Beiträge von Gordon Dry

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    Ich habe seit kurzem (wohl schon seit ein paar Tagen, bis gestern unbemerkt) bei Mod-Bahnhöfen das Problem, dass nach dem Setzen der "station tracks" (in diesem Fall vom Gleispaket "CC Johnson's All-in-one Tracks Series: Deutsche Gleise/Masten") Vanilla-Gleise liegen.

    Also wenn ich z.B. die "German catenary 50m pole distance - wooden sleepers - max speed 40km/h - STATION TRACK" lege, habe ich danach die Standardgleise mit Holzschwellen für 120 km/h.


    Das o.g. Gleispaket ist zuletzt am 5. Januar aktualisiert worden und nach diesem Datum hatte es bis vor kurzem problemlos funktioniert, sowohl mit Vanilla-Bahnhöfen als auch mit Mod-Bahnhöfen.


    Jetzt funktioniert es mit Vanilla-Bahnhöfen, aber alle Mod-Bahnhöfe haben das Problem.


    Aktuell benötige ich einen Hinweis, in welcher Richtung ich suchen muss...


    stdout.zip


    Könnte es an der Modladereihenfolge liegen - auch wenn es bis vor kurzem kein Problem war?


    Aktuell:

    Zuerst alle CommonAPI, dann Mod-Bahnhöfe, dann alle Gleispakete


    Geänderte Modladereihenfolge, neues Spiel:

    Zuerst alle CommonAPI, dann alle Gleispakete, dann Mod-Bahnhöfe


    Resultat:

    Das Problem besteht immer noch

    Quelle: https://www.pressetext.com/news/20200205020


    pte20200205020 Forschung/Entwicklung, Umwelt/Energie

    Asiatischer Honigbienen-Killer erreicht Hamburg

    Invasive Art stellt Insektenforscher und auch Imker künftig vor große Herausforderungen

    Hamburg (pte020/05.02.2020/11:30) - Die wegen ihres aggressiven Verhaltens gegenüber Honigbienen bekannte Asiatische Hornisse (Vespa velutina nigrithorax) wurde erstmals in Hamburg entdeckt. Forscher des Centrums für Naturkunde der Universität Hamburg http://www.cenak.uni-hamburg.de haben ein lebendes Exemplar in der Hansestadt gefangen. Weitere Ergebnisse der Studie wurden im Fachmagazin "Evolutionary Systematics" publiziert.

    Von Ostchina in die EU

    Imker sehen die Asiatische Hornisse als ernsthafte Bedrohung für die Bienenzucht, aber auch für andere Insekten. Das nun beschriebene Exemplar ist 2,2 Zentimeter groß und wurde lebend in Billbrook auf einem Firmengelände gefunden. Die Hornissen, die vor allem in Südchina, Ostindien und Indonesien beheimatet sind, werden bis zu drei Zentimeter groß und sind damit kleiner als einheimische Hornissen.

    Ursprünglich reiste die Art offenbar über ein Nest in Töpferei-Produkten von Ostchina nach Europa. Das erste Exemplar wurde 2005 in Südwestfrankreich gesichtet. Die Hornisse breitete sich schnell und unkontrolliert in Europa aus, über ganz Frankreich, in Teilen Spaniens, Portugals, Belgiens, Italiens, der Niederlande, Großbritanniens und im Südwesten Deutschlands. Die Invasionsgeschwindigkeit für Frankreich liegt bei 78 Kilometern im Jahr.

    "Ausbreitung beobachten"

    "Tatsächlich kann die Ausbreitung von Arten aufgrund anthropogener Faktoren, also dem zufälligen Transport durch den Menschen, erheblich beschleunigt werden", sagt Martin Husemann, Insektenkundler am Centrum für Naturkunde der Universität Hamburg. Der erste Fund in Norddeutschland ist für ihn ein Grund zur Wachsamkeit: "Wir müssen den Hamburger Fund ernst nehmen und die Ausbreitung der Art beobachten", unterstreicht der Forscher.

    Offen ist, ob sich in Norddeutschland schon eine Population der Asiatischen Hornisse angesiedelt hat oder ob es sich bei dem in Hamburg gesammelten Tier um einen Einzelfund handelt. "Angesichts der schnellen Invasionsgeschwindigkeit der Art und ihrer relativ hohen Klimatoleranz ist es jedoch durchaus möglich, dass die Art eigenständig nach Hamburg gelangt ist und sich dort jetzt vermehrt", so Husemann. Der Fund könnte die Annahme widerlegen, dass der norddeutsche Raum klimatisch ungünstig für die Asiatische Hornisse ist.

    Bäume in den Boden "stecken" ist eh nötig, wenn das Gelände Gefälle hat.

    Die Bäume sind ja unten glatt abgesägt und haben keine Wurzeln, bei Gefälle sieht man das deutlich. Sie stehen mit der glatten Fläche auf dem Boden - wenn der Boden eben ist.


    Es würde reichen, wenn Bäume simple Pfahlwurzeln hätten, nix mit tausenden an Polygonen. Hauptsache, es steckt was im Boden ...

    "Ist man sich der Bedeutung von Wörtern bewusst oder benutzt man diese nur aus Gewohnheit?"

    Schwere gusseisernde Pfanne, die du da raushaust, aber genau das ist heutzutage weit verbreitet.

    Letztens musste ich wieder jemandem auf die Nüsse gehen und ihn korrigieren, weil er "Koalabär" gesagt hatte - als Kinder dabei waren. Ich wollte doch nur helfen, die Kinder werden schon genug verblödet :saint:

    Er meinte, "das sagt man so" ... das war natürlich das beste Argument ever - und ich war still - nicht.

    @UlrichDD "eindimensional denken" interpretiere ich als Beleidigung, wenn du weißt, was du da schreibst. Falls du es einfach so hingetippt hast, ohne darüber nachgedacht zu haben, könnte ich es als "nicht beleidigend" interpretieren. Wenn mir danach ist.

    Eindimensional ist ein Punkt. Da bewegt sich nichts. Also sowas von garnichts. Und das gibt es im Universum nicht. Vielleicht - aber auch nur vielleicht - unter dem Filter einer bestimmten Betrachtung im Kontext eines schwarzen Loches.

    Ich habe lediglich einen bestimmten Blickwinkel eingenommen.
    Nicht deinen. Nicht den deiner Mudder. Einen bestimmten.

    Ich versetze mich auch mal in andere hinein. Hierbei war es der Italiener, der kopfschüttelnd nach Deutschland (bzw. aus Italien hinaus) schaut.

    So ein Blickwinkel ist mindest zweidimensional. Wenn skizziert und somit abstrahiert.

    DH-106 viele Worte, aber der Punkt, dass es keine SPAGHETTI Bolognese gibt, wurde von dir ausgelassen :D


    Realität ist genauso subjektiv wie Wirklichkeit

    Diese Behauptung von dir ist aber ebenfalls vermessen. Wie kannst du das wissen? "Wirklichkeit" ist abstrakt definiert und kann nicht subjektiv interpretiert werden.

    Wenn man so will, könnte man sagen, dass "aus der Sicht des Universums" (oder nenne es "Gott") etwas Wirklichkeit sein kann. Das große Ganze. Das Zeitlos Große. Von janz weit draußen angeschautes, wie z.B. https://de.wikipedia.org/wiki/Filamente_und_Voids

    Kiwi-NZ ach, komm uns doch nicht mit Tiefgründigkeit ;)

    Die Definition von "Realität" hatte ich mit Ende 20 durch. Ja, so spät erst.

    (Das kommt davon, dass ich in Deutschland zur Schule ging und lange brauchte, um zu erkennen)


    Genau die Unterscheidung: Wirklichkeit vs. Realität


    Die Realität eines Deutschen ist, dass es Spaghetti Bolognese gibt.

    In Wirklichkeit gibt es das nicht, versuche mal, das in Italien zu bestellen.

    Naja, das ist ja nicht soooo unrealistisch, wenn in jeder Stadt irgendwie alles das selbe ist... :P


    Es gab mal eine Zeit, ich glaube es waren die 1990er, da konnte man anhand einer Fußgängerzone nicht sagen, in welcher Stadt man sich befand. Citibank, Telekom-Shop, Fielmann, Dönerladen, Schlecker. In variabler Reihenfolge.

    Die einen mögen gerne etwas reelles 1:1 nachbauen.

    Andere wiederum möchten etwas authentisches bauen, was sich an der Realität orientiert, aber nicht stur und prinzipienreiterisch 1:1 sein muss.

    Und es gibt die, die es gar nicht erst versuchen, weil es eh nur in Frust endet.


    Die Adaption an die Möglichkeiten ist durch das Spiel an den Spieler gefordert.


    Den Weg zu finden, sich dem Spiel unterzuordnen. Denn anders herum geht es nicht. Das Spiel ist so stur ausgerichtet, dass es dem kreativen Willen eines Menschen nicht untergeordnet werden kann.


    Schaut mal dies hier, so etwas ist authentisch. Aber unmachbar:

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    Komisch, hier im Rhein-Main-Gebiet wurden zig hundert Wohnungen genau neben den Gleisen gebaut, und das sind keine Hartz IV Sozialbuden, ganz im Gegenteil mindestens gehobene Mittelklasse.

    Das liegt aber an der relativ neuen neoliberalen Unart, den Leuten jeden Mist anzudrehen. Wenn auf dem Exposé einer Immobilie draufsteht, dass es Luxus ist, dann muss es auch Luxus sein.

    Heutzutage werden Wohnungen mit zeitgemäß angemessener Ausstattung als Luxuswohnungen vermietet.

    Vor 50 Jahren ging sowas nur mit 3,5m hohen Decken, echtem Parkett, handgesetztem Stuck und Goldauflage auf dem Stuck.

    Heute macht man das mit Wohnungen, die so ausgestattet sind wie es normale Genossenschaftsneubauten von 1991 auch schon waren.

    Und eine Farbbildvideogegensprechanlage war vielleicht 2001 noch was "besonderes", aber heute lockt man damit doch kein Kleinkind mehr von hinterm Tablet hervor.

    Was man alles könnte - da wurde mir ja schon einiges vorgeworfen, wegen zuviel Phantasie und/oder falsches Unterforum.


    Hier noch einer:

    https://www.imdb.com/title/tt7150512/


    Ich habe den Film gesehen - es gibt momentan leider noch keine deutsche Synchro, wie es scheint. Aber das ändert nichts an der "Guckbarkeit".


    Und ich weigere mich, die Entscheidung zu fällen, ob ich ein Gretafanboy oder ein Gretehater sei. In vielen Dingen hat sie ja Recht. Sie wird aber auch instrumentalisiert. Heute geschehen viele Dinge in sich widersprüchlich. Ich bleibe Agnostiker und versuche die Filterblase immer wieder mit frischem Gasgemisch aufzufüllen.


    Also, um zum Thema zurück zu kommen: im Film werden auch einige Vorschläge zum Thema Verkehrswende angerissen.

    Holzfäller zB. wären in Wäldern sehr gut aufgehoben, ebenso wie Sägemühlen

    Das Spielprinzip nötigt vom Spieler aber ab, dass das Sägewerk mind. x km vom Wald entfernt ist, damit der durch gefahrene Strecke errechnete Gewinn auch reinkommt.

    Theoretisch könnte das Sägewerk direkt neben dem Wald sein und mit "3-Kutschendienst-für-50-Meter" beliefert werden, aber das bringt es ja auch nicht.

    Sieht blöd aus und macht keine Laune. Und wozu gibt es Rungenwagen, die Baumstämme laden können, wenn ich sie nicht nutze?

    Jey_Bee naja, da habe ich halt in den falschen Eimer gekotzt. Aber der stand nun mal gerade vor meinen Füßen, als ich kotzen musste. Apologies.


    Und 1-2 Ecken nur? Ich kann noch viel weiter - und genau das vertragen viele nicht und werfen mir vor, sinnloses Zeug ohne Kontextbezug von mir zu geben.

    Am besten sind die, die mich dann unterbrechen (also Gespräch IRL) und mich somit daran hindern, den roten Faden wieder aufzugreifen und mir DANN vorwerfen, ich hätte ja gar keinen.