@ Lenking - Mir würde es bestimmt auch optisch gefallen, wenn Rangieren als nettes Gimmick (
) implementiert werden würde. Die Frage ist nur, ob die Arbeitskraft der Entwickler nicht sinnvoller zur Bugbeseitigung und zur Implementierung kleinerer Features genutzt werden sollte, als mit der Axt "mal eben so" das Rad der Zuganimationen neu zu erfinden.
@ wato - Die Mikromanagementfrage finde ich ganz interessant! Wie viele würden den überhaupt Rangierbewegungen selber steuern (oder über "Fahrpläne") festgelegen wollen, ohne das es nicht wieder zu viel des Guten wäre? Und dann sollen also die Programmierer ihre Arbeitsenergie nur in ein Feature investieren, welches nur ein nettes Gimmick ist, welches "schön anzuschauen" ist? Pure Verschwendung!
@ Breaker84 - TpF ist ein "auf Eisenbahnen fokussiertes Transportmanagement-Spiel" (Quelle: Webseite TpF), wobei ich hier das Wort Transportmanagement betone. Wenn du eine Eisenbahnsimulation suchst, wäre dann nicht Train Simulator (2017) etwas geeigneter? TpF kann nie die eierlegende Wollmilchsau sein, die in allen Bereichen den Erwartungen der Spieler gerecht werden kann. Wieso sollte ausgerechnet bei der Eisenbahn, und dann nur beim Thema Rangieren, gerade eine 110%iger Fokus auf die Detailtreue und Realismus gelegt werden?
Ich als User wäre ja schon glücklich, wenn das Grundspiel Bugfrei wäre und die Wirtschaftsketten auch verständlich funktionieren (ganz zu schweigen davon, dass Züge bei Bahnhofsupdates umdrehen). Hier sich ein Feature zu wünschen, dass nur ein nettes Grafikgimmick wäre, steht - aus meiner Sicht als ehemaliger halb ausgebildeter IT-Fuzzi - in keiner Relation zwischen Aufwand und Nutzen .