Es war sehr interessant. Einmal die Herangehensweise eine Lok zu modellieren und auch die Einblicke in das Programm Cinema 4D.
Beiträge von Enoidblack
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Das Team der Transport-Fever Community
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Ich glaube nicht, er hat bei Steam denselben Nickname.
Aber gut, ich gebe zu, an die GOG User habe ich gar nicht gedacht in dem Moment.
Ist das dann allgemein so, wenn ein Mod auf Steam erschienen ist, dass hier die Modanfrage trotzdem erhalten bleibt?
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Dieses schöne Modell gibt es inzwischen auf Steam zum Download.

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@Jansch
Doch mach bitte weiter. Deine Modelle sind es allemal Wert und da ich die Wahl habe, wähle ich die Modelle von dir und Skyjoe. -
Für Eisenbahnromantiker der alten Zeit. Eine Personenzugmitfahrt im Jahre 1900.
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Eine Beschreibung der Anlage und zu dieser Linie findet ihr in diesem Thread:
Erstellen eines komplexen Güter.- und Personentransportnetzwerks unter dem Schönbauaspekt. -
Vielen Dank für die Erklärung.

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Das zweite Video von meiner aktuellen Anlage. Eine Führerstandsmitfahrt mit der Güterverteilungslinie.
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Eine Beschreibung der Anlage und zu dieser Linie findet ihr in diesem Thread:
Erstellen eines komplexen Güter.- und Personentransportnetzwerks unter dem Schönbauaspekt. -
Die Personentransportverbindung Dresden - Großenhain wird 1895 bis nach Cottbus verlängert. Auch ein Anschluss von Cottbus nach Schmellwitz wird angelegt.
Die Erweiterung des Streckennetzwerks ermöglicht die Erschließung einer weiteren Rohstoffquelle. Die 2. Rohölquelle wird angeschlossen.
Im Bild zu sehen ist der Hbf. von Cottbus mit der Rohölquelle im Hintergrund.Das gewonnene Rohöl wird über einen sehr großen Abstand zum Güterbahnhof bei Aue transportiert. An diesem Standort gibt es eine Raffinerie.
Damit auf dieser Linie nicht nur in einer Richtung ein Gut transportiert wird, wurde die Chemiefabrik bei Großenhain, durch einen neuen Güterbahnhof, an das bestehende Netzwerk angeschlossen.
Auf dem letzten Bild ist zu sehen, dass die Züge auf der Linie mit dem Rohöl, für die Raffinerie bei Aue, auf dem Rückweg Öl und Treibstoff mitnehmen.
Treibstoff für Dresden wird am 2. Güterbahnhof "Dresden West" umgeladen.
Öl wird zur Chemiefabrik bei Großenhain transportiert. Danach geht der Weg für diese Linie wieder zurück auf die Hauptstrecke Dresden- Cottbus, zur Ölquelle.Mit dem, durch Öl, produzierten Kunststoff in der Chemiefabrik, sollen Maschinen in der Maschinenfabrik bei Dresden hergestellt werden.
Um dies zu erreichen wird eine weitere Linie ins Leben gerufen. Diese Linie dient der (Um)Verteilung der Güter.
- Kunststoff wird von der Chemiefabrik bei Großenhain, nach "Dresden West" zur Maschinenfabrik gebracht.
- der umgeladene Treibstoff wird aufgenommen und weiter transportiert zum Gbh. in Dresden (von hier aus wird der Treibstoff mit LKWs in die Stadt Dresden verteilt)
- produzierte Maschinen werden ebenfalls aufgenommen und weiter transportiert zum Gbh. in Dresden (von hier aus werden die Maschinen mit LKWs in die Stadt Dresden verteilt)
- der angelieferte Stahl am Gbh. in Dresden wird auf dem Rückweg aufgenommen und nach "Dresden West" zur Maschinenfabrik gebracht.Anmerkung: - diese Verteilerlinie ist zwar nicht unbedingt profitabel. Sie wird aber gut durch die Rohöllinie subventioniert. Sie hat immerhin den schönen Effekt der regen Betriebsamkeit im Streckennetz.
Auf dem nachfolgenden Bild zu sehen ist die "Verteilerlinie"
Zum Schluss noch einmal eine bereits bekannte Linie. Diese wurde erweitert, um den benötigten Stahl in der Maschinenfabrik Dresden, zum Gbh Dresden zu transportieren.
Schlussendlich wird Dresden nun mit Treibstoff (neu) und von 2 Fabriken mit Maschinen und Werkzeugen versorgt.
Anmerkung: Durch diese Konstellation wird auch Pirna zusätzlich durch die Maschinenfabrik bei Dresden, mit Maschinen und Werkzeug beliefert.
Noch ein paar Nahansichten aus dem Jahr 1899:
Neue Industrie in Dresden am Gbh., um 1899.
Stadt Dresden mit Blick auf die Innenstadt und Stadtpark und Hbf.
Reges Treiben am Hbf. in Dresden
Der neue Orion im Einsatz in Pirna.
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Ein erstes Video von meiner aktuellen Anlage. Wir fahren zur Zeit des Jahrhundertwechsels mit einem Güterzug mit.
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Erstellen eines komplexen Güter.- und Personentransportnetzwerks unter dem Schönbauaspekt.
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Ich bin sehr stark daran interessiert zu wissen, wie man die Telefonzelle ins Spiel bringt. Vll. kann man auch noch einmal aufzeigen, wie eine Textur mit Glas inkl. dem Spiegeleffekt erstellt (dieser Part war doch sehr durcheinander im 2. Tutorial).
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Dann würde ich versuchen, alles so ähnlich wie schon jetzt, nur ohne Mods, ein neues Spiel zu starten und sehen was passiert. Vll. kannst du so das Problem mit dem Performance Einbruch schon mal eingrenzen.
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Was heißt denn viel? Und wieviele sind im Spiel in gebrauch?
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Langweilig ist relativ und Geschmackssache.
Jede Zeitepoche hat ihre Faszination, wie ich finde. -
Wo ist bei Enoidblacks Bild eigentlich der Fail? Daß er nicht auch das Stück Schiene auf der Straßen mit auswählt?
Weil ich mit dem Abrisswerkzeug versuche das Stück Gleis zu entfernen und es nicht möglich ist mit der Begründung: "Bau nicht möglich".
So schwer ist das doch nicht zu erkennen?
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@Zargom
Vielen Dank für deine Hilfe.
Ich hatte eben 70 Mods manuell umgestellt und von Steam deabonniert, dabei habe ich bei dieser Mod eine zu alte Version aus dem Netz geladen. Die entsprechende mdl. gab es zu der Zeit noch nicht.@GamingPotatoes
Um nach einer nicht existierenden Datei zu suchen... auf die Idee bin ich nicht gekommen. -
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Ist schon ein Termin für das nächste Tutorial eingeplant?
VG Enoidblack
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Die Abstellgleise habem nur den Zweck der Dekoration. Auch die darauf abgestellten Fakewaggons (sieht man auf den bisherigen Bildern nicht so oft). Allerdings setze ich am Ende des Abstellgleises hin und wieder ein Depot in Form eines Prellbocks (eine Mod von Tom), dann hat so ein Gleis auch eine Funktion neben der Dekoration.
Die recht vielen Waggons resultieren aus den bis zu 3 oder 4 Warentypen pro Linie, die ein Zug transportieren soll. Ich lege schon im Depot fest, welche Warenart transportiert werden soll. Die Automatik Funktion benutze ich nicht, da ich nicht weiß, ob dann alles so funktioniert, wie gedacht.

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