Beiträge von Carbonunit

Willkommen in der Transport Fever Community

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    I am fine with that. Everyone can do in this game whatever he or she wants. I am from western Germany, so I did not really suffer from that border, but I grew up in Lübeck, what was the biggest west german town directly at the border and the town always missed the eastern part of its surroundings. And there were places also for us people in western germany that we could see, but they were more far away than the moon. Up to 1989 no one really belived, that this border will come to an end within weeks. In 1990 I recognized, how close Schwerin or Wismar is to Lübeck.


    You may use the building blocks to give that tower a try if there is no mod. It consists of some concrete blocks, windows and the railing on the roof. Every part of that we have or can do with building blocks.


    And you are using 7000 Mods? Really? Seventhousand? How many days does that load?

    You can of course build the border. If you want to show a checkpoint you must build it. But for the game itself there is not much use for the border. No ordinary GDR citizen could get closer than 5km to it. I will keep in mind, that there was this nasty thing, but at the moment I will not build it. But for sure it belongs to the GDR, so perhaps a modder provides material to "secure" the border and to keep the Genossen inside.


    I'm just starting a new game on a small map with DDRifikator just to see what it does to the vanilla game. I already have several DR trains in my mods and now even GDR cars.


    In TPF1 hatten wir den Hauptbahnhof Schwerin. Konvertieren kann man Bahnhöfe nicht, aber es gibt da ja Gebäude und Texturen die sich verwenden lassen. Ist da vielleicht jemand dran oder hätte Lust dazu?


    Es hat mir keine Ruhe gelassen und ich habe den DDRifikator mit einer kleinen Map (8x8 km, Startjahr 1950) getestet. Weil ich keine Lust hatte 976 Mods nach DDR-Tauglichkeit zu sortieren, habe ich die Modliste aus meiner akuellen Karte ohne KI Städte übernommen. Die lädt zwar ewig, läuft aber stundenlang stabil. Aber irgendwas davon verträgt sich nicht gut mit KI-Städten. Beim ersten Versuch hat es sich gleich aufgehängt. Beim zweiten Versuch habe ich zuerst den Spielstand gespeichert, dann konnte ich mich ein bisschen umsehen, wobei die folgenden Bilder entstanden sind. Aber auch dann hat es sich beim Scrollen über die Karte aufgehängt. Aber ich verstehe langsam worum es geht. Einen IFA F8 habe ich kurz vor dem ersten Hang noch auf der Straße gesehen.


    Ein Konsument-Laden, was immer man da kaufen kann...


    Die HO hat heute sogar Gemüse.


    Die zwei winzigen DEFA-Lichtspielhäuser nebeneinander haben auch Gemüse. Da scheint der Plan durcheinander geraten zu sein.


    Neben dem Konsum wächst sogar eine Palme. Das habe ich aber auch, wenn ich Häuser aus TPF2 mit Dekoration als Assets baue. Dann stehen da auch Palmen im Garten. Noch habe ich nicht rausgefunden, woran das liegt. War auch schon lange vor der DDRifikation so.


    Für echtes DDR-Feeling muss ich zuerst die Hangs und dann die Palmen fixen. Ich hatte es dort deutlich trister und farbloser in Erinnerung, als es uns die schöne bunte TPF-Welt jetzt mit DDR-Werbeschildern zeigen will. Oder kommt die Patina noch an die Häuser?


    Da gab es ja fieseste Umweltverschmutzung. Wenn wir die Verwandten in Zeitz besucht haben, dann zog irgendwo bei Weißenfels immer so eine lilafarbene und stinkende Wolke über die Straße.

    Im Fernsehen habe ich 1989 oder 90 eine Reportage vom Kraftwerk Espenhain gesehen. Der Reporter stand damals vor dem Dorteich von Mölbis und wollte mir mit meiner Schwarz-Weiß-Glotze erzählen, dass dieser Teich orange gefärbt wäre. Später habe ich mir das vor Ort ansehen können. Der Teich hatte die orange Farbe einer Warnweste. Das waren keine Schlieren auf dem Wasser, alles war orange. Leider war ich zu erschüttert um Fotos zu machen. Alle Fassaden in Mölbis waren von den Abgasen des Kraftwerks zerfressen. Ein paar Jahre später sah es in Mölbis sehr proper aus.

    Irgendwo bei Selmsdorf kurz hinter Lübeck war eine LPG mit großem Schweinestall. Je nach Windrichtung hat man den Stall gerochen, lange bevor man ihn gesehen hat. Das war noch 1990 so.

    Parolen sollten wohl schon förderlich für die Arbeitsmoral sein, sonst kommt Firma Horch und Guck vorbei. Honecker hat doch mal gesagt: "Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf". Das könnte man doch auf diesen Plakaten verwursten. Sonst vielleicht Losungen, die die Leute auf Mai-Kundgebungen gezeigt haben. Ab 89 gibts dann kurz ein riesiges Gotbatschow-Bild mit dem Satz "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben".
    Oder Witze: "Die drei großen U: USA, UdSSR und Unsere DDR".
    Ich weiß ja nicht, wie geborene Ostler das sehen, aber so ein bisschen kann man die Parolen schon durch den Kakao ziehen. Das war ja kein reines Paradies, die haben Leute die weg wollten abgeschossen oder eingeknastet.


    Wo gab es denn die Schilder mit kyrillischer Schrift? Überall im Land oder nur in der Nähe von sowjetischen Militäreinrichtungen?

    Als die Amis noch ihren Truppenübungsplatz in Grafenwöhr hatten, war der an der Autobahn auch auf englisch ausgeschildert.


    Am alten Übergang Helmstedt-Marienborn war doch das DDR-Wappen in so einem Betonsockel zwischen den Fahrbahnen aufgebaut. Das Wappen ist natürlich weg, aber das Betondings steht da heute noch. Und ich glaube, mir wäre so gewesen, als hätte es das für TPF1 sogar als Mod gegeben.


    Als Gebäude kann vielleicht ein Modder den Palast der Republik, alias Erichs Lampenladen nachbauen. Natürlich nur wenn man Pläne hat, da steht ja nix mehr. Ich war 1993 in Berlin und hab mir den Osten angesehen. Da stand der noch, war aber schon geschlossen. Was das neu aufgebaute Stadtschloß da jetzt soll weiß ich auch nicht, aber ich habe damals für den Erhalt des Palastes unterschrieben.

    Eins noch: Ja, ich habe verstanden, dass es in der DDR keine Gebrauchtwagenhändler gab und mir ist auch klar warum. Aber ich werde einen Trabi-Händler bauen und der hat auf dem Schild über der Einfahrt stehen "Gehhilfen". Ich habe auch jede Menge Dokus gesehen, in denen ehemalige Ingenieure von Wartburg oder Sachsenring von ihren Protototypen erzählt haben und die zum Teil auch gezeigt haben. Aber das Politbüro hat "Njet" gesagt und dann musste die olle Pappe weitergebaut werden. Als sie 1990 endlich einen konkurrenzfähigen Motor in ihre Autos bauen konnten, wollte die keiner mehr haben.


    Grenze: Das ist natürlich so ein Ding, schön dass die weg ist. Wer Maß nehmen will: In Mödlareuth an der Grenze zwischen Thüringen und Bayern stehen noch Grenzanlagen in einem Museum. Oder das Grenzhus in Schlagsdorf bei Ratzeburg. Mindestens in Schlagsdorf steht noch so ein Turm und auch alle anderen Grenzanlagen.

    Ohja, die Autobahn. Radong...Radong...Radong...stundenlang mit dem VW-Bus T3 auf der A9 nach Berlin. Kann man den Sound der Betonfugen den Autos beibringen, wenn sie da fahren?

    hal4000 We have modern signs for the german Autobahn like on your picture from Mr Emsland. GDR signs for the Autobahn might be something for the list. I can't even remember what they looked like...

    Ein paar Dankesbilder auch noch von mir mit Loks, die ich aus dem Adventskalender habe.
    Einmal die E06 mit einem Mix alter DB-Wagen auf dem Weg durchs sonnige Noseltal.

    Und die ganz frische BR 03 001 in der Gegenrichtung unterwegs, noch mit TPF1-Schürzenwagen

    In diesem Adventskalender habt ihr euch wieder selbst übertroffen, das war ja ein Feuerwerk an Mods, vielen Dank dafür. Feiert schön Weihnachten und verdaut in Ruhe.

    Bei den Plakaten hatte ich auch die SED-Parolen vor Augen oder was wohl in manchen Fabrikhallen an den Wänden hing, um die Motivation zu steigern und die Leute meistens angeödet hat. Aber auch "Plaste und Elaste aus Schkopau", was früher an dem Turm neben der Elbbrücke Vockerode hing. Den Turm hat man dort schon im Dritten Reich hingestellt, von da sollten die Volksgenossen ihre teutsche Heimat bewundern, während sie mit dem KdF-Wagen (heute bekannt asls VW-Käfer) das Land durchquerten. Später haben darin wohl die Vopos nach eiligen Transitreisenden Ausschau gehalten.
    Aber wie schon mal angedeutet: Ich kenne die DDR nur aus drei, vier Besuchen bei der Verwandtschaft und aus dem Fernsehen, wobei wir in Lübeck auch Ost Fernsehen hatten, aber nur das erste Programm. War manchmal ganz interessant, meistens zum Gähnen öde. Aber ich habe dort einen tollen Film gesehen: Bullet Train, in dem es um eine Erpressung der japanischen Eisenbahn ging. Hab ich erst vor ein paar Jahren auf Youtube wiederentdeckt. Jetzt gibts dort nur noch eine aktuelle Version mit Brad Pitt.


    Um wirklich eine Vorstellung davon zu bekommen, was jetzt schon da ist, sollte ich mal eine kleine Karte mit KI-Städten und dem DDRifikator (Super Name) bauen.


    Hab gerade gesehn, dass seit 1995 die Gemeinde Schkopau die Rechte an der Wortmarke "Plaste und Elaste aus Schkopau" hat, siehe Wikipedia. Kann man das dann überhaupt noch in einmem Mod verwursten?

    Schade, vielleicht probiere ich das mal aus in einem Spiel mit KI-Städten. In der jetzigen Karte sind alle Städte aus Assets gebaut, da wird sich der DDRifikator nicht bemerkbar machen. Es soll ja dann andere Werbung an den KI-Häusern geben, vielleicht ist das damit gemeint. Zitat aus dem Adventskalender:

    "Enthalten sind unter anderem ein neues Aussehen für Straßen und Gebäude, passende Plakate und ein großer Haufen neuer DDR-typischer Fahrzeuge, die eure Straßen bevölkern"

    Ja klar, das habe ich auch von den Verwandten erzählt bekommen. Für den neu geborenen Sohn wurde der Trabant bestellt, damit er fertig war, wenn der Junge 18 war. In meiner kleinen Welt gibts ja keine echte DDR, auch keine BRD, da fährt, schwimmt, steht und fliegt alles rum, was mir gerade so gefällt, wenn auch mit Schwerpunkt auf Verkehrssmitteln, die sich irgendwann einmal im deutschen Sprachraum bewegt haben.

    Hat denn zum Ende der DDR noch jemand einen gebrauchten Trabi haben wollen? Da hat ihnen doch jeder im Westen Golfs und Kadetten angeboten. Ich durfte mal einen Trabi Probefahren. Der Wendekreis war schon toll, man konnte in einem Zug auf einer Landstraße wenden. Aber wenn ich damit über 40 gefahren bin, kam ich mir wahnsinnig schnell vor. Und wenn sich damit kurz nach dem 9.11.89 eine vierköpfige Familie meinetwegen von Dresden aus nach Hamburg bewegt hatte, dann wussten die alle genau, was sie getan hatten. Unsere Verwandtschaft ist Ende November 89 mit einem Dacia aus der Gegend von Leipzig nach Lübeck gefahren. Die haben sich mit dem Auto fast nicht mehr zurück getraut, weil sie Angst hatten, der fällt auseinander. Später haben sie den Jetta Turbodiesel von meinem Onkel bekommen.


    Aber wo die im Adventskalender bei dem Mod erwähnten Plakate sind, weißt du auch nicht, oder?

    Hallöchen,


    einmal finde ich den Namen von dem Mod ja super witzig. Zusätzlich frage ich mich aber, wo ich die in der Beschreibung im Adventskalender angekündigten Plakate wiederfinde.
    Als Kind des Alten Westdeutschland weiß ich noch nicht, ob ich die DDR nachbauen will und ob ich das überhaupt halbwegs glaubwürdig hinbekommen würde. Ich war in den 70er und 80er Jahren ein paar Mal zum Verwandtenbesuch da, mehr auch nicht. Aber so ein Plakat könnte man ja mal über den neu gegründeten Gebrauchtwagenhandel für Ost-Vehikel aufhängen. Ein ordentlicher Sinnspruch steht jetzt schon drüber, aber vielleicht ist ja noch mehr bei den Plakaten dabei.


    Trotz des Spruchs am Eingang haben alle Autos einen Rückwärtsgang.
    Und ahem...ließe sich nicht auf Basis des IFA F9 ein DKW-Meisterklasse für die Westler bauen?

    Der Wirkungsgrad ist natürlich sehr wichtig bei der Betrachtung. Das sind bei Dampfloks etwa 10%. Vielleicht könnte man noch ein, zwei Prozent irgendwo rauskitzeln, aber es wurde ja schon ganz viel ausprobiert mit Entwicklungen wie Heißdampf-Maschinen, Verbundtriebwerken oder auch Versuchen wie die Franco-Costi Loks. Das dürfte ausentwickelt sein, auch weil man mit Diesel- und E-Loks sehr viel effizientere Maschinen hat. Diese Loks können mit weniger Personal gefahren werden, fahren in beide Richtungen gleich schnell und brauchen im Fall von Dieselloks nur einen Betriebsstoff, nicht wie die Dampflok Brennstoff und Wasser.

    Richtig ist natürlich, dass E-Loks die (Braun)kohlestrom nutzen, die Verschmutzung nur an einen anderen Ort verlagern. Aber die können eben auch mit Ökostrom aus erneuerbaren Energieträgern (Wind, Sonne) fahren.

    Ich hole das nochmal hoch. Bei mir war die Ursache wahrscheinlich der Kornspeicher aus dem Asset-Menue Landmarks (siehe Screenshot). Der stand neben einem 14-gleisigen Güterbahnhof und da war das Clipping besonders schlimm. Den Kornspeicher habe ich abgerissen. Seit dem kein Clipping mehr. Welcher Mod das ist kann ich allerdings nicht sagen. Vielleicht kann das ja jemand nach dem Screenshot zuordnen.

    Ich bin ja mehr so der Bahn-Nostalgiker. Als solcher kann ich mich wirklich nicht beklagen über die bisherigen Inhalte beider Adventskalender, hier und in der Modwerkstatt.
    Trotzdem mal eine kleine Frage: Welches Schicksal ist für die Schürzenwagen aus TPF1 vorgesehen? Ich kann sie in konvertierter Form benutzen, aber es fehlen ohne diese Wagen durchaus Waggons für Epoche II Züge über 120 km/h.

    Das hab ich auch manchmal, vorwiegend bei Mitfahrten, sehr viel seltener und kürzer auch beim Drüberscrollen in der normalen Ansicht. Bei Mitfahrten kann das so aussehen, wie auf dem Screenshot.

    In einer bestimmten selbstgebauten Stadt tritt das besonders häufig auf. Es sind immer nur ein paar Frames, das was dann sichtbar ist, sieht in der Stadt oft aus, wie vergrößerte Teile der Häuser aus dem Medieval Houses Paket von LMG. Aber weil das immer nur kurz auftritt, kann ich nicht jedes Artefakt identifizieren.

    Viele Screenshots davon habe ich nicht, in schwach bebauten Gebieten tritt der Effekt nicht auf. Tritt auf, seit ich auf 35716 einen Update gemacht habe