Wer seine Tram liebt, der schiebt ...
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Jep das hatten wir gestern auch auf unserer Facebook-Seite geteilt: https://www.facebook.com/transportfever/
Übrigens in Berlin nicht zum ersten mal geschehen nur wird es gerne von den Medien aufgebauscht^^
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Wenns n bissel abwärts geht, dann kann man solch ein Tram relativ gut verschieben
Mit ein paar kleinen Kniffen kann Mann auch ma ne 80-Tonnen-Lok mal alleine herumstossen. Voraussetzung sind gelöste Bremsen sowie Drehstrommotoren.

Finde ich aber eine flotte Geste , dass die Leute angeschobe haben. Hab auch schon andres Erlebt.
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Also eine GT8-100C/2S (2 System Strassenbahn aus Karlsruhe (DB Baureihe 450)) kann man auch auf gerader Strecke mit 2 Mann locker schieben. Wiegt leer 58Tonnen. Eisen auf Eisen hat halt kaum WIderstand und daher leicht zu schieben.
Und das kommt häufig vor, zb Bahn steht unter einem Streckentrenner. Und wenn nicht gerade was passendes dahinter steht - was ankuppeln kann - muss man halt schieben.
Im BoStrab bereich sieht man schieben auch nicht so kritisch wie auf DB Strecke (sag nur Meridian)
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Mal ne Frage: wo ist die Bahn dann hingefahren? Also zum nächsten Halt wohl nicht? Vorwärts war ja kein Strom, wurde ja zurück geschoben.
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Die braucht nur wieder Strom dann kann sie selber rückwerts zurück fahren bis zur nägsten Abzweigemöglichkeit und die Streckenführung wechseln - Möglichkeiten gibt es genug(https://www.bvg.de/de/index.ph…loads&cmd=58&download=401) oder sie wartet halt bis die Leitung wieder steht.
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Also eine GT8-100C/2S (2 System Strassenbahn aus Karlsruhe (DB Baureihe 450)) kann man auch auf gerader Strecke mit 2 Mann locker schieben. Wiegt leer 58Tonnen. Eisen auf Eisen hat halt kaum WIderstand und daher leicht zu schieben.
Auch bei der KVB in Köln ist das so. Kein Problem die zu schieben.
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Mir ist das 91 mit "Dubceks letzter Rache" mal passiert. Is blöd mit nur einem Bügel unterm Trenner hängen zu bleiben. Musste aber keiner schieben. Einfach am Seil den Stromabnehmer runter ziehen und (da er ja Federn hat) wieder hochschnipsen lassen - hat gereicht. Scheint schlicht hängen geblieben zu sein.
Ja, damals ging das noch mit Seil. Kam links hinterm Fahersitz herunter.In Leipzig sind sie mit zwei Büglen oben gefahren, da ist das so nicht passiert. Dafür wurden die Stromabnehmer gern mal am Trenner unter Last abgebrannt....
Nicht komplett, aber ausreichend um Aussetzer zu produzieren.So oder so, Trenner sind immer problematisch.
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Is blöd mit nur einem Bügel unterm Trenner hängen zu bleiben.
Ja, immer diese Trenner. Aber freut mich, das du die Trenner auch Trenner nennst. Da gab es schon mal heftige Diskusionen.
Und ich stand mit meinen Trennern alleine da, weil die keiner kannte bzw anders hießen. Damals wurden die hier im Forum
glaub ich "Schutzstrecke" genannt ? Als ich denn mit meinen "Trennern" kam war der tumult da. -
Schutzstrecke ist aber was anderes. Das liegt zwischen 2 Trennern.
Gutes Beispiel für eine Schutzstrecke, zb Karlsruhe Albtalbahnhof. Dort ist eine Schutzstrecke von Rund 80m, welche die 2 Stromsysteme der Bahn (15000V) und der Innenstadt (750V Gleichstrom) voneinander trennt.