So - mein neues Notebook ist da - mit folgenden Daten:
- i7 4720 HQ Prozessor (2,6-3,6 GHz)
- GeForce GTX 960M (4096 MB GDDR5)
- 512 GB SSD
- 16 GB Ram
- Windows 10 Home - 64-bit (neu aufgesetzt)
Ich spiele momentan eine große Karte Anfang der 1950er in 1920x1080er Auflösung, Grafikeinstellungen: Sehr hoch. Train Fever startet auch mit dem NVIDIA-Hochleistungsprozessor.
Ich habe einen 20-Gleis-Bahnhof im Zentrum der Karte gebaut, der in Richtung NW, N, NO, SW, S, SW mit jeweils 6 Gleisen die Bahnhöfe dort versorgt, eine 2 gleisige "Rundstrecke" um den Ort herum zum Bahnhof auf der anderen Seite der Stadt.
Was mir aufgefallen ist:
Ich kann mich problemlos mitten in den Bahnhof (oder auch anderswo) hinstellen und die Züge an mir vorbeifahren lassen (und es sind einige bei einer Taktung von mindestens 4 Minuten), die Performance bricht nicht ein.
Ich kann auch die Kamera auf den Stadtbus oder Personen dort richten und sie begleiten - es bleibt praktisch ruckelfrei bis auf den Monatsaussetzer, der etwa eine Sekunde dauert - kein wirkliches Problem für mich - sogar bei 4-fach-Geschwindigkeit.
Problematisch wird es jedoch, wenn ich die Kamera auf einen Zug richte und dort mitfahre - dann kommen Aussetzer bis hin zum Spielstillstand (maximale Zuglänge 1 Lok + 6 Wagons). Eine Reduzierung der Auflösung zu 1366x768 bzw. die Reduzierung der Grafikeinstellungen auf niedrig verbessert dies nur geringfügig.
Scheinbar verschärft sich das Ganze, wenn man nicht seitlich im 90-Grad-Winkel auf den Zug schaut bzw. sich die Anzahl der Gleise im Sichtbereich des Zuges erhöht (der "Rundstreckenzug" bekommt nämlich nur im Bereich des großen Bahnhofs Probleme).
Hat jemand eine Idee zur dargestellten Problematik? Wenn ja, lasst uns bitte sachlich darüber reden... 