Beiträge von dampf19

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    PeterLustig Du hast Dir ja mit der Ausgestaltung von Asselfingen sehr viel Mühe gemacht. Was ich aber in diesem Zusammenhang nicht verstehe: Über das Umsetzen der Loks, die ja in der realen Welt nicht einfach von Geisterhand umgedreht werden, hast Du Dir offensichtlich gar keine Gedanken gemacht. Das ist das erste, was ich tue: Immer schön Umsetzgleise bauen, damit die Lok ans andere Ende vom Zug kommt. Für das reine Wirtschaftsspiel braucht man das ja vielleicht nicht (obwohl es trotzdem blöd aussieht), aber zumindest beim Schönbau ist es eigentlich "Pflicht". Kannst in Deiner Welt natürlich machen, was Du willst, aber für mich ist es das erste was ich baue: Umsetzgleise.

    Sollen Schlepptenderloks eingesetzt werden, versuche ich zusätzlich noch eine Wendemöglichkeit einzubauen, das kann eine Drehscheibe sein, im einfachsten Fall reicht aber auch ein Gleisdreieck (gab es bei der DB auch oft genug, wenn die der Einbau einer Drehscheibe, wegen geringen Verkehrsaufkommens nicht gelohnt hätte. Prinzipiell kann man natürlich auch Tender voraus fahren, bei der 50er hat man ja oft davon Gebrauch gemacht, weil sie in beiden Fahrtrichtungen gleich schnell war.


    Es gibt natürlich auch geschobene Güterzüge, die dürfen dann aber nur 30 fahren, mit unsichtbarer Fakelok und unsichtbarem Fakesteuerwagen wohl realisierbar. Aber dann muss irgendwo vorher eine Umsetzmöglichkeit vorhanden sein, und das doofe ist, daß ja TPF-Loks nicht wirklich umsetzen.

    Wenn man also wirklich in TPF Stumpfgleise ohne Umsetzmöglichkeit bedienen will, dann sollte man vielleicht kurz vor dem eigentlichen Zielbahnhof einen "Umlade-Bahnhof" bauen, wo die Streckenlok endet. Eine identische Zuggarnitur wird von einer Rangierlok als "Fake-Wendezug" in den Gleisanschluss gedrückt, damit es wenigstens so aussieht, als ob die am "Fake"-Übergabebahnhof den Zug übernommen hätte.

    Das wäre so mein Vorschlag, das ganze etwas realistischer aussehen zu lassen.

    Den Wasserkran hast Du offenbar selbst konvertiert. Ist das beabsichtigt, daß der so stark glänzt?

    Ich habe jetzt in Steam den Screenshot auf die Taste F10 verlegt. In TPF1 konnte ich jetzt Screenshots mit F10 erzeugen, aber mit TPF2 hat es trotzdem nicht funktioniert. Auch die Leertaste kann offenbar keine Screenshots erzeugen, wenn man das in Steam entsprechend einstellt.

    Bis 15.Mai waren Screenshots problemlos mit F12 möglich, gab es da ein Update von UG, weshalb das jetzt nicht mehr geht?

    Wie erzeugt ihr denn seit dem 15.Mai Eure Screenshots mit TPF2?

    Ich verstehe dann nicht, weshalb es bei TPF2 nicht mehr funktioniert. Mein letzter TPF2 Screenshot gelang mir am 15.5.2020, danach nicht mehr.

    Bei TPF1 funktioniert es immer noch tadellos mit F12, bei TPF2 passiert nichts. Woran kann das blos liegen?

    Ich stelle gerade fest, daß ich vergessen habe, wie man in TPF2 einen Screenshot macht. In TPF1 war das ja mit F12, aber wie geht das bei TPF2? Habe ich ja offenbar mal gewußt, da ich noch bis Mai Screenshots von TPF2 habe.

    Eine .mdl brauchts schon, aber wo muss die .con sein und was musss die beinhalten?

    Die .con finde ich bei mir nirgends und der Mod läuft.

    Die .con braucht man nur für Konstruktionen, soweit ich weis, also Bahnhöfe, Depots und Assets. Bei meinen Zäunen und dem Gleislagerbausatz war das so ziemlich das Kernstück des Mods, erzeugt unter anderem die Dialogbox. Aber für Fahrzeuge braucht man das meines Wissens nicht.

    Die haben damals geglaubt, man hätte keinen Bedarf an so schweren Diesel-Lokomotiven, und die stärker belasteten Strecken wollte man alle elektrifizieren. Wobei an kurvenreichen Mittelgebirgsstrecken, wie im Raum Altenbeken, die ölgefeuerten 44er selbst der schwersten Nachkiegs-Elok (E50) überlegen waren - erst die 151 waren den schweren Güterzug-Dampfloks zumindest ebenbürtig.

    Und von wegen "wir brauchen keine derart schweren Dieselloks":

    Tatsächlich war es aber so, daß die V200 ständig Getriebeschäden hatte, da sie eigentlich nur für den leichten und mittelschweren Schnellzugdienst konzipiert war. Die DB setzte sie aber im schweren Schnellzugdienst ein, wo sie die Baureihen 01 und 01.10, und im Mittelgebirge die BR39, ersetzen sollte, und (leider) auch ersetzt hat. Die Folgen waren dann halt häufige Getriebeschäden und damit häufige Ausfälle der V200. Darin zeigt sich, daß die Entscheidung der DB, die V320 nicht in Serie zu bauen, eine grobe Fehlentscheidung war, zumindest im Zusammenhang mit der geplanten Abschaffung der Dampflokomotive.


    Im Emsland zogen zwei ölgefeuerte 44er den "langen Heinrich". Als das befohlene aus für die DB-Dampfloks kam (sie hätten noch viele Jahre eingesetzt werden können), benötigte man für den gleichen Zug 3(!) V200, was wiederum mal wieder zeigt, wie dumm die Entscheidung war, die V320 nicht in Serie zu bauen, sondern die einzige Lok stattdessen zu verkaufen. Später fuhren dann im Ruhrpott die Ludmillas rum, die leistungsmäßig mit der V320 vergleichbar war, was abermals unterstreicht, daß die DB durchaus solche schweren Dieselloks eigentlich gut gebrauchen kann. In der DDR war der Bahnvorstand offenbar schlauer als bei der DB, was man an der Existenz der Ludmilla sieht.

    Das Anpassen der Bounding-Box ist keine große Arbeit. Man muss halt nur wissen, was die Zahlen bedeuten. bbMax enthält die Plus-Koordinaten x, y und z, relativ zum (Mittelpunkt?) des Objektes und bbMin die negativen. Wenn man die Abmessungen des Objektes kennt, kann man die Bounding-Box so anpassen, daß sie etwas größer ist als das Objekt, damit es genau umschlossen wird. Allerdings nimmt es das Spiel auch nicht übel wenn die Bounding-Box zu klein ist, aber Teile außerhalb der Bounding-Box werden nicht gelb, wenn der Bulldozer eingeschaltet ist, das heißt, man kann ein Objekt nicht löschen, wenn man es dort "anfasst". Objekte ohne Bounding-Box kann man gar nicht löschen.

    Das habe ich jetzt alles mit dem neuen Feature von TPF2 herausgefunden, denn im Lexikon steht da nicht. Die Bounderybox ist zwar beschrieben, hat aber eine andere Syntax und gibt anscheinend nur die freizuhaltende Fläche von Gebäuden an und hat mit der Bounding-Box nichts zu tun.

    Also ich habe mir meine Bounding-Boxen in TPF2 mal angeschaut, das geht ja neuerdings mir ALT GR B, und bei dieser Gelegenheit gleich mal optimiert. Ich konnte nicht feststellen, das die Bounding-Box nicht verschwindet, wenn man ein Objekt löscht. Aber manchmal Teilen sich mehrere Objekte eine Bounding-Box, und die Box verschwindet erst endgültig, wenn alle Objekte darin gelöscht sind.

    Was ich noch herausgefunden habe: Wenn eine Bounding-Box das zugehörige Objekt nicht umschließt, kann man es nicht mehr löschen.

    Die 53er ist verwandschaftlich und damit vom Aufbau näher an der 52 als an der 50. Für die 50 wird vermutlich ein komplett neues Modell erstellt werden müssen

    Glaube ich weniger. Die 50 hat sehr viele Baugruppen mit der 52 gemeinsam. Die 52 ist nur eine vereinfachte 50. Außerdem gab es ÜK-Versionen der 50, und es gab 50er, welche nach dem Krieg Ersatzteile erhalten haben, die ursprünglich von der 52 stammen.

    Die meisten Bauteile, die man für eine 50 braucht, dürftest Du bereits haben. Hast Du meine Pläne noch, die ich Dir vor Monaten mal von der 50 geschickt habe?

    Und auch Sonntags wird gearbeitet - zumindest am Hafen. Hier also ein Einblick in eine weitere illustre Baustelle:


    Externer Inhalt youtu.be
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Also ganz so unrealistisch (für eine Hafenbahn oder eine Industriebahn) ist das auch wieder nicht (incl.der ebenerdigen 90Grad Kreuzung). Obwohl es sogar mal bei der DB eine niveaugleiche 90Grad-Kreuzung (natürlich signalisiert) gegeben hat, ist eine solche Gleisführung für die DB natürlich unrealistisch - das gilt jedoch nicht für reine Industrie- und Hafenbahnen, wo es aufgrund von Platzmangel schon mal die "unmöglichsten" Gleisführungen gegeben hat.

    Was wieder unrealistisch aussieht ist dann natürlich wieder die 218, die direkt (offenbar von der DB-Strecke kommend) direkt in das Hafengelände einfährt. In der Realität gäbe es da natürlich einen Übergabebahnhof, wo eine Werkslok die Wagen übernimmt und die an die einzelnen Anschließer im Hafen verteilt.

    Das heißt, man könnte das ganze durchaus so gestalten, daß es realistisch aussieht, ohne die "unmöglichen" Gleisfiguren im Hafengelände komplett aufgeben zu müssen (wobei natürlich auch hier gilt: weniger ist mehr, da gerade die kleinen Werksbahnen natürlich noch mehr aufs Geld schauen müssen, als die große Staatsbahn.

    Wo hast Du eigentlich die ganzen (lose herumliegenden) Bretter und Balken her?

    Da steht man mal, wie wenig perfekt das Alterungstool von UG ist. Auch die weißen Kesselsteinspuren, dort wo Dampf austritt, treten in TPF2 nicht auf, so wie auch das Ausbleichen der Farben bei Dieselloks fehlt.

    Sollten wir uns mal für TPF3 wünschen. Auch wenn jetzt die Modder stöhnen: "noch eine Textur mehr, die man jetzt einbinden muss". Würde sich aber lohnen.

    Miniadler Ist das ein Grundwassersee, oder nur eine aufgemalte Textur? Mir dem Geländetool kann man den Boden absenken bis Grundwasser kommt. Dann sollten die Tiere eigentlich nicht mehr über das Wasser laufen, über die Flüsse laufen ja auch keine Tiere.

    Die Wassertexturen funktionieren übrigens auch auf Grundwasser, so kann man auch Grundwasserseen umfärben.