Linienbenutzung ?

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


  • "Sollte" ist nicht wirklich aussagekräftig ;)
    Zeig uns mal Bilder von Start und Endpunkt der Linie, mit eingeblendetem Linienfenster, in dem man den Takt sieht. Und dies für die Verbindung Ölquelle -> Raffinerie und Raffinerie -> Stadt.
    Außerdem darauf achten, dass die benutzten Fahrzeuge auch die richtige Art von Gut transportieren ;)

  • Generell würde ich erst ein mal auf "Volladen einer Fracht" verzichten, das kann im Zweifel den Takt so hoch treiben, dass die Güter gar nicht mehr damit fahren. (Das war jedenfalls fürher immer so, seitdem habe ich die Option nie mehr genutzt).
    Der 33 Minten Takt könnte zu hoch sein, eventuell mal mit einem 2. Zug auf der "Öl 1"-Linie testen.

  • Der 33 min Takt ist definitiv zu hoch. Bei einer Lok sollte der Takt nicht über 12 min liegen.


    der Grund wäre dieser:


    Der Zug fährt eine Runde in 12 Minuten, da aber die Hälfte der Strecke dazu gerechnet werden muss, kommen wir auf mindestens 18 min. Diese 12 min die Angezeigt werden könnten aber auch 12 min 29 sek bedeuten.
    Wobei wir dann bei 19:30 min wären und knapp an der (dusseligen) 20 Minuten Regel des Spiels.
    Bringen wir allerdings einen Zug mit waren in Bewegung der Güter in eine Stadt bringt, müssen wir die Zeit zum Verbraucher noch mit einberechnen. Damit die Produktionskette funktioniert.

  • Der Takt alleine reicht nicht aus.


    Eine Fahrt nur mit Waren darf 20 min nicht überschreiten.


    Bsp.: Du Transportierst Kohle zum Stahlwerk, mit einem Zug. Dann darf der Takt nicht über 12 min liegen.
    Den du brauchst 6 min hin 6 min zurück, aber während du auf dem Weg hin bist liegt die Ware schon 6 min am Ausgansbahnhof herum. Sind also mathematische 18 min Wegzeit. Dazu kommen nich die Zeiten die das
    Gut aus der Fabrik zum Bhf braucht und wieder vom Bhf zur Weiterverarbeitenden Fabrik.


    Ist dieses nicht erfüllt springt die Fabrik gar nicht erst an.


    Bsp.: Benutzt du 2 Züge auf einer Strecke reicht ein Takt von 9 min denn es werden ja die Waren immer abgeholt wenn der Gegenzug sich am Zielbahnhof befindet.


    In deinem Beispiel bräuchtes du für eine Strecke grob 17 min....dazu musst du die Taktung addieren. Dementsprechen müsstest du deinen Takt auf 2 min bringen ( und das genau getimed ) um die 20 min Regel zu unterschreiten.


    Und selbst dann wäre ich mir nicht sicher, dass die Fabrik anspringt.

  • Bei mir gibts ein ganz anderes Problem - folgendes Szenario:
    Eine Stadt mit Stahlwerk im Süden plus angrenzendem Güterbahnhof, ein "Umschlaggüterbahnhof", kurz Umladebahnhof im Osten der Stadt mit angrenzendem LKW-Ladeplatz und einem LKW-Ladeplatz im Norden, wo auch die Industrie der Stadt angesiedelt ist. Die Versorgung mit Erz erfolgt von weiter östlich, die mit Kohle von noch weiter östlich. Die Güterzuglinie beginnt beim Kohlebergwerk, führt weiter zum Erzbergwerk, dann zum Umladebahnhof (wo der Zug nur auf der Rückfahrt hält) und letztendlich zum Stahlwerk. Der Zug besteht aus 1 Lok, 6 Eisenerzwagons, 6 Kohlewagons und 6 Güterwagons, Taktung 3 Minuten. Die LKW-Linie (Güter-LKW) fährt von der Ladestation beim Umladebahnhof zur LKW-Station im Norden nahe der Industrie, Taktung etwa 70 sek.
    Die Versorgung des Stahlwerks funktioniert soweit, jedoch werden die Güter nicht über die Liniennutzung über den Umladebahnhof und von dort weiter zur LKW-Station im Norden transportiert, sondern "per Hand" durch die ganze Stadt ein zeitaufwendiger Weg. Und dies mit dem "Erfolg", daß nach die Stahl-Produktion trotz höherer Nachfrage der Stadt irgendwann bei 25 stagniert und keine Vergrößerung vorgesehen ist - auch im spteren Verlauf.
    Kappe ich jedoch den Straßenzugang zwischen Stahlwerk und Stadt und lasse nur noch die Straße zum Güterbahnhof bestehen, so nutzt das Stahlwerk die Güterzug- und LKW-Linie zur Verteilung der Güter nach Norden, und die Produktin überschreitet später auch die 25er-Produktionsbegrenzung. Zur Sicherung, daß die KI keine Straßenanbindung zwischen Stadt und Stahlwerk erneut baut, habe ich noch ein Gleis dazwischen gelegt. :)
    Irgendwie seltsam...

  • Deine Aussage scheint nicht zu stimmen, ich habe ein Takt von 22 Min. ,dennoch liefert er nun doch (Hab die Lok gewechselt mit einer Schnelleren)

    Ich lasse mich gerne eines besseren belehren.....würde aber gerne die Umstände erläutert wissen.


    @Nordwestexpress


    Dieses Problem kenne ich auch. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass TF nur einmal umladen von Schiene auf Straße erlaubt (oder Umgekehrt).