Beiträge von Miniadler

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Nachdem ich über den Sommer aus verschiedenen Gründen wenig bis gar nichts gebaut habe stand zuletzt der Umzug auf einen neuen Rechner an. Dabei sind - nach aktuellem Stand - allerdings sowohl alle TPF2 Savegames (trotz Cloudsicherung via Steam!?) wie auch der komplette Mod-Ordner nicht auffindbar (Die alte Platte wurde ausgebaut und zwecks Datenübertrag vorübergehend in den neuen Rechner eingebaut).


    Noch habe ich die Hoffnung nicht aufgegeben aber vermutlich wird der aktuelle Stimmungstief nachvollziehbar sein. Wer sachdienliche Hinweise und Ideen hat kann sich gerne melden, jedenfalls herrscht hier auch bis auf weiteres erst einmal Funkstille.


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Das Startjahr 1900 wurde jetzt schon mehrmals in diversen Videos erwähnt, genauso wie die Begründung: UG hat wohl Daten, die besagen, dass ein Großteil der Spieler die ersten Jahrzehnte meist nur im schnellen Vorlauf absolvieren. (Eben diese Daten zeigen wohl auch, dass die Mehrheit in den Jahren 1990 bis 2025 spielt...)


    Ebenso wollen sie durch das nach hinten verlagern des Startjahres die Frequenz neu erscheinender Fahrzeuge erhöhen.

    Und wie lieferst du dann in die Stadt ?

    Da meine Ortschaften komplett selbst gebaut sind haben die auch keine Nachfrage wie im normalen Spiel.

    So kann ich variabel entscheiden, welche Fabrik etwas produziert oder nur dekorativ in der Gegend rumsteht^^

    Auf diesem Bild sind 8 Firmen, nur 3 produzieren Waren, die Werft erhält Stahl - der Rest ist nur Kulisse. Pro Linie habe ich glaube max. 3 LKW, also nicht sonderlich viel Verkehr:


    Wie hier zu sehen. Die meisten Linien laufen hier am Güterbahnhof zusammen, Der Betrieb ist überschaubar. Wobei es auch immer mal wieder Stoß-und Drangzeiten gibt^^

    Welche Assets und Haltestellen hast du denn dafür genutzt?

    Die Assets für die Hütte sind die Standard UG-Assets für das Stahlwerk, da es meines Wissens nach sonst keine Hochöfen als Mod gibt. Ansonsten kommt da so ziemlich alles zum Einsatz, was irgendwie industriell aussieht. Haltestellen sind die altbewährten Spitzkehren.

    Das langgestreckte Teil rechts dürfte eine Kokerei sein. Aber es ist wohl nicht die Mini-Kokerei aus der DDR-Mod. Den Turm finde ich äußerst passend. Woher hast du die Gebäude?

    Die Kokerei ist komplett selbstgebaut aus JoeFried und MadHatter Bauteilen ;)


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Deswegen lass ich es und nutze sie meist dem Schönbau halber, ohne Funktion...

    Es geht auch im Schönbau ;)

    Als Beispiel die Kohle für mein Stahlwerk. Ausgang ist ein "verborgener" Bahnhof am Kartenrand:


    Von hier geht es dann zum Verschiebebahnhof:


    Da TPF kein rangieren ermöglicht kommt ab hier dann ein zweiter Zug ins Spiel. Der übernimmt den Transport vom Verschiebebahnhof zum Übergabebahnhof:


    Hier gehts dann mit einem dritten Zug weiter zum Bunker der Hochöfen:


    Man kann auch im Schönbau funktionierende Güterketten einbauen - dank Mini-Industrie und Spitzkehren. Durch das fehlende Rangieren sind zwar mehr Züge nötig als im Original aber seit wann stören mehr Züge ^^


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Ich muss euch enttäuschen, die Möhre, die ich hier habe ist jetzt gute sechs Jahre alt und pustet ja nach Standort auf der Karte schon recht ordentlich :D


    Ein solcher Standort ist natürlich Bärlingsberg, logischerweise der hohen Bebauungsdichte geschuldet (vermutlich aber auch der nicht ganz optimalen Optimierung verschiedener Mods...)

    Gewisse Teile des heutigen Abschnitts sind a) noch nicht ganz fertig oder b) grundsärtlich nur Kulisse ;)


    Bärlingsberg, so wie ich es bisher gezeigt habe:


    Die T14 biegt gerade auf die Süd-Strecke ab:


    Bärlingsberg-Süd mit der Textilfabrik Ohlsen. Rechts am Kartenrand die Feuerwache der Südstadt, unten mittig die Volksschule mit Turnhalle:


    In Sichtweite der Bahnhof Bärlingsberg-Südstadt mit einem großen Teil eben jener Südstadt:


    Der Stadtteil in Gänze:


    Gartenkolonie am Stadtrand:


    Das Clubheim der Kolonie:


    Die Hauptverwaltung der BaeMAG - Bärlingsberger Maschinen AG:


    Die Hallen der BaeMAG:


    Das Unternehmen bietet augenscheinlich ein breites Spektrum Produkte an:



    Bahnhof Bärlingsberg-Hütte:


    Eben diese Hütte erstreckt sich auf der anderen Seite der Gleise im Anschluss an das Schlachthofgelände:


    Die Hochofenbatterie 1:


    ...und hier die Batterie 2:


    Blick auf die Kokerei in Bildmitte, dahinter die Kohlenwäsche:


    Der Koksbunker:



    Bärlingsberg von Süden:


    Mehr oder weniger der gleiche Standort im Originalzustand der Karte:


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Weiter geht der Rundgang durch Bärlingsberg. Allerdings wurde ich diese Woche recht massiv von Crusader Kings 3 abgelenkt, dadurch gibt es vielleicht nicht so viel zu sehen wie eigentlich gedacht :D


    Das Areal des Schlachthofes. Die gebogene Rampe fertigt normalerweise Schweine und kleineres Getier ab:


    Die Hauptrampe für Rinder:


    Der letzte Gang:


    Hochbetrieb beim Versand:


    Bei vielen Tieren fallen auch viele Exkremente an, diese werden gesammelt und zur Weiterverarbeitung verladen:


    Alle Wagen werden nach dem Entladen gereinigt und desinfiziert:



    Bärlingsberg Oberer Bahnhof, gerade sind 2 Regimenter vom Manöver zurückgekehrt. Es folgt der Marsch quer durch die Stadt:


    Ziel ist die "General von Platzen" - Kaserne:


    Das Gebäude des Wehrkreiskommandos. Ebenfalls hier befindet sich die Musterungsstelle:


    Die Blöcke mit den Unterkünften. In der Kaserne liegen sowohl Infanterie- als auch Artillereeinheiten:


    Vorbereitungen für das kommende Gelöbnis:


    Sportplatz mit angrenzender Turnhalle, dahinter die Abstellung für die Artillerie:


    Trotz fortschreitender Motorisierung ist ein Großteil der Artillerie in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch immer mit Pferden bespannt. Demzufolge besitzt die Kaserne ausgedehnte Stallungen. Das L-förmige Gebäude links beherbergt das Krankenrevier:


    Lage der Kaserne:


    Markt an der Stadtkirche:



    Zum Abschluss ein paar Blicke in die Bahnhofshalle:




    Es grüßt

    Der Miniadler