Das neue Wirtschaftssystem scheint in Ansätzen ja ganz nett, aber den großen Wurf, den alle erwartet haben, sehe ich darin nicht.
Die Quests "schließe dies und das an", nerven mich, nach allem was ich in Videos der Pre-Gamer seit Montag gesehen habe, bereits jetzt schon tierisch. 1. wird man scheinbar zugemüllt. 2. ist die Vergütung für die einzelnen Aufträge m.M.n. viel zu hoch bemessen. 3. Verkommt das Spiel dadurch irgendwie komplett zu einer dauerhaften Kampagne.
Individuelles Bauen, bzw. die Entscheidung selber zu treffen, wann man was anschließt wird damit eingeschränkt - da das Geld für die angebotene Aufgabe lockt.
Die Animation der Frachtverladung ist ja wohl der schlechteste Witz, den ich seit Jahren in einem Spiel gesehen habe - es nervt jetzt schon komplett!
Ebenfalls diese ständigen Animation "Zeit zum Feiern", ist doch absoluter Kindergarten und hat für mich nichts in einem Spiel zu suchen.
Aber genau an sowas erkennt man bereits jetzt die Handschrift von Paradox. Es erinnert zu 100% an Cities Sklines 1 mit dem "Chirper". Aber Paradox ist ja erst seit 3 Monaten an Bord - ja nee, ist klar.