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Willkommen in der Transport Fever Community

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The Team of the Transport-Fever Community

    Kern-Lübeck zu definieren ist aber nicht so ganz unwichtig, in dem Sinne zu wissen, wo die Leute hin wollen.

    Ich gebe zu, mit dem Kohlmarkt bin ich jetzt von meiner eigenen Vorstellung ausgegangen. Aber Ziele für den normalen Stadt- und Umlandbewohner sind ähnlich wie in Transport Fever:
    1. Der Arbeitsplatz

    2. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf

    3. Freizeit, Shopping, Unterhaltung


    Arbeitsplätze und Einkaufszentren/Supermärkte für den täglichen Bedarf sind eher nicht in der Altstadt, gebe ich zu. Da müsste man klären wo die Hotspots sind, was bei den Einkaufsmöglichkeiten vermutlich näher am Wohnort sein wird. Jemand aus Krummesse, um einen der südlichsten Vororte zu nennen, wird eher nicht zum Citti Center am Paddelügger Weg fahren für die Wocheneinkäufe an Nahrungsmitteln.

    Arbeitsplätze finden sich gehäuft in Gewerbegebieten oder an Standorten großer Firmen, wie meinetwegen Dräger.

    Dafür sollte es Linien geben, die diese Hotspots möglichst gut abdecken.

    Für die unter 3. zusammengefassten Bedürfnisse findet sich aber einiges in der Altstadt (Kinos, Restaurants, Theater, Bekleidungs- und andere Geschäfte)

    Die Linien, die in den Außenbezirken die Bedürfnisse unter 1. und 2. bedient haben halten dann in der Altstadt und fahren auf der anderen Seite wieder in irgendeinen anderen Außenbezirk und etwa so wird es ja auch mit den Bussen gerade gemacht.


    Ich bin an der Falkenwiese groß geworden, bei uns fuhr die 6 alle 20 Minuten. Zu Fuß waren wir fast genauso schnell wie der Bus von der Sandstraße bzw. bis zum Kohlmarkt.

    Das ist von der Falkenwiese nicht so weit. Von Schönböcken in die Innenstadt zu laufen, das überlegt man sich schon eher.


    So hat man berechnet, das es Bedarf zwischen Kaufhof für einen Gelenkbus im 10 Minuten Takt gibt.

    Zwischen Kaufhof und was genau? Da fehlt noch was. Aber der Kaufhof könnte eines dieser Ziele für den Einkauf des täglichen Bedarfs sein, wo bei ich mich in den Gegenden östlich der Altstadt eher wenig auskenne und auch all diese Verkehrsberechnungen nicht kenne.


    Parallelfahrten mit Bus und Bahn sind natürlich ungünstig, aber dauernd zwischen Bus und Bahn umsteigen zu müssen finde ich auch lästig und das sehe ich hier als konkretes Risiko. So gerne ich auch im TPF Bahnlinien in jede Ecke baue, sehe ich doch im realem Lübeck den Sinn einer solchen S-Bahn eher begrenzt. Sinnvoll ist es sicherlich zwischen Travemünde und Lübeck die Bahn statt Bussen einzusetzen. Die LVG Doppeldecker fahren ja nicht mehr, aber laut Liniennetzplan gibt es Busse die parallel zur Bahn über Kücknitz und dann Israelsdorf fahren. Da könnte man vielleicht überlegen, Buslinien einzurichten welche die Leute aus Travemünde und der näheren Umgebung zu den Bahnhöfen Hafen und Strand schaffen und von da gehts dann mit dem Zug zum Hauptbahnhof. Für alle anderen Außenbezirke wäre das wahrscheinlich unwirtschaftlich die Leute meinetwegen in Moisling per Bus einzusammeln, sie zum Haltepunkt zu bringen und sie dann mit der Bahn fahren zu lassen.

    Im von mir zwischen 1991 und 2013 bewohnten Großraum München hat das besser funktioniert. Da gibt es im Umland einige Städte mit 20.000 oder auch mehr Einwohnern, die man mit ein oder zwei Buslinien zu einer S-Bahnstation im Ort gebracht hat und die dann bis zum Marienplatz durchfahren konnten.

    Selbst erlebt habe ich das in Germering westlich von München und in Unterschleißheim nördlich von München.

    Um das in Lübeck wirtschaftlich umzusetzen wohnen im Großraum Lübeck meiner Meinung nach nicht genug Leute. Auch fehlt dem Lübecker S-Bahn Netz ein Halt der dem Münchner Marienplatz entspricht. Aber offensichtlich soll es gerade versucht werden, also nur zu.

    Als Verkehrsplaner für das echte Lübeck hätte ich versucht die Buslinien zu optimieren und die Sache mit den Haltepunkten für Regionalbahnen aus der weiteren Umgebung gelassen, um eben auch die gegenseitige Kannibalisierung der Verkehrsträger zu vermeiden.


    Wenn ich mal wieder einen TPF2 tauglichen Rechner habe, dann würde ich das mit der S-Bahn vermutlich inklusive einer Ringlinie umsetzen, aber das ist eben ein Spiel, da hat man auch den "Keine-Kosten-Mod", den haben die Lübecker Stadtväter und -mütter nicht.

    Einen reinen Zubringer zu einer S-Bahn, die in adäquater Zeit dann Kern-Lübeck erreicht, ist sinnvoller als mit dem Bus nebenher zu fahren.

    Definiere Kern-Lübeck. Für mich ist das am Kohlmarkt und wo bitte soll da eine S-Bahn-Haltestelle hin?

    Selbst wenn man einen Haltepunkt auf der Wallhalbinsel hätte, müsste man immer noch Beckergrube oder Holstenstraße hochwackeln, um ins Zentrum zu den Geschäften zu kommen.

    PXL darf und soll auf seiner Karte im Spiel alles ausprobieren, herzlich gerne, er darf auch die Ziegelstraße mit Trambahnen ausbauen und so weit verbreitern, dass man meine Wohnung dort abreißen müsste.

    Aber für die echte, altehrwürde Hansestadt sollte das Verkehrskonzept schon sinnvoll sein. Eine S-Bahn, die die Leute aus der weiteren Umgebung zum Hauptbahnhof/ZOB bringt, meinetwegen. Aber wenn das dann zur Folge hätte, dass z.B. der Weg von Schönböcken in die Innenstadt so aussieht: Laufen oder ein, zwei Stationen Bus zur S-Bahn, mit der eine oder zwei Stationen zum Hbf und dann nochmal zwei Stationen mit dem Bus zum Kohlmarkt, dann wäre mir das zu umständlich. Ich bin in Schönböcken aufgewachsen, darum nehme ich das als Beispiel, du kannst gerne auch andere Außenbezirke einsetzen. In meiner Kinderzeit (1970er Jahre) sind wir 10 Minuten zur Endhaltestelle am Bauernweg gelaufen, in die Linie 8 eingestiegen und nach einem langen Bogen über Dornbreite und Fackenburger Allee in der Sandstraße ausgestiegen. Gefühlt waren die Busse damals auch nicht so voll wie heute, aber das kann verklärende Erinnerung sein.


    Schönböcken sollte so oder so einen Haltepunkt um die Humboltwiese bekommen (vermutlich unterirdisch, was teuer wäre aber es müssten keine Häuser abgerissen werden).

    Guck an, jetzt weiß ich auch, dass es da eine Humboldtwiese gibt. Früher war dort das Pflanzenschutzamt und Felder oder Weiden. Ja, etwa dort, vielleicht mittig zwischen Dornbreite und Steinrader Damm und gerne oberirdisch. Auf deiner Karte stehen doch sowieso noch keine abreißbaren Häuser und die Segeberger Bahn ging früher auch oberirdisch durch die Siedlung Dornbreite. Wer hätte denn für so ein Nebenbähnchen einen Tunnel buddeln sollen?

    Ich hatte ja auch schon auf YT kommentiert, aber machen wir das hier nochmal mit fachkundigem Publikum.

    Zu den Streams: Nimms mir nicht übel, aber gefühlte 10 Minuten zuzusehen, wie eine Gleisverbindung 27mal probiert und wieder abgerissen wird ist nicht spannend. Klar, so baut man mit diesem Spiel, aber dabei will niemand zugucken. Kann man einen Stream nachträglich schneiden, also meinetwegen live langatmig bauen und wenn der Stream abgeschlosssen ist noch eine gestraffte Version davon machen? Sonst guck dir mal an wie Hans Dampf das macht.


    Dann zum Projekt mit der S-Bahn: Ich hatte ja schon kurz erwähnt, dass ich in den 1970er Jahren bei einer Veranstaltung mit einem Sonderzug rund um Lübeck gefahren bin. Dabei ging es sicher auch in Wesloe durch den Wald. Es hieß jedenfalls, man würde auf Güter- und Personengleisen fahren. Also es sollten wohl Gleise für eine Ringstrecke vorhanden sein.

    Die Segeberger Bahn habe ich selbst noch live gesehen am Bahnübergang Steinrader Damm. Das war ein dampfbespannter Güterzug, Anfang der 1970er Jahre oder Ende der 60er Jahre, aber sicher einer der letzten Züge. Ein Teil der Trasse ist heute ein Spazierweg und war früher Teil meines Schulwegs. Du wolltest mir dort ja einen Zug widmen. Spendiere lieber den Schönböckenern einen Haltepunkt am Steinrader Damm, das haben die verdient.

    Trambahnen gab es in Lübeck bis 1959. An die habe ich (Bj. 1963) keine eigene Erinnerung mehr, aber es gab noch ein paar Gleisreste im Straßenpflaster an manchen Stellen. Wenn das praktikabel sein soll, dann sollte die Tram zweigleisig in der Mitte der großen Hauptverkehrsstraßen fahren, aber dafür muss viel umgebaut werden und Brückensanierungen hatten und haben wir gerade wirklich genug (Possehlbrücke eine Ewigkeit, jetzt Mühlenbrücke). Aber in TPF2 sind das ja nur ein paar Mausklicks, also probier das ruhig aus.

    Busse als Zubringer zur S-Bahn sind schon sinnvoll, solange die Anbindung der Vororte dadurch nicht zu umständlich wird. Nicht, dass man mit dem Bus zur S-Bahn fährt, dann umsteigen muss für zwei Sationen bis Hauptbahnhof und dann wieder Bus fährt oder meinetwegen Tram um in die Innenstadt zu kommen. Dann werden sich die Leute die gute alte Zeit zurückwünschen, als sie aus der Peripherie ohne Umsteigen mit dem Bus ins Zentrum kamen.

    Ich bin in Lübeck aufgewachsen und habe ab 1991 eine Weile im Großraum München gewohnt. Da kann man das so machen, meinetwegen Leute aus Garching oder Unterschleißheim zur S- oder U-Bahn bringen und dann fahren die bis zum Marienplatz. In Lübeck wirst du keinen S-Bahn-Halt in die Innenstadt kriegen, bestenfalls auf die Wallhalbinsel.

    Ich würde auf der Karte wohl auch eine S-Bahn bauen wollen, aber das echte Lübeck scheint mir etwas zu klein für so ein Projekt

    Hallöchen,


    für die Lübeck-Karte von PXL wäre das ein ikonisches Modell. Der Endbahnhof der Strecke Schwartau-Waldhalle - Travemünde Strand wurde in der heutigen Form 1911 gebaut und steht heute unter Denkmalschutz. Züge halten dort auch noch, aber das Hauptgebäude ist seit 2015 in Privatbesitz, nur der Eigentümer kümmert sich nicht darum. Markant ist der Uhrturm mit der Anzeige des nächsten Zuges nach Lübeck. Der steht so, dass diese Anzeige vom Strand aus sichtbar ist und so die Badegäste immer wissen, wann es Zeit ist alles einzupacken. Wikipedia hat ein paar Bilder,Google Maps eine Ansicht der Dachlandschaft. Maße habe ich nicht, aber es gibt nur ein Gleis, es wird also eher ein kleiner Kopfbahnhof. Den Uhrturm könnte man beschriftbar machen, dann ist der Bahnhof universeller einsetzbar.

    Vielleicht hat ja jemand Lust das umzusetzen.

    Yoshi Das ist tatschlich viel Aufwand. Im Moment bin ich gerade dabei die Icons auszudünnen in der Weise, dass erstmal die rausfliegen, wo nur wenige Objekte dahinter sind und für die es schon eine klare Kategorie gibt. Ein Bild vom Asset Menue kann ich machen (siehe Anhang), aber für das Rausschreiben der Tooltips fehlt mir wirklich die Lebensenergie. Du kannst es selbst versuchen, wenn du z.B. mein Noseltal fertig runterlädst und alles installierst, was das Ding an Mods haben will. Dann hast du fast so viele und kannst Tooltips abschreiben.

    MaikC Danke für die Erklärung, bis jetzt hats funktioniert mit dem Stellwerk Berka und einem russischen alten Wasserturm aus dem Workshop. Die haben kein eigenes Icon mehr und sind jetzt unter "Buildings" zu finden.

    Wenn ich irgendwann selbst ein Icon einbinden will/muss, spätestens dann melde ich mich wieder hiier..

    Hallöchen,


    mein Asset-Menue hat inzwischen elf Zeilen. Manches davon würde ich gerne in einer Kategorie zusammenfassen, vor allem erstmal Icons, hinter denen sich nur ein Objekt verbirgt. Hinweise auf dies und jenes habe ich dazu schon gesehen, aber keine Anleitung in einem Stück, vielleicht noch mit Beispiel. Gibt es sowas irgendwo? Im Lexikon habe ich nichts gefunden beim Durchsehen der Überschriften in den Tutorials.

    Auf dem Bild vom Innenraum ist das Gelage wohl schon vorbei. Den hab ich mir natürlich sofort runtergeladen. Der wird wohl den Sonderzug "Deutsche Weinstraße" verstaerken.


    jay_ Ich kann den Wagen im Kaufmenue nicht finden. Beweisbilder:
    Geladen wird er


    Aber da ist nichts. Stichwort "Wein" sollte doch helfen bei der Suche. Datum habe ich auch schon auf 1970 umgestellt.

    Kleines Update zu den Wildtieren:
    Die Tiere haben sich in eine bisher wenig bebaute Ecke der Karte zurückgezogen. Nur hier sehe ich sie vor den Zügen flüchten, manchmal stehen sie auch teilnahmslos auf dem Gleis herum und werden folgenlos überfahren. In anderen Bereichen der Karte sind keine Tiere zu sehen.

    Wie jeder sehen kann: Die Erde ist eine Scheibe!!!

    Genau genommen ist die Erde ein Rechteck, schwebend im grauen Nichts mit einem einstellbaren Seitenverhältnis zwischen 1:1 und 1:4.

    Ist die alte Sternwarte aus TPF konvertierbar für jemand, der nicht mehr kann, als den Konverter wie im PDF beschrieben zu benutzen?

    Da gibts auch noch Skyboxen (Stichwort Starlite) mit Himmelsphänomenen, an denen die etwas herumforschen können.

    Ich meine in einer Diskussion einen der Gründe für das Flackern in etwa so verstanden zu haben:
    Der Abstand zwischen der Textur und dem originalen Untergrund ist zu gering. Man kann den Effekt leicht selbst erzeugen, wenn man z.B. eine Werbetafel möglichst dicht an die Hauswand setzt. Dann flackert die Hauswand auch immer wieder durch die Werbetafel hindurch.