Beiträge von lange

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse als besondere Lok die elektrische Version der SBB E 3/3, Spitzname Tigerli für Transport Fever erstellen könnte.
    Die Lokomotiven wurden zwichen 1806 und 1915 für verschiedene schweizerische Bahngesellschaften als Rangierlokomotiven gebaut und waren bis in die 1960ern in Einsatz. Die Lokomotiven, um die es genau geht, sind die Lokomotiven 8521 und 8522 (beide Baujahr 1913), welche am 13. Januar 1943 (Nr. 8521) und am 11. Februar 1943 (Nr. 8522) eine Elektrische Ausrüstung zum Erhitzen des Wassers erhielten, da zu der Zeit wegen des 2. Weltkrieges Kohle Mangelware war und es einen Mangel an elektrischen Lokomotiven gab. Die elektrische Ausrüstung, dessen markantestes Merkmal der Pantograph auf den Dach war, wurde Juli 1951 (Nr. 8521) und am 24. April 1953 (Nr. 8522) entfernt. Danach fuhren die Lokomotiven bis in die 1960er mit Kohlefeuerung. Während Nr. 8521 1963 verschrottet wurde, ist die Nr. 8522, die 1964 an die Sursee-Triengen-Bahn verkauft wurde, bei der Sursee-Triengen-Bahn betriebsfähig erhalten geblieben.


    '' Die Lokomotiven der SBB erhielten zwei Elektroverdampfer, die jeweils von einem dazugehörenden Transformator gespeist wurden. Der Stromabnehmer befand sich auf dem Dach, der Ölhauptschalter vor dem Führerhaus auf dem Kessel. Die beiden Transformatoren und die Verdampfer befanden sich beidseitig auf dem Umlaufblech. Das Kesselwasser wurde an der tiefsten Stelle des Kessels entnommen und mit Umwälzpumpen durch die Verdampfer getrieben. Der Dampf wurde dann von den Verdampfern in den Dampfdom zurückgeführt. Die Durchflussmenge betrug 5 l/sek, die stündliche erzeugte Dampfmenge 300 kg mit 12 bar je Verdampfer (zusammen 600 kg). Da der Heizstrom direkt durch die Heizrohre geleitet wurde, war die Spannung auf rund 20 Volt begrenzt.Die Leistung des Transformators betrug 480 kVA. Durch die Heizrohre floss ein Strom von rund 12.000 A. Die Regulierung erfolgte durch Nachspeisen von Wasser mittels Injektoren oder durch Unterbrechen der Stromzufuhr. Die Umwälzpumpen wurden mit Gleichstrom von 36 Volt von einer normalen Wagenbatterie versorgt, welche wiederum über einen Gleichrichter – der an einen Transformator angeschlossenen war – geladen wurde. Die ganze elektrische Einrichtung wog sieben Tonnen, was eine Verstärkung der Tragfedern notwendig machte. Die eigentliche Feuerung wurde nicht verändert und in der Regel wurde ein kleines Kohlefeuer erhalten, um auch fahrleitungslose Gleise länger als 20 Minuten bedienen zu können. Die Kohleersparnis lag trotzdem bei 700–1200 kg pro Tag oder rund 300 Tonnen im Jahr (300 Tonnen entspricht einem Kriegswert von ca. 36.000 Franken). Ein weiter positiver Nebeneffekt der elektrischen Dampferzeugung war, dass eine kalte Lokomotive innerhalb von einer Stunde aufgeheizt und einsatzbereit war. Die Umbaukosten betrugen pro Lokomotive ca. 100.000 Franken.'' Zitat: https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Dampflokomotive



    Techniche Details (Kohleverfeuerung):


    Nummerierung: 8401-8425, 8431-8440, 8451-8533
    Stückzahl: 118
    Hersteller: SLM
    Bauart: C n2t
    Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
    Länge über Puffer: 8440-8720 mm
    Gesamtradstand: 3120-3320 mm
    Leermasse: 25,0-26,2 t
    Dienstmasse: 32,7-34,9 t
    Höchstgeschwindigkeit: 45/50 km/h
    Indizierte Leistung: 368 kW
    Treibraddurchmesser: 1040 mm
    Steuerungsart: Walschaerts (Heusinger)
    Zylinderanzahl: 2
    Zylinderdurchmesser: 360 mm
    Kolbenhub: 500 mm
    Kesselüberdruck: 12 bar
    Anzahl der Heizrohre: 120-134
    Heizrohrlänge: 3000 mm
    Rostfläche: 1,2 m²
    Strahlungsheizfläche: 5,6 m²
    Rohrheizfläche: 56,5-57,5 m²
    Wasservorrat: 4,2 m³
    Brennstoffvorrat: 1,7 t Kohle
    Stromsystem: 15000 V 16 2/3 Wechselstrom


    Quellen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Elektrische_Dampflokomotive
    http://www.lokifahrer.ch/Lokom…oks-SBB/E_3-3/e-dampf.htm
    https://de.wikipedia.org/wiki/…3.2F3_Typ_Tigerli_der_SBB
    http://www.douglas-self.com/MU…CO/swisselec/swisselc.htm


    Bilder:


    https://www.google.de/search?q…_AUICCgD&biw=1333&bih=639
    http://hag-info.ch/hag/forum/phpBB2/userpix/177_E3_3_1.jpg
    http://www.douglas-self.com/MU…CO/swisselec/swisselc.htm


    Ich bedanke mich hiermit in Vorraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Das ist mir klar, ich habe auch in meinem Eröffnungsbeitrag keine Terrorgruppe explizit genannt.

    ich meinte eigentlich auch, dass eigentlich überall so etwas passieren kann und habe mich nicht auf bestimmte Gruppierungen beschränkt.


    probiert es selbst aus,

    Also bei mir funktioniert es eigentlich sehr gut, da ich weiß, dass es statistisch gesehen sehr unwahrscheinlich ist, dass so etwas dort passieren kann, wo man gerade ist.


    Ach was, früher war alles besser. Da gabs nur die RAF und Baader-Meinhof da ist man wenigstens von den eigenen Leuten in die Luft gejagt worden.

    Damals wie Heute haben Terrorgruppen aus den In- und Ausland in verschiedenen Ländern Attentate vollstreckt, so waren z.B. die Geiselnehmer in München 1972 palästinänsiche BSO-Mitglieder und der Bombenanschlag in Berlin 1986 wurde vermutlich seinerzeit von Lybien im Auftrag gegeben. Im Gegenzug waren z.B. die Bomben in Köln 2001 und 2004, in Düsseldorf 2000 oder in Norwegen 2001 von Nationalisten in ihren eigenen Ländern vollstreckt worden, welche beim Töten keinen Unterschied bei der Nationalität machen. Also hat sich die ''Zuständigkeitsbereiche'' der Terrorgruppen im Laufe der Jahrzehnte nicht sehr verändert, nur die Berichterstattung hat sich heute verändert.
    Wo ist denn überhaupt der Unterschied dabei, ob man von einen Einheimischen oder von einen Ausländer umgebracht wird? Mir fällt persönlich kein Unterschied ein.

    Aus meiner Sicht sollte der Terror nicht den Urlaub beeinflussen. Es gibt überall Extremisten jeder Art und es könnte theoretisch überall ein Spinner in z.B. Somalia ,den USA, Japan oder Europa Grundlos Menschen umbringen und verletzen, die nichts mit den Zielen der Terroristen zu tun haben.
    Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Laut Resolution 1566 des UN-Sicherheitsrates sind „terroristische Handlungen solche, die mit Tötungs- oder schwerer Körperverletzungsabsicht oder zur Geiselnahme und mit dem Zweck begangen werden, einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder etwa eine Regierung zu nötigen, und dabei von den relevanten Terrorismusabkommen erfasst werden“.
    Das Ausüben von Terror zur Erreichung politischer, wirtschaftlicher oder religiöser Ziele nennt man Terrorismus. (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Terror)
    Das Ziel von denen ist also, die Menschen so sehr zu verängstigen, dass sie sich gegenseitig anfeinden, nicht feiern gehen, nirgendwo mehr hinreisen usw., damit sie letztendlich ein Leichtes Spiel haben. Um das zu vermeiden und das Gegenteil zu bewirken, also dass sie merken, dass Terror nichts bewirkt, würde ich Vorschlagen, Sich nicht beeinflussen zu lassen, also im Zweifel doch z.B. in den Urlaub zu fahren oder feiern zu gehen und was auch wichtig ist, sich nicht von Radikalen Kräften, die einfache Lösungen versprechen, welche aber das Gegenteil bewirken und damit Terroristen in die Hände spucken, hinreißen zu lassen und nicht eine Bestimmte Gruppe unter Generalverdacht zu stellen und keine Vorurteile gegenüber denen zu hegen, wie ich es zurzeit leider immer öfter beobachten muss.

    Ich denke, dass Stationsupgrades (Einbau wie in den Tropico-Spielen) wie Automaten, Restaurants und Kioske für Fahrgastabhängige Stationseinnahmen (bestimmter Umsatz für z.B jeden 4. Fahrgast, der die Station zum Ein- und Aussteigen nutzt), Fahrgastordnungspersonal zur Beschleunigung des Fahrgastwechsels für stark ausgelastete Personenbahnhöfe und spezialisierte Be- und Entladungseinrichtungen für einzelne Güter wie z.B. Vieh, Öl, Kohle, Stahl oder Waren bei Güterbahnhöfe sowie einen ''Attraktivitätsspiegel', der z.B. vom Zustand der Stationen und Fahrzeuge ,vom Fahrplan, der Fahrzeit, der Sicherheit usw. abhängig ist, gut in Transport Fever passen würden.

    Wer diese Wagen also in TPF auf solchen elektrifizierten Strecken einsetzt tut das eigentlich "illegal" da die Oberleitung auf 6,5m hängen müsste. In TPF hängt sie bei 5,9m.

    In Indien und China fahren solche Wagen auf elektrifizierten Strecken und niemand stört es, da die Oberleitung angehoben wurde.

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die ACS-64 der Amtrak für Transport Fever erstellen könnte, damit auch aktuelle US-Elektrolokomotiven für das USA-Szenario verfügbar sind.
    Die 71 ACS-64 wurden zwischen 2013 und 2016 von Siemens in ihren Werk in Sacramento (Kalifornien) gefertigt und wurden für die Erweiterung des Angebotes sowie zum Ersatz der AEM-7, welche ihre Lebensdauer überschritten haben und der unzuverlässigen HHP-8-Lokomotiven auf den Bahnstrecken Washington – New York – Boston und Philadelphia – Harrisburg beschafft. Sie bespannen bis auf den Acela Express fast alle Personenzüge auf den Strecken. Konstruktiv sind die Lokomotiven Dreisystemlokomotiven, welche der Vectron-Familie entstammen, 201 km/h fahren und bis zu 18 Amfleet-Personenwagen ziehen können.


    Technische Daten:



    Nummerierung:600 - 670
    Anzahl:71
    Hersteller:Siemens Mobility
    Baujahr(e):2013-2016
    Achsformel:Bo'Bo'
    Länge über Puffer:20.320 mm
    Höhe:3810 mm
    Breite:2984 mm
    Dienstmasse:97 t
    Radsatzfahrmasse:24,25 t
    Höchstgeschwindigkeit:201 km/h (125 mph)
    Dauerleistung:5000 kW
    Anfahrzugkraft:320 kN
    Treibraddurchmesser:1118 mm (neu)1046 mm (abgenutzt)
    Stromsysteme:25 kV 60 Hz
    12,5 kV 60 Hz
    12 kV 25 Hz
    Antrieb:Hohlwellenantrieb



    Bilder:
    https://commons.wikimedia.org/…ives_of_Amtrak?uselang=de


    Quelle:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Amtrak_ACS-64


    Mir ist schon bekannt, das die Lok schon für Train Fever versprochen wurde, wobei ich anmerken muss, dass die Lok scheinbar nie erschienen ist.


    Ich bedanke mich hiermit in Vorraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Der HKX hingegen hat mit RDC einen Großinvestor im Rücken, der sich den HKX leistet.

    Locomore ist bzw. war mit 17,5% an den HKX beteiligt und auch Großinvestoren shützen vor den Niedergang nicht. Der HKX hat den Zenit schienbar schon überschritten und hat Teile ihres Liniennetzes, was sie erweitert hatten, wieder eingestellt und fahren nur noch am Dienstag, Mittwoch und Freitag sowie manchmal samstags in Lastrichtung im Sommer in Südrichtung bzw. Frühling, Sommer und Herbst in Nordrichtung.


    Edit: Alle Locomore-Reisende können nun als Ersatz, kostenlos mit dem Flixbus fahren: flixbus.de/promo

    Bin ich der einzige, den das Verdächtig vorkommt?

    Ich glaube, den TGV schaltet man frei, wenn man drei Jahre hintereinander mindestens 500 Fahrgäste mit konventionellen Zügen befördert hat.

    Ich glaube, es gibt schon mindestens ein Schiff im Spiel als Asset. Ob es möglich ist, das als platzierbares Asset zu interpletieren, weiß ich leider nicht. Das Schiff, was ich meine, ist die GT Frontenac, welche als Asset das Kasinoschiff in der Mission ''Der große Luftpostskandal'' darstellt.