Das Mein-Rhain Gebiet

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


  • Hallöchen,


    weil mir im Noseltal so langsam die Baustellen ausgehen und ich mal wieder Lust auf Streckenbau, Brückenbau und Städtebau habe, musste eine neue Karte angefangen werden. Bahnstrecken in Flusstälern gefallen mir auch, also habe ich wieder eine mittelgroße Karte erzeugt, ohne Wasser, diesmal auch etwas weniger bergig, denn es sollen wirklich Täler und keine Schluchten werden. Dann einen möglicht windungsreichen Fluss hineingegraben, den Rhain und damit der nicht so allein ist, kamen noch ein paar Nebenflüsse dazu.

    Also von oben nach unten oder Nord nach Süd zieht sich der Rhain, in welchen münden: die Tralbe (Trave+Elbe), die Wörnau (Wörnitz+Donau), die Werda (Werra+Fulda), der Lach, die Wenau (Weser+Donau)) und natürlich der Mein. Das ist, bzw wird alles komplett fiktiv, soll sich aber an mitteleuropäischen Mittelgebirgen orientieren.

    Wieder werden viergleisige Magistralen bis ins letzte Kuhkaff führen. Möglicherweise wird in all diesen Kuhkäffern kaum ein Sim heimisch sein, aber ich investiere die Rechenleistung lieber in fahrende Züge, als in Figürchen, die achselzuckend am Bahnsteig rumstehen. Erlaubt ist dabei alles, was mir gefällt.

    Auch sollte es doch möglich sein, dass ich so manche Erfahrungen aus dem Noseltal hier einbringen kann. Eine Menge Mods sind auch schon da, die ich bei Baubeginn des Noseltals noch nicht hatte. So muss jetzt nicht jede Fachwerkstadt irgendwie französich angehaucht sein, durch ausschließliche Verwendung der Medieval Houses von LMG. Jetzt hat er auch deutsche Fachwerkhäuser im Angebot.

    Ich habe zwei Übersichtsbilder, die hoffentlich einen kleinen Eindruck geben:
    transportfever.net/wsc/attachment/233711/


    transportfever.net/wsc/attachment/233712/

    Sobald die hohe Moderation das freischaltet, gibt es hier den Link zum Webdisk-Eintrag mit der leeren Karte.

    2 Mal editiert, zuletzt von Carbonunit ()

  • Pingen und Umgebung


    Auf dieser von der Sonne verwöhnten Halbinsel...


    ...umflossen vom Rhain, liegt das Weinanbaugebiet von Pingen. An der Spitze die Ruine Pingerfels und am Südufer...


    ...das Weindorf Pingen. Groß ist der Ort nicht mit gerade einmal zwei Parallelstraßen.

    Aber der Platz soll ja auch für den Weinanbau genutzt werden.

    Schließlich ist hier der Sitz der Kellerei...

    ...Pahlgruber & Söhne, deren Vertreter in einem Sketch von Loriot auftritt und alle besoffen macht.

    Die Weinberge habe ich vorwiegend mit dem Streifenpinsel von Ingo1111 bepflanzt, der 13 Reihen Haselnuss, Holunder oder Azalee auf einmal pflanzt.

  • Das große Groß-BW von Tralbenstadt


    Nach dem BW-Umbau im Noseltal muss ich in dem Thema unbedingt weitermachen. Diesmal wird alles nochmal doppelt so groß. Erstmal ein Luftbild mit rot markierten Gleisen:

    Von rechts geht es zweigleisig hinein, das fächert sich auf zu insgesamt fünf Gleisen, wobei das Gleis in der Mitte zur Anlieferung von Kohle und zur Abholung der Lösche und Schlacke gedacht ist. Lösche und Schlacke soll diesmal direkt in bereitgestellte Wagen verladen werden und wird nicht erst zwischengelagert.

    Hereinkommende Loks können auf vier Gleisen behandelt werden.

    Von links nach rechts:
    Zwei Ringlokschuppen (Schuppen 1 oben, Schuppen 2 darunter) mit insgesamt 41 Schuppenplätzen und neun Abstellgleisen draußen.

    Beide Drehscheiben sind durch ein Gleis verbunden und von Schuppen 1 führt ein Gleis zu einer kleinen Lokwerkstatt.

    Der Wasserturm zwischen und etwas vor den Ringlokschuppen.

    Die Besandungsanlage für vier Maschinen gelchzeitig.

    Zwei Schlackegruben, jeweils mit einem Stumpfgleis in der Mitte für den Schlackewagen.

    Ein kleines Stellwerk und Rangiergleise, um die Wagen für Lösche und Schlacke an ihre Bestimmungsorte zu bewegen.

    Das läuft so ab: Der Zug aus vier Wagen mit den Wagen für Lösche vorn wird in der Umsetzanlage zwischen den Schlackegruben abgestellt.

    Die Lok schiebt dann erst den einen, dann den anderen Löschewagen im das Stumpfgleis zwischen den Behandlungsgleisen der Bekohlung.

    Dann schiebt sie von der rechten Seite kommen die Schlackewagen in die Stumpfgleise zwischen den Behandlungsgleisen der Schlackegruben.

    Lösche ziehen, Bekohlung und Untersuchungsgruben, ebenfalls für vier Loks gleichzeitig.

    Das mittlere Rangiergleis führt auf einer kleinen Brücke über den Kohlebansen, so dass dort auch Sattelwagen entladen werden können.


    Das als Modellbahn mit funktionierenden Drehscheiben und ich würde den lieben, langen Tag nur rangieren... und rangieren... und rangieren...

  • Das Groß-BW von Tralbenstadt, Teil 2


    Jetzt ist alles ausgestaltet und mit Drecks-Texturen angemalt. Das ist die Aussicht vom Wassserturm:

    Die Lokwerkstatt hat noch ein direktes Ausfahrtgleis bekommen. Hinten rechts liegt die Eisenbahnersiedlung.
    Im Bereich zwischen den Lokbehandlungsgleisen rangiert eine BR80 und tut so, als würde sie einen Wagen für Lösche und einen für Schlacke an ihre Bestimmungsorte bringen.

    Eine Straße führt um das Gelände herum. Darauf fahren zwei LKW, der eine links herum, der andere rechts herum. Von diesen Fahrzeugen aus mit deren beweglichen Kameras wurden die folgenden Bilder aufgenommen.

    Der Lokführer dieser 03 will genau mitkriegen, was auf der Schlackegrube mit seiner Maschine passiert.

    Übersicht über die Schlackegrube.

    Die vielen Wasserkräne sind auch ein guter Grund für Pfützen.

    Das kleine Stellwerk...

    ...für die Weichen im Zentralbereich des BW. Hier kann die kleine 80er, weitgehend ohne die Lokbehandlung zu stören, ihre Lösche- und Schlackewagen bewegen oder auch mal drei, vier Sattelwagen zur Entladung über den Kohlebansen ziehen.

    Eine 41er beim Löscheziehen.

    Der Kollege unten bringt das Zeug mit der Schubkarre zu einem größeren Haufen. Von da nimmt es später der Bockkran der Bekohlung auf und verlädt es in einen der Löschewagen.

    Eine Franco-Costi-Lok der Baureihe 42.9 in der Bekohlung.

    Die 80er hat inzwischen einen Schlackewagen in das Stumpfgleis an der Schlackegrube gedrückt.

    Dem Lokpersonal bietet sich dabei dieser Blick über die Grube auf den Wasserturm.

    Neben der Bekohlung und den Schlackegruben...

    ...wurden jeweils alte Personenwagen als Aufenthaltsräume abgestellt.

    Beide Schlackegruben...

    ...mit Wasser gefüllt und von einem Wald von Wasserkränen umgeben, denn hier sollte möglichst jede Lok auch Wasser bekommen.

    Das Gleis über den Kohlebansen, gleichzeitig Zufahrt zum zentralen Rangierbereich für Lösche- und Schlackewagen.

    Der Kollege rechts auf dem Mauersockel öffnet die Klappen der Sattelwagen.

    Eine 52er mit Kabinentender...

    ...auf der Untersuchungsgrube.

    Der letzte Wasserkran...

    ...an der Ausfahrt aus dem BW. Hier können abgefertigte Loks auf dem Weg zum Streckendienst nochmal die Wasservorräte ergänzen.

    Das Hauptstellwerk...

    ...an der Einfahrt ins BW. Oben fährt gerade die 80er Richtung Hauptbahnhof, der allerdings von seinen Diimensionen noch nicht zu dem riesigen BW passt.

    Nochmal das Hauptstellwerk...

    ...jetzt von der anderen Seite.

    Im Vordergrund wartet eine 52 auf die weitere Versorgung...

    ...während auf dem Bahndamm im Hintergrund leere Wagen für Lösche und Schlacke abgestellt sind, die später von der 80er verteilt werden.

    Blick auf die Untersuchungsgruben und die Bekohlung im Hintergrund.

    Links das höher gelegene Gleis zur Beschickung des Kohlebansen.

    Durchs Fenster in den Lokschuppen gespickt.

    Noch ist etwas Platz.

    Zwei ausgemusterte Mitropa-Speisewagen...

    dienen im BW als Werkskantine. An dem umlagerten Kiosk davor gbt es Erfrischungen für Zwischendurch und was zu Rauchen für alle, die noch nicht genug Qualm eingeatmet haben.

    Lokleitung (links)...

    ...und Übernachtungsgebäude am Haupteingang des Bahnbetriebswerks Tralbenstadt.


    In den hier verlinkten Videos sind einige Szenen aus Bahnbetriebswerken in der späten Dampflokzeit zu sehen. Die Leute da drin sind allerdings ganz anders angezogen, als die Männeken in den quietschbunten Strampelanzügen, die ich finden konnte. Am nächsten da dran wäre noch der ältere Typ mit speckiger Ledermütze, grauem Kittel, sowie mit rußverschmiertem Gesicht und Händen. Selten findet der sich noch als Heizer auf den Dampfloks. Oft sitz er in diesem ungewaschenen Zustand auf dem Führerstand von E-Loks, er wurde sogar schon als Barmann in einem TEE-Panoramawagen gesehen. Gibt es den irgendwo in genau dem Zustand als Asset?

    Ingo-1111 hat ihn mit blauem Kittel und frisch gewaschen als "Hausmeister", bei SM1ausHOT bzw. Rico S. tritt er genauso als "Alter Mann" auf. In seinem grauen Kittel und dreckig wie er ist wäre er der perfekte Heizer und BW-Mitarbeiter.

    Auch fehlen mir passend uniformierte Bundesbahner. Wieder von Ingo gibt es nur einen DDR-Zugführer. Auch die Arbeiter, die es aktuell gibt sind viel zu bunt und zu sauber und die haben alle keinen Helm auf. Da wird die Berufsgenossenschaft wenig begeistert sein.

  • Ingo-1111 hat ihn mit blauem Kittel und frisch gewaschen als "Hausmeister", bei SM1ausHOT bzw. Rico S. tritt er genauso als "Alter Mann" auf.

    Den hier meine ich:


    Am nächsten da dran wäre noch der ältere Typ mit speckiger Ledermütze, grauem Kittel, sowie mit rußverschmiertem Gesicht und Händen.

    Damit meine ich den hier:

    Einmal editiert, zuletzt von Carbonunit ()

  • Der Tralbering


    Das hier gezeigte Autobahnprojekt war im Grunde auch der Testlauf für eine Idee mit der ich schon eine Weile herumlaufe: Eine Rennstrecke. Das wird jetzt mit der Überholmöglichkeit auch sinnvoll. Allerdings sind die Fahrer in Kurven noch immer sehr ängstlich und trauen sich und ihrem Gefährt keine hohen Kurvengeschwindigkeiten zu.

    Auch hatte ich noch nicht die perfekte Straße gefunden, bis ich das Straßenpaket von SM1 entdeckt habe. Darin gibt es eine vierspurige Einbahnstraße mit und ohne Fahrbahnmarkierung und für 300km/h Endgeschwindigkeit.

    Daraus ist, unweit von Tralbenstadt im Mein-Rhain-Gebiet, das hier entstanden:

    Der Tralbering, eine Rennstrecke für Tourenwagenmeisterschaften und wochentags für ambitionierte Hobbyfahrer. Natürlich ist Transport Fever 2 kein Rennspiel, aber es ist doch vielseitig genug, dass sich der optische Eindruck eines funktionierenden Autorennens erzeugen lässt.

    Davon ein paar Bildchen, es fahlt natürlich noch einiges an finaler Ausgestaltung.

    Die Boxengasse...

    ...zusammengesetzt aus Ingos Werkstatt. Da müssten viel mehr Leute rumwuseln und viel mehr Zeug rumstehen. Ich sollte vielleicht mal Autorennen in der Glotze angucken.

    Die Haupttribüne von der Rennstrecke aus gesehen.

    Die Leutchen sind aus Ingos Personen Asset, die 10er Reihe mit Sitzenden. Damit ist es keine ganz so schlimme Klickerei, um den Eindruck einer besetzten Tribüne zu erzeugen.

    Eine von mehreren Brücken an der Strecke.

    Die Vanilla Betonbrücke passt sehr gut zu Concrete 2 aus den Building Blocks.

    Falls das mit der Kurve nicht so klappt...

    ...gehts ins Kiesbett.

    Wenn die Autos unterschiedliche Höchstgeschwindigkeiten haben gibt es auch mal Überholszenen und mit etwas gutem Willen spannende Szenen, wenn man von dem eckigen Spurwechsel absehen kann. Weil die endlos im Kreis fahren gibt es keinen Sieger, aber wie schon gesagt: TPF2 ist kein Rennspiel, aber man kann so tun als ob.

    Eine Linie wird daraus, wenn es in der Boxengasse zwei Haltestellen gibt. An der Strecke sind dann mehrere Wegpunkte mit denen man die Strecke zwischen den Haltestellen fast beliebig verlängern kann.

  • Sternengucker und Turmbahnhof


    Ingo-1111 hat kürzlich ein Observatorium gebaut. Das gibt doch einen schönen Grund um einen weiteren Berg im Mein-Rhain-Gebiet zu bebauen.

    Natürlich gibt es auch ein Spaghetti-Bähnchen, damit die Sternengucker auch an den Ort des Geschehens kommen können. Im Vordergrund das Saturn-Hotel für alle, die länger die Sterne beobachten wollen.

    Die eingleisige Strecke windet sich einige Male um den Berg und überwindet insgesamt 260 Höhenmeter.

    In der Kuppel ein paar Computer der Sternengucker. Guckt gerne auch Ingos Video für mehr Details.

    Die Kuppel dreht sich langsam und öffnet und schließt dabei die Öffnung für das Teleskop.

    Etwas unterhalb das gemütliche Saturn-Hotel.


    Inspiriert durch ein Video von Hans Dampf habe ich mich mal wieder an einem Turmbahnhof versucht.

    Ohne Build with Collision Mod geht da garnichts.

    Die Bahnsteigtreppe von Madhatter sorgt für die Verbindung der beiden Bahnhofsebenen. Das Spiel zeigt hier auch Lanes an, ob da tatsächlich Sims umsteigen kann ich noch nicht testen, weil da niemand wohnt bisher.

    Noch sind die meisten Städte auf der Karte nicht mehr als ein Bahnhof und ein paar Straßen auf der grünen Wiese. Im Grunde gibt es die elektrifizierte Strecke, die den oberen Bahnhof berührt, nur weil es einen Turmbahnhof geben soll.

    Das Bahnhofsvorfeld links liegt teilweise über einem Fluss.

  • Die Burg Zwernitz


    DeBorg | Chris hat auf Mod.io eine hübsche Burg veröffentlicht, die glücklicherweise auch keine starre Bodenplatte hat und so perfekt auf einen Felsen passt als hätte sie schon ewig dort gestanden.

    So ewig, wie die Buirg Zwernitz bei Lachbruck die hier von der Bahnstrecke aus sichtbar ist.

    Die Tolle Touristenbahn (TTB) hat sofort eine eingleisige Strecke zur Burg gebaut. Das Züglein im Vordergrund gehört zu zwei Garnituren aus AT1-Akkutriebwagen mit Verstärkerwagen Biel, welche diese Strece befahren werden. Noch sind beide Garnituren auf Überführungsfahrt und halten mit ihren 45km/h Spitze den ganzen Verkehr auf.

    Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und seitdem nur moderat umgebaut und modernisiert. Selbst der Bauernkrieg vor 500 Jahren hat der Burg nichts anhaben können, die wütenden Landmänner konnten die uneinehmbare Burg nicht erobern.

    In der Wirtschaftskrise der frühen 1930er Jahre sind die von Zwernitz allerdings verarmt und mussten die Burg aufgeben. Seitdem ist sie im Besitz des Mein-Rhain-Kreis und kann besichtigt werden.

    Die Burg liegt 152m über dem Rhain und oberhalb der Stadt Lachbruck am Zusammenfluss von Lach und Rhain.

    Blickt man von hier Rhainaufwärts kommen drei weitere Landmarken der Gegend in Sicht:

    Mittig Wallfahrtskirche "Maria im Weinberg" oberhalb des Weinortes Pingen.

    Links davon an der Spitze der Landzunge die Ruine Pingerfels und hinter der Kirche noch im Dunst erkennbar die Gruselburg des Grafen Dracula.

  • Vielleicht ein kleiner Gestaltungstipp: Nicht jede unbedeutende Gartenlaube braucht einen ICE Anschluss, samt eines vorstadtgroßen Bahnhofs. ;)


    Die wenigsten Burgen außerhalb von Disney World haben einen Bahnanschluss oben auf dem Berg. Teilweise muss man den letzten Kilometer sogar noch zu Fuß gehen. Im schlimmsten Falle sogar noch bergan, auf seltsamen Schotterpisten in sonst düsteren Waldregionen. ;)


    Und gleiches gilt im Grunde für die Teleskope oder Observatorien. Fern ab vom Schuss, irgendwo n der Pampa. Mit möglichst wenig Lichtverschmutzung. Ist auch nichts für den täglichen Tourismus. 8):)


    Gruß

  • Ist schon okay. Ich mach dir schon keine Vorschriften. Ich finde es in dem Fall nur unangemessen. So als keine, einspurige Nebenbahn mit Ausweichgleisen, mit oder oder sanfter Steigung und ohne direkter Anbindung auf dem Berg hätte ich es etwas passender gefunden.


    Aber nochmal, das ist keine Pflichtvorgabe. ;)


    Gruß

  • Voila, die Drachenfelsbahn (Wikkipedia)

    Und Vorschriften beim Daddeln würde ich dezent ignorieren... Es steht auch bei jedem Thread zu einer meiner Karten irgendwo am Anfang: "Erlaubt ist, was mir gefällt." Das muss nicht realistisch sein.

    Konsequente Trennung von Güter und Personenstrecken sind leider auch nicht realistisch, aber mir gefällt das, weil sich so bei Mitfahrten immer wieder mal fliegende Überholungen ergeben.

  • Das Fachwerkstädtchen Hallmackenreuth


    Am Ostufer des Rhain liegt das Städtchen Hallmackenreuth...

    ...hier von Norden gesehen, überragt von der Burg Hallmackenstein.

    Hier von Westen gesehen...

    mit der Gruselburg des Grafen Dracula (links) und der Burg Trausnitz (rechts) im Hintergrund.

    Aus der Luft...

    ...ergibt sich diese Draufsicht

    Im Süden das Tannweiler Tor...

    ...mit Resten der Stadtmauer.

    Mit dem Bahnhof im Vordergrund...

    ...ergibt sich dieser Ausblick auf den Ort.

    Die Stadtpfarrkirche...

    ...umgeben von Fachwerkhäusern aus dem 16. Jahrhundert.

    Noch läuft da niemand rum, nehmen wir mal an, dass die Leutchen bei dem schönen Wetter in den schattigen Wäldern spazieren gehen oder am Fluss baden.

  • Ein Sumpf, ein Koloss und zwei Sensationsfunde.


    Ich habe mich mal an einem Sumpfgebiet versucht. Das sieht dann so aus:

    Das Wasser ist aufgemalt (Dreckiges Wasser von Ingo1111), ebenso die Schilfinseln.

    Dazu noch ein paar tote und lebende Bäume, ebenfalls von Ingo1111.

    Durchquert wird der Sumpf von einer Bahnstrecke, die es nur gibt, damit ich einen Turmbahnhof bauen konnte und einer Landstraße.


    Der Mein-Rhain-Kreis kann jetzt auch mit einem wiederauferstandenen Weltwunder Touristen anlocken.
    Dem Koloss von Rhainos (von LMG):

    Der steht gegenüber des im letzten Beitrag gezeigten Städtchens Hallmackenreuth, am unteren Bildrand ist gerade noch der Bahnhof zu sehen.

    Der gigantische Bronze-Nackedei...

    ...steht hoch über dem Rhain. Gegenüber Hallmackenreuth, jenseits der Autobahn Draculas Gruselburg und rechts vom Koloss der Herthasee.


    Auch ein verschollen geglaubtes Weltwunder der Neuzeit wurde im Mein-Rhain-Kreis entdeck, genauer hinter diesem aufgelassenen Tunnelportal:

    Dieser Tunnel war Teil der alten zweigleisigen Strecke...

    ...die vor dem viergleisigen Ausbau diesen Berg durchquert hat. Das Portal am anderen Ende...

    ...sieht so aus.

    Archäologen haben nun in diesem alten Tunnel nichts weniger als das originale Bernsteinzimmer entdeckt. In einer der Kommoden fand sich dann auch noch der Heilige Gral. Eine derartige Häufung an Sensationsfunden schreit doch nach einem angemessenen Museum.

    Ja, sieht ein bißchen so aus wie das Moskauer Bolschoi-Theater (von LMG), aber es steht "MUSEUM" über dem Eingang, also ist es ein Museum. Das Museum der Sensationsfunde steht in Schafhausen, dem Startpunkt der elektrifizierten Rhain-Strecke. Noch sind dort viele Stadtteile grüne Wiese, aber das kommt nach und nach. Häusersetzen ist nicht meine allergrößte Leidenschaft. Dummerweise gefallen mir die KI-generierten Städte aber auch nicht.


    Im Weltwunder-Paket von LMG ist auch noch ein alter Griechentempel.

    Der hat einen Platz gefunden auf dem Hausberg zwischen Schafhausen (links) und Tralbenstadt gelegen. Beide Städte sind mit einer elektrischen Hochbahn verbunden, auf der 420er Sausebahnen hin und her flitzen. Mittig im Hintergrund das vor einer Weile gezeigte Dampf-BW Tralbenstadt.

  • Darculas Gruselburg


    Erwähnt wurde dieser Ort ja schon öfter, jetzt sehen wir mal genauer hin.

    Was in den Mauern der Burg passiert ist unbekannt. Aber der Weg dahin sollte den Reisenden schon ein paar Schauer über den Rücken jagen.

    Eine eingleisige Strecke der Tollen Touristen Bahn (TTB) führt von Wörnaustauf durch den Wald hier hinauf.

    Hier die Endstation der Strecke.

    Aber von Anfang an.

    Auf Gleis 1 im Turmbahnhof Wörnaustauf geht es los. Gevatter Tod steht hier als Inforiese am Bahnsteigkopf und zeigt den Reisenden den Weg zu den Halloween-Zügen.

    Im ersten Tunnelportal steht der Tod nochmal, quasi als letzte Warnung. Da er kein Kollisionsmodell hat, kann er dort noch ewig so stehen.

    Ein Stück weiter...

    ...ein ruinöses Tor auf dem zwei Skelette herumlümmeln.

    An der Ausweichstelle...

    ...wartet der Gegenzug. Das Stellwerk ist schon längst zerfallen, so hat man die Ausweiche mit automatischen Rückfallweichen ausgestattet. Dem Stellwerker war der Dienst auch auf Dauer nicht mehr zuzumuten, der hatte ständig Alpträume.

    Noch etwas weiter...

    ...steht der Schädelturm am Gleis, gefolgt von...

    ...diesem Empfangskomitee.

    Anwohner gibt es auch, einmal diese Kürbiszüchter...

    ...und diese Dame...

    ...die uns RicoS als Hexe anbietet. Die steht in dieser Aufmachung auch auf jedem Bahnsteig herum. Ob sie schon gesehen hat, was hinter ihrem Häuschen im Wald vorgeht?

    Kurz vor der Endstation...

    ...steht diese illustre Gesellschaft auf einer Brücke über dem Gleis.

    An der Endstation...

    ...wird alles an Ausschmückung aufgeboten, was das Halloween-Paket zu bieten hat.

    Die überall herumbaumelden Knochengestalten sind erwischte Schwarzfahrer, es empfiehlt sich also dringend das Ticket zu bezahlen und bis zum Ende der Reise gut aufzubewahren.

    Den Weg hinauf zur Burg...

    ...weist wieder Gevatter Tod.

    Die hohe Dichte an Gruselgestalten...

    ...lässt sich mit einem Bahnunglück vor längerer Zeit erklären.

  • Die neue Villa des Bahndirektors


    Dank "Keine-Kosten-Mod" hat sich der Direktor der Rhain-Mein-Bahn eine angemessene Unterkunft gegönnt.

    Das Landhaus L752 von PeugoetRacer.

    Schon der Fuhrpark des Hauses ist erlesen:

    Ein Mercedes E300TD mit dem schönen 2,9 Liter Fünfylinder. Der schafft auch locker den Airstream-Wohnwagen.

    Ein BMW 635 CSi und einen der wenigen BMW 507. Man gönnt sich ja sonst fast nix...

    Der Gärtner...

    ...hat ein gutes Händchen dabei die vielen Palmen durch den Winter zu bringen. Man sollte dem guten Mann aber einen Aufsitzmäher gönnen.

    Von der Terasse...

    ...blickt man über den Rhain...

    ...mit Ruine Pingerfels links und der Kirche "Maria im Weinberg" rechts im Hintergrund.

    Rhainabwärts...

    ...liegt am rechten Ufer das Städtchen Walzenmühle. Auf der Insel im Fluss steht der Mäuseturm.

    Rhainaufwärts...

    ...die Straßenbrücke Pingerfels, welche bald durch die nagelneue Falkensteinbrücke ersetzt wird.

    Das Beste zum Schluss: Im Keller der Villa...

    ...ist eine riesige Poollandschaft mit Panoramablick über den Rhain. Platz für eine Modellbahn wäre wohl auch noch neben dem Pool. Weil solche Wassermassen im Keller schon schwer sind musste der Hang zusätzlich mit drei Betonstützen gehalten werden. Der Pool kommt aus Ingos Hotel Assets, die Glasscheibe davor kommt aus den Buildingblocks und der Rest ist Dammbaumod. Weil der Pool etwas größer ist als das Haus musste ein Teil des Gartens mit Bodenplatten von Ingo gebaut werden.