1 Milliarde vor 1960 auf schwer.

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  • Ich habe es geschafft, ohne ein Mod. zu nutzen, Im schweren Spiel die Milliarde vor 1960 zu verdienen. Wie ich das gemacht habe möchte ich hier ausführen.


    Erst mal zu Thema es wäre am Anfang nicht möglich im schwerem Modus mit Personenzügen Geld zu verdienen, das ist nicht richtig.
    Allerdings ist es nur zu schaffen wenn mindestens 10 Brötli-Anhänger genutzt werden. Da die Ticket Preise wesentlich niedriger sind als im leichten und mittleren Spiel. Es wird einspurig gefahren. Taktzeiten von 12min sind in Ordnung. Es dauert allerdings einige Jahre (4-5) bis die Fahrgastzahlen so gestiegen sind das ein Plus eingefahren werden kann.


    Natürlich ist es kein Problem die max. Grenze von 10 Mio. Kredit zu nutzen. Es ist sogar ein muss um das System schneller zum laufen zu bringen. Wer an den Zinsen Pleite geht hat sein Geld falsch Investiert. 2,5 % Marge zu erzielen sind kein Problem.
    Jetzt zum Grundsätzlichen. Die drei Säulen des Systems sind der Rohstofftransport per Bahn, Optimal Erz/Kohle. Der LKW Güter Transport zu den Städten und der Straßenbahn Verkehr zwischen den Städten. Der dritte Punkt ist so schräg wie effizient.


    Um es nachvollziehbar zu machen hier meine Startwerte.Schwer-1850-Flach-Zufallscodierung " VZI" -Build 6219
    Am Anfang habe ich mir eine Karte gesucht wo ich optimaler weise vier Stahlwerke beschicken kann. Da Rohstoffe/Güter immer stabil in der Menge bleiben ist mit Ihnen besser zu Arbeiten als mit dem Personenverkehr, der später eh von Trams bedient wird.
    Ich habe meinen ersten Güterbahnhof zwischen einer Kohle und Erzgrube, nähe Kuhsdorf gebaut. Beide Rohstoffe fliesen in einen Bahnhof, so habe ich schnell einen zu Zug dauerhaft voll beladen und fahre stabile Gewinne ein.
    Bild 1.
    Die Rohstoffe werden zu dem Stahlwerk nähe Motzlar gebracht und von hier mit dem LKW/Pferd verteilt.
    Am Anfang sind meist nur 2-3 Städte die man versorgen kann, der Rest liegt noch zu weit weg. Später wenn schnellere LKW aufkommen natürlich sofort Expandieren.
    Da die 10 Mio. Kredit noch nicht aufgebraucht sind das selbe System bei Höchstenbach zum laufen bringen. Später auch nähe Paschwitz und Osnabrück.
    Bild 2.
    Den Personenverkehr per Bahn starte ich nur um den Bedarf an Gütern in den Städten zu erhöhen.
    Spätestens 1920 sollte mit dem Erscheinen der neuen Straßenbahn mit dem verbinden der Städte über Tramlinie begonnen werden.
    Im Gegensatz zum Eisenbahnverkehr lässt sich damit extrem viel Geld verdienen und auch das Städtewachstum überproportional steigern, ich habe sogar Eisenbahnlinien abgerissen und durch die Straßenbahn ersetzt. Über 1 Mio. Gewinn pro Anbindung war kein Problem.
    Bild 3.
    Jetzt Explodiert das ganze nahezu. Größere Städte brauchen mehr Güter, es werden mehr LKWs gebraucht und mehr Rohstoffe mit der Bahn gefahren.
    Ich habe noch nicht mal alles maximal ausgeschöpft sondern später das Spiel einfach laufen lassen. Also meine Zeit zu unterbieten sollte kein Problem sein.


    Grüße baronblau

  • Erst mal zu Thema es wäre am Anfang nicht möglich im schwerem Modus mit Personenzügen Geld zu verdienen, das ist nicht richtig.

    Natürlich ist es kein Problem die max. Grenze von 10 Mio. Kredit zu nutzen.

    Problem erkannt? ^^ Ohne zusätzlichen Kredit aufzunehmen bekommst du das leider nich wirklich hin :/


    Allerdings ist es nur zu schaffen wenn mindestens 10 Brötli-Anhänger genutzt werden.

    Ich konnte mir immer gerade so noch die Hälfte leisten ^^



    Also wenn man auf Pfennigfuchser spielt, dann ist das wohl eher unpraktikabel. Aber dennoch ne tolle Nummer. Du hast in etwa wie ich gespielt, nur eben mit dem 8fachen an Startkapital. Ich hab zusätzlich nicht einmal rote Zahlen gesehen (da ich anfangs nicht wusste, was mit Bankrott gemeint ist, wollt ich kein Risiko eingehen). Überland-Trams sind wirklich eine wahre Goldgrube und die Güterproduktion pumpt zusätzlich Geld wie Heu in die Kasse. Ich würde aber (gerade anfangs) mit LKW's anfüttern. Deutlich billiger und sehr simpel zu erweitern. Bei Zügen fängt man entweder klein an und muss laufend den ganzen Zug tauschen, zudem ist es anfangs egal wie nicht rentabel, da zu wenig transportiert wird (der LKW scheffelt vom Start weg Geld) - oder man baut gleich einen großen Zug zusammen, spart sich die Tauscherei, aber die Anfütterungskosten explodieren nochmals ^^ Problem bei LKW's ist halt dann, dass die Strecke nicht gar so lang sein kann. Hmm, Für und Wider ^^

  • OB ich den "Pfennigfuchser" mit meinem jetzigem Wissenstand in der selben Zeit hinbekomme weiß ich nicht. Würde aber sagen JA. Ich hab das Spiel die ca. letzten 20 Jahren nur laufen lassen ohne zu investieren und würde jetzt auch noch einiges besser machen können. Ob meine Variante die beste lass ich mal dahin gestellt.
    Soll ja auch nur eine Anregung sein.
    Jetzt freu ich mich auf eine Partie "Schönbauer" und pfeife auf das Geld ;)

  • 1862 und schon 110+ Kohle aus einem Betrieb ? Das stinkt irgentwie nach fummellei an den Spieldatein bzw des Speicherstandes.
    Aber ja, Warentransport und Überland Personentransport sind recht starke Einkommensquellen. Und wenn ich den 6? fachLKW verteiler am Eisenwerk sehen sind diese sicher nicht mit max. 400 Einheiten zu versorgen.

    i7-4700MQ | GTX 765M 2GB | 8GB | Win7 64bit
    i7-7700HQ | GTX 1070 8GB | 16 GB | Win10 64bit

  • Die Produktion eines Betriebes steigt um +1 pro Monat, wenn genug Waren abgenommen werden. Nach 12 Jahren mal 12 Monaten könnte die Produktion sogar schon bei 144 liegen. Allerdings sind zu der Zeit grade mal drei Städte angebunden die in Summe 111 annehmen.


    Das gezeigte Stahlwerk mit den LKW-Plätzen im Vordergrund produziert zu der Zeit ca. 280 Güter. Es werden 6 Städte versorgt. Für jede Stadt ein Ladeplatz um Staus zu vermeiden. Ungefähr 45+ Güter pro Stadt mal 6 =280.
    Ich hab nichts gefummelt ;) was denkst du vom mir.


    Es ist mit meinen Einstellungen ohne Probleme nachzuspielen.

    Einmal editiert, zuletzt von baronblau ()