Beiträge von PeterLustig

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Ah, ok, dann war das mehrfach missverständlich.

    Ja, es gibt einen, aber der liefert nur - mittelmäßige - Bahnhofssounds. Aber so gesehen, ja, gibt es etwas in dieser Richtung.

    Und Missverständnis meinerseits, dass hier etwas geschaffen wurde, das nun für Mods genutzt werden könne.

    Ja, dachte mir das die Tage auch, dass so etwas fehlt. Sowohl als LKW als auch als Waggon. Im Moment fahren meine Rungenwagen nur leer durch die Gegend, weshalb ich sie jetzt erstmal mit Brettern und Baumaterial "füttere", um ein bisschen "Lebendigkeit" reinzubekommen.

    Bei den Militärwaggons ist es leider so, dass die Panzer immer drauf stehen. Für TPF1 gab es auch Waggons mit Panzern, die allerdings erst erschienen, wenn der Zug Stahl oder Werkzeuge geladen hatte.

    Neben dem alten Flughafengelände startete ich ein weiteres Großprojekt.
    Stand: Work in progress


    Das (fiktive) Traditionsunternehmen "Brookfield Goods" wurde 1850 von Paul Brookfield gegründet. Ganz zu Anfang stellte der kleine Betrieb Schiffsanker her, wofür auch das Denkmal im Zufahrtsbereich des Werksgeländes steht. Bald erweiterte Brookfield sein Angebot um weiteres Zubehör für die Schifffahrt wie Schiffsschrauben, aber auch Poller für Hafengelände. Im frühen 20. Jahrhundert, genauer um 1920, sprang man auf den Zug der Schraubenproduktion auf und fertigte zusätzlich Hammerköpfe, Zangen und Scharniere. Im zweiten Weltkrieg wurde das Unternehmen dann aber für die Herstellung von kriegswichtigem Material verpflichtet, weshalb man die Produktion auf Zubehörteile wie Federn und Schlitten für automatische und halbautomatische Waffen umstellte. Zu Ende des Krieges besetzten die Alliierten das Areal und nutzten es zum Teil als Motorpool mit Instandsetzungswerkstätten, wozu sich die Hallen bestens anboten, aber auch für den Umschlag von Gütern und Fahrzeugen, dank der Anbindung ans Schienennetz. 1963 aber schon ging das Unternehmen wieder an die Familie Brookfield über, die wieder mit der Produktion von Schrauben und Werkzeugen begann. Schnell erkannte Brookfield, der Enkel des Gründers, der das Unternehmen inzwischen leitete, dass inzwischen zahlreiche Unternehmen fast dasselbe anboten und man sich abheben musste, um weiter bestehen zu bleiben. Anstatt aber das Portfolio zu ändern, konzentrierte sich Brookfield, der stets auf hochqualitative Produkte bedacht war, wie schon sein Vater, auf besonders hohe Qualität und konnte dies nur, indem er keinen fertigen Edelstahl für die Produktion anliefern ließ, sondern ihn im eigenen Werk produzieren und gleich weiterverarbeiten ließ. So ließ er sich neben dem reinen Stahl zusätzlich die Stahlveredler Nickel, Molybdän und Chrom anliefern und veredelte den Stahl selbst. Das Molybdän diente für Fahrzeugachsen, Edelstahlfedern für Uhrwerke oder Fahrzeuge und Zahnräder, Nickel für Achsen von Fahrzeugen und Zahnrädern und Chrom für Maschinenteile und Kugeln. Das Ergebnis waren und sind hochwertige Produkte, die das Familienunternehmen zu einem global Player machten, der international inzwischen 15% der Branche ausmacht.

    Brookfield Goods produziert heute immer noch Schrauben, aber auch Werkzeuge und Bauteile für Klima- und Windkraftanlagen sowie für Turbinen.

    Mit einer Gesamtmitarbeiterzahl von rund 70.000 Angestellten und einem Jahresumsatz von knapp 15 Mrd. Euro stieg das Unternehmen in der Rangliste der 500 größten deutschen Familienunternehmen auf Platz 15 auf und ist mit der größte Arbeitgeber in der Region.



    Die Einfahrt zum Gelände




    Das Denkmal mit dem Anker, das an die Firmenanfänge erinnert, steht neben dem Wohnhaus des Firmengründers und -inhabers auf dem Firmengelände.






    Das Hauptgebäude mit Büros, Entwicklung und Teilen der Produktion





    Vieles ist alt und muss instand gesetzt werden. So wie diese Treppe.





    Blick vom hinteren Teil des Werksgeländes mit Blick auf die Skyline.





    Blick auf den hinteren Teil des Geländes.





    Dieser Teil ist der älteste des Verladebereichs und heute ungenutzt. Er dient lediglich noch als Abstellplatz und Rangierbereich für LKW. Das werkseigene Stellwerk ist dank Digitalisierung, wie auch die beiden anderen Gebäude rechts, nicht mehr besetzt.




    Luftbild des Werksgeländes




    Sternmotoren, Teile für Klimaanlagen, Werkzeuge, ...: Brookfield Goods liefert Hochwertiges aus Stahl und Edelstahl




    Teil des Brookfield Fuhrparks. Im Hintergrund das Hauptgebäude. Links zu sehen eine der modernen Erweiterungen der Produktionsstätte und Güterverladung.


    Hallo TPFanatiker,

    schon des öfteren ist mir beim bauen meiner Mini Map aufgefallen das mir das gewisse Extra in meiner Einkaufsmeile fehlt. Beim Gang durch die Einkaufsstrasse meiner Heimatsstadt wurde mir bewusst es fehlen Schilder in TPF2 und zwar eine ganze Menge.

    Sehr richtig! Klasse Idee, der ich voll zustimme. Die Schilder im Spiel (die aus TPF1 und TPF2) sind zwar vielfältig und nett, aber eben.....nur "Kulisse". Echte Schilder wären wünschenswert, das stimmt.

    Danke für den Hinweis! Ich sollte mal eher die Liste wieder aktualisieren, denn aufgrund der Umbenennung war ich dann auch in der Lage die LUA zu sehen. :D
    Das mit der B737 werde ich noch tun. :)

    Das hört sich gut an, aber meines Wissens nach gibt's sowas schon, wenn mich nicht alles täuscht? :/
    Oder was das 'ne Zaunmod, die eine Allee zieht? Müsste ich mal nachsehen.


    *EDIT*


    Ja, da gibt's was in den Straßen (Mod), die eine Pappelreihe zieht usw., aber da ist keine Straße mit dabei. Insofern: Gerne! :)

    Zitat

    Das Spiel schaut in falsch bezeichnete Ordner erst gar nicht rein, ob dort eine Lua vorhanden ist.

    Da ich den Workshop Ordner mit seiner numerischen Bezeichnung verwendete, ging ich davon aus, dass er erkannt wird. Nach dem Umbenennen klappte es jedenfalls. Davon abgesehen, dass viele Dinge der Mod einfach fehlen oder nicht dargestellt werden. :)