Beiträge von Kim

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    Das mit dem Wartezeichen hat nichts damit zu tun ob da noch eine zweite Rangierabteilung in dem Gleis steht.

    1.) Hat der Fahrdienstleiter nach vorbeifahrt an dem Sperrsignal dieses sofort wieder zurück zu nehmen.

    2.) Stehen in einem Gleis mehrere Rangierfahrten zur fahrt bereit, gilt das Sh1 nur für die erste Rangierfahrt.

    Weiter Rangierfahrten dürfen nur dann fahren wenn sie festgestellt haben das das Sperrsignal Sh 0 gezeigt hat

    und dann wieder Sh1.

    3.) Bevor überhaupt was fährt muss der Rangierleiter mit dem Weichenwärter eine Rangiervereinbarung getroffen

    haben, außer bei ständig wiederkehrenden Rangierfahrten.

    Lok vom Zug ins Bw. Lok vom Bw zum Zug.

    Aber auch da muss man dem Weichenwärter erst mal sagen wo man hin will, der hat ja keine Glaskugel auf seinem Stellwerk wo man das nach gucken kann.

    Heißt wenn da vor deiner Nase ein Sperrsignal auftaucht das SH 1 zeigt ohne das du vor her mit dem Weichenwärter gesprochen hast sollte man da nicht einfach los fahren. Wo her soll der wissen wo du überhaupt hin willst?

    Das Sh1 an den Wartezeichen hat eine 90 Sekunden Schaltung, das heißt das Sh1 an den Wartezeichen erlischt nach 90 Sekunden automatisch.

    Das selbe gilt für Lichtsperrsignalen die an ein Elektromechanisches Stellwerk angeschlossen sind.

    Ein Hauptsperrsignal ist ein ganz Normale Sperrsignal ob da ein Wartezeichen drauf ist oder nicht tut da nichts zur Sache. Auch das mit dem Kuppeln ist völlig egal. Mit Sh1 gibt der Fahrdienstleiter oder Weichenwärter nur seine Zustimmung zur Rangierfahrt, das ist noch kein fahr Auftrag. Den Fahrauftrag bekommt der Lokführer von einem Rangierleiter. Heute ist der Lokführer der Rangierleiter, früher hatte man entweder einen Rangierleiter bei der Lok oder der Weichenwärter war der Rangierleiter. Selbst der Fahrdienstleiter in Oberhausen West konnte mir nicht erklären was das mit dem Wartezeichen auf dem Sperrsignal soll. Oberhausen West ist überhaupt der einzige Bahnhof den ich kenne der sowas hat. Das kam also sehr selten zur Anwendung.

    Die Oberleitung würde nicht an so einem Mast Enden, solche Masten werden in der Regel nur in Containerverladungen aufgestellt , damit man mit der E-Lok noch bis an die Wagen heran fahren kann. In deinem fall würde sie Oberleitung einfach Seitlich zu einem Abspannmast abgehen. Finde da leider kein Bild zu. Kann man aber im Spiel leider nicht nach bilden, weil es keine frei Platzierbare Oberleitung gibt. Die andere Möglichkeit ist, das wenn die Oberleitung bis zu einem Prellbock geht, hinter dem Prellbock ein Abspannmast steht an dem die Oberleitung endet.

    Wenn ein Formsperrsignal und ein Wartezeichen zusammen aufgestellt sind, muss das Form Sperrsignal und das Wartezeichen Sh1 zeigen damit Rangierfahrten daran vorbei fahren dürfen. Bei Zugfahrten muss nur das Formsperrsignal Sh1 Zeigen, da das Wartezeichen für Zugfahrten nicht gilt. In Oberhausen West gibt es im Stellwerksbezirk Oro noch solche Signale.

    Wenn das Sperrsignal eine Flankenschutz Einrichtung ist, kannst du kein Wartezeichen aufstellen.

    Wenn das Sperrsignal durch den Fahrstraßen geriegelt werden soll kann man da kein Wartezeichen aufstellen.

    Wartezeichen gelten auch nicht für Zugfahrten, also muss man da wo Zugfahrten statt finden und diese an Sperrsignalen halten sollen Form Sperrsignale Aufstellen.

    Mal wieder Toller Bilder.

    Wie ich sehe hast du heraus gefunden wie man die Eilzugwagen von Licon nach Tpf 2 Konvertiert, oder besser gesagt was der Grund dafür ist das wenn man die im Spiel einsetzt, das das Spiel dann abstürzt. Könntest du mir den Fehler bitte mal verraten?

    Was ich noch weis, das E91 nach Oberhausen Osterfeld gegangen sind. Da die Loks für die Bayrischen Hauptstrecken zu langsam waren mittlerweile, suchte man nach einem neuen Einsatzgebiet. Da viel das Ruhrgebiet auf. Dort brauchte man zugkräftige Loks für die übergaben, wo es nicht so sehr auf die Höchstgeschwindigkeit ankam. Also wurden Loks der Br 91 nach Oberhausen Osterfeld Umbeheimatet. Das war nicht mit Erfolg gekrönt, weil die Werkstatt in Oberhausen Osterfeld mit der Wartung der Maschinen nicht zu recht kam. Das einzige Bw was dauerhaft Altbau E-Loks im Norden beheimatet hat war Osnabrück mit den Loks Baureihe E04.

    Ja die Vorsignale musst du separat setzten an die Hauptsignale wenn an dem Mast des Hauptssignals ein Vorsignal sein soll. Die Mod hat so viele Kombinationsmöglichkeiten das es einfacher ist wenn du dir das Hauptsignal raus suchst was du haben willst und dann das Vorsignal nimmst was du willst was es anzeigen soll. Wären die Vorsignale fest an den Masten wäre die Anzahl der Verschiedenen Hauptsignale fast unendlich. Auf die Größe der Signale und auf die Bauform achten bei dem zusammen stellen von Haupt und Vorsignal.

    Das die Öffnung auf dem Dach für die Beleuchtung ist ist nahe liegend. Auch bei den Personenwagen hat man höher Stufung im Dach (komme gerade nicht drauf wie das richtig heißt). Die dient nur dazu die Abgase der Lampen nach oben entweichen zu lassen.

    Finde ich ja echt Toll wie schnell die so wächst und gedeiht, hätte nicht gedacht das ich so schnell eine 78 im Spiel zu sehen kriege.

    In Lengerich beim Eisenbahn Tradition e.v. steht übrigens die letzte betriebsfähige 78.

    Die Br 78 hatte wohl Gas Lampen.

    Zitat, "Der Gasbehälter hatte seinen Platz zunächst unter dem Führerhaus an der linken Seite, bei den Lokomotiven der Baujahre 1924 besaß die Tenderückwand eine Einbuchtung für den Gasbehälter, dorthin ist der Gasbehälterzwischen 1924 und 1932 auch bei bei den älteren Lokomotiven aus Sicherheitsgründen verlegt worden."


    Zitat: " Einige Hamburger Lokomotiven erhielten zum Teil schon in den 30 Jahren einen verstärkten 85 Volt Turbo Generator mit fünf Kilowatt Leistung , da hier von der Lokomotive aus auch die Wagen elektrisch mit Licht versorgt werden mussten. Nicht einigen konnte man sich bei der DB, ob die Lichtmaschine nun rechts oder links neben dem Kamin sitzen sollte. Nur die DR hat versucht, ihre Lokomotiven in diesem Punkt zu vereinheitlichen ( auf der rechten seite)."


    Zitat:" Als erste 78er erhielten 1927 die 78 524 bis 78 528 elektrische Lichtmaschinen anstelle der ursprünglichen Gasbeleuchtung. Bis zum Ende der 30er Jahre wurden auch die anderen nachgerüstet mit Ausnahme der elsässischen und der Saar-Lokomotiven, diese behielten zunächst ihre Gasleuchten bis zum Krieg.


    Quelle: Gerhard Dambacher Baureihe 78 Die bewährte Tenderlokomotive aus der Buchreihe Stars der Schiene Weltbild Verlag


    Ach so, zur LBE, die Loks an den Doppelstockwagen der LBE war die Spätere Baureihe 60.


    Der Turbo Generator muss eigentlich rechts bei DR oder rechts oder links bei der DB neben dem Schornstein sein.

    Die Br 52 darfst du als Vergleichsmuster nicht heran ziehen. Die Loks wurden derart vereinfacht das das mit einer Normalen Lok nichts mehr zu tun hat. Der Br 52 fehlt zum Beispiel der Vorwärmer. Kann sein das bei den Regulären Dampfloks der Abdampf der Lichtmaschine in den Oberflächen Vorwärmer geht. Das muss ich aber auch erst mal heraus finden.

    Habe es mal nach geschlagen, Zitat " 15 % des Maschinenabdampfes, der gesamte Abdampf der Luft- und Speisepumpe und der Lichtmaschine" gehen in den Oberflächenvorwärmer.

    Das heißt die Zuführungsleitung zur Lichtmaschine kommt vom Dampfdom und da muss auch das Anstellventil Sitzen. Die Abdampfleitung geht nach unten am Kessel entlang knickt dann nach vorne ab und führt unter der Verkleidung hindurch zu dem quer vor der Rauchkammer liegendem Oberflächenvorwärmer.

    Quelle Die Dampflok Transpress Verlag.


    Edit by Yoshi: Mehrfachposts zusammengefügt. Beachte die Forenregeln.

    Wendezugfähige Dampfzüge gab es schon bei der Lübeck-Büchener Eisenbahn. Die Waren nur 100 Jahre zu früh dran und habe die Eisenbahn um Lichtjahre überholt. Die Dampfloks hatten eine direkte Wendezugsteuerung und die Züge wurden mit einer Scharfenberg Kupplung gekuppelt die auch gleich die Kontakte der Steuerleitung mit gekuppelt haben. Die Dampfloks der Baureihen 23,38,65 und 78 hatten nur eine Indirekte Wendezugsteuerung. Es gab nur einen Regler schnell Verschluss der selbsttätig den Regler geschlossen hat bei einer Schnell oder Vollbremsung. Vom Steuerwagen wurden am Anfang mit einem Fabeg Steuergerät Befehle auf die Lok übermittelt die der Heizer dann Ausführen musste. Deshalb musste der Heizer auch eine Reglerberechtigung haben. Der musste die Lok also fahren und bedienen dürfen. Darum wurde die Lok auch immer mit der Rauchkammer zum Zug gekuppelt weil so heizen und fahren einfacher waren. Da das Fabeg Steuergerät war auch mit einem Fernsprecher ausgerüstet. Das Fabeg Steuergerät brauchte die 85 V vom Turbogenrator der Lok um zu funktionieren. Da waren röhren drin verbaut die so eine hohe Spannung benötigten. Da die Dieselloks BR V80 und V36 auch mit Wendezugsteuerungen ausgerüstet wurden die aber keine 85 V liefern konnten kam dann Später das Hagenug Befehlsgerät zum Einsatz. Das ganze hat dann bei den Dampflok mit den Steuerwagen Byl, Bdyl und dem Hasenkasten Steuerwagen funktioniert. Als Mittelwagen gingen übrigens auch die 3 Achsigen Umbauwagen zusammen mit den Mitteleinstiegssteuerwagen wenn die noch ein b an der Bauart Bezeichnung dran gehängt war. Dann waren die Wagen mit der 12 Poligen Steuerleitung System Fabeg ausgerüstet.

    Es geht sofort auf 80 Km/h herunter. Die Geschwindigkeitsbegrenzung wird mit Signalen angekündigt und der Anfang wird mit Signalen angezeigt. Ständige Geschwindigkeiten stehen zu dem im Buchfahrplan und vorrübergehende in der La. Zusätzlich werden Geschwindigkeitsbegrenzungen mit der PZB / LZB Überwacht.