Hallöchen
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sind ja einige Fragen die Du da hast , kann ich aber gern beantworten
.Die sogenannten Plattenbausiedlungen befanden sich meistens am Stadtrand. Innerhalb dieser Neubausiedlungen gabe es Kaufhallen , fast immer eine Gaststätte sowie eine Kita. Spielplätze gabs innerhalb für die Kleinsten und die Jugendlichen hatten manchmal einen Club aber seltener , meistens gab es in der Stadt Einrichtungen für Jugendliche. Haus der jungen Techniker zum Beispiel , dort wurden z.B. von den Jungs Karts gebaut mit denen sie rumkutschierten , Sportvereine an Stadien und Einrichtungen für viele Beschäftigungen , die alle aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. 
Die Kinderbetreuung war gut geregelt , es gab auch Kindergärten in Betrieben.Meist große Betriebe hatten eigene Kitas.Die HO- Kaufhallen und Tante Emma-Läden gabs in der Stadt, (immer nach Feierabend mit anstehn natürlich)
.Nach Feierabend war für die Erwachsenen meist Treff in Eckkneipen oder Cafes, die Jugend ging zur Disko und andere in die Musikschule ( wie ich
), und vieles andere , also nicht anders als wie im anderen Teil Deutschlands. Was nervte waren die ewigen Versammlungen , FDJ , DSF , Thälmann-Pioniere und die kleinsten waren Jungpioniere. Das hat mich besonders immer genervt , aber ich fand meistens Gründe fernzubleiben....
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In den Neubaugebieten gab es neben HO sogenannte EKZ, die waren ziemlich groß.Nach der Schule konnte man die Kinder im Schulhort betreuen lassen , die Elltern holten sie dann nach Dienstschluss dort ab.War aber bei den Familien individuell geregelt.
Allerdings gabs ab und zu auch Probleme, wie in jedem anderen Land auch.Die Verkehrsanbindungen waren sehr gut von den Neubaugebieten zu den Betrieben geregelt.Strassenbahnlinien , Buslinien und in meiner Heimatstadt Eberswalde erledigten das unsere O-Busse
(die Obusse fahren heute noch, natürlich moderne) . Wenn Du noch mehr Fragen hast , ich beantworte liebend gern alles was man wissen möchte.
Liebe Grüße
Conny