Die Baustellen auf der Karte
Auch für mich als Übersicht hier mal die größten Baustellen im Mein-Rhain Gebiet. Meist sind das Städte, in denen noch viele Häuserblocks gebaut werden müssen. Zuerst kommt der Bahnhof, dann wird planiert so gut wie möglich, dann baue ich ein Straßennetz, welches vorgibt wo die Häuser hin kommen und die Anzahl der zu füllenden Flächen vorgibt. Deren Zahl kann ich dann durch Setzen von öffentlichen Einrichtungen wie Kirchen, Schulen, Feuerwehr, Polizei etc wieder etwas reduzieren.
Bei den Nachbarstädten Schafhausen und Tralbenstadt sieht das dann so aus:

Schafhausen links, Tralbenstadt rechts und das große Dampflok-Betriebswerk in der Mitte am Kartenrand. Beide Städte sollen optisch noch mehr zusammenwachsen. Eine Hochbahn, die HTS (Hochbahn Tralbenstadt Schafhausen) verbindet beide schon. Von der aus soll der Blick über ein Häusermeer gehen. Die Häuser sind alle unbewohnte Assets. Beim ersten Schönbauversuch mit selbst gesetzten Häusern habe ich gar nicht so genau auf die Bewohner geachtet und hatte in der sehr ruckeligen Welt irgendwann 30.000 Simse. Wenn praktisch jedes Haus bewohnt ist, klickt man da eine Weile, bis man die gefunden und abgeschaltet hat. Darum lieber erstmal niemand ansiedeln und später vorsichtig Häuser besiedeln. Dabei stört mich sehr, dass man die bewohnten Häuser nur schlecht findet, um noch was zu korrigieren.
Nächste Baustelle ist Habighorst...

...an der Dampf- und Dieselstrecke gelegen. Hier gibt es noch jede Menge Siedlungsfläche, dabei habe ich schon durch den Bau eines Volksfestplatzes mit Zirkus, eines Sportplatzes, eines Freibads und die Ansiedlung des Modellbahnherstellers Fleischlin eingegen gewirkt. Fleischlin wehrt sich im Übrigen erbittert gegen die Übernahme duch den Konkurrenten Märkmann.
Wo der Lach (aka Lech) in die Karte eintritt liegt das Bergbaustädtchen Lachfeld.

Hier wird Eisenerz gefördert. Von LMG gibt es da ganz hübsche Häuser für Bergleute, mal sehen, was ich hier daraus machen kann.
An der Wörnau (aka WÖRnitz und doNAU) liegt Wörnaustauf...

...der Ort mit dem immer mal wieder erwähnten Turmbahnhof.
Meintal liegt, wie der Name vermuten läßt, am Mein.

Auch hier gibt es nur eine Häuserzeile an der Bahn. Öffenliche Gebäude könnten auch die Anzahl der unbebauten Grundstücke vermindern.
Gegenüber von Meintal...

...liegt die zugehörige Kohlenzeche. Hier stehen schon einige der Bergmannshäuser von LMG, aber die ganze Sache braucht noch etwas Struktur. Ein Bahnhof für die Arbeiter schadet sicher auch nicht.
Bei Wenaumünde...

...mündet die Wenau (aka WEser und doNAU) in den Rhain. Auch hier stehen nur Häuser um den Bahnhof herum, damit bei Mitfahrten wenigstens etwas zu sehen ist.
Amöneburg am Rhain...

...habe ich zumindest schon mal etwas gestaltet, denn dies war die Endstation des letzten Mitfahrt-Videos. Da sollte wenigstens bis zum Bahnhof was zu sehen sein.
Nächste Station vor dem Zugspeicher an der elektrifizierten Strecke ist Ammerich.

Hier gibts ein Rathaus, eine Kirche und ein pompöses Denkmal aus Russland, das eine nicht anders behebbare Bodenverwerfung abdeckt, entstanden beim Bau der Straße, die gegenüber davon aus dem Tunnel kommt.
Gegenüber von Ammerich liegt Rhainmünden...

...an der Dampf- und Dieselstrecke. Dieser Ort hat noch gar kein Straßenskelett.
Im Binnenland, weit entfernt von jedem Gewässer und jeder Bahnstrecke, finden wir das Städtchen Arft.

Vielleicht liegt es irgendwann an der Arft, welche aber noch gegraben werden muss
Zum Schluß Wenauwörth an der Wenau.

Auch hier fehlen noch öffentliche Gebäude.
Neben diesen zwölf Städtchen sollten noch gebaut werden: Industrie, Landmarken und Sehenswürdigeiten, Felder und kleine Dörfer, in denen zwei Mal am Tag der Bus hält und ansonsten der tote Hund begraben liegt, alles möglichts gut zu sehen von mindestens einer Bahnstrecke aus.
Besonders langweilig ist das sture Füllen der Felder zwischen den Straßen mit Wohnhäusern. Dabei lasse ich mich nur zu gern ablenken, weshalb ich wohl auch keine Bauvideos zeigen werde, jedenfalls keine beim Häuser setzen. Um die Flächen nicht so groß erscheinen zu lassen, werden auch beim Hausbau immer mal wieder Straßen eingezogen, um kleinere Bauhäppchen zu haben. Sind die Häuser gebaut, bleiben die Hinterhöfe oder Gärten, je nach Bebauungsdichte. Auch wenn man die vom Zug aus meist nicht sieht, sehe ich sie aus meiner Gottperspektive doch ständig, also muss da auch was hin.
Damit auch mal auf Fertiges verwiesen werden kann, hier die Liste der fertig gebauten Asset-Städte:
Stenkelfeld, Tannweiler, Hoppenstadt, Pingen und Lachbruck, alle an der linksrhainischen, elektrifizierten Strecke gelegen.
An der rechtrhainischen Dampf- und Dieselstrecke sind es bis jetzt Hallmackenreuth und Walzenmühle.