Spiel-/Simulations-mechanik

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


  • Ein wesentlicher Mangel ist die "Bedarfs-Philosophie". Leider wachsen Städte nicht, wenn man Städten mehr Waren zu liefert. Spielt man auf "schwierig", brauchen Städte eigentlich nur einen Versorger.


    Vorschlag: Städte wachsen in Abhängigkeit der Warenversogrung. Nur dann wird es wirklich große Güterzüge geben.

  • Geht sogar soweit, dass die Städte überhaupt keinen Güterbedarf benötigen. Wenn man sich die Entwicklungsgeschichte von "TF" betrachtet muss man wissen, dass mit der späten Alpha / frühen Beta überhaupt kein Güterverkehr vorgesehen gewesen war. Dieses wurde nachträglich auf Drängen der Beta-Tester halbherzig implementiert, halt visuell, ohne jegliche spielerische Auswirkungen.


    Zitat

    Vorschlag: Städte wachsen in Abhängigkeit der Warenversogrung. Nur dann wird es wirklich große Güterzüge geben.


    Wurde alles schon vorgeschlagen, die Devs scheinen überhaupt gar kein Interesse daran zu haben das Basisspiel überhaupt zu überdenken.
    Die Länge der Güterzüge wäre eigentlich OK, wenn denn überhaupt Rollmaterial (Loks/LKWs) zur Verfügung stehen würden, um im Einklang der spielerischen Limits (Zeit) zu liegen. (Takt: Rohstoffe 9 Minuten Güter 5 Minuten).


    Das größte Versäumnis entdeckt man mit dem Stadtinfofenster, nicht das man jetzt denkt, die Zahlen, außer die Einwohnerzahl, hätten eine spielerische Bewandtnis.
    Wenn man denkt, ok eine Stadt hat 20 Arbeitslose und die andere Stadt 20 freie Arbeitsplätze, das die als Fahrgäste dienen + das was Geschäft und Freizeit an Unterschieden bereitet; Nein, mit dem eröffnen der Linienverbindung wechseln gleich 50% der Einwohner ihre Bezugsadressen .... unlogisch hoch 10 und hat negative Auswirkungen auf die ganze bisherige ÖPNV Planung, welche man nur versteht wenn man die Spielanleitung zur Spielmechanik gelesen hat .... nur gibt es seitens "UG" keine Spielanleitung.