Bin ich der einzige, der es verdächtig findet, dass Epic Games gefühlt jede Woche kostenlose Spiele anbietet? Es sind ja schon Gerüchte über den Umgang mit den Nutzerdaten in Umlauf.
Beiträge von lange
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Das Team der Transport-Fever Community
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Aus meiner Sicht ist es ziemlich Platzsparend.
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Der Sandmann sieht komplett anders aus. Es könnte entweder der 187 015 oder 187 016 bis 019 sein.
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Non è possibile scaricare le mod perché sono state rimosse per motivi di copyright.
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Ich würde auch vorschlagen, dass komplett funktionsfähige Zweikraftlokomotiven ermöglicht werden können, welche auf elektrifizierten Strecken elektrisch und auf nicht elektrifizierten Strecken mit Dieselantrieb fahren. Da in Transport Fever 2 bereits Emissionen geplant sind, könnte man sie dort einsetzen, wo auf einen sonst nicht elektrifizierten Netz Streckenabschnitte durch dicht besiedelte Gebiete oder Orte mit einen hohen Emissionsgehalt führen und hohe Investitionen in die Infrastruktur vermieden werden sollen.
Bei Tunnels würde ich vorschlagen, dass es die Möglichkeit geben könnte, Lüftungsschächte in den Tunnels zu bauen, um die im Tunnel entstehenden Emissionen abzuleiten und den Emissionsgehalt in den Tunnelportalen zu verringern.
Wegen dem Umweltbewusstsein kann man es so regeln, dass die Fahrgäste am Anfang nur darauf achten, welche Verschmutzungen das Fahrzeug, mit den sie reisen wollen, vor Ort verursacht, und erst mit fortschreitenden Spielverlauf immer weitere Ansprüche im Bezug auf den Einfluss von Fahrzeugen, Infrastruktur etc. haben.Außerdem habe ich eine Idee, dass man einen Spielmodus implementiert, in dem es eine Konjunktur mit Aufschwung, Hochkonjunktur, Abschwung und Tiefphase und/oder die Notwendigkeit von Arbeitern und Materialien inklusive Arbeitsmarkt und Gütermarkt zum Betrieb gibt, welche sich auf das Spiel auswirkt. Bei einer Hochkonjunktur z.B. ist zwar die Nachfrage nach Transportdienstleistungen hoch, aber die Beschaffungskosten für Fahrzeuge und Baukosten sind auch höher und es kann zu Personalengpässen und Materialengpässen kommen, während bei einer Tiefphase die Nachfrage nach Transportdienstleistungen zwar gering ist, aber die Beschaffungskosten für Fahrzeuge und Baukosten geringer sind und Personal und Material für den Betrieb einfacher verfügbar sind. Für den Betrieb braucht man Arbeiter, die in den Depots zur Wartung, in Fahrzeugen und Stationen sowie, falls man dies selbst durchführen möchte, im Bau der eigenen Fahrzeuge und der Infrastruktur arbeiten und die man zu den entsprechenden Orten transportieren muss, um die Anlagen im Betrieb zu halten. Zu den Materialien schlage ich vor, dass man diverse Güter zum Antrieb, zur Wartung und zum Bau entweder kauft oder selbst herstellt, einlagert, weiterverarbeitet, transportiert und verwendet werden müssen, um den Betrieb zu ermöglichen. Falls irgendwo Arbeiter oder Materialien fehlen, könnte es dort zu Betriebsstörungen kommen. Daneben könnte man es ermöglichen, dass man mit entsprechenden Einrichtungen die Möglichkeit hat, zu einen Bruchteil des Preises im Vergleich zum Kauf, aber mit Bauplänen, Arbeitern und Materialien, die Fahrzeuge und die Infrastruktur unter eigener Regie zu bauen.
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Sarajevo
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Ich stimme auch zu. Aus meiner Sicht wären Nachtzüge eine gute Alternative zum fliegen und heutzutage schnell sehr rentabel, wie die ÖBB gezeigt hat, aber so wie mein Eindruck ist, hat die DB die Nachtzüge nur ersetzt, um Modernisierungskosten zu vermeiden. Die aktuellen Fernzüge der DB, die nachts fahren, sind aus meiner Sicht keine Alternative, da sie nur Sitzplätze anbietet und auf Linien fährt, die auch im Tagreiseverkehr bedient werden können.
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Also, es gibt zwar Wirtschaftssimulationen, in denen es möglich ist, die eigenen Fahrzeuge selbst zu steuern (so, wie es vorgestellt ist, ist es in A-Train 9 ab V4.0 möglich), aber aus meiner Sicht wäre der Programmieraufwand schon ziemlich hoch für so ein Feature bei der verwendeten Engine.
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Wien
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Man könnte die zusätzlichen Fahrten so implementieren, dass man im Depot die Fahrzeuge kauft und dann einstellen kann, auf welchen Linien und bei welcher Haltestelle die Fahrzeuge ein- und ausrücken und ab welcher Kapazitätsauslastung und/oder Anzahl wartender Passagiere die Fahrzeuge automatisch ein- und ausrücken.
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Graz
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Die Bilder sind gut, aber kann es sein, dass die Bilder eigentlich dort hingehören?
[Sammelthema] Screenshots und Videos von euren TPF-WeltenEdit by Yoshi: Verschoben.
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Danke für die Antwort.
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Weiß jemand, wie man bei den Modeinstellungen scrollt oder das Fenster hochzieht, wenn das Fenster nicht komplett auf den Bildschirm passt?
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Zumindest in Dortmund haben die Urbinos auch außen an jeder Tür je einen Schalter zur Türnotöffnung und an allen Türen außer der vordersten Tür einen Türöffnungsknopf, wobei bei den Solobussen bei der hinteren Tür und den Gelenkbussen bei der mittleren Tür ein zusätzlicher Knopf für körperlich beeinträchtigte Fahrgäste vorhanden ist. Wahrscheinlich kann man wohl beim Kauf die Knopfpositionen bestimmen.
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Ich muss meine Aussage bezüglich der erwarteten Reaktion der Landesregierung korrigieren, da ich folgenden Artikel gefunden habe:
https://www.swr.de/swraktuell/…robleme-go-ahead-100.html
Mich hat überrascht, dass schon am Tag der Betriebsaufnahme ein Krisengespräch stattfand. -
Ich vermute, dass dies noch einige Monate bis Jahre dauern wird, da ich mir vorstellen kann, dass Go-Ahead die DB für ihre Probleme verantwortlich macht.
Die Situation erinnert mich an National Express, welches in NRW 2015 den Betrieb auf zwei Linien aufgenommen hat und seitdem genauso wie Go-Ahead arbeitet (Verspätungen und Zugausfälle sind häufig, Ich spreche aus eigener Erfahrung, da ich für einige Zeit mit denen fahren musste). Obwohl die Linien die unpünktlichsten Linien des Bundeslandes sind, gab es trotz Drohung des zuständigen Verkehrsministeriums (welche ins Leere gelaufen ist) keine Verbesserungsmaßnahmen und National Express hat seitdem sogar Linien hinzubekommen. Ich persönlich denke deswegen, dass man sich als Fahrgast leider wohl an den schlechten Service eingewöhnen muss, aber ich frage mich auch, ob man bei den Ausschreibungen überhaupt auf die vorherigen Erfahrungen oder nur auf den Preis achtet. Falls dies der Fall sein sollte, kann ich als BWLer sagen, dass wohl zumindest einige, die dafür verantwortlich sind, das Studium entweder nur rein theoretisch, nicht ganz sauber absolviert und/oder im Studium nicht komplett aufgepasst haben. -
Ich glaube, dass sich das Unternehmen erst einarbeiten werden muss. Allerdings kann es auch sein, dass man nur versucht, sich auf den Standard, der in Großbritannien von Go-Ahead verwendet wird, einzuarbeiten. (Die Bahngesellschaft Southern, die ein Teil von Go-Ahead ist, hatte 2016, 2017 und 2018 die meisten unzufriedenen Fahrgäste, die teilweise ziemlich aufgebracht waren, wobei als Grund beispielweise der Zug genannt werden kann, welcher um 7:29 von Brighton nach London fahren sollte und z.B. 2014 nie pünktlich war, und Southeastern, welches auch ein Teil von Go-Ahead ist, scheint ebenfalls ein Problem mit der Fahrgastzufriedenheit zu haben.)
Ich habe einige Artikel gefunden, die meine Vermutung bekräftigen.
https://www.telegraph.co.uk/ne…every-day-for-a-year.html
https://www.independent.co.uk/…at-northern-a8162516.html
https://www.spiegel.de/wirtsch…aerungsnot-a-1208349.html
https://www.bbc.com/news/uk-england-36825721
https://www.bbc.com/news/uk-england-36820234 -
Gera