Beiträge von lange

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    For the german vehicle, i would suggest, that only the word ''Polizei'' is written on the vehicle. I would also adwise to replace the red-blue emergency vehicle lightning to a complete blue light and repaint the Vehicle into a grey livery with a White blue stripe, into a complete green or a complete blue livery.
    These are some examples for the suggested design changes:
    blue livery: https://en.wikipedia.org/wiki/…Police_Survivor_R_(2).jpg
    blue-grey livery: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Survivor_R.jpg
    green livery: https://de.wikipedia.org/wiki/…P_Sonderwagen_4_ESW_4.JPG
    https://de.wikipedia.org/wiki/…P_Sonderwagen_4_ESW_1.JPG
    I would also suggest completely dark uniforms with department emblems for the officers, as the uniforms used there are actually used by russian police.
    The german uniforms look like this: https://commons.wikimedia.org/…tersen_SEK_Einsatz_04.jpg
    And the russian uniforms look like this: https://de.wikipedia.org/wiki/…ile:OMON_(7150672081).jpg

    Für einen Nachfolger würde ich vorschlagen, dass es Maßeinschränkungen geben kann, welche den Einsatz von bestimmten Fahrzeugen verhindern, da sie nicht flexibel genug, zu hoch oder zu schwer sind. Bei Flugzeugen könnte es an Start- und Landebahneinschränkungen, bei Schiffen an engen Passagen und Häfen und im Landverkehr (Straße und Schiene) an Kurven, Tunnel- und Brückenmaße oder Bürgersteig- und Bahnsteigkanten abhängen, ob ein Fahrzeug passt oder nicht. Man müsste sie dann berücksichtigen, um Beschaffungen von Fahrzeugen, die man nicht verwenden kann, und für den Fall, dass es ein Imagesystem geben wird, Rufschäden zu vermeiden.
    Als Vorbild für diese Idee habe ich diesen Zwischenfall verwendet:
    https://www1.wdr.de/nachrichte…ahn-strassenbahn-102.html
    https://www.nrz.de/staedte/due…-stecken-id215508801.html

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse den Transtech / Škoda ForCity Smart Artic für Transport Fever erstellen könnte.
    Die Straßenbahn wurde von Transtech in Finnland entwickelt und gebaut, da der Straßenbahnbetrieb in der finnischen Hauptstadt Helsinki moderne Niederflurfahrzeuge beschaffen wollte, aber auf eine Nachbestellung der als unzuverlässig und schadanfällig geltenden Variobahnen, welche ab 1999 von Bombardier geliefert wurden, verzichten wollte. Deswegen wurden übergangsweise Hochflurwagen mit einen Niederflurteil ausgerüstet, während man nach einer Alternative suchte. Nach der Suche, wo auch Fahrzeuge von anderen Betrieben getestet wurden, wurde ein detailliertes Lastenheft erstellt, auf das die Fahrzeuge aufgebaut werden sollten und den besonderen klimatischen und topographischen Bedingungen des Straßenbahnbetriebes gerecht werden sollte. Am 25. März 2011 gewann Transtech die Ausschreibung über zwei Prototypen, die zwei Jahre lang getestet werden sollten und denen bei Erfolg 38 Serienfahrzeuge und eine Option auf 90 weitere Fahrzeuge im Auftragswert von 113 Millionen Euro folgen sollten. Im Juni 2012 wurde auf der Messe HiDesign in Helsinki die erste Designstudie vorgestellt. Im Sommer 2013 wurde Wagen 401 als erstes Fahrzeug ausgeliefert und ab August 2013 im Fahrschuldienst und im Liniendienst eingesetzt, während Wagen 402 im November 2013 ausgeliefert wurde. Die Erprobung wurde von einer großen Kampagne in den Medien und den sozialen Netzwerken begleitet, wo dazu aufgerufen wurde, die Meinung zu den neuen Fahrzeugen mitzuteilen, welche sehr positiv war. Während insbesondere die Laufruhe und die Geräumigkeit insbesondere im Vergleich zu den Variobahnen gelobt wurde, beschränkte sich die Kritik auf die anfangs zu grell eingestellte Beleuchtung. Deswegen begann ab 2015 die Serienbeschaffung, wobei aufgrund der Übernahme von Transtech durch Škoda Transportation die Züge ab Wagen 411 das Logo von Škoda an Front und Heck angebracht ist. 2018 wurden alle Fahrzeuge aus der Grundbestellung ausgeliefert und im Dezember 2016 eine Nachbestellung von 20 Fahrzeugen im Wert von 57,3 Millionen Euro bestellt, welche zwischen 2018 und 2019 ausgeliefert werden sollen und Variobahnen ersetzen sollen. Weitere 10 Fahrzeuge wurden aufgrund steigender Fahrgastzahlen und Streckenerweiterungen im Juni 2018 bestellt, welche 2019 ausgeliefert werden sollen.
    Die Fahrzeuge sind dreiteilige niederflurige Einrichtungsfahrzeuge mit vier frei drehbaren Drehgestellen mit acht Achsen, welche mit je einem unabhängigen 65 Kilowatt starken Motor angetrieben werden, die das Fahrzeug auf maximal 80 km/h beschleunigen. Die Züge verfügen über 88 Sitzplätze und über einen geschlossenen Führerstand, wo neben den Fahrer auch eine zweite Person mitfahren kann. Mit Ausnahme der Scheinwerfer sind alle Beleuchtungen und Anzeigen im und am Fahrzeug in LED-Technik ausgeführt und verfügen statt über Spiegel über zahlreiche Kameras und über Monitore zur Überwachung des Fahrgastwechsels und sind auf die harten klimatischen Bedingungen vorbereitet.
    Wagen 402 im Herbst 2014 auf der Fachmesse Innotrans in Berlin ausgestellt und fuhr danach im Oktober 2014 für Testfahrten auf den gesamten Streckennetz der Straßenbahn Würzburg, wobei ein Betrieb mit Fahrgästen im Linienverkehr mangels vorgeschriebener automatischer Geschwindigkeitsüberwachung auf den Linien 1 und 4 beschränkt war. Die beiden Prototypen 401 und 402 sollten ab Sommer 2018 auf den Netz der Straßenbahn Rüdersdorf-Schöneiche im Einsatz kommen, wofür Wagen 402 am 21. August 2018 nach einigen Verzögerungen und zwecks Probemaßnahmen bis Dezember 2018 vermietet wurde. 29 35 Meter lange Zweirichtungsfahrzeuge im Gesamtwert von 95,2 Millionen Euro wurden am 21. Dezember 2016 für eine zu bauende Überlandstraßenbahnstrecke zwischen Helsinki und Espoo bestellt und sollen nach der Lieferung eines Prototyps 2019 2021 ihren Betrieb aufnehmen, wobei da auch eine ähnliche Normalspurversion mit 37 Metern Länge für das noch im Bau befindliche Stadtbahnnetz im Tampere in 15 bis 20 Exemplaren mit einer Option für bis zu 46 weitere Bahnen geliefert werden soll. Die Rhein-Neckar-Verkehr bestellte im Juni 2018 80 Straßenbahnen mit einer Option auf 34 weitere Bahnen in drei Längen, welche 2021 ausgeliefert werden sollen, als Rhein-Neckar-Bahn 2020 bezeichnet werden und vermutlich auf den Netzen der Straßenbahn Heidelberg, Mannheim/Ludwigshafen und auf der Bahnstrecke Bad Dürkheim–Ludwigshafen-Oggersheim eingesetzt werden soll.


    Technische Daten (Helsinki):


    Nummerierung:401–470
    Anzahl:70
    Hersteller:Transtech, Škoda Transportation
    Baujahr(e):ab 2013
    Achsformel:Bo'+Bo'Bo'+Bo'
    Spurweite:1000 mm (Meterspur)
    Länge:27 600 mm
    Höhe:3 830 mm
    Breite:2 400 mm
    Drehgestellachsstand:1 700 mm
    Kleinster bef. Halbmesser:15 m
    Leermasse:41,60 t
    Dienstmasse:56,55 t
    Radsatzfahrmasse:7,75 t
    Höchstgeschwindigkeit:80 km/h
    Dauerleistung:8 × 65 kW
    Raddurchmesser:680 mm (neu)
    Stromsystem:600 Volt Gleichspannung
    Stromübertragung:Oberleitung
    Anzahl der Fahrmotoren:8
    Bremse:Elektrische Bremse, elektrohydraulische Federspeicherbremse, Magnetschienenbremse
    Zugbeeinflussung:Totmann
    Kupplungstyp:Albertkupplung
    Sitzplätze:88 (einschließlich
    14 Klappsitze)
    Stehplätze:125 (bei 5 Personen/m²)
    Niederfluranteil:100 %



    Quellen:


    http://www.transtech.fi/schien…ge/niederflur-strasenbahn
    https://www.wuerzburger-strassenbahn.info/artic-tram.php
    https://de.wikipedia.org/wiki/Transtech_Artic
    http://www.transtech.fi/schien…nspruchsvolle_anwendungen
    http://www.transtech.fi/schien…rasenbahn/kosteneffizienz
    http://www.transtech.fi/schien…asenbahn/technische_daten
    https://de.wikipedia.org/wiki/…hr#Rhein-Neckar-Tram_2020


    Quellen und technische Zeichnungen:


    https://www.hel.fi/static/hkl/artic.pdf
    https://www.skoda.cz/article-f…-smart-artic-helsinki.pdf
    Some good Blueprints for Skoda Trams and Siemens 2012-2017


    Bilder:


    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Škoda_Artic?uselang=de
    https://commons.wikimedia.org/…ty_Smart_Artic_2018-02-20


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Aus meiner Sicht wäre ein Sportstudioabteil, wenn überhaupt, nur im internationalen Fernverkehr über längere Strecken sinnvoll, genauso wie die Wiedereinführung von Kinowagen im Form vom Public-Viewing-Bereichen, wobei letzteres im Nahverkehr aus meiner Sicht nur im Form einer W-LAN-Verbindung oder von Anzeigen im Fahrgastinformationssystem sinnvoll wäre. Fahrradabteile, wenn auch ohne Flaschenzug, gibt es schon im innerstädtischen Nahverkehr und im Fall der DB auch in Zügen, die kurze oder mittlere Strecken befahren, wobei ein Flaschenzug Platz schaffen würde. Die Sitze mit klappbaren Rückenlehnen im Komfortmodul würden aus meiner Sicht nicht lange am Stück durchhalten, da entweder die Teile zu schnell verschleißen oder mutwillig beschädigt werden. Bei Snackautomaten würde das Selbe Problem auftreten und Speisewagen wären langfristig unrentabel, weswegen auch das ab 1984 eingerichtete Angebot im Regionalverkehr immer weiter ausgedünnt wird. Schlafabteile würden aus meiner Sicht nur in Fernzügen sinnvoll sein, bei den Einzelkabinen würde bei den vorgesehenen Verwendungszwecken, wenn es dringend und unverschiebbar ist, aus meiner Sicht ausreichen, wenn man sich für einige Minuten in die Toilette geht und abschließt und bei den Spielekonsolen würde aus meiner Sicht eine W-LAN-Verbindung ausreichen. Bei den Panoramasesseln bezweifle ich, dass man eine Aussicht genießen möchte, die man zweimal am Tag und je nach Beruf zwischen 10-14 Mal in der Woche sieht und die man schon auswendig kennt. Die Aufgaben des Kundeninformationsdisplays könnte aus meiner Sicht durch das Fahrgastinformationssystem übernommen werden, wie es schon im innerstädtischen Nahverkehr und in einigen moderneren Nahverkehrszügen angewandt wird.

    Ich finde es bei den Spiel eigenartig, dass man in der Grundversion, welche schon 40€ kostet, auf Schienenfahrzeuge beschränkt ist und man sich, wenn man auch andere Verkehrsträger nutzen möchte, noch zusätzliche Module (einmal für Busse und einmal für Flugzeuge, wenn ich mich nicht verlese) für je 40€ kaufen muss. Aus meiner Sicht wären dann bis zu 120€ ein ziemlich hoher Preis für den versprochenen Inhalt.

    According to my Internet translation skills, the requested translations are:
    Такси-Лейн: Taxi lane
    вход в автостоянку: parking lot entrance
    область снижения пассажира такси: taxi passenger drop-off area
    область погрузки пассажира такси: taxi passenger pick-up area
    полосы для Автобусов: Bus lanes
    автобусные остановки: bus stops
    дальние автобусные станции: long-distance bus stations
    But i am not sure, as i don't speak any russian and understand only few transport-related words.

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die Renfe-Baureihe 251 für Transport Fever erstellen könnte.
    Die Lokomotiven wurden von 1982 bis 1984 von CAF, MACOSA, WESA, GEE und Mitsubishi in 30 Exemplaren gebaut, um gemeinsam mit der gleichzeitig ausgelieferten Baureihe 250 das gestiegene Güter- und Personenverkehrsaufkommen der damaligen Zeit zu bewältigen. Die Ansprüche an die Baureihe waren eine Fahrspannung von 3 kV, die Möglichkeit der Verwendung für den Güter- und Personenverkehr, eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h, eine Leistung von mindestens 4500 kW und sechs Achsen, um einen 1000-Tonnenzug ohne Radschlupf über eine Steigung von 20 Promille zu befördern. Die Lokomotiven, die auf Basis der schon ab 1966 gelieferten Lokomotiven der Baureihe EF66 der JNR, welche sich nur in der Spannung und der Spurweite unterscheiden, verfügen über eine damals neuartige Choppersteuerung und erhielten aufgrund ihrer Herkunft und ihrer Motorisierung die Spitznamen ''Japaner'' und ''Mittelmotor''. Sie fuhren von Anfang an hauptsächlich im Güterverkehr, wobei sie teilweise auch schwere Personenzüge bespannten. Ihre Geschwindigkeit wurde aufgrund von technischen Problemen und von Stabilitätsproblemen mit den mittleren Drehgestell schnell auf 140 km/h reduziert. Aktuell sind noch 28 Lokomotiven im Einsatz, welche alle Renfe Güterverkehr zugeordnet sind und hauptsächlich vor schweren Güterzügen in Galizien und Asturien, unter anderen Güterzug 58242, der Stahlcoils zwischen Avilés und dem Hafen von Sagunto in Valencia transportiert und mit 2000 Tonnen Gewicht bei 300 Metern Zuglänge als schwerster Güterzug Spaniens gilt, eingesetzt werden.


    Quellen (zum Großteil in Spanisch):
    https://es.wikipedia.org/wiki/Serie_251_de_Renfe
    http://www.ferropedia.es/wiki/Renfe_Serie_251
    http://www.railway-history.de/elok.htm (in Deutsch)
    http://trenesytiempos.blogspot…rianas-renfe-251-001.html
    http://www.trainlogistic.com/sp/Trenes/Espana/loc251(01).htm
    https://web.archive.org/web/20…aterial/pdf/487-jun05.pdf (mit technischer Zeichnung)
    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:RENFE_Class_251


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Ich glaube, dass der große Einfluss von Deutschland und Frankreich in der EU darin begründet ist, dass dort ca. 29% der Bevölkerung in der EU leben und es die Bevölkerungsreichsten Mitgliedstaaten sind.
    Aus meiner Sicht könnte die EU besser funktionieren, wenn die Politiker nicht dauernd nationale Interessen und nationalistische Themen und Forderungen äußern und in die Tat umsetzen und über alles andere stellen würden, welche kontraproduktiv für einen Staatenbund wie die EU oder einen Vielvölkerstaat, von denen schon einige wie z. B. Jugoslawien deswegen zerfallen sind, sind, sondern sich überlegen, was für alle und nicht nur für einzelne gut ist.
    Übrigens: Es gibt nicht nur ein Loch in Europa, sondern, wenn ich mich nicht verzählt habe, gleich sechs Löcher.

    Es gab bis 1982 aber auch im Nordostkorridor elektrischen Güterverkehr, welcher aber damals aufgrund von erhöhten Trassenkosten aufgegeben wurde, obwohl man seinerzeit eine Erneuerung des elektrischen Fuhrparks geplant hatte und zwei Prototypen der Baureihen EMD GM6C und GM10B dort fuhren. Daneben gab es in den 1970ern während der Ölkrise einige nicht umgesetzte Elektrifizierungspläne, welche den Anteil der elektrischen Traktion im Güterverkehr drastisch erhöht hätten.