Beiträge von Miniadler

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    Carbonunit da wären noch die Hechte "Hechtwagen" in 6 verschiedenen Versionen , aber die sind auch nur bis 120km/h.

    Ansonsten fällt mir spontan nichts ein, aber man sollte auch bedenken, dass der wirkliche Schnellverkehr erst in den späten 30iger Jahren auf die Schiene kam, der Krieg hat da viele Projekte im Keim erstickt.

    Ich würde fast soweit gehen und behaupten, die Schürzenwagen die Wagen mit der höchsten zugelassenen Geschwindigkeit waren, welche die DRG bekommen hat.

    Obwohl eigentlich schon längst die Nachfolgekarte erste vorzeigbare Ergebnisse produziert haben sollte (weit davon entfernt...), tut sich auf der aktuellen Karte immer noch etwas.

    So sah der nrödliche Bahnhofskopf von Rhoseltal bisher aus:


    Dieser Zustand hat sich geringfügig geändert:


    Da hier eine elektrifizierte Strecke entlangführt, sollten die Elloks auch ein Zuhause bekommen.


    Der südliche Aufstellbereich vor dem Schuppen:


    Im Vordergrund die Ladestelle für die Akkulok E 80:


    Der nördliche Aufstellbereich:


    Auch eine Ellok sollte mal gewendet werden. Der Strommast wird leider von der Mod recht ungünstig platziert:




    In der Nähe von Adlerthal wurde eine größere Fläche für ein Speicherkraftwerk genutzt:


    Der obere Einlass/Auslass:


    Und der untere Auslass/Einlass:


    Von hier geht der Strom in die weite Welt hinaus:


    E91.0. Als EG 581 bis EG 594 für die schlesischen und EG 5 für die bayerischen Gebirgsstrecken stand diese Güterzuglokomotive von 1925 bis 1975, zuletzt als Baureihe 191 bei der DB, im Güterzug-Dienst:


    E 52. Als Reisezuglokomotive EP 5 für die elektrischen Strecken in Bayern im Einsatz von 1924 bis 1972, zuletzt als Baureihe 152 bei der DB:


    E 04. Schnellzuglokomitve für Strecken in Süddeutschland im Einsatz von 1932 bis 1981, zuletzt als Baureihe 104 (DB) und 204 (DR):


    E 18. Lokomotive für den schweren Schnellzugverkehr, aktiv zwischen 1935 und 1984, zuletzt als Baureihe 118 (DB) und 218 (DR):


    E 95. Güterzuglokomotive für schwere Kohlezüge in Schlesien. Im Einsatz zwischen 1927 und 1969, alle 6 gebauten Lokomotiven kamen nach dem Krieg zur DR.


    E 16 / 16.1. Schnellzuglokomotive für die Strecken München-Garmisch und München-Regensburg, gebaut als ES 1, im Einsatz zwischen 1926 und 1979, zuletzt als Baureihe 116 (DB):


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Die Tatsache, dass der Betrieb mal wie am Schnürchen läuft , sollte man ausnutzen, deshalb hier ein 30 minütiges Video vom Bahnbetrieb in Adlerthal:

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    Parallelausfahrt in Mühlschneide:


    Ruhige Nächte sind hier eher nicht zu erwarten:


    Schwerer Durchgangsverkehr:


    Verstärkung und Beschleunigung für den Güterverkehr:


    Preußisch gemütlich:


    Wein - Fluss -Rheingold!


    Die Moorgrundbahn im Anstieg kurz hinter Rhoselheim:


    Schweres Gerät auf der Kanonenbahn:


    Kohle, Kohle, Kohle:


    Freie Fahrt für freie Güter? :


    Blick vom Reiterstellwerk auf den Hbf Adlerthal:


    Seltener Besuch aus südlichen Gefilden:


    Im Lokbahnhof Bohnshausen fällt der neugebaute Lokschuppen ins Auge:


    Scheinbar hat mal bei den Merkeroder Kalkwerken schon öfter mit Zaungästen zu tun gehabt:


    Sonderzug für die Wochenendbesucher in Deulich:


    Wenig später der reguläre Personenzug in der Gegenrichtung:


    Blick ins Allerheiligste des Bw Rhoselheim:


    Löscheziehen im Bw Adlerthal, eine der am wenigsten beliebtesten Arbeiten beim Personal, da kann die Lok noch so schön sein:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Die Deulicher Uferpromenade. Durch die landschaftlichen Reize der Umgebung hat sich ein gewisser Grad an Tourismus im Ort breitgemacht:


    Der örtliche Anleger der "Rhoselheimer Dampfschiff-Gesellschaft" - RDS:



    Kurze Verbindungswege zwischen den Verkehrsmitteln:


    Der Fischereibetrieb von Gustaf Erwanger:


    Scheinbar wird gerade ein Teil des letzten Fanges ausgenommen...:


    ...während im Hintergrund die beiden Räucherkammern im Betrieb sind:


    Am Verkaufsstand ist der Chef noch persönlich im Einsatz:


    Der Holzbetrieb von Vincent Brachthäuser:


    Während die Schuten beladen werden, hat die Besatzung des Schleppkahns Pause:


    Oberhalb des Ortes liegen die "Terrassen". Hier hat die Gemeinde Obstbäume für all die pflanzen lassen, die im Ort selbst keinen Garten oder Ostbaum ihr Eigen nennen können:


    Zum Abschluss ein paar Schnappschüsse:





    Die rechte Moselstrecke in bewegten Bildern:

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    Es grüßt

    Der Miniadler

    Heute mal wieder 2 Teile...

    Da der Betrieb auf der rechten Rhoselstrecke noch einmal zugenommen hat, wurde in Rhoselheim die Einfahrt um ein Güterverkehrsgleis erweitert, da es hier zuletzt verstärkt zu erheblichen Zugstauungen kam:


    Ebenfalls hat die Rhoselheimer Kraftwerk GmbH nun endlich ein eigenes Verwaltungsgebäude. Außerdem wurden bereits Betriebsanlagen errichtet, um den Rangierverkehr auf dem Werksgelände zukünftig mit eigenen Lokomotiven durchführen zu können:


    Zwischen Rhoselheim und Waltburg liegt der Barbarossafelsen mit der gleichnamigen Kapelle:


    Von der Kapelle hat man auch Ausblick auf das Kloster Waltburg:


    Mehr oder weniger zu Füßen des Barbarossafelsens liegt Deulich:


    Am Ortseingang der Landhandel Wezenreiter:



    Am Bahnübergang direkt am Bahnhof braucht man aufgrund der hohen Zugfolge Stehvermögen:



    Bis in die 1960er Jahre hinein war das Betreten des Bahnsteiges nur mit einer gültigen Fahrkarte gestattet, Bahnsteigsperren waren überall zu finden:


    Das neue Rathaus (mit integrierter Feuerwache) mit der katholischen Kirche:


    Das Hotel "Klosterblick" thront über dem Ort. Unser bereits bekannter Fotograf hat die reizvolle Kulisse bereits für sich entdeckt:



    Vor der evangelischen Kirche ist gerade Markt. Im Hintergrund die Trasse der Finktalbahn:


    Eine Ortsübersicht mit Blickrichtung Rhoselheim:


    Es grüßt

    Der Miniadler