Beiträge von Enoidblack

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Versorgst du deine Städte auch im richtigen Viertel mit Treibstoff? Treibstoff muss zur Industrie. Wieviel Prozent Bedarf wird denn aktuell gedeckt? Screenshots wären gut...


    Allgemein:
    Produktionssteigerung deiner Rohstofferzeuger kannst du erreichen, wenn du unter deinen Städten Personenlinien einrichtest und damit das Wachstum der Städte ermöglichst. Dann werden auch mehr Produkte, in deinem Fall Treibstoff, nachgefragt. Ich würde auch versuchen einen Abnehmer für das 2. Produkt der Raffinerie (nämlich Öl) zu finden. Natürlich musst du dann auch bis zum Endprodukt (bsp. Waren) die Güterkette komplett bauen.


    Übrigens sollte ein Moderator bitte diesen Thread an die richtige Stelle verschieben. ;)

    Zum Abschluss noch einige Ansichten aus dem aktuellen Spielstand.



    1893:



    Stellwerk Pirna Personenbahnhof





    Stellwerk Dresden am Güterbahnhof





    Bahnhofsvorplatz von Aue





    PLM220 in der Wendeschleife Bautzen Bhf.





    Warenzug bei der Durchfahrt im Bahnhof Pirna





    S-Bahn verlässt den Hbf. in Dresden




    Luftaufnahme Dresden/Hbf. und Umgebung






    Zum Abschluss möchte ich UG und allen Moddern danken, die das alles ermöglicht haben!



    Viele Grüße
    Enoidblack

    Personenlinie von Dresden nach Großenhain:





    Blick auf den Hauptbahnhof und Güterbahnhof von Dresden





    1892 - In Dresden wird ein Projekt gestartet, mit dem Versuch, eine S-Bahn Linie in der Stadt zu etablieren. Hinzu kommt auch noch eine Direktverbindung von Bautzen nach Dresden. Gleichzeitig wird mit dieser Streckenführung eine Möglichkeit geschaffen, den neuen Güterbahnhof mit dem älteren Güterbahnhof in Dresden zu verbinden.





    In der Umgebung von Aue ist ein Güterbahnhof gebaut worden. Er dient bis jetzt als Umschlagsplatz für Baumaterial, welches nach Dresden abtransportiert wird. Hier ist noch viel Potential für die Zukunft vorhanden, weil auch noch andere Fabriken in der Nähe ihren Standort haben.


    Bis zum Jahr 1870 ist einiges passiert.
    Sebnitz wird auch per Zug mit Waren beliefert. Hierfür wurde am Einladebahnhof für die Waren eine Wendeschleife errichtet, damit der Verkehrsfluss nicht, durch den im Bahnhof wendenden Zug, behindert wird.





    Der neue Güterbahnhof in Sebnitz:






    Der nächste naheliegende Schritt war es Pirna und evt. weitere Städte mit Werkzeug und Maschinen zu versorgen. Für die Produktion benötigt man eine Maschinenfabrik, welche wiederrum Stahl und Bretter verlangt (Kunsstoff ginge auch anstatt der Bretter-kommt aber nicht in diesem Szenario vor). Ein Stahlwerk liegt in der Nähe von Sebnitz. Bretter werden schon hergestellt. Am weitesten entfernt liegt die Maschinenfabrik. In deren Umgebung aber zum Glück Kohle und Erz.
    Die Bretter werden vom Sägewerk mit Zwischenstopp und Aufnahme von Kohle beim Kohlebergwerk zur Maschinenfabrik gebracht. Die Bretter gehen direkt ins Lager der Fabrik. Die Kohle wird zwischengelagert. Erz kommt vom Erzbergwerk durch Kutschen und wird an der Maschinenfabrik ebenfalls zwischengelagert. Das zwischengelagerte Erz und die Kohle wird von einem anderen Zug aufgenommen und zum Stahlwerk gefahren. Auf dem Rückweg nimmt dieser Stahl auf und bringt es zur Maschinenfabrik. Der Zug mit den Brettern und der Kohle nimmt, auf seinem Rückweg zum Sägewerk, die produzierten Werkzeuge und Maschinen auf und bringt es zum 2. Güterbahnhof in Pirna. Die Endprodukte werden mittels Kutschen in der Stadt Pirna verteilt.






    Die Maschinenfabrik bei Freiberg 1873





    Pirna Personenbahnhof 1873 - neue und alte Linie, der beiden komplexen Güterketten, liefern sich ein Wettrennen. Entgegen kommt die Personenlinie von Sebnitz:





    1878 - Die Stadt Dresden wird ans Streckennetz angeschlossen und erhält eine Personenverbindung nach Pirna. Aus diesem Grund werden die beiden bisherigen Personenlinien, die Pirna mit Sebnitz und Bautzen verbinden, zusammengelegt. Von nun an, ist der einzig im Bahnhof Pirna wendende Zug, der aus Dresden kommend.
    Außerdem entsteht nahe des großen Personenbahnhofs (vielen Dank an @MaikC für dieses wundervolle Kunstwerk) ein Güterumschlagsplatz mit Anschluss an das bisherige Netz.





    1883 - Der Personenbahnhof in Pirna bekommt eine Modifizierung. Eine Unterführung für die Öllinie und eine Wendeschleife für die Züge nach Dresden, werden gebaut.





    Der Bahnhof in Bautzen mit Wendeschleife:





    1887 - Ein kleiner neuer Produktzweig wurde in das bestehende Netzwerk integriert. Die Stadt Aue wird mit Baumaterial versorgt. Die Schlacke, die für Baumaterial benötigt wird, produziert das Stahlwerk als Abfallprodukt. Sie wird mit der schon existierenden Linie für Stahl zur Maschinenfabrik gefahren und dort umgeladen auf Kutschen. Diese bringen die Schlacke zur Baumaterialfabrik. Weiter geht es dann mit dem Endprodukt zur Stadt Aue.





    Dresden soll zukünftig das Zentrum dieser Karte werden. Inzwischen pendelt eine Personenlinie von Dresden über Freiberg nach Aue. Auch gibt es einen weiteren Abnehmer für Werkzeuge und Maschinen. Eine Linie versorgt die Stadt Dresden mit diesen Gütern.


    Hallo liebe Community,



    in diesem Beitrag möchte ich mein Güter.- und Personentransportnetzwerk, anhand von begleitenden Screenshots, zeigen.
    Gestartet habe ich das Spiel 1850 auf Schwierigkeitsstufe leicht. Die Karte trägt den Namen Mangfallgebirge_1 von chrisorg, zu finden im Steam Workshop. Die Namen der Städte und Industrien habe ich händisch umbenannt.



    Ziel war es gleichzeitig ein effizientes Waren.- und Personentransportnetzwerk aufzubauen, unter dem Aspekt des Schönbauens.




    Zum Beginn habe ich mir eine Stelle auf der Karte gesucht, wo ich ohne teure Baumaßnahmen eine kleine Güterkette etabliert habe.



    Auf Bild 01 zu sehen, ist der Rohöltransport mittels Kutschen von der Ölquelle zur Raffinerie. Um Abnehmer zu generieren wird das zu Treibstoff verarbeitete Rohöl, in die beiden Nachbarstädtchen Sebnitz und Pirna geliefert. Dies geschieht auch mittels Kutschen in die Industriegebiete der beiden Orte.





    Die Nachfrage nach Teibstoff wurde schnell befriedigt. Deswegen entstand bis Ende 1850 eine Personenlinie zwischen Pirna und Sebnitz, um das Stadtwachstum anzuregen.
    Nach und nach spülte dieses Startsetting die ersten Gewinne in die Kassen.




    Der nächste Schritt war folgende Überlegung. Unweit von Pirna befindet sich ein Sägewerk und eine Warenfabrik. Und von der Warenfabrik nicht allzu weit entfernt, ein Wald und eine Kunststofffabrik. Man kann also geschickt eine Güterkette mit Endprodukt Waren einrichten, die die Stadt beliefert.




    Somit wurde ein Bhf. bei der Raffinerie gebaut, um Öl abholen zu können.






    Dieses Öl wird über den Bahnhof Pirna zur Kunsstofffabrik geliefert. Auf dem Rückweg wird mit demselben Zug das produzierte Kunsstoff zur Warenfabrik geliefert. Die Warenfabrik hat für diesen Zweck einen eigenen Güterbahnhof bekommen.






    Außerdem werden auch Bretter benötigt. Dafür wird eine weitere Güterlinie erstellt, die Baumstämme und Bretter transportiert.
    Diese Linie beginnt beim Wald, dem Erzeuger von Baumstämmen. Diese Baumstämme werden zum Sägewerk gebracht. Die Linie verläuft ebenfalls über den Güterbahnhof und Personenbahnhof von Pirna. Auf dem Rückweg werden die produzierten Bretter zur Warenfabrik geliefert.
    Die produzierten Waren werden mittels Kutschen nach Pirna und Bautzen jeweils in das Zentrum (dort wo die Geschäftsgebäude stehen) geliefert.





    Sobald die Warenketten einmal angelaufen sind, hat man das erste komplexe kleine Netzwerk erstellt. Von nun an kann man dieses Netzwerk immer weiter ausbauen.



    Als nächstes bekommt Bautzen einen Personenbahnhof und eine Linie nach Pirna wird befahren.


    1858





    Schön anzusehen wie alle Züge den Bhf. Pirna passieren müssen. Auch die Gleise vor und nach dem Bahnhof wurden ausgebaut, damit der Verkehr reibungslos abläuft.
    1862





    1867





    Eine kleine Erweiterung des Angebots für Bautzen. Im nachfolgenden Bild zu sehen ist der Öl/Kunsstoff Zug. Dieser nimmt zusätzlich Treibstoff mit, welches für den Weitertransport nach Bautzen auf dem Warenfabrikgüterbahnhof umgeladen wird. Weiter geht es dann mit dem Treibstoff nach Bautzen mittels Kutschen.





    Das erste Zugdepot mit Abstellgleisen für den Bahnhof Pirna.


    1888 - Der Verkehr am Bahnhof in Pirna führt fast zu Staus. Hier läuft es allerdings recht reibungslos ab:




    Aus diesem Grund wird 1893 ein Stellwerk bei der Wendeschleife fertig gebaut, damit rund um den Bahnhof der Betrieb besser geregelt werden kann:




    Auch Dresden ist in den vergangenen Jahren gewachsen und besitzt im Jahre 1893 sogar schon eine S-Bahn:






    Dazu noch ein paar Innenstadtansichten:







    Hinter dem Hauptbahnhof:



    Zeitlich hätte ich kommendes Wochenende (Fr.-So.) wahrscheinlich auch gar keine Zeit, um den Live Stream zu schauen. Aber zum Glück gibt es das alles nachher auf Youtube zum anschauen. Also würde ich auch nichts verpassen.


    Ungeachtet dessen muss es für dich und Mediziner natürlich auch zeitlich einfach passen. ;)

    Vielen Dank. Ich werde natürlich nicht gleich mit einem großen Projekt beginnen. So wie Kiwi-NZ schreibt. Klein anfangen und die erlernten Erfahrungen anwenden. Ich muss erst einmal die Basics in den Programmen beherrschen.
    Und ich bin gespannt auf die Vorgehensweise in einem weiteren Tutorial, dieses Modell ins TPF zu bekommen. Dann habe ich einen kleinen Einblick in den gesamten Ablauf, wie aus einer Idee, ein fertiges Asset Modell in TPF wird. ;-)

    Hallo liebe Community,


    hier eröffne ich einen Thread für alle meine Fragen an die begabten Modder rund um das Modden. Angeregt durch das Moddingtutorial von Zargom und Mediziner, habe ich meine ersten Schritte in diese Richtung getan.


    Zuerst möchte ich mich bedanken bei Zargom, Mediziner und alle die im Hintergrund mitgewirkt haben, für die Zeit und Motivation, die sie aufbringen, um diese Tutorials rund um das Modden zu machen! :thumbsup:
    Es ist für mich das erste Mal, das ich einen tieferen Einblick dadurch bekomme, was es mit dem Modden auf sich hat.


    Nach den vielen Stunden Arbeit, das Gezeigte in den bisherigen Tutorials umzusetzen, hier ein Screenshot von dem Ergebnis:



    Mich selbst macht das entstandene Ergebnis schon ein wenig stolz, auch wenn es noch Dinge am Model gibt, die verbesserungswürdig sind (z.B. die Fenster).
    Dazu muss man Anmerken, dass ich das erste Mal mit Blender (für das Modell) und Gimp (für die Texturen) gearbeitet habe. Diesbezüglich weiß ich momentan nicht, wie ich einen Glaseffekt etc. in Gimp umsetzen kann.


    Mein Ziel im Bereich Modding sind Gebäude als Assets für das Spiel TPF zu erstellen. Die Motivation dahinter ist, dass es bisher zu wenige öffentliche Gebäude (Schulen, Kirchen, etc.) in den Städten gibt, die jeder Stadt einen eigenen Charakter geben können.


    Ich freue mich jedenfalls auf weitere Tutorials von @Zargom und mediziner. :)

    Wenn du es exakt so befolgst, wie hier im Video gezeigt, sollte alles funktionieren.


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    Ich habe mich mal dran gesetzt, um das Tutorial nach zu Modellieren.


    Ich habe leider keine Möglichkeit für TS, daher stelle ich meine Frage hier.


    Ich bekomme die Textur (die Vorlage) bei mir nicht wie im Tutorial auf dem 3D Objekt angezeigt.


    Bei mir:



    Im Tutorial:



    Was hab ich übersehen? Im Tutorial war es Fläche auswählen, das Bild zuweisen, und auf Texturmodi wechseln...

    Pirna ist zur Zeit die größte Stadt auf der Karte. 14 Züge durchqueren den Bahnhof.


    Hier im Bild 3 Personenzüge. Der mittlere fährt nach dem Halt über eine Wendeschleife am Ende des Bahnhofes und ist gerade auf dem Rückweg.




    Innenstadtansicht an der Sternkreuzung 1884:




    In Aue wird 1886 der Bahnhof eingeweiht. Die Linie verkehrt über Freiberg weiter nach Dresden




    Dresden 1887 - 3 Personenlinien verkehren inzwischen über den Bhf.