Frustecke

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    • Leider hat TpF so einige Macken. Einige neue aber auch einige alte die noch aus TF stammen und in den meißten Fällen bekannt und teilweise auch gelöst waren. Das Software zum Release nie ganz fehlerfrei ist kann ich nachvollziehen vor allem bei einem kleinem Entwickler wie UG. Aber wenn es bekannte Fehler sind stößt das natürlich ziemlich sauer auf. In Anbetracht des Zustandes zum Release wäre eine offene Early Access vieleicht besser gewesen. Ist jetzt aber auch egal.

      Leider sind einige Fehler und "Nerv"-Faktoren immer noch vorhanden und sorgen bei mir leider immer wieder für Frust. Ob es die ungewollten Stadtrundfahrten meiner Buslinien sind oder Zuglinien die trotz Wegpunkten vor und hinter einem bestimmten Bahnhofsgleis zum anhalten lieber zweimal über irrsinnig lange Umwegen fährt weil er partout ein anderes Gleis anfahren will.
      Zwar kein Fehler aber auch gerne schuld an einigen ausgerissenen Haarbüscheln sind die Wege die Güter gerne nehmen. Der Automatik-Modus bei der Beladung ist ja eine ganz feine Sache. Aber leider wird bei der Wegfindung anscheinend wirklich nur die "schnellste" Verbindung ausgesucht. Das die popelige Lkw Linie nicht die Kapazität hat um die Mengen zu Transportieren und die parallel verlaufende aber etwas langsamere Zuglinie komplett leer fährt wird leider ignoriert. Da vermisse ich die Möglichkeit eines Filters in den ich mehrere Güter eintragen kann. Gerne auch bei den Stationen getrennt für den Im- und Export.

      So genug mit der Träumerei.
    • Ich bin da auch immer etwas hin und her gerissen. Ich hab ne Karte die ist toll, irgendwann ist sie überspielt für mich. Willst dann was neues anfangen....und dann machst erst mal stunden rum um ne Vernünftige Karte zu bekommen...da sind teilweise bergige Karten eher leichte Hügel und die nächste auf einmal sehr gebirgig (was ich gar net mal schlimm finde) Aber warum net einheitlich?

      Auch nervt es mich so langsam, dass manche Idustrien so generell schön weit auseinander liegen. Mit der Realität hat das wenig zu tun.

      Das was Jee_Bee schon beschrieben hat, dieses ewige Liniengewechsel, vor allem in der Stadt ist einfach grauenvoll. ich habe die ganzen Stationen schon wieder zum Teufel geschickt und baue sie mir mit Strassen selber...das kann eigentlich nicht im SInne des Erfinders sein. Straba wie Buslinien sind in schwierigkeit schwer sowas von fast unmöglich sie profitabel zu bekommen...spätenstens wenn es keine Sch´st mehr gibt (oder wie die auch immer heißt^^)...Alles andere ist ja aberwitzig. Die Haltestellen sind brechend voll, die Strabas sind brechend voll und man macht 30-50k Miese....
      Win 10, AMD Ryzen 7 1700x, 16GB DDR4-RAM 2666, Sapphire Radeon R9X 290 Tri-X OC 8GB,GigaByte GA-AX 370 Gaming 5, Crucial SSD
    • Cupra schrieb:

      Straba wie Buslinien sind in schwierigkeit schwer sowas von fast unmöglich sie profitabel zu bekommen
      Das ist in der Realität doch inzwischen auch nicht anders (wobei die nicht unbedingt immer voll sind). Letztendlich sehe ich beim Nahverkehr in den Städten den Sinn nicht darin, dass er selbst profitabel ist, sondern die Bahnlinien profitabler macht.
    • Ehrenthomate schrieb:

      Hmmm die Idee mit dem Bearbeitungsmodus finde ich garnet so schlecht...könnte als Inspiration mal an UG gesendet werden...würde das nämlich auch das Problem der wendenden Züge lösen...
      Das ist doch schon bei den Ideen für einen Train Fever Nachfolger gekommen. Ebenso wie die bitte einen Modus zum ersetzen von Signalen einzuführen. Und was haben wir heute? Beides nicht! Die Hoffnung stirbt zuletzt, aber sie stirbt.
    • Ja, das wenden der Züge ist schon nervig. Wenn ein Zug durch abreißen von Gleisen sein nächstes Ziel nicht mehr erreichen kann muss er stehen bleiben und "keinen Weg" als Fehler angeben. Alternativ kann er sich ja gerne in Fahrtrichtung ein neues Ziel in seinem Fahrplan suchen, aber auf gar keinen fall wenden.

      Zweite alternative: Ein paar hübsche Explosionen bei der Kollision einbauen und das Spiel in "Zugunglücks Simulator 2017" umbenennen.

      edit: Mal so ne blöde Frage: Warum lese ich immer bei dem Thementitel "Frühstück"?

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von ParkerSelfridge ()

    • Ich hab mir angewöhnt, bevor ich was abreisse, eine, ich sag mal "Baustellenumfahrung" zu bauen.
      Bevor ich abreisse noch speichern. Beim abreissen den Linienmanager einblenden, damit ich sehe, ob die Umleitung funktioniert.

      Damit hab ich eine Unterbrechung vermieden und die Züge wenden nicht mehr.
      Ein weiterer Effekt ist, daß die Produktion nicht mehr zusammen bricht, weil die rollenden Lager auch wieder entladen werden.

      Und damit hat sich eines der grössten Probleme in Sachen Wirtschaft erledigt.
      KASPERLE der Kumpel vom Seppl 8)
    • kasperle schrieb:

      Ich hab mir angewöhnt, bevor ich was abreisse, eine, ich sag mal "Baustellenumfahrung" zu bauen.
      Klar! Wenn man eine Abzweigung umbaut geht das auch, ich habe da meine Züge (auf der Bezug nehmenden Map) über die andere Flussseite umgeileitet. Baue ich aber einen Kopfbahnhof auf einen Durchgangsbahnhof samt unterirdischen Gleisen aus, dann kann man eine Umfahrung vergessen.
    • Ist doch eigentlich ganz einfach. Grundsätzlich baut man die Linien mit Wegpunkten und nicht einfach Bahnhof A nach Bahnhof B (und wundert sich dann wenn das Spiel mal was ändert).

      Punkt 1 vor dem Umbau - Pausemodus! Nun blendet man sich den Linienmanager ein und kontrolliert welche Linien eingezeichnet sind.
      Dann reisst man die Bahnhof ab, baut den neuen hin und schließt die Gleise wieder an. Dann prüft man ob die Linien, sauber geführt durch Wegpunkte auf dem Bahnsteig ankommen
      wie gewünscht. Anschließend schnappt man sie die entsprechendenen Linien und kontrolliert einfach JEDEN Zug ob dieser in der richtigen Richtung steht. Punkt.

      Viel schlimmer ist allerdings, das selbst dann die lieben Dickköpfe ab und zu nicht das machen was sie sollen sondern trotzdem munter auf der Map rumfahren.
      Und das ist einfach Mist .....
      Ein Bug ist wenn die Hardware nicht versteht was die Software will.
      Zynismus ist meine Rüstung. Sarkasmus mein Schwert und Ironie mein Schild!

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    • Mac schrieb:

      Ich habe keine Probleme, das Züge trotz Wegepunkte falsch abbiegen oder einfach wenden wenn man ein Stück Gleise abreisst und dann neu setzt. Mache ich etwas falsch da es bei mir fluntzt und bei vielen anderen nicht?
      Ja, auf eingleisigen Strecken auf denen zwischen 3 Ortschaften 2 Züge herumgurken ist es mir auch egal. In der Einfahrt des Hauptbahnhofes aber nicht, denn dann stehen sich plötzlich 2 Züge gegenüber und es gibt keine Möglichkeit diese Situation zu entschärfen!