Beiträge von lange

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Ich meinte, dass mal ein Spiel namens "The Architect: Paris" angekündigt wurde, bei dem man auch Gebäude selbst (allerdings nur von außen) entwerfen kann. Allerdings ist die Letzte Nachricht bezüglich des Spiels von 2018, weswegen ich eher glaube, dass das Spiel nicht veröffentlicht wird.

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die Modelle CSMG und MFAV des ungarischen Herstellers Ganz für Transport Fever oder, falls es bis dahin dauert, für Transport Fever 2, erstellen könnte.
    Die Straßenbahnen vom Typ CSMG wurden ab 1964 von Ganz für die Straßenbahn Budapest gebaut, da seinerzeit eine Baureihe mit einer größeren Kapazität als die seinerzeit verwendeten Fahrzeuge der Baureihe UV des selben Herstellers benötigt wurde und die vorher von den Verkehrsbetrieben in Eigenregie entwickelte und gebaute Baureihe FVV (Bengáli) sich aufgrund der schlechten Fahreigenschaften, der schlechten Arbeitsbedingungen in den Fahrzeugen, der Tatsache, dass die Züge technisch auf den Stand des Anfanges des Jahrhunderts waren und der Unbeliebtheit bei den Fahrgästen nicht durchsetzen konnte. Die Züge erhielten ihre Bezeichnung als Abkürzung von Csuklós Motorkocsi, Ganz, was übersetzt Gelenktriebwagen, Ganz, bedeutet, wobei die Züge später in den Unterlagen von BAV und FVV als CGSM bezeichnet wurden. Außerdem werden die Züge inoffiziell als ICS vom Ipari Csuklós ("Industriell Gelenk") bezeichnet, da sie die ersten Gelenkwagen in Ungarn waren, die nicht von einem Verkehrsbetrieb gebaut wurden. 1964 und 1965 entstanden die ersten Prototypen vom Typ CSMG-0, welche 1976 ausgemustert und verschrottet wurden, wobei das erste Fahrzeug zunächst sechsachsig war und später nachträglich verlängert wurde und das zweite Fahrzeug ab Werk achtachsig war. Zwischen 1967 und 1970 wurde die im Vergleich zu den Prototypen abweichende (z.B. haben die Serienfahrzeuge zwei statt einen Stromabnehmer) erste Serienreihe vom Typ CSMG-1 gebaut und im Betrieb genommen. Später wurde zwischen 1970 und 1976 die Serie CSMG-2 im Betrieb genommen, welche kleinere Veränderungen im Vergleich zu der vorherigen Serie hatte. Zwischen 1977 und 1978 wurde dann die letzte große Serie als CSMG-3 ausgeliefert. Später entstanden durch Modernisierungen noch zwischen 1991 und 1994 ein Wagen des Types CSMG-5, zwischen 1996 und 1999 die Baureihe CSMG-7 und ein speziell dafür angepasstes Fahrschulfahrzeug, wobei bis heute alle Fahrzeuge kleinere Modifikationen erhalten haben.
    Als für die U-Bahnlinie M1, welche in den 1970ern modernisiert wurde, neue Fahrzeuge beschafft werden sollten, um die bis dahin eingesetzten Fahrzeuge des Herstellers Schlick–Siemens & Halske, welche seit der Eröffnung der Linie 1896 im Betrieb waren, wurde beschlossen, Züge auf Grundlage des Types CSMG zu beschaffen, welche allerdings an die Maße angepasst werden mussten. Die Züge, die als MFAV Millenniumi Földalatti Vasút (unterirdische Milleniumeisenbahn) bezeichnet wurden, unterscheiden sich von der GSMG eigentlich nur dadurch, dass die MFAV länger sind, eine andere Frontgestaltung haben und dass ihre Einstiegshöhe nur 470 Millimeter Bodenhöhe über SOK beträgt. Die Züge, die genau genommen auf der CSMG-2 basieren, wurden zuerst 1971 im Form von 2 Prototypen ausgeliefert, die teilweise auch auf der Linie 62 des Straßenbahnnetzes mit Fahrgästen getestet wurden (wofür ein provisorischer Stromabnehmer notwendig war, um die Oberleitung erreichen zu können), während die erste Serie von 19 Zügen dann von 1971 bis 1973 ausgeliefert wurde. 1987 wurde die Beschaffung von vier weiteren Fahrzeugen geplant, wovon aber nur zwei Züge geliefert wurden.


    Technische Daten und Zeichnung:


    CSMG:


    http://villamosok.hu/tipus/ganz.html


    MFAV:


    http://www.metros.hu/jarmu/fav.html


    Quellen:


    http://hampage.hu/trams/d_talalkozasok.html


    CSMG:


    https://en.wikipedia.org/wiki/Ganz_CSMG
    https://hu.wikipedia.org/wiki/Ganz_CSMG
    https://hu.wikipedia.org/wiki/Ganz_KCSV–7
    https://hu.wikipedia.org/wiki/Ganz_KCSV–5
    http://villamosok.hu/nza/ganz/index.html


    MFAV:


    http://www.metros.hu/sztori/m1_felujitas_1973.html
    https://en.wikipedia.org/wiki/Ganz_MFAV
    https://hu.wikipedia.org/wiki/Ganz_csuklós_motorkocsi


    Fahrgeräusche:


    CSMG:


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    MFAV:


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    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die Baureihe 5081 der Österreichischen Bundesbahnen (OBB) für Transport Fever oder, falls es bis dahin dauert, für Transport Fever 2, erstellen könnte.
    Die Geschichte der Triebwagen begann schon in den 1950ern, als Simmering-Graz-Pauker (SGP) einen Dieseltriebwagen entwickelte, um ein Konkurrenzprodukt zu den seinerzeit von der Waggonfabrik Uerdingen gebauten Schienenbussen anbieten zu können. Die einzigen beiden Fahrzeuge wurden 1954–1955gebaut und zuerst bei der Graz-Köflacher Bahn eingesetzt, aber schon 1956 an die ÖBB abgegeben, welche die Fahrzeuge als Baureihe 5080 bezeichnete, da sie nicht den Anforderungen der GKB erfüllten. Aufgrund von verschiedenen Problemen entschieden sich die ÖBB zwar gegen eine Serienbeschaffung der Baureihe, welche am 22. Mai 1973 aufgrund der Reparaturanfälligkeit sowie der Probleme in der Ersatzteilbeschaffung ausgemustert wurden, beschlossen aber 1964, stattessen bei der Waggonfabrik Uerdingen Dieseltriebwagen mit ähnlichen Parametern zu beschaffen. Zuerst wurden 1964 testweise drei Fahrzeuge geliefert, wobei die gelieferte Version sich vorher schon bei der DB, wo sie als VT 98 liefen, und der GKB bewährt haben und an den rautenförmigen Fabrikschildern bei den Fronten erkennbar waren. Die Serienfahrzeuge wurden hingegen nach den Beschluss zur Serienbeschaffung zur Stützung der Österreichischen Wirtschaft in Lizenz von den Jenbacher Werken und von SGP Wien gebaut, wobei auch dazu passende Steuer- und Beiwagen beschafft wurden. Die Fahrzeuge unterschieden sich von den deutschen Fahrzeugen in mehreren Details, unter anderem durch den Einbau von Übersetzfenstern, eine niedrigere Einstiegskante oder optimierte Scheinwerfer und Scheibenwischer. Da die Fahrzeuge ein ungewöhnlichen Antriebskonzept hatten, welches aus zwei liegenden Reihensechsyzlinder-Büssing-Dieselmotoren mit je 150 PS bestand, konnte aufgrund des gleichzeitig geringen Fahrzeuggewichtes eine bessere Beschleunigung im Vergleich zu den Dampflokomotiven, die sie ersetzt haben, erzielt werden und bis zu zwei Anhängern oder ein Güterwagen mitgenommen werden. Ursprünglich wurden sie zur Rationalisierung des Betriebes auf Nebenbahnen vorgesehen, allerdings wurden die Triebwagen, nachdem sich die Personalvertretung weigerte, einem vorgesehenen und kostengünstigen Einmannbetrieb zuzustimmen, mit Zugführer und teils mehreren Schaffnern auf Hauptstrecken eingesetzt, wobei sie z.B. als Triebwagenschnellzug zwischen Linz und Selzthal und im Bereich der Zugförderungen Wels, Knittelfeld, Villach, Lienz (hier als anspruchsvoller Korridorzug Innsbruck – Lienz), Vordernberg, Mürzzuschlag und Wiener Neustadt eingesetzt wurden, wobei sechs Triebwagen für den Einsatz auf der Erzbergbahn nachträglich mit zusätzlichen Magnetschienenbremsen und Außenspiegeln ausgestattet wurden, wobei dafür ein Batterieraum eingebaut wurde. Die Triebwagen waren aufgrund der guten Aussichtsmöglichkeiten, der Möglichkeit, den Lokführer über den Schultern zu schauen und der Möglichkeit, die Sitze in Fahrtrichtung zu drehen, bei den Fahrgästen beliebt, allerdings waren das im Vergleich zu anderen Triebwagenbaureihen schlechtere Laufverhalten und die geringe passive Sicherheit nachteilig. Die Fahrzeuge wurden bis 1994 ausgemustert und durch die Baureihen 5047 und 5017 ersetzt, wobei 1997 vier Triebwagen als Baureihe 8081 wieder im Dienst gestellt wurden und bis 2010 aufgrund der guten Aussicht für Schulungsfahrten zur Erlangung von Streckenkenntnissen bei Auszubildenden verwendet wurden. Außerdem wurden einige Wagen als Fahrradtransportwagen eingesetzt. Heute sind vier Triebwagen bei der als Museumsbahn verwendeten Erzbergbahn im Einsatz, es sind einige Fahrzeuge beim Eisenbahnmuseum Strasshof beheimatet, während der Triebwagen 5081 051, Steuerwagen 6581 055 und Beiwagen 7081 023 1991 nach Deutschland verkauft wurden. Da Eine Aufarbeitung aber nicht stattfand, kam die Garnitur wieder nach Österreich zurück, wo die NÖVOG die Fahrzeuge aufarbeitete und im goldenen NÖVOG-Design lackierte. Ursprünglich war geplant, dass die Garnitur ab 2014 auf der Wachaubahn gesetzt wird, wobei der Einsatz nicht zustande gekommen ist, sodass die Garnitur stattessen jedes Jahr im April auf der Lokalbahn Retz–Drosendorf mit jeweils 2 Zugpaaren verkehrt. Einige Fahrzeuge wurden nach Deutschland verkauft, unter anderem mit 5081.003 einer der drei Probefahrzeuge, und dort optisch an die baugleichen VT 98 angepasst. Ursprünglich wurden drei Fahrzeuge an den Verein "Westfälische Localbahn e.V." verkauft, welcher die Fahrzeuge 2015 an den Förderverein Schienenbus e.V. In Kornwestheim verkaufte. Dort wurde 5081.003 betriebsfähig aufbereitet und ist seit dem 1. Mai 2016 in der Lackierung der Baureihe VT 98 für Ausflugsfahrten auf der Krebsbachtalbahn im Einsatz.


    Technische Daten:


    Hersteller:Uerdingen, SGP, Jenbacher
    Baujahr(e):1964–1967
    Ausmusterung:1994
    Achsformel:AA
    Länge über Puffer:13.950 mm
    Dienstmasse:20,7 t
    Höchstgeschwindigkeit:90 km/h
    Dauerleistung:222 kW (300 PS)
    Anfahrzugkraft:36 kN
    Antrieb:Büssing U10
    Zugheizung:Webasto
    Sitzplätze:56



    Technische Zeichnungen (vom VT 98, da ich zum 5081 keine Zeichnung finden konnte, wobei sie fast identisch sind):


    http://www.woernitz-franken.de/agvtwi4.htm
    https://www.schiltach.de/de/Un…chts-Halt/Der-Schienenbus


    Bilder:


    https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:ÖBB_5081?uselang=de
    http://www.bahntechnisches-bildarchiv.at/br5081.htm


    Quellen:


    http://blog.oebb.at/das-ende-einer-epoche/
    https://de.wikipedia.org/wiki/ÖBB_5081
    https://de.wikipedia.org/wiki/ÖBB_5080


    Man könnte die Fahrzeuge auch als Repaint des bereits vorhandenen VT98 Uerdinger Schienenbus erstellen.


    Hiermit bedanke ich mich in Voraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Zu Frage 3 hätte ich zwei Fragen.
    In welcher Form ist Anschluss gemeint? In der Form, welche Verkehrsmittel man in der Umgebung nutzen kann, welche Verkehrsmittel man im Alltag nutzen kann oder zu welchen Verkehrsmitteln man von Zuhause aus ohne Umsteigen Zugriff hat?
    Außerdem möchte ich fragen, ob Stadtbahnen unter U-Bahn, Straßenbahn oder unter andere öffentliche Verkehrsmittel eingeordnet werden.

    Laut Google Übersetzer ist die Frage auf Isländisch und lautet wie folgt:


    Hallo liebe Community,


    was ist das Zeug


    Grüße, Hagrid


    You write the Name of a city, which begins with thesame letter as the last letter of the previous city.
    Þú skrifar nafn borgar, sem byrjar með sama bréfi og síðustu bréfi fyrri borgar.

    Krung Thep Maha Nakhon Amon Rattanakosin Mahinthara Yutthaya Mahadilok Phop Noppharat Ratchathani Burirom Udom Ratchaniwet Maha Sathan Amon Phiman Awatan Sathit Sakkathattiya Witsanukam Prasit