Das ist ein nasskalter, nebeliger Wintertag, vermutlich in Braunschweig, in der 90er Jahren des letzten Jahrhunderts. Da kommt man auf düstere Gedanken. Wie ein Mitarbeiter der DBAG wirkt er auch nicht gerade. Der Koffer, den er trägt, ist zu klein für Reisegepäck. Das Mädchen trägt hingegen einen Koffer, der nicht gerade leicht ist. Der Mann könnte einen Koffer mit einem Musikinstrument tragen. Vielleicht bringt er das Mädchen zur Bahn und sie reist mit beiden Gepäckstücken.
Beiträge von fjb
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Das Team der Transport-Fever Community
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Bei erwähntem Mord in den USA nahm der Täter das Kind tatsächlich per Bahn mit zum Tatort, einer Bauruine am Stadtrand. Er hatte das Mordwerkzeug in einer Tasche bei sich, die er beinahe im Zug vergessen hätte, wenn ihn das Mädchen nicht auf sein Versehen aufmerksam gemacht hätte. Der Täter war ein freundlich wirkender, älterer Mann. Deshalb erinnerte mich dieses Bild an den Kriminalfall.
Der Mord war allerdings noch weitaus ungewöhnlicher, aber das sollte ich hier besser nicht weiter ausführen.
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Das Kind will länger verreisen. Der Erwachsene hat offensichtlich andere Pläne, sonst hätte er einen angemessenen Koffer bei sich.
Das erinnert mich an einen Kriminalfall, der sich vor gut einem halben Jahrhundert in den USA zutrug.
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Es ist kompletter Unsinn zu behaupten, Politiker würden nichts sagen. Man sollte ihnen vielmehr sehr gut zuhören und dann nachdenken. Wer Politiker das, was Politiker sagen, nicht beachtet, gibt das letzte Bisschen Macht aus der Hand, das wir als einfache Bürger haben.
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Der Plural von "people" ist übrigens "people", weil es people nicht im Singular gibt. Der singular ist "person" und wird im Plural zu "people", ohne Plural-S
Das Wort "peoples" gibt es auch, allerdings bedeutet es "Völker". Das Wort "people" bedeute ja nicht nur "Leute", seine zweite Bedeutung ist "Volk".
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Da es Google ist, würde ich davon ausgehen, dass sie deine Krankenakte, die Liste der Sexualpartner und die Schlüpfergröße wissen wollen...
Mir scheint, Du verwechselst das mit Payback.
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ich bin über 40... so viel Zeit habe ich nicht mehr
Alte Leute drängeln immer...
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Ein kurzer Blick weiter unten hätte Dich folgendes finden lassen:
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Wo kann ich ein Seminar buchen?
Da Du den Fehler gefunden hast, nehme ich Dir diese Mühe ab. Den Fehler habe ich dank Dir korrigiert.
SSE und AVX
Das sind Vektor-Einheiten. Die gab es seit spätestens den 80erjahren des letzten Jahrhunderts in Großrechnern. Heute sind sie selbst in Mikrocontrollern enthalten. Sie haben ihre Hauptanwendung in der Numerik, sind aber auch auch für Spiele ganz brauchbar. Mit ihrer Hilfe kann man Rechenoperationen auf ein Array von Zahlen anwenden. Das geschieht sehr effizient, zumindest teilweise parallelisiert und spart dem Programmierer das ineffiziente Iterieren über das Array.
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Das Milchmädchen und die Männer
Milchmädchen sind keine Mädchen für eine Nacht. Sie sind Mädchen für ein Jahr, nämlich das berüchtigte Mannjahr.
Was macht das Mannjahr so berüchtigt? Wenn ein Mann ein Jahr braucht, um eine Aufgabe zu bewältigen, so schaffen es zwölf Männer nicht in einem Monat. Sie brauchen länger als einen Monat dafür. Das liegt daran, dass sie sich koordinieren müssen. Sie müssen sich immer wieder absprechen, die Arbeit verteilen und des öfteren muss einer auf den anderen warten.
So, jetzt hören bitte alle auf zu grinsen. Ob zwölf Männer ein Milchmädchen besser zufrieden stellen können, als es einer vermag, steht hier nicht zur Diskussion. Dieses ist eine ernsthafte Abhandlung in einem anständigen Forum.
Wenden wir uns nun wieder mit voller Aufmerksamkeit dem eigentlichen Problem zu. Früher war alles besser. Die Prozessoren wurden immer schneller, deren Takt stieg unaufhaltsam. Für den Programmierer war das sehr bequem. Er musste nichts tun, sein Programm lief einfach schneller.
Doch kurz nach der Jahrtausendwende war es mit all der Herrlichkeit vorbei. Der Takt ließ sich nicht einfach weiter steigern. Auch die Effizienz pro Takt stieß bald an ihre Grenzen. Eine weitere Steigerung der Rechenleistung war nur über das hinzufügen weiterer Rechenkerne möglich.
Passenderweise gab es zu dieser Zeit einen Boom von Anwendungen für Prozessoren mit mehreren Kernen. Immer mehr Menschen nutzten das Internet immer intensiver. Die Webserver mussten immer mehr Seiten möglichst gleichzeitig ausliefern. Auch erlebten Digitalkameras ihren Durchbruch. Die Bilder wollen bearbeitet werden. Diese Aufgabe lässt sich wunderbar auf viele Kerne verteilen, ebenso wie das erzeugen künstlicher Bilder mittels Raytracing und anderer Verfahren.
Jedoch lässt sich nicht jede Aufgabe parallelisieren. Ja, auch ein Milchmädchen hätte ein Problem mit zwölf Männern gleichzeitig. Und jetzt darf ich wieder um Ruhe bitten. Eine Aufgabe lässt sich dann gut parallelisieren, wenn sie sich in unabhängige Teilaufgaben zerlegen lässt. Dann kann jede Teilaufgabe mit maximaler Geschwindigkeit bearbeitet werden. Zum Schluss fügt man alle einzelnen Ergebnisse zu einem zusammen. Hängen aber einzelne Teilaufgaben von einander ab, so müssen sie synchronisiert werden. Das kostet Zeit. Das ist nicht effizient.
Ein Weg, Teilaufgaben unabhängig von einander zu gestalten, ist es, State zu vermeiden. State ist die Bezeichnung dafür, wenn sich ein Programm etwas merken muss. Den Teil eines Programms, der eine Teilaufgabe unabhängig von anderen bearbeitet, nennt man Thread. Wenn ein Thread den State verändert, mit dem auch ein anderer Thread arbeitet, dann haben beide unterschiedliche Daten. Einer hat die richtigen, der andere hat die falschen. So kommt es zu einem falschen Ergebnis, gerne auch mal zum Absturz oder in Netzwerkspielen zur Meldung, dass es Probleme mit der Synchronisation gibt. Die threads müsen sich also absprechen, wer was bearbeitet. Gegebenenfalls muss einer warten, bis ein anderer den State bearbeitet hat. Das ist dann nicht mehr parallel. Hier fängt der zweite Thread erst an, wenn der erste fertig ist. Das nennt man sequentiell. Es wird dabei nur ein Kern genutzt.
Schafft man es, State zu vermeiden, so können die Threads parallel an den Teilaufgaben rechnen. Es wird sich ja nichts gemerkt, auf das ein anderer warten müsste. Leider ist State das wesentliche Merkmal klassischer, imperativer und objektorientierter Programmierung. Ein Objekt ist State mit zugehörigen Funktionen, die diesen State verändern. Die Lösung kommt aus dem Bereich der funktionalen Programmierung. Dort gibt es keinen State. Alles ist eine Funktion. Funktionen ohne State sind immer unabhängig von einander. Sie können auf mehreren Kernen parallel laufen.
Aber wie merkt man sich etwas, wenn man nur Funktionen hat? Gar nicht! Werte merkt man sich nicht, man generiert bzw. berechnet sie jedes mal aufs Neue, wenn sie gebraucht werden. Das klingt jetzt sehr ineffizient. Im einfachsten Fall liefert eine Funktion einen konstanten Wert oder berechnet etwas aus konstanten Werten. Das lässt sich sehr effizient umsetzen. Bei komplexen Berechnungen ist es nicht sinnvoll. Hier muss man Funktionen mit möglichst wenig State kombinieren. Das führte erst zur Entwicklung funktionaler Programmiersprachen, die mit Objekten umgehen können und in den letzten Jahren zu funktionalen Erweiterungen objektorientierter Programmiersprachen allen voran C++ und Java.
Auch helfen Bibliotheken von Funktionen den Programmierern bei der Anpassung ihrer Programme auf mehrere Kerne. Das Zauberwort heißt Streams. Das sind von einander unabhängige Datenströme. Schwierig bleibt es aber weiterhin, den nötigen State in unabhängige Teile zu zerlegen, auf die man dann die Streams ansetzen. kann.
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Ein Spiel das seinen Rechenaufwand auf 4 Kerne verteilen kann hat also 4fache Leistung zur Verfügung. Bei ner 3GHz CPU bräuchte man also für die gleiche Leistung auf nur einem Kern eine 12GHz CPU
Grüß das Milchmädchen von mir.
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Kosten oder nicht, das ist doch völlig egal. Hier machen Menschen etwas, das sie anderen zur Verfügung stellen. Und die meisten knüpfen daran eine kleine Bedingung. Sie möchten gefragt werden, bevor jemand ihr Werk verändert.
Da wir hübsche Erweiterungen für das Spiel bekommen, sollten wir uns an die Bedingung halten. Denn was passiert, wenn man die Werke eines Menschen nimmt, aber gleichzeitig seine Wünsche ignoriert? Man verärgert ihn. Und wenn man jemanden verärgert, darf man nicht darauf hoffen nochmals etwas von ihm zu bekommen.
So einfach ist das, ganz ohne Gesetzestexte. Das ist so einfach, dass die meisten von uns dieses schon im Kindergarten gelernt haben sollten.
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Es geht aber um den Willen derer, die der Community solche Geschenke machen. Und den sollte man achten, denke ich.
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Es könnte sich um dieses Problem handeln: Zug wird ohne Grund langsam
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Natürlich kannst kannst Du ein Schild an die Haustür hängen, dass sich jeder in Deiner Wohnung bedienen darf und der Schüssel beim Nachbarn erhältlich ist.
Aber wenn Du mitbekommst, dass eine Haustür nicht abgeschlossen ist, gehst Du dann davon aus, dass Du Dich in dem Haus bedienen darfst und der Eigentümer nur vergessen hat, das entsprechende Schild rauszuhängen?
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Du lässt Deine Haustür sichtbar offen stehen, wenn Du nicht zu Hause bist.
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Es gibt sicherlich Menschen, die sich gerne Deine Sachen leihen würden, wenn Du nicht zu Hause bist. Traurig dass sie das nicht können, nur weil Du nicht zu Hause bist und sie nicht wissen, wo sie Dich erreichen können, findest Du nicht?
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Da Du - vermutlich - nicht hellsehen kannst, ist Dir die Intention des Autors unbekannt. Du kannst Dich nur auf das Verlassen, was Dir vorliegt. Wenn das keine Erlaubnis für eine Veränderung ist, dann musst Du davon ausgehen, dass der Autor keine wünscht.
Würde der Autor Veränderungen ohne explizite Genehmigung wünschen, so hätte er das sicherlich in der Beschreibung vermerkt. Hat er das vergessen, so habt Ihr beide Pech.
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Keine explizite Erlaubnis ist implizit ein Verbot.
Bei den meisten Mods steht sogar explizit in der Beschreibung, dass eine Veränderung ohne vorherige Genehmigung nicht erlaubt ist.
Aber es muss niemand dazu schreiben, dass es nicht erlaubt ist. Man darf sich in unserer Kultur etwas fremdes nicht ohne Erlaubnis zu eigen machen. Dazu muss das auch nicht an jedem Gegenstand explizit vermerkt sein. Es ist immer so.