Beiträge von Nordwestexpress

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    Glaube nicht das es viel Anhänger gäbe, die Einwegvariante als Standadrd zu setzen, und das dann abschaltbar zu machen.

    Ich wäre ein solcher Anhänger - wieviel es ansonsten noch gibt, lass ich mal dahingestellt. :)


    Gefragt wurde nach einer Option, das Standardverhalten einstellbar zu machen. Wie das vom Spiel vorgegebene Standardverhalten ist, war nicht das Thema.

    Damit ist die Frage nach meiner Intention hinreichend beantwortet.


    Aber mal was anderes in dem Zusammenhang - ich habe gerade eine Testkarte erstellt mit 4 Bahnhöfen und einer 2-gleisigen Strecke von West nach Ost, auf der nur Standard (Nicht-Einbahnverkehr)-Signale stehen. Interessant ist dabei folgendes:
    TF erzeugt Rechtsverkehr - egal, wieviele Linien ich auf die Strecke schicke (in dem Fall habe ich es mit 3 Linien getestet). Ich kann ehrlich gesagt keine Vorteile in Form einer zeitlichen Verkürzung und damit einer Optimierung der Strecke erkennen - selbst, wenn eines der Gleise einen Tick kürzer zwischen den Bahnhöfen ist, so muss der Zug entweder auf der Hinfahrt oder aber auf der Rückfahrt auf das längere Gleis.
    Mir als Deutschem kommt dieses Verhalten auf deutschen Karten entgegen und könnte - vorausgesetzt, dieses Verhalten ändert sich beim Spiel nicht, was dann in einer größeren und komplexeren Karte zu testen wäre - Einbahnverkehr-Signale überflüssig machen.
    Spätestens aber unsere Freunde aus der Schweiz (wo das Spiel ja ursprünglich herkommt) kämen nicht in diesen "Genuss" - dort herrscht real Linksverkehr (bis auf eine Ausnahme) auf Gleisen (wie auch in einigen anderen Ländern) - ergo: Einbahnverkehr-Signale oder aber Wegpunktsetzung, um den Linksverkehr zu erzeugen...
    Korrektur: DarkMo spricht es im nächsten Beitrag an... ;)

    Danke an euch, aber irgendwie habe ich heute wohl ein Brett vor dem Kopf. ?(
    Wenn ich gezielt auf zwei Gleisen Rechtsverkehr erzeugen will, dann benötige ich doch mindestens ein Signal auf jedem Gleis, was die Durchfahrt entgegen diesem Rechtsverkehr verhindert. Und genau das würde doch nicht verhindert werden, wenn ich zunächst jeweils ein Signal setze, welches das erlaubt (Einbahnverkehr nein, was ja die Standardeinstellung ist) und nicht im Nachhinein durch Klicken auf das jeweilige Signal dem Signal zuordne, dass nur Einbahnverkehr erlaubt ist...

    Sorry @MaikC, da hatte ich mich wohl etwas unklar ausgedrückt. Ich meinte damit, dass nach Bau eines Signals standardmässig dort das Signal in beiden Richtungen passiert werden kann und ich mir halt eine Standardeinstellung wünsche, wonach von vorne herein dort das Signal nur Einbahnverkehr zulässt und man dies nicht erst durch Draufklicken auf das Signal manuell erzeugen muss...

    @Tom: Nun - das ist der Lösungsweg, wenn folgende Meldung beim Starten von Train Fever erscheint:
    "Load Library Failed with Error 126: Das angegebene Modul wurde nicht gefunden".
    Die Lösung steht hier: http://www.giga.de/spiele/trainfever/tipps/train-fever-geht-nicht-technische-probleme-beheben.
    "Sucht nach den Dateien „atio6axx.dll“ und „atig6pxx.dll“ auf der Festplatte.
    Kopiert diese Dateien zweimal und verschiebt diese als Backup an einen anderen Ordner.
    Benennt nun die Datei „atio6axx.dll“ in „ati6pxx.dll“ und ersetzt sie mit der Original-Datei im zuvor aufgefundenen Ordner."



    Und es hat wahrhaftig geholfen... :thumbsup:

    Denn eines muss man TF lassen: es ist extrem absturzsicher.

    Das wiederum kann ich bestätigen - wenn es denn erst mal läuft. Tat es auf oben genanntem Notebook nicht - jedesmal musste nach kurzer Spieldauer der Grafiktreiber wieder hergestellt werden. Diese Probleme hatte ich bisher mit noch keinem anderen Spiel auf dem Notebook.
    Auf zwei anderen Notebooks (mit ATI-Grafik) lief TF erst nach umbenennen von Systemdateien - dann aber auch praktisch absturzfrei. Gleiches gilt für mein neues Notebook mit nVidia Grafik.
    Fazit: Irgendwas zwischen Notebook 1 und TF ist wohl nicht kompatibel - und ob es nun maximal 5 Minuten läuft oder gar nicht erst anläuft macht dann leider den Braten nicht fett - es bleibt im jeweiligen Fall unspielbar...

    Definiere "Städtewachstum". ;)
    Meine Karte startet 1950 mit Zügen aus den 1920ern, Schienenbussen, ICE's usw - normale Parameter in der baseconfig. Nach 56 Jahren folgende Statistiken meiner Hauptstadt:
    Bevölkerung ca. 1200, Einkaufsmöglichkeiten knapp 1000, Arbeitsplätze rund 750, Freizeitmöglichkeiten über 1600. Güterbedarf mit knapp 100 gedeckt.
    Beim Start der Karte lagen die Werte zwischen 300 und 400 - abgesehen vom Güterbedarf.
    Taktung der Züge zwischen 3 und 5 Minuten. Einige ICE's gut gefüllt, andere leer - gleiches gilt aber auch für alle anderen Züge, und ich muss gestehen, dass ich nicht den Eindruck hatte, dass schnellere Züge (die ihrer Zeit voraus waren) das Wachstum der Stadt ausgebremst hätten...

    @Giftig!: Das scheint mir auch so zu sein - wobei in meinem Szenario ja auch nur einmal (am Umladebahnhof von der Schiene zur Straße) umgeladen wird. Trotzdem nutzt TF die doch scheinbar bessere Verbindung nur dann, wenn es nicht anders kann... ?(

    Bei mir gibts ein ganz anderes Problem - folgendes Szenario:
    Eine Stadt mit Stahlwerk im Süden plus angrenzendem Güterbahnhof, ein "Umschlaggüterbahnhof", kurz Umladebahnhof im Osten der Stadt mit angrenzendem LKW-Ladeplatz und einem LKW-Ladeplatz im Norden, wo auch die Industrie der Stadt angesiedelt ist. Die Versorgung mit Erz erfolgt von weiter östlich, die mit Kohle von noch weiter östlich. Die Güterzuglinie beginnt beim Kohlebergwerk, führt weiter zum Erzbergwerk, dann zum Umladebahnhof (wo der Zug nur auf der Rückfahrt hält) und letztendlich zum Stahlwerk. Der Zug besteht aus 1 Lok, 6 Eisenerzwagons, 6 Kohlewagons und 6 Güterwagons, Taktung 3 Minuten. Die LKW-Linie (Güter-LKW) fährt von der Ladestation beim Umladebahnhof zur LKW-Station im Norden nahe der Industrie, Taktung etwa 70 sek.
    Die Versorgung des Stahlwerks funktioniert soweit, jedoch werden die Güter nicht über die Liniennutzung über den Umladebahnhof und von dort weiter zur LKW-Station im Norden transportiert, sondern "per Hand" durch die ganze Stadt ein zeitaufwendiger Weg. Und dies mit dem "Erfolg", daß nach die Stahl-Produktion trotz höherer Nachfrage der Stadt irgendwann bei 25 stagniert und keine Vergrößerung vorgesehen ist - auch im spteren Verlauf.
    Kappe ich jedoch den Straßenzugang zwischen Stahlwerk und Stadt und lasse nur noch die Straße zum Güterbahnhof bestehen, so nutzt das Stahlwerk die Güterzug- und LKW-Linie zur Verteilung der Güter nach Norden, und die Produktin überschreitet später auch die 25er-Produktionsbegrenzung. Zur Sicherung, daß die KI keine Straßenanbindung zwischen Stadt und Stahlwerk erneut baut, habe ich noch ein Gleis dazwischen gelegt. :)
    Irgendwie seltsam...

    brauchst du das von der Arbeit her oder?

    Ich für meinen Teil sitze da zumindest grade. :D
    Jepp - ein teurer Spaß - und meine Geforce GTX 960m bspw. ist laut Notebookcheck.com höchstens mit einer GTX 750Ti bei den Desktopmodellen vergleichbar.
    Mobilität hat halt ihren Preis... :whistling:

    sorry xD Kauft doch Einzelkomponenten und schraubt sie selber zusammen

    Wird bei nem Notebook wahrscheinlich etwas schwierig. ;)
    Wobei ich dem Link mal gefolgt bin und festgestellt habe, daß ich wohl die Kiste, die dort mit 1799$ angegeben ist, erworben habe - allerdings für 1199€.
    Ist der Dollar-Kurs wieder so gesunken? ?(

    Es könnte ja ein Stadtkern aus neutralen Gebäuden wie z.B. Rathaus, Schule, Marktplatz, Museum, Monument, die dann per Mod in Kirche, Moschee oder anderes ausgetauscht werden kann.

    Rein theoretisch könnte man solche Gebäude ja - zum Teil zumindest - jetzt schon in TF integrieren - als Depot bspw. Bei Cities in Motion fand ich grade solche Gebäude klasse als "Eyecatcher" - das fehlt hier wirklich noch ein wenig. Schwarzfahrer macht da ja bspw. super Teile... :)