Beiträge von lange

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    Ich glaube zwar eher, dass das Raumfahrtprogramm eher ein persönliches Projekt des Parteivorsitzenden als ein Projekt der Partei ist, aber ansonsten stimme ich zu.

    Würde dann die Zuständigkeit für die Finanzierung und den Betrieb dann nicht beim Bundesverkehrsministerium liegen? Die letzten Verkehrsminister scheinen wohl ihre Prioritäten nicht beim Bahnverkehr gesetzt zu haben.

    Ich glaube, dass die Kaufentscheidung auch als indirekte Drohung gegenüber den hiesigen Herstellern zu verstehen ist, da die DB seit einiger Zeit viele Probleme mit neuen Zügen hat und Siemens und Bombardier damit zeigen möchte, dass sie nicht die einzigen potentiellen Lieferanten der DB sein können.

    Also, auf mich erwecken die Züge einen guten Eindruck, da nach meinen Wissensstand der Hersteller nicht wegen Lieferproblemen oder technischen Problemen aufgefallen ist, die Ausstattung angemessen ist und die Höchstgeschwindigkeit schnellere IC- und EC-Züge als jetzt erlaubt. Allerdings frage ich mich, da einige zu befahrende Strecken nicht elektrifiziert sind und die mitgelieferten Lokomotiven reine Elektrolokomotiven sind, womit man die dort bespannen möchte.

    Also, bezüglich der IC2 möchte ich anmerken, dass sie nach meinen Wissensstand ursprünglich nur als Überbrückung, bis Fernverkehrszüge im Betrieb genommen werden, als IC fahren und dann als RE fahren sollten. Zumindest wurde schon bei Talgo möglicher Ersatz bestellt.

    Ich glaube, dass es daran liegt, dass in den USA die Güterbahngesellschaften aus Kostengründen meistens Lokomotiven beschaffen, die sie sowohl für den Streckendienst als auch für den Rangierdienst einsetzen können, und nicht Lokomotiven beschaffen, die speziell für die unterschiedlichen Einsatzgebiete entwickelt wurden (auch weil es nur wenige reine Rangierlokomotiven und Streckenlokomotiven, die dann meistens für den Personenverkehr konzipiert sind, auf den US-amerikanischen Markt gibt).

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse den US-Standard-Stadtbahnwagen (US Standard Light Rail Vehicle), welches als Boeing LRV vermarktet wurde, für Transport Fever erstellen könnte.
    Das Konzept dieses Stadtbahnwagens entstand in den späten 1960ern, als mehrere Städte in den USA ein neues Stadtbahnfahrzeug benötigten, da mehrere Stadtbahnnetze seinerzeit gebaut beziehungsweise geplant wurden und der letzte PCC-Wagen, welche seinerzeit das Rückgrat der US-amerikanischen Straßenbahnbetriebe bildete, bereits 1952 ausgeliefert wurde und seitdem kein Hersteller in den USA entsprechende Fahrzeuge herstellte. Ursprünglich wollten die einzelnen Verkehrsbetriebe für die eigene Bedürfnisse angepasste Fahrzeuge beschaffen, welches aber nicht möglich war, da in Boston die Entwicklung des entsprechenden Typ 6, welcher 1968 begann, aufgrund hoher Kosten beendet wurde und 1971 Ausschreibungen in San Francisco für eine Lieferung von Stadtbahnfahrzeugen für das seinerzeit neue Stadtbahnnetz, welches aus dem Straßenbahnnetz entstanden ist, an zu hohen Beschaffungskosten pro Fahrzeug gescheitert sind. Nachdem der Bostoner MBTA im Juni 1971 der Kauf von zwei Fahrzeugen des Typs TW 6000 zu Testzwecken, wie er auch seinerzeit für Hannover gebaut wurde, aufgrund des Buy-America-Programms, welches erlassen wurde, um aufgrund des nahenden Endes des Vietnamkrieges die Rüstungsunternehmen, die bis dahin das US-Militär mit Kriegsausrüstung versorgt haben, auch nach dem Ende des Krieges beschäftigt zu halten und welches vorschreibt, dass US-amerikanische Verkehrsunternehmen dazu verpflichtet sind, im Inland gebaute Fahrzeuge zu beschaffen, wenn keine Ausnahmegenehmigung des Verkehrsministers vorliegt, untersagt wurde, da das Verkehrsministerium im Rahmen der neuen Wirtschaftspolitik vom damaligen US-Präsidenten Richard Nixon eine für die Beschaffung notwendige finanzielle Unterstützung verweigert hat, wurde die MBTA stattessen vom Verkehrsministerium angewiesen, sich stattessen mit der Muni, welche für San Francisco Stadtbahnfahrzeuge für das seinerzeit zu bauende Stadtbahnnetz benötigte, und der SEPTA in Philadelphia, welche ihre PCC-Wagen ersetzen wollte, zusammenzutun und ein speziell für die Bedürfnisse aller drei Betriebe entwickeltes Stadtbahnfahrzeug zu entwerfen, woraufhin sie sich bis 1971 gemeinsam mit den Verkehrsbetrieben von Cleveland, Pittsburgh, Ney Jersey, El Paso und Toronto, welche seinerzeit ebenfalls Stadtbahnnetze errichten oder ihre im Betrieb befindlichen Fahrzeuge ersetzen wollten, auf gemeinsame Parameter für die neuen Fahrzeuge einigen konnten. Daraufhin gewährte das Verkehrsministerium 1972 der MBTA eine Förderung von 33.000.000 $ für 150 Fahrzeuge, die die MBTA 1973 bei Boeing bestellte, während die Muni 80 Fahrzeuge bestellte. Die MBTA bestellte vor der Auslieferung, die 1975 beginnen und 1976 enden sollte, weitere 25 Wagen nach. 1974 wurde auf dem Werksgelände des Herstellers das erste Fahrzeug getestet und 1975 ein Fahrzeug, welches für die Muni vorgesehen war, in Boston getestet. Im Herbst 1975 wurden 3 Fahrzeuge (2 für San Francisco, 1 für Boston) in das Transportation Technology Center in Pueblo, Colorado geliefert, um Tests durchzuführen, und mit zwei Jahren Verspätung wurde das erste von der MBTA bestellte Fahrzeug 1976 nach Boston zu Testzwecken geleifert. Die ersten Fahrzeuge nahmen am 30. Dezember 1976 in Boston auf dem Zweig D der Grünen Linie den Betrieb auf, wurden aber am 16. April 1977 wieder außer Dienst gestellt, da sie oft entgleisten. In San Francisco wurden die ersten Fahrzeuge Oktober 1977 und die ersten Serienfahrzeuge ab Dezember 1978 ausgeliefert und nahmen den Betrieb am 23. April 1979 den Betrieb auf, wo sie bis zur Eröffnung des Stadtbahnnetzes am 18. Februar 1980, wo sie danach eingesetzt wurden, im konventionellen Straßenbahnnetz auf einer temporären Pendellinie zum Einsatz kamen. Beschaffungen weiterer Städte erfolgten nicht, da sich Cleveland nach einen Test 1976 gegen die Beschaffung entschieden hat und SEPTA andere Fahrzeuge beschafft hat, da die Züge für eine innerstädtische unterirdische Wendeschleife zu breit gewesen wären. Die Züge waren stark problembelastet, da z.B. aufgrund der Tatsache, dass der Abstand zwischen den Steuerungsbefehl des Fahrers und des tatsächlichen Lösen der Bremsen 3 Sekunden vergingen und die Türen langsam auf- und zugingen, was verhinderte, dass die Muni das anfangs geplante Betriebskonzept, welches darin bestand, dass in der Stammstrecke die auf den Außenstrecken einzeln fahrenden Fahrzeuge zusammengekuppelt in 2-Minuten-Takt und im 4-Minuten-Takt auf den Außenstrecken fuhren, nicht umsetzen konnte. Weitere häufige Probleme waren Ausfälle der Betriebssysteme und das häufige Verhaken der Türmechanismen, welche so häufig passierten, dass in den ersten Jahren regelmäßig nur 50 % der Fahrzeuge fahrbereit waren und die mittlere Betriebsdauer um bis zu 15 Mal kürzer als bei den im selben Zeitraum beschafften U2-Wagen in San Diego war. Da in Boston die Züge kurz nach ihrer Auslieferung ausfielen und der Hersteller nicht schnell genug genügend Ersatzteile liefern konnte, wurde beschlossen, die ab da ausgelieferten Fahrzeuge nicht im Plandienst, sondern direkt als Ersatzteilspender zu verwenden, wobei zuerst versucht wurde, dies vor der Öffentlichkeit zu verbergen, indem die als Ersatzteilspender verwendeten Fahrzeuge in nicht verwendeten Tunnelabschnitten versteckt wurden, aber dann, nachdem Fotoaufnahmen der Fahrzeuge in der Zeitung veröffentlicht wurden, die betroffenen Fahrzeuge in den Depots abgestellt wurden. Die Ersatzteilbeschaffungkosten beider Betreiberunternehmen waren sehr hoch, die MBTA musste die PCC-Wagen modernisieren und die Muni musste für die Wartung und den Betrieb der Fahrzeuge 200 neue Angestelle einstellen. Im Juni 1978 wurde die Lieferung nach Boston nach 135 gelieferten Fahrzeugen eingestellt und nach einer Klage konnten die letzten 40 Fahrzeuge, die schon produziert worden waren, verweigert werden, wobei später doch 10 Fahrzeuge für die Ersatzteilbeschaffung beschafft wurden, während die anderen 30 Stück nach San Francisco geliefert wurden und die 35 Fahrzeuge, die zuvor als Ersatzteilspender verwendet wurden, scheinbar zurückgegeben wurden, wobei der Hersteller die hohe Ausfallquote mit mangelhafter Wartung, mangelhaften Gleiszuständen, Fehlern des Fahrpersonals und der Entnahme von Ersatzteilen begründete. Daneben wurden 1979 auch die Außenhäute von 5 Fahrzeugen an die MBTA geliefert, die aber im selben Jahr verschrottet wurden.
    Nach Ende der Produktion stellte die Tokyu Car Corporation, welche bis dahin die Außenhäute hergestellt hat, ähnliche vierachsige Fahrzeuge für die Stadtbahn in Buffalo her. Unterschiede zwischen den Versionen für bede Städte waren, dass die Muni-Version für den automatischen Betrieb und für Hochbahnsteige geeignet waren, unterschiedliche Klimatisierung, Bestuhlung, Innenraumgestaltung und ab 1990 der Einbau von Falttüren in Boston.
    Gründe für die massiven Probleme waren, dass die beiden Betriebe eigentlich komplett unterschiedliche Fahrzeuge benötigten, die vorderste Tür in den Tunnelstationen in San Francisco nicht genutzt werden konnte, da die Lücke, welche für Boston notwendig war, zu groß war, dass der Hersteller keine Erfahrung im Schienenfahrzeugbau hatte und das US-Verteidigungsministerium als vorheriger Kunde Kostenüberschreitungen und technischen Problemen gegenüber kulanter war, dass die Wartung sehr kompliziert war und, um bestimmte Komponenten zu erreichen, Schweißbrenner eingesetzt werden mussten, überkomplizierte Steuerungen, Bremsanlagen und Türen, fehlerhafte Räder und Drehgestelle, Klimaanlagen, die Staub und Dreck ansaugten und eine hohe Rostanfälligkeit, da nur das Dach der Außenhäute rostfrei war, die Fahrzeuge in Hafenstädten eingesetzt wurden und die Lieferung der Außenhäute aus Japan an Deck der Schiffe stattfand. Nachdem die wirtschaftliche Betriebsdauer vom Verkehrsministerium von 25 auf 15 Jahre reduziert wurde, musterten die Muni ihre Fahrzeuge bis 2001 und die MBTA ihre Fahrzeuge bis 2007 aus, als in beiden Städten genügend einsatzfähige Fahrzeuge vorhanden waren.
    Von Muni sind zwei Fahrzeuge museal erhalten und ein weiteres Fahrzeug dient in San Francisco als Büro eines Schrottplatzes, während von der MBTA ein Fahrzeug museal erhalten wird und drei Fahrzeuge als Arbeitswagen benutzt werden. 6 Fahrzeuge der MBTA wurden an das Transportation Technology Center als Testobjekte verkauft und in Manchester (Großbritannien) plante 2002 den Kauf von einigen Fahrzeugen von der Muni, um den erwarteten Andrang während der damals in Manchester stattfindenden Commonwealth Games decken zu können. Es wurden testweise zwei Fahrzeuge gekauft, wovon 12 weitere Fahrzeuge beschafft werden konnten, was nicht geschehen ist. Der Grund war, dass, nachdem von den beiden Fahrzeugen je eins in dem Betriebshof der Stadtbahn und nach Derby zur Überprüfung, ob die Fahrzeuge britische Gesetze und Bestimmungen erfüllen, festgestellt wurde, dass dies der Fall ist, da der Kollisionsschutz für den Fall eines Unfalls mit den bereits vorhandenen Fahrzeugen in Manchester unzureichend ist, die Züge nicht für den Linksverkehr geeignet sind, dass die Führerstände nicht von Fahrgastraum getrennt sind und dass im Fahrzeug Fahrkarten verkauft werden können (in Manchester werden Automaten verwendet). Deswegen wurden die zum Kauf verfügbaren Fahrzeuge nicht gekauft und später verschrottet und ein Wagen ist bis heute auf einen Abstellgleis in Derby abgestellt. Obwohl die Fahrzeuge nicht sehr erfolgreich waren haben sie andere Stadtbahnbaureihen und die Entwicklung von Stadtbahnen in den USA im allgemeinen beeinflusst, da sie Standards, die bis heute, z.B. bei den Fahrzeugmaßen, gültig sind, gesetzt haben und man auch viele Erfahrungen sammeln konnte.


    Technische Daten:


    Anzahl:275
    Hersteller:Boeing Vertol
    Baujahr(e):1976–1979
    Ausmusterung:2005–2008
    Spurweite:1435 mm (Normalspur)
    Länge:21.641 mm (71 ft)
    Breite:2642 mm (104 in)
    Leermasse:30,4 t
    Höchstgeschwindigkeit:110 km/h
    Installierte Leistung:310 kW
    Stromübertragung:Oberleitung
    Zugbremse:Luft-/hydraulische Bremse
    Sitzplätze:48



    Technische Zeichnung:


    https://en.wikipedia.org/wiki/…eering_Fig_1-5_(1979).jpg
    http://www.smcars.net/threads/…treetcar-1970s-80s.29550/


    Bilder und Fahrgeräusche:


    https://commons.wikimedia.org/…_Rail_Vehicles?uselang=de

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    https://www.deviantart.com/rai…MUNI-Boeing-LRV-622374134


    Quellen:


    https://en.wikipedia.org/wiki/US_Standard_Light_Rail_Vehicle
    https://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_LRV
    https://web.archive.org/web/20…etransit/private/LRV.html
    https://web.archive.org/web/20…irdrail.net/0007/lrt1.htm
    https://web.archive.org/web/20…bta/mbtaboeing-vertol.htm
    https://web.archive.org/web/20…om/smoore5049/3418/ad.jpg

    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Das Problem wäre, dass dann eventuell auch die Schweiz betroffen wäre, da vor allen große Internetunternehmen keinen Unterschied machen, ob das Land Mitglied in der EU ist oder nicht, da der Aufwand im Vergleich zum Nutzen ziemlich gering ist. Daneben scheinen die entsprechenden Schweizer Lobbyisten, für den Fall, dass die Reform die von ihnen gewünschte Wirkung zeigt, sich dann dafür einsetzen zu wollen, ein vergleichbares Recht in der Schweiz einzuführen, was dann, da ich den Eindruck habe, dass Lobbyisten in der Schweiz den selben oder sogar einen größeren Einfluss auf die Gesetzgebung als in der EU haben, auch dazu führen wird, dass bald auch in der Schweiz ähnliche Gesetze gelten werden. Außerdem plant auch die Schweiz unabhängig von der EU eine Anpassung des Urheberrechts.
    https://www.srf.ch/news/intern…e-eu-das-internet-zu-tode

    Also, meine Meinung zu der Sache ist, dass Mods mit militärischen Inhalten für Transport Fever an sich machbar sind, da man in Transport Fever sowieso mit den Militär keine Kriege führen, sinnlose Manöver durchführen, Dinge zerstören etc. kann, es nichts zu verteidigen gibt und technisch gesehen nur entweder reguläre Transportmittel oder funktionslose Dekorationsmittel sind. Daneben scheint es den Figuren im Spiel egal zu sein, was transportiert wird oder wo sie arbeiten.

    Also, historisch gesehen haben die Hindenburg und das System, dass sie für Propagandazwecke nutzte, aus meiner Sicht einige Gemeinsamkeiten.

    • auf Größe beschränkt
    • von der Bedeutung her ursprünglich künstlich aufgebläht
    • nur wenige profitierten davon
    • explosiver Inhalt
    • Anfangs populär, nach dem Ende der Existenz aber nicht mehr
    • mit Explosionen, Toten und Verletzen untergegangen
    • viel kürzer als ursprünglich vorgesehen existent

    Daneben stellt das Doppelkreuz die Versprechen des Regimes, die nicht eingehalten wurden, und die verbreiteten Lügen, und die Propaganda der damaligen Zeit und die Möglichkeit der Verwendung von Symbolen dar.

    Im historischen Kontext gesehen finde ich, dass das Logo eine gute Alternative ist.
    Aber sollte, da am Heck eine tomanische Flagge zu sehen ist, das Kürzel dann nicht TO, TA, TM oder ähnlich sein, falls dies eine tomanische Version darstellen sollte?
    Aber auch so finde ich, dass das Luftschiff bis jetzt sehr gut gelungen ist.

    Wie wäre es mit einen Hochbahnnetz im Stil der Londoner DLR oder mit Dieseltriebwagen befahrenen Zweigstrecken im Hafengebiet, welches den Hafen mit den Hauptbahnhof verbindet?
    Daneben würde ich vorschlagen, ein Oberleitungsbusnetz innerhalb des Ringes und ein Straßenbahnnetz, welches auch einige Schnellstraßenbahnstrecken besitzt und auch den Flughafen anbindet, einzurichten.