Beiträge von lange

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


    Aus meiner Sicht wäre es sinnvoller, die oberirdischen Gleise und Bahnsteige in jetziger Größe zu behalten und zusätzlich den Tunnelbahnhof zu errichten. Dann könnten die oberirdischen Gleise für den Regionalverkehr und in Stuttgart endende Fernzüge und die unterirdischen Gleise für die durchfahrenden Fernzüge und zusätzliche Regionalzüge verwendet werden. Der Vorteil wäre, dass dann zusätzliche Bahnhofskapazitäten frei werden würden. Aber jetzt zweifle ich an, dass die Kapazität bei den aktuellen Plänen nach den Umbau ausreichen wird, wenn man keinen weiteren Bahnhof in Stuttgart wie z.B. Stuttgart-Bad Cannstatt oder Stuttgart-Zuffenhausen zum Fernverkehrsbahnhof aufwertet und damit den Hauptbahnhof entlastet.

    Also, aus meiner Sicht würde ich es zwar begrüßen, wenn man versucht, die Anzahl an Lokführern zu erhöhen, allerdings bin ich da auch der Meinung, dass der Lokführermangel auch in den Fall durch die Ausschreibungspolitik mitverursacht wird und durch entsprechende Anpassungen bei den Ausschreibungen entspannt werden kann. Allerdings bin ich auch der Meinung, dass die Maßnahme, wie sie in den Artikel kommentiert wird, eine interessante Maßnahme ist, wobei ich da persönlich dann diejenigen bevorzugen würde, die schon früher in dem Bereich tätig gewesen sind, damit sie auch ihre Arbeitserfahrung mitbringen können.

    Wenn 5% von der Masse Tf's werden, finde Ich ist dass schon viel.

    Wo stehen die 5%? Ich habe gelesen, dass insgesamt nur 45 Personen ausgebildet werden sollen, was aus meiner Sicht eher weniger als 5% der Gesamtzahl ist.
    Daneben ist es nur ein kleiner Teil der Maßnahme Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen (WeGebAU), welche u.A. auch entsprechende Plätze für andere interessierte Bevölkerungsgruppen, z.B. Langzeitarbeitslose oder ältere Arbeitssuchende, anbietet.

    Ich vermute, dass es deswegen schrecklich wird, da es deswegen viele lange andauernde Bauarbeiten geben wird, die Baukosten ziemlich hoch sind und vermutet wird, dass der Stuttgarter Hauptbahnhof nach den Umbau zu klein sein wird.

    Also, die Zeichnung sieht schon gut aus. Allerdings finde ich die Anzahl an Copyrightzeichen etwas hoch, aus meiner Sicht hätte auch eins gereicht, obwohl man so damit auf der sicheren Seite ist.

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand weiß, wie ich folgendes Problem lösen kann.
    Ich habe das Problem, seit ich aufgrund des Adventskalenders eine Pause eingelegt habe, das Problem, dass Transport Fever sich von alleine und ohne Fehlermeldung schließt, wenn ich das Signalmenü öffne.
    Ich habe schon eine Untersuchung der Dateien per Steam durchgeführt, die allerdings nur dafür sorgte, dass Transport Fever mit einer Fehlermeldung, wonach eine Workshop-Mod defekt sei, im Startmenü schloss, woraufhin ich alle betroffenen Mods deinstallieren und wieder neu installieren musste, was ca. 1 Woche dauerte. Nachdem ich dieses Problem behoben habe, ist der Fehler immer noch da, womit der Bau von Bahnstrecken unmöglich gemacht wird.
    Ich habe die stdout.txt-Datei beigefügt, allerdings werde ich nicht schlau aus den angezeigten Informationen.


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus für die Hilfe.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Dateien

    • stdout.txt

      (304,07 kB, 226 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Hiermit möchte ich fragen, ob es bei Interesse möglich wäre, die weitgehend identischen Züge der VAG-Baureihe DT2 und die MVG-Baureihe B für Transport Fever zu erstellen.
    Die Geschichte der beiden Baureihen beginnt Ende der 1970er, als die damals für den innerstädtischen ÖPNV zuständige SWM (Stadtwerke München) aufgrund bevorstehender Erweiterungen des U-Bahnnetzes planten, einen neuen Fahrzeugtyp zu beschaffen, da die bis dahin beschaffte Baureihe A als technisch überholt galt und eine Weiterbeschaffung wirtschaftlich nicht vertretbar war. Nachdem von MBB 1981 6 Prototypen der Serie B1.4 ausgeliefert wurden, wurde nach sieben Jahren Testbetrieb zwischen 1988 bis 1955 von MBB, MAN und DWA die Serien B2.7 und B2.8 beschafft, wobei in der Zwischenzeit, da die Prototypen anfangs nicht überzeugen konnten, weiter Züge der Baureihe A beschafft wurden. In der Zwischenzeit gab es bei der VAG in Nürnberg aus den selben Gründen, vor allen aufgrund von Erweiterungen der Linie U2 und da die Baureihe bis dahin beschaffte Baureihe DT1 technisch nicht mehr auf den neuesten Stand war, Pläne zur Beschaffung einer neuen Baureihe, woraufhin 1993 und 1994 die Züge der Baureihe DT2, welche fast identisch mit der Münchener Baureihe B beschafft wurden, beschafft wurden, wobei die Entscheidung deswegen getroffen wurde, da die U-Bahnsysteme der beiden Städte zum selben Zeitpunkt errichtet wurden und in technischer Hinsicht ziemlich ähnlich sind. 2006 wurde der Münchener B-Zug 498 an Siemens verkauft, um das damals neuentwickelte Syntrega-Fahrwerk zu testen. Nach intensiven Tests wird der Zug seit 2008 im Plandienst, meistens als mittleres Fahrzeug, in einen Langzug auf der Linie U6 eingesetzt. Die Züge verfügen über eine Rekupationsbremse und stufenlos ansteuerbare Drehstromasynchronmotoren und sind mechanisch mit den jeweiligen Vorgängerbaureihen kuppelbar.


    Technische Daten DT2:


    Nummerierung:529/530–551/552
    Anzahl:12 Doppeltriebwagen
    Hersteller:Adtranz, Siemens
    Baujahr(e):1993
    Achsformel:Bo'Bo'+Bo'Bo'
    Spurweite:1435 mm (Normalspur)
    Länge über Kupplung:37.550 mm
    Höhe:3.550 mm
    Breite:2.900 mm
    Drehzapfenabstand:12.000 mm
    Drehgestellachsstand:2.100 mm
    Leermasse:54,5 t
    Höchstgeschwindigkeit:80 km/h
    Stundenleistung:8×90 kW = 720 kW
    Treibraddurchmesser:850 mm
    Stromsystem:750 V DC
    Stromübertragung:seitliche, von unten bestrichene Stromschiene
    Bremse:pneumatische und elektropneumatische Bremse, Federspeicher-, Nutz- und Widerstandsbremse
    Sitzplätze:82
    Stehplätze:208



    Technische Daten B:


    Anzahl:63 Doppeltriebwagen
    (126 Einzelwagen)
    Hersteller:DWA, MAN, MBB
    Baujahr(e):1981–1995
    Achsformel:B'B'+B'B'
    Spurweite:1435 mm (Normalspur)
    Länge über Kupplung:37.550 mm
    Höhe:3.550 mm
    Breite:2.900 mm
    Drehzapfenabstand:12.000 mm
    Drehgestellachsstand:2.100 mm
    Leermasse:56,0–58,5 t







    (je nach Bauart)
    Höchstgeschwindigkeit:80 km/h
    Stundenleistung:4×195 kW = 780 kW
    Stromsystem:750 V Gleichstrom
    Sitzplätze:98
    Stehplätze:192



    Bilder B:


    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:MVG_B_(U-Bahn_München)?uselang=de
    http://www.mm-trains.de/detail…7a130f759caa4119e073d0470


    Bilder DT2:


    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:U-Bahn_train_type_DT2_(Nürnberg)?uselang=de
    http://www.mm-trains.de/detail…809e2366b8e37a3d408eff320


    Quellen DT2:


    https://de.wikipedia.org/wiki/VAG-Baureihe_DT2
    http://www.nahverkehr-franken.de/ubahn/dt2.html


    Quellen B:


    https://de.wikipedia.org/wiki/MVG-Baureihe_B
    https://www.u-bahn-muenchen.de/fahrzeuge/b/


    Videos mit Fahrgeräuschen:


    B:

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    DT2:
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    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Ich habe weiter recherchiert und habe dabei herausgefunden, dass der Unfall in der Nacht stattfand, die Lokomotiven der betroffenen Züge der EMD-F-Serie angehörten und dass der Beimann des wartenden Zuges entgegen der Vorschrift die Weiche vor der Durchfahrt des anderen Zuges entriegelt hat, obwohl er die Weiche öffnen sollte. Er wurde zusätzlich dadurch verwirrt, weil der Lokführer des wartenden Zuges die Hupe der Lokomotive betätigt hat, womit dieser ihn daran erinnern sollte, die Weiche zu öffnen.
    http://www.gendisasters.com/ne…rains-collide%2C-sep-1956
    https://fotogrande.com/anatomy-of-a-train-wreck/
    https://en.wikipedia.org/wiki/Chief_(train)

    Wenn ich es richtig verstanden habe, könnte die Ursache die erwähnte aufgeschlossene Weiche sein. Es könnte sein, dass die Weiche entweder in uneindeutig erkennbarer Stellung stand oder dass die Weiche vorher richtig gestellt war und der Beimann die Weiche, in der Annahme, dass er unachtsam war, auf das besetzte Gleis gestellt hat, und dass die Ausweiche schlecht einsehbar war.

    Also, wenn ich mir die Leistungen und Bewertungen der Bahngesellschaften, die Go-Ahead in Großbritannien gehören (Govia Thameslink Railway, South Eastern und früher auch Thames Trains, Thameslink und London Midland (Govia)), ansehe, habe ich den Eindruck, dass die Zustände an den übernommenen Linien sich verschlechtern werden.
    Hier sind noch die Ergebnisse der britischen Fahrgastumfrage von 2016 und die Ergebnisse einer Weiteren Umfrage, die meine Vermutung bestätigen:
    http://d3cez36w5wymxj.cloudfro…pr16-pages-ALL-WEB-v4.pdf
    https://www.which.co.uk/review…-worst-uk-train-companies

    Hiermit möchte ich fragen, ob es möglich wäre, bei Interesse für Transport Fever eine Mod zu ermöglichen, welche es ermöglicht, mehrere nach bestimmten Kategorien gefilterte Mods auf einmal für ein neues Spiel oder Savegame zu aktivieren oder zu deaktivieren. Es würde z.B. dann Sinn machen, wenn man für eine längere Zeit nicht Transport Fever genutzt hat und man einige Mods ausprobieren möchte, wenn man viele Mods aktiviert hat und mal zur technischen Überprüfung ein Spiel ohne Mods spielen möchte oder man aufgrund technischer Probleme alle Mods löschen musste und nun wieder nutzen will.


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange