@Ravensburg
Wenn eine Re 10/10 den Berg hinauftuckert liegt die Stromaufnahme bei rund 1400A bei 15kV.
Eine Dreifachtraktion Vectrons kommt auf etwa die gleiche Summe.
Ist es möglich, dass bei den Bergstrecken die Querschnitte etwas gröber sind?
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Das Team der Transport-Fever Community
@Ravensburg
Wenn eine Re 10/10 den Berg hinauftuckert liegt die Stromaufnahme bei rund 1400A bei 15kV.
Eine Dreifachtraktion Vectrons kommt auf etwa die gleiche Summe.
Ist es möglich, dass bei den Bergstrecken die Querschnitte etwas gröber sind?
Baue doch deine heissgeliebten Schätze einfach selber. Dann brauchst du niemanden damit nerven, dass du diese Modelle unbedingt haben willst und dir alles von der ach so guten alten Zeit fehlt.
So als kleine Info: Alleine für den sehr einfachen RBDe 560 habe ich alleine ca 100h Freizeit versenkt, bei meinen aktuellen Möglichkeiten ist das so ca. die Freizeit von 3 Monaten. Bei einer Dampflok ginge es vermutlich ungleich länger, sofern überhaupt brauchbares Plan- und Fotomaterial vorliegt. Den Sound hast du dann immer noch nicht gefunden
.
Es gibt zudem wichtigere Dinge als das Digitale Leben
.
Tach zusammen,
ich habe mal meine Sammlung auf Links gedreht, dabei sind bis zur Ausgabe 12/15 der SER 22 Zeichnungen zusammengekommen, die alle mehr oder weniger Vollständig sind und noch nicht für TPF umgesetzt wurden, dazu einiges an Fotomaterial von Inneneinrichtungen.
u.A. Folgende
- Diverse Dienstfahrzeuge 1000mm von Stadler
- RABe 503/ETR610
- Flirt Estland (EMU und DMU)
- Flirt Belarus
- RhB Alvra
- Zahnrad-GTW der neusten Generation
- GTW der westschweizer Bergbahnen
- Scheuchzer Schienenschleifzug
- einige weitere
Gruzz
Es sind schöne Bilder, was will man mehr? Wir sind alles Leute, die einfach Spass an einem Hobby haben wollen, meine Güte...
Was ich von LästerDSO halte, wollt ihr nicht wissen.
Fertisch Offtopic, ich will Bilder sehen
.
Wenns denn soweit ist, wird der RBDe hier zum Download bereit sein:
Viel Spass damit, Steam Workshop wird die Tage folgen
.
Ich habe mir in letzter Zeit auch etwas Gedanken gemacht, was toll wäre zu haben, von mir aus gerne schon in TPF2. Ich sehe halt vieles eher aus wirtschaftlicher Sicht, da ich fast reiner Wirtschaftsspieler bin:
Was meiner Meinung nach sofort eingeführt werden sollte wäre Tourismus. Heisst, ich baue ein Denkmal, die Touristen wollen das besuchen. Oder ich bediene einen schönen See mit einem Schiff, die Touristen (oder Sims) wollen einfach die Natur geniessen und tuckern mit meinem lahmen Kahn umeinander, der nun auch endlich Sinn und Gewinn macht. Damit Touristen ins Land kommen brauche ich Flugzeuge von aussen oder Bahn oder Strassenverbindungen.
Nun zur Utopie:
von mir aus braucht es nicht zwingend einen Tag und Nachwechsel, mir würden schon Stunden genügen. Bsp: Ich kann von einer Linie definieren, zu welcher Minute sie in Bahnhof X, Ihrem Ausgangspunkt abfährt. Hier ein kleines Beispiel:
Linie A, IC-Linie fährt .00 ab
Linie B, Regio-Linie, nutzt diesselbe Strecke, fährt .04 ab
Linie C, S-Bahn, nutzt ein Teil der Strecke, fährt .08 ab.
Linie D, Güterzug, auf dem Weg nach einem Verteilbahnhof, wartet bis .10 im Puffergleis und fährt dann ebenfalls ab
Linie E, ein leichter Güterzug, der alle Unterwegskaffs mit Nachschub bedient, wartet bis .12 und fährt dann ab.
Für die folgenden Bahnhöfe würde die Zeit dann automatisch berechnet, oder aber ich setze die Zeit manuell.
Für mich wäre es so viel leichter, die Strecken optimal auszulasten. Im Moment habe ich oft das Gefühlt, dass die schnellen Züge immer von den langsamen ausgebremst werden, danach aber lange nichts mehr kommt.
Die nächste Stufe der Utopie wäre es, wenn die Kl erst auf diese Abfahrtsminuten an den Bahnhof kommt. Zum Beispiel wohnt Sims A am Stadtrand, hat mit dem Tram 12 Minuten und will den IC um .00 erwischen. Dann steigt er um .40 in das Tram ein, fährt an den Bahnhof und wartet noch rund 5 Minuten am Bahnsteig, nicht 59.
Heben wir das Level der Utopie noch weiter an, dann kann ich mit etwas Geschick Taktknoten in grossen Städten definieren. Zum Beispiel in Stadt A .00, in Stadt B .30. So können die Sims direkt Umsteigen, falls sie weitere Strecken nutzen wollen.
Das bedingt aber auch, dass die Sims nicht einfach Reisen, sondern vielleicht innerhalb von 24 Stunden 1x zur Arbeit, 1x Einkaufen und 1x nach Hause wollen, nicht einfach willkürlich hin und herreisen. Ich habe in Transport Fever immer das Problem, dass irgendwann alle 2 Minuten ein 500-Platz-Zug von Stadt zu Stadt fährt. Das gäbe auf einen Tag hochgerechnet 360000 Passagiere, was für den Verkehr zwischen 2 Städten einfach viel zu viel ist.
Die nächsthöhere Utopiestufe wäre natürlich ein Tag und Nachtwechsel mit ändernden Frequenzen, Trassenverfügbarkeiten und den nötigen Abstellkapazitäten in Bahnhöfen. Ebenfalls Utopie wären weit auseinanderliegende Städte, dazwischen sind aber nur Dörfer, die kaum Arbeitsplätze bieten. So muss der Sims A, der in einem Büro Arbeitet von Kaff A nach Stadt B, der Hilfsarbeiter B, der in Kaff A auf dem Bauernhof hilft muss aber dorthin.
Ich muss zudem immer eigene Güterstrecken bauen, damit ich überhaupt 10% des Gütervolumens abdecken kann, kombiniert über Strasse und Schiene. Die Städte haben spätestens ab der 1000-Einwohner-Marke einfach viel zu viel Bedarf an Gütern. Hier wäre es eventuell interessant, die Stadtentwicklung von den Güterlieferungen abhängig zu machen. Ein kleines Beispiel:
Damit Gebäude gebaut werden können braucht eine Stadt Baustoffe. Ich liefere diese 4x in 24 Stunden an mit einem Güterzug mit 400 Tonnen Kapazität. Diese werden an ein Zentrallager angeliefert, von wo ich als Mr. Moneysack eine Spedition eingerichtet habe, die alle geplanten Stadtteile beliefert. Wo die Kl dann die Gebäude baut und welche, ist mir auf dieser Utopiestufe egal.
Sind dann die Gebäude gebaut, braucht die Industrie Rohstoffe wie zum Beispiel Kohle und Erz für Stahlprodukte. Ich liefere nun etwas weniger Baustoffe, dafür liefere ich 2x pro Tag die beiden Rohstoffe an, die dann wieder von meiner Städtischen Spedition oder noch besser direkt ins Stahlwerk geliefert werden. Wiederum mit diesem Stahl kann ich bessere Gebäude in den Städten bauen, die mehr Leuten Platz bieten. Oder ich kann bessere Fahrzeuge erst freischalten, wenn ich genug Ressourcen an das Depot angeliefert habe.
Wenn dann noch Leute in die Stadt ziehen, muss ich langsam ein Netz von Personenlinien aufbauen, damit sich die Städte austauschen können. Und die Leute wollen ja auch Essen und Leben, also müssen wir diverse Güter in die Städte liefern. So ist der Personentransport viel abhängiger vom Güterverkehr (wie es auch in Echt ist).
Was ich in meinen bisherigen überlegungen etwas vergessen habe ist natürlich der Strassenverkehr, auch den will ich natürlich (
) voll beherrschen.
Im Anfang ist dies natürlich leicht, da ich keine ernsthafte Konkurrenz habe. Später wird dann das Auto für mich ein "Problem". Dieses Problem gibt es schon heute und da würde ich nicht mal so viel anpassen. Ich finde, gerade auf schwerer Spielstufe muss man echt etwas überlegen, wo man welche Buslinie und welche Städte mit öV miteinander verbinden will.
Generell ist der öPNV in TransportFever schon recht "gut", im Sinn von Flexibilität, Liniengestaltung und Fahrplanrealisierung. Hier wäre einzig das Gimmik von seperaten Tram und Busstrassen der Oberhammer, da meine Fahrzeuge sehr oft im Stau steckenbleiben.
Heben wir die Utopiestufe auf Tag und Nachtwechsel an, dann brauch ich natürlich Busdepots und Tramdepots für die Abstellung über Nacht oder in schwachen Zeiten.
Nun steht hier viel Blabla auf einer hohen Utopiestufe. Die ultimative Stufe wäre die Einführung von Wartung und Reinigung von Fahrzeugen.
Wenn meine Karren eine gewisse Distanz abgespult haben, zum Beispiel 30000 Kilometer, ist eine Wartung fällig. Dafür brauche ich eine Werkstatt (
) wo ich das Ganze Zuführen kann und der Zug eine "Wartung" bekommt. Der steht dort zum Beispiel von 09:00 bis 15:00 und fährt dann wieder raus, mit gesenkten Betriebskosten, da der Zug ja wieder zusammengeschraubt wurde. Warte ich ihn nicht, wird der Zug einfach immer teurer. Dies bedingt aber, dass die Karten überdimensional grösser werden als heute, oder aber die Intervalle werden viel tiefer angesetzt. Bei den Bussen und Trams hätte ich natürlich das Gleiche Problem.
Zusätzlich sollten natürlich alle paar Tage mal eine Waschanlage sehen, sonst werden sie sehr dreckig, was schlecht für das Image ist. So läuft der Zug nun nach einem Dienst durch die DLR durch und kommt sauber wieder raus. Leider - so glaube ich - völlige Utopie, da ich in einer Linie die Anlage und das Zeitfenster definieren müsste, wann ich wo eine Reinigung oder Wartung machen kann. Dies wäre auch sehr kompliziert für die Umlaufplanung, da ich nicht überall eine Werkstatt aufstellen kann.
Um in den Jahren vorwärtszukommen, müsste ich zum Beispiel gewisse Meilensteine erreichen, dann wird einfach die nächste Epoche freigeschalten. So können Leute, die in den 30-er Jahren spielen wollen, ganz einfach dort bleiben und dort ihr Imperium errichten, während zum Beispiel ich lieber so früh als spät in den 2000-ern lande.
Gruzz
ca 8 Stunden um genau zu sein. Zumindest in meinem Fall habe ich den Newsletter aber vor dem Video gesehen, es hocken nicht alle den ganzen Tag vor der Kiste
.
Also, wenn ich die SD40-2 so anschaue, dann ist das dasselbe msh wie in Train Fever und es sind diesselben Texturen wie in TPF. Ich habe ehrlich gesagt die leise Hoffnung, dass TPF-Mods ohne grosse Anpassungen laufen werden...
Man stelle sich vor, die gesamten Mods würden auf Anhieb laufen. Herrlich. Ist glaub aber ein wenig zuviel geträumt
.
Moin,
Wie erwähnt, nur noch wenige Güterzüge sind mit Altmaterial bespannt, pro Tag würde ich sagen nicht viel mehr als 10.
Pfingsten ist eher ein schlechter Zeitpunkt, da dann kaum Güterzüge fahren, nur das Eilgut wird dann idr mit neuem Rollmaterial durchs Loch gekarrt. Aber dann fahren die Autozüge fleissig nach Iselle. Für Güterzüge ist Dienstagmittag bis Donnerstagabend der Beste Zeitpunkt, dann fahren in der Regel die meisten.
Fotostellen kenne ich keine. Was Empfehlenswert ist: der Wanderweg der Südrampe entlang, die Bahnstationen zwischen Domo und Brig und der Bahnhof Frutigen, alles per öV, zu Fuss und ohne Verletzung der Betriebsregeln erreichbar. Bei letzteren 2 fahren alle Transitzüge durch, dort kanns schon mal recht betriebsam zugehen, dort wirst du garantiert auch kuriose Gespanne antreffen. Vor allem fahren zwischen Domo und Brig ziemlich viele Loks als Schieber hin und her, die 27 Promille bis Brig werden nicht flacher mit den Basistunneln.
Ich habe lediglich die öffentlich verfügbaren Informationen zusammengetragen.
Zudem kann man das offizielle Fahrzeugregister der Schweiz vom BAV konsultieren, um den aktuellen Betriebsstatus der Fahrzeuge zu sehen.
Gibt man 91 85 4425 173-2 ein, erscheint kein Eintrag mehr, ergo wurde das Fahrzeug ausser Betrieb genommen.
Interne Informationen zu solchen Angelegenheiten darf ich nicht weitergeben.
ETCS: das verbaute System ist ein Alstom-ETCS von der 1.Generation und kann ab 2024/25 nicht mehr in Level 2 verwendet werden, da dort dann SW-Stand 3.4.0 (BL3) und höher benötigt wird. Zu dem Zeitpunkt müssen alle ETCS-Tauglichen Fahrzeuge nachgerüstet werden (Siehe SER 4/2019). Bei den neueren EVC's reicht dafür ein Update der Software, bei den älteren bleibt nur ein Ersatz (davon werden auch die BR185.1/Re 485 betroffen sein). Und da die letzte Re 425 mit ETCS in Etwa zu dieser Zeit ausrangiert werden wird (425 182), ist es unwahrscheinlich, dass eine Lok mit ETCS erhalten bleibt, da hierfür eine Umrüstung eine erneute Risikoanalyse und Zulassung erforderlich ist. Kostenpunkt: Millionen. Da ist die Hardware noch nicht inbegriffen.
Mein Instinkt sagt mir, dass entweder eine Lok der 90-er Serie, die deutlich Jünger sind erhalten bleibt oder mit viel, viel, viel Glück eine Lok mit Kabelrevision oder neuem Kasten und ETCS (170, 175, 183, 184). Letzteres ist aber sehr unwahrscheinlich. Schon nur deswegen, da wir bereits heute riesige Probleme bei den Ersatzteilen für die ETCS-Loks haben. Momentan stehen immer so 2-3 Stück wegen fehlenden Ersatzteilen für das ETCS herum und werden wohl erst gegen Ende Sommer wieder fahren, wenn wir die nächsten Loks ausschlachten können. (habe isch schon mal gesacht, dass ich Alstom hasse?). 1 Davon habe ich noch vor meiner Rekrutenschule stillgelegt und sie steht immer noch. Es jährt sich schon bald...
Gruss
Doch, dir fliegt ganz einfach der Hauptschalter raus. Bei zu tiefer Spannung saugt die Lok zu viel Strom und verheizt so den Transformator. Elektrotechnische Grundlage "URI"
Mit der Systemwahlmöglichkeit gibst du der Lok vor, unter welcher Spannung sie arbeitet. Fährst du nun in den 11kV-Abschnitt musst du der Lok die neue Vorgabe geben. Bei der alten Technik schaltest du einfach das Nullspannungsrelais aus. Bei der neuen Technik wählst du ganz einfach die 11kV vor und fertig. Bügel hoch, HS ein und der Spass kann beginnen. Nebst der Systemwahl gibt es auch noch die Länderwahl. Bei alten Loks --> BUMM (3kV, zu schmaler Bügel in D). Bei neuen Loks kann das gewünschte Land mit der gewünschten Spannung vorgewählt werden. Und - oh Wunder - der richtige SA hebt sich von selbst, der Stromrichter schaltet auch von selbst in den richtigen Modus
.
Kleiner Wink an dich: senke bei den Allegras beim Systemwechsel immer den Bügel, sonst kannst du das System nicht wechseln
.
Das war jetzt die Erklärung für Untechnikversierte, es gibt auch noch die für unsere Lehrlinge
.
Weisst du zufällig, ob die Vectrons (Re475) eine besondere Ausrüstung für 11kV 16,7Hz zwischen Chur und Domat/Ems haben, oder bei den Tests vor einigen Monaten einfach die Sicherungen ausgeschaltet wurden?
Soviel ich weiss wurde dafür lediglich die Software von ASG und ZSG ein wenig angepasst. Unter 11kV ist meines Wissens nach die Zwischenkreisspannung und damit die Leistung etwas niedriger. Ansprechen tut der Unterspannungsschutz einer Vectron im Normalbetrieb bei ca 12 kV, und da gibt es keine Sicherungen dagegen. Funktionieren tuts aber einwandfrei, das habe ich mit eigenen Augen gesehen
. Wenns mir recht ist dürfte sogar noch eine oder zwei Loks mit der Systemwahlmöglichkeit herumfahren
.
Da die Railcare-Vectrons unter der Zulassung von BLSC verkehren denke ich, dass die 11kV-Zulassung nur noch eine bürokratische Hürde ist. Lassen wir uns überraschen
. Ich bin jedenfalls eher "Fan" der Vectrons als der Traxxen, aber das ist bekanntlich Ansichtssache.
Gruss
Hallo zusammen,
den einen oder anderen Bahnaffinen wird es wohl schon aufgefallen sein, dass die Re 425 seit einiger Zeit deutlich weniger oft eingesetzt werden als auch schon. Dies liegt vor allem daran, dass die Re 475 immer besser laufen (bis zu 25k Kilometer/Monat ohne Störung!), andererseits weil die Loks unter zahlreichen Altersgebrechen leiden (Zugsicherungen, Hüpfer, Schaltwerk, Kabelbrüche, EP-Ventile, Fahrmotoren um nur einige zu nennen) und mittlerweile technisch hoffnungslos veraltet sind.
Anfang April wurde nun die erste Re 425 mit ETCS, nämlich die 173 wegen abgelaufener Frist ausrangiert und Ihrer noch brauchbaren Teile entnommen, damit die seit 7 Monaten defekt in Frutigen abgestellte 184 repariert werden konnte. Auch die 183 sollte bald wieder laufen, sobald wieder Ersatzteile vorhanden sind. Einer der Gründe, weshalb die Loks nun definitiv verschwinden werden.
Heuer werden ihr vermutlich noch 3 weitere Braune folgen (Alle mit Rev-Datum im 13), mir schwirren gerade die Nummern 171 und 188 im Kopf herum. Welche die 3. Ist weiss ich nicht auswendig. Dafür kann auch die Revisionsdatenbank zu Hilfe gezogen werden.
Lange Rede kurzer Sinn: Wer die Braunen noch vor schweren Güterzügen am Lötschberg sehen will, sollte sich sputen. Sie werden sicher noch einige Jahre das Gnadenbrot an einigen nicht so wichtigen Binnenverkehren und Schiebediensten verdienen können. Aber vom Hauptdienst werden sie sich spätestens nach Ablieferung neuer Loks (Siehe SER 5/2019) verabschieden.
Auch wichtig: mit dem Umbau der Re 465 auf ZMS/ZWS und ETB (Siehe SER 4/2019) werden Mischtraktionen schon sehr bald selten werden. Auch Autozüge werden schon bald nicht mehr mit Re 425 bespannt sein. Man sollte sich also auch hier sputen, damit diese originelle Traktionstechnikkombination von knapp 50 Jährigen Stufenwählern und Drehstromtechnik an einem Zug in VSt nochmals abgelichtet werden kann.
Kurz zu der Re 425 selbst:
Anfang der 60-er Jahre entwickelt war die Re 425 Ihrer Zeit in Sachen Leistung weit voraus. In lediglich 15,5m Länge über Puffer wurden knapp 5000KW Leistung am Rad mit Wellenstrommotoren untergebracht. Die Anfahrzugkraft von 363kN ist für vierachsige Elektroloks bis heute unerreicht. Ermöglicht wurde dies durch eine für damals neuartige Tiefzuganlenkung, damit die Haftung an den vorlaufenden Rädern beider Drehgestelle erhöht werden konnte.
Anfangs waren die damals Re 4/4 genannten Loks vor aller Art von Zügen anzutreffen. Anfang der 1980-er Jahre wurden nochmals 6 Loks nachgebaut, die äusserlich nur am Einholmstromabnehmer zu unterscheidenden Loks 190-195. Nach der Ablieferung der Re 465 wurden sie in den Güter und Regionalverkehr verdrängt. Anfangs des neuen Jahrtausends wurden 20 Loks mit ETCS ausgerüstet, um für den Lötschbergbasistunnel und die NBS fit zu sein. Vermutlich unter anderem deswegen haben die Loks die bisherigen Ablieferungen neuer Loks überlebt.
Gruss
//Offtopic//
Die heutigen Formen der Züge sind vor allem den Crashnormen geschuldet. Das sollte aber bekannt sein, oder?
Wenn ich mir so Längsdruckdiagramme von 40 Jahre alten Fahrzeugen mit schönen Formen ansehe, dann sind die in allen Fällen nicht halb so gut wie die der neuen
.
//Offtopic aus//
@Alex247
ziemlich sicher ja, der Train du Vignes fehlt in deiner Liste auch noch, und den finde ich besonders schön
. Auch von den Versuchslackierungen habe ich Fotomaterial gefunden (Original Kolibri und das komische Weisse gespinst). Auch in österreich hat die Montafonerbahn zwei NPZ-Kompositionen in Ihrem Fuhrpark.
Auch der Domino hat ja verschiedene Designs, auf die Schnelle fallen mir vor allem Regionalps und die TRAVYS ein, auch der Glarner Sprinter steht immer noch auf der "scharfen" Liste drauf
. Mal schauen, was die Zukunft so bringt.
@Der Helvetier: Danke für die Blumen. Du hast aber die drei anderen Mitwirkenden vergessen
. Das Aussenmesh ist immer noch zu ca 80% von @Ray, @MaikC hat den Innenraum von Trieb und Steuerwagen gebaut, @Mark_86 den Innenraum von Inova, Animationen der Türen und lods erstellt. Ich habe nur gemappt und lackiert.
.
Hallo zusammen,
es ist zwar ein Monat her seit dem letzten Update, ganz untätig waren wir aber nicht:
Der Inova-Zwischenwagen ist in all seinen 3 Varianten fertig. Aktuell arbeitet @Mark_86 an den lods.
Der Steuerwagen (Abt, At) ist auch fertig. Dort wird @Mark_86 auch noch einige änderungen vornehmen (lods, Animaitonen). Die zwei Exoten (At) werden im Spiel vorerst auch "nur" im klassischen SBB-Design unterwegs sein. Den Glarner Sprinter zu "repainten" bedeutet ein Teilumbau des Modells.
Was ich noch nicht erwähnte: Alle bisher erstellen Wagen können verfärbt werden. Diese Fummelei werde ich mir für weitere Repaints nicht antun.
Der nächste Schritt wird der Umbau von Steuerwagen und Triebwagen zum Kolibri sein. Die Zwischenwagen (EWII) existieren schon, für die MU's wird dann der Mod von @Skelis nötig sein.
Gruss und frohe Ostern
Eine MS-Vectron wiegt mit Betriebsstoffen exakt 89.8 Tonnen, eine Smartron ca. 85 Tonnen...
Zumindest wenn das stimmt, was in meinen Unterlagen steht ![]()
Da. Ich habe mich in der Nummer geirrt. Die Lok ist schön getarnt
.
https://www.railcolor.net/inde…09&action=image&position=
Das habe ich auch mitgekriegt, nur keine Angst. Aber u.A. die Hupac-Loks gibt es noch nicht, ebenso die (Extrem Detailreiche) ETCS-Versuchslok...
Also, kleine Aufzählung aller Vectron-Farbvarianten , die mir im Laufe der letzten rund 4 Jahre beruflich begegnet sind:
- DB
- BLS Cargo 1+2 (minime Unterschiede bei den Anschriften und technischer Seite)
- Hupac Original
- Hupac BLS Dauermietdesign
- SBB CI Vectron
- SBB ELL Vectron in 3 verschiedenen Ausführungen
- Siemens/Alstom ETCS Testlok 193802 (glaub ich
)
- Railcare
- Railpool in Verschiedenen Ausführungen
- Smartron
Jetzt könnt ihr selbst gucken gehen, welche schon verfügbar sind und welche nicht
.