PeterLustig Du hast Dir ja mit der Ausgestaltung von Asselfingen sehr viel Mühe gemacht. Was ich aber in diesem Zusammenhang nicht verstehe: Über das Umsetzen der Loks, die ja in der realen Welt nicht einfach von Geisterhand umgedreht werden, hast Du Dir offensichtlich gar keine Gedanken gemacht. Das ist das erste, was ich tue: Immer schön Umsetzgleise bauen, damit die Lok ans andere Ende vom Zug kommt. Für das reine Wirtschaftsspiel braucht man das ja vielleicht nicht (obwohl es trotzdem blöd aussieht), aber zumindest beim Schönbau ist es eigentlich "Pflicht". Kannst in Deiner Welt natürlich machen, was Du willst, aber für mich ist es das erste was ich baue: Umsetzgleise.
Sollen Schlepptenderloks eingesetzt werden, versuche ich zusätzlich noch eine Wendemöglichkeit einzubauen, das kann eine Drehscheibe sein, im einfachsten Fall reicht aber auch ein Gleisdreieck (gab es bei der DB auch oft genug, wenn die der Einbau einer Drehscheibe, wegen geringen Verkehrsaufkommens nicht gelohnt hätte. Prinzipiell kann man natürlich auch Tender voraus fahren, bei der 50er hat man ja oft davon Gebrauch gemacht, weil sie in beiden Fahrtrichtungen gleich schnell war.
Es gibt natürlich auch geschobene Güterzüge, die dürfen dann aber nur 30 fahren, mit unsichtbarer Fakelok und unsichtbarem Fakesteuerwagen wohl realisierbar. Aber dann muss irgendwo vorher eine Umsetzmöglichkeit vorhanden sein, und das doofe ist, daß ja TPF-Loks nicht wirklich umsetzen.
Wenn man also wirklich in TPF Stumpfgleise ohne Umsetzmöglichkeit bedienen will, dann sollte man vielleicht kurz vor dem eigentlichen Zielbahnhof einen "Umlade-Bahnhof" bauen, wo die Streckenlok endet. Eine identische Zuggarnitur wird von einer Rangierlok als "Fake-Wendezug" in den Gleisanschluss gedrückt, damit es wenigstens so aussieht, als ob die am "Fake"-Übergabebahnhof den Zug übernommen hätte.
Das wäre so mein Vorschlag, das ganze etwas realistischer aussehen zu lassen.
Den Wasserkran hast Du offenbar selbst konvertiert. Ist das beabsichtigt, daß der so stark glänzt?