Ja, ich stimme zu, dass die EU einige Reformen benötigt, welche, wenn überhaupt, sehr schwer durchzusetzen sind, um die EU besser, demokratischer, volksnaher und unabhängig von Großgeldgebern machen zu können, aber man könnte zumindest versuchen, etwas an der Situation zu ändern.
Beiträge von lange
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Das Team der Transport-Fever Community
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Da ich feststelle, dass das Thema bezüglich der Entscheidung für ziemlichen Unmut sorgt, würde ich vorschlagen, wenn man unzufrieden ist, das Gesetz dadurch wieder abzuschaffen, indem man bei den nächsten Europawahlen 2019 für eine Partei wählt, die das Gesetz wieder aufheben will, kann und auch bessere Alternativlösungen bietet (wobei ich aber dazu rate, dann eine Partei zu wählen, deren Positionen in anderen Themenbereichen man ebenfalls zustimmt, und nicht eine Partei, die im Wahlkampf am lautesten in einen Bereich unerfüllbare Forderungen lautstark skandiert, sich darauf fokussiert und versucht, ohne Rücksicht auf die Folgen gewählt zu werden und deren Themen in anderen Bereichen man eventuell überhaupt nicht zustimmt) oder man eine eigene Partei gründet und gleichgesinnte darin organisiert, wenn man in der politischen Landschaft des eigenen Landes keine für einen persönlich geeignete Partei findet. Eine andere Möglichkeit wäre aber auch, wenn ich mir die (aus meiner Sicht zu geringe) Wahlbeteiligung im Allgemeinen so ansehe, dass man damit anfängt, überhaupt erst einmal zur Wahl zu gehen und seine Stimme abzugeben.
Kurz gefasst schlage ich vor, als wahlberechtigte Bürgerinnen und Bürger das gegebene aktive und das passive Wahlrecht zu nutzen, um die Situation zu ändern. -
Hiermit möchte ich fragen, ob jemand an die Erstellung einer Mission mit den folgenden Szenario interessiert wäre.
Das Szenario stelle ich mir so vor, dass die Mission in den 2000ern, den 2010ern oder den 2020ern beginnt. Auf der Karte gibt es ein KI-geregeltes Verkehrsnetz, welches allerdings mit verschlissenen Fahrzeugen betrieben wird, große Teile der Karte nicht erschließt und den Passagier- und Güteraufkommen nicht gewachsen ist. Die Aufgabe wäre dann diejenige, im Auftrag des Staates das Verkehrsnetz zu modernisieren. Ziele, die der Staat dann vorgeben würde, wären Kapazitätserweiterungen auf bestehenden Linien, die Einrichtung von neuen Linien (sowohl für den Nahverkehr und den Fernverkehr), die Wiederanbindung von kleineren Ortschaften und die Reaktivierungen von Bahnstrecken, die allgemeine Erhöhung des Güter- und Personenaufkommens etc., also kurz gefasst die Verbesserung des Verkehrsnetzes. Man beginnt auf einen beschränkten Teil der Karte, schaltet aber durch die Erfüllung der Aufgaben weitere Teilstücke der Karte frei. Die Mission sieht vor, dass es statt den Einnahmen in normalen Sinn einen fixen Betrag pro bewegten Passagier/bewegtes Gut gibt, welcher unabhängig von den Fahrzeugparametern gibt, welcher jeweils am Ende des Monats ausgezahlt wird und durch die Erfüllung der Ziele schrittweise erhöht wird, wobei als Belohnung für erfüllte Aufgaben auch Wartungskostenübernahmen, also geringere Kosten für den Spieler möglich wären. Für das Kartendesign würde ich eine Größenwahnsinnige Karte vorschlagen, welche an einen Kartenrand gebirgig ist, an einen anderen Kartenrand über eine Küste verfügt und ansonsten teilweise hügelig oder eher flach ist und über 2-4 Ballungsräume, mehrere einzelne Großstädte, mehrere Mittelstädte und viele Kleinstädte verfügt. Das Szenario wäre durch die Verkehrspolitik von Staaten wie z.B. Großbritannien, Argentinien oder Japan inspiriert, wo das Eisenbahnnetz einst privatisiert wurde und daraufhin die Situation der Eisenbahn schlechter wurde, inspiriert.Hiermit bedanke ich mich in Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
lange
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Thank you for the answer.
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Ist der Astronautenwaschbär an der Stelle des Zuglaufschilds eigentlich nur ein Provisorium oder soll er auch in das fertige Modell implementiert werden?
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Hiermit möchte ich ragen, ob jemand den VT 54 / VM 56 / VS 55 der Hersfelder Kreisbahn bei Interesse für Transport Fever erstellen möchte.
Der VT 54 / VM 56 / VS 55 wurde 1966/68 von der Hersfelder Kreisbahn auf der Grundlage der VT 98 gebaut und ergänzte die vorher beschafften Triebwagen der Baureihe VT 95, die allerdings einteilig waren. Der Zug war bis zur Betriebseinstellung 1993 im Einsatz. Nach jahrelanger Abstellung wurde er an die HWB-Hochwaldbahn verkauft. Allerdings ist der weitere Verbleib nach der Insolvenz 2012 unbekannt.
Da ich nur wenige Informationen herausfinden konnte, habe ich Informationen zu verwandten einteiligen und zweiteiligen Fahrzeugen zusammengetragen.
Quellen und Bilder:
https://de.wikipedia.org/wiki/Hersfelder_Kreisbahn#Fahrzeuge
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_VT_98
https://commons.wikimedia.org/…lder_Eisenbahn?uselang=de
http://www.roter-brummer.de/fa…l4.php?fahrzeugnummer=653
https://es.wikipedia.org/wiki/Serie_591_de_Renfe
http://www.railway-history.de/dieseltw.htm
http://www.ferropedia.es/wiki/Renfe_Serie_591
http://transpressnz.blogspot.c…lass-railbuses-spain.htmlHiermit bedanke ich mich in Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
lange
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Ich würde für die Anzeige 20 Hauptbahnhof vorschlagen.
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Aus meiner Sicht würde den Wagen eine fiktionale Lackierung im Design der JŽ-Baureihe 411 gut stehen.
1. Klasse: http://www.railfaneurope.net/liveries/Ganz/411_101.png
2. Klasse: http://www.railfaneurope.net/liveries/Ganz/411_001.png
Sonderversion Olympische Winterspiele 1984: http://www.railfaneurope.net/liveries/Ganz/411_102.png -
Ich wollte eigentlich damit ausdrücken, ob die Lackierungsvarianten erstellt werden könnten, nicht, dass ein neues Modell erstellt wird. Ich muss mich für meine Formulierung entschuldigen.
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Ich will fragen, ob es möglich wäre, dass die Version der Potsdamer Straßenbahn geplant ist, dass auch Wagen 400, also der Combino-Prototyp, erstellt wird. Aus meiner Sicht wäre neben der ursprünglich verwendeten Version die an die Serienfahrzeuge angepasste Lackierungsvariante und die aktuelle Lackierung, welche mit den Umbau in ein autonomes Straßenbahnfahrzeug verwendet wird, interessant.
1. Lackierung: https://commons.wikimedia.org/…m_Schragen_22-05-2005.jpg
2. Lackierung: https://commons.wikimedia.org/…otsdam_04-04-2010_255.jpg
3. Lackierung (dazu noch Zusatzinformationen zur autonomen Technik): http://www.metro-report.com/ne…ted-during-innotrans.html
https://www.pnn.de/potsdam/koo…sdam-fahren/22988896.html
https://www.lok-report.de/news…trassenbahn-der-welt.html
https://www.tagesspiegel.de/wi…-in-potsdam/22990788.html -
Wenn es der Typ T ist, wie ich zurzeit vermute, würde ich auch eine fiktive Zweirichtungsverion vorschlagen.
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Jetzt ändere ich meine Meinung wieder einmal und vermute jetzt, dass es aufgrund der Kopfform am rechten Rand des Bildes und der vorherigen Mods der Typ T der Münchener Straßenbahn ist.
Zum Vergleich: https://commons.wikimedia.org/…o_am_Orleansplatz,_1.jpeg
https://commons.wikimedia.org/…sbahnhof_im_Jahr_2017.jpg -
Ich dachte, es geht um die Lok. Ich muss mich dafür entschuldigen.
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Sie ist schon fertig.
Baureihe 102 -
Hiermit möchte ich fragen, ob Interesse daran besteht, eine Musikbeschallung für Bahnhöfe und Fahrzeuge für Transport Fever zu erstellen.
Musikarten können klassische Musik zur Beruhigung der Fahrgäste oder atonale Musik zum Vertreiben unerwünschter Personen sein.
https://www.swr.de/swr2/musik/…=661124/zozff8/index.html
https://www.swr.de/swr2/musik/…=661124/8s89n1/index.html
Hiermit bedanke ich mich in Voraus für das Interesse.Mit freundlichen Grüßen
lange
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Es gibt aber dort Linien, die komplett unabhängig verkehren, wie z.B. in Dortmund die Linien U45 und U46.
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Zu 1.: Im Schaffnerbetrieb bleibt die Hecktür während der Fahrt offen
Ich war eine Woche in London und hab nie einen Schaffner gesehen.
Das liegt wohl am Schaffnermangel.
und das Ding mit Aerodynamik aus den 1970ern und potthässlichem eckigen "Kasten" unten findest du schöner?
Dieser Bustyp ähnelt aus meiner Sicht eher den originalen Routemaster und ist auch länger im Einsatz als der New Routemaster, welcher für meinen Geschmack für einen modernen Bus zu rundlich ist und mich wegen den ''Scheitel'' an der Front und den Eigenheiten seltsamerweise an Joko Winterscheidt aus Joko & Klaas erinnert.
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Also, die Probleme sind wie folgt:
- veraltete Technik
- hohe Sturzgefahr beim Zustieg im Schaffnerbetrieb (da ist es üblich, auch während der Fahrt ein- und auszusteigen)
- Schaffnerbetrieb aufgrund von Personalmangel teilweise nicht möglich
- schlechte Klimaanlagen (deswegen mussten die Busse mit Klappfenstern ausgerüstet werden)
- hoher Beschaffungspreis
- zu kleine Fenster im Oberdeck, welche dafür sorgen, dass das Oberdeck nicht genügend Tageslicht erhält
- störungsanfällige Elektromotoren und Batterien
- deutlich höherer Schadstoffausstoß als die Vorgängerbusse
Daneben sehen die Busse aus meiner Sicht hässlich aus. Da wäre es aus meiner Sicht besser gewesen, entweder die Gelenkbusse, die vorher im Einsatz waren, weiter zu betreiben oder einen anderen Bustyp wie z.B. diesen hier zu beschaffen: https://en.wikipedia.org/wiki/Yutong_City_Master -
Vielen Dank, aber ich lehne die angebotene Zusatzversion mit extra hohen Betriebskosten ab, da die Busse im Original schon so veraltete Schrottkisten sind. Aber bei der Beschreibung bin ich zuversichtlich, dass das Modell viel besser als das Original sein wird.
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Ich vermute, dass auf den Bild der New Routemaster, welcher seinerzeit aus politischen Gründen (deswegen auch der Spitzname Borismaster nach den damaligen Bürgermeister) sämtliche Gelenkbusse (die meisten vom Typ Citaro) in London ersetzt hat, abgebildet ist. Falls es der New Routemaster ist, würde ich dann fragen, ob es möglich wäre, die Busse zuverlässiger als das Vorbild zu machen? Im Echten Leben scheinen die Busse eine teure Fehlinvestition zu sein.