Nach langer Zeit geht es heute von Klingenfeld weiter nach Norden, wo vieles noch nicht im gewünschten finalen Zustand ist:
In einem eleganten Bogen führt die Strecke vorbei an "Keyser-Zucker" nach Walburg hinein:
"Keyser-Zucker", entstanden als reine Zuckerraffinerie, bietet mittlerweile ein breites Sortiment an. Dieses reicht über Würfelzucker über diverse Marmeladen hin zu feiner Schokolade. Die Firma ließ um 1900 sogar eigene Unterkünfte für die Beschäftigten errichten:
Das Areal der "Deutschen Aluminium Werke". Da die Herstellung von Aluminium sehr Energieaufwändig ist, wurde hier die Geometrie des nahen Flusses genutzt und ein Flusskraftwerk errichtet:
Blick von der Straßenbrücke auf den Güterbahnhof:
Die Straßenseite:
Bahnhof Walburg:
Das BW hat eine an das BW Köln angelehnte Bekohlung:
An das BW anschließend die Hallen des AW Walburg, zuständig für hauptsächlich preußische Güterzuglokomotiven:
Die Stadt Walburg vom Bahnhof gesehen:
Die "Schlößchen Brauerei Walburg":
Burg Walburg wurde im ausgehenden 19. Jahrhundert "rekonstruiert" und ist heute Sitz einer Reichsjugendherberge:
Gegenüber BW und AW liegt die sogenannte Eisenbahner-Siedlung, mit direkter Verbindung zwischen Wohn- und Arbeitsplatz:
Es grüßt
Der Miniadler