Beiträge von Logital

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


    Na wenn du eine WI-SIM willst, dann solltest du mal ATT versuchen.

    Welches Spiel meinst du? A-Train? ist mir etwas zu leblos.
    Bei Train Fever gefällt mir auch das dahinterliegende Verkehrsmodell, das schon einen guten Spagat aus Realistisches Verkehrsmodell und für den allgemeinen Spieler noch begreifbar vollbringt. Aber ich will zusätzlich auch anhand des Gewinns der Linie erkennen ob das Angebot zur Nachfrage passt.


    Edit: Huch ich sehe gerade was ATT ist. Na das werde ich mal ausprobieren. Wenn man sich immer nur das Allgemeine Forum ansieht...


    Dazu mal auch eine Frage: Lohnen sich Verstärkerlinien, die nur auf dem nachfragestarken Abschnitt einer Hauptlinie (vielleicht 2-3 Stops) zum Bahnhof verkehren? Oder gefährdet das die Hauptlinie? Mit anderen Worten: Ist es problematisch, >10 Leute an den Stationen stehen zu haben und deren Ärger zu riskieren, weil sie in die Transportgefäße gar nicht mehr hineinkommen?


    Diese Frage habe ich hier


    Linien die parallel laufen (im Stadtverkehr)


    auch schon gestellt. Ich empfehle dich da mal einzuklinken. Letztlich hilft nur experimentieren und Erfahrungen sammeln.

    Einfach ne Weile laufen lassen. Stimmt der tatsächliche Takt des Fahrzeugs nicht mit dem durchschnittlichen der Linie einigermaßen überein, so wartet das Fahrzeug etwas an der Haltestelle. Nach einer Weile haben sie sich so von ganz allein aufgeteilt ;) Dauert halt etwas.

    Bei Stadtverkehren geht das ganz gut. Bei Eisenbahnlinien sollte man dort wo die Linie allein unterwegs ist einfach einen größeren Signalabstand einbauen.

    Vanilla spielt aber keiner mehr, sondern bedient sich entsprechender Modelle um das Ballanceproblem seitens UG auszugleichen.

    Jain, mir ist zwar klar, dass für die Mehrheit hier das Spiel eher so eine Art virtuelle Modellbahn ist, dennoch gehe ich davon aus, dass es hier auch noch einige -wie mich- gibt denen es um die Herausforderung einer Wirtschfatssimulation geht. Und da haben die Mods eher Balanceprobleme als die Vanillafahrzeuge. Das betrifft bei den Mods vor allem die Kapazitäten einiger Triebzüge und Busse, als auch die Betriebskosten einiger Loks, die zu niedrig angelegt sind.
    Daher spiele ich hauptsächlich Vanilla mit einer wohlüberlegten Auswahl an Mods, weniger ausgewählt nach Schönheit, mehr ausgelegt nach sinnvollen Ergänzungen des nach 2000 spärlichen Angebotes an Straßen- und Eisenbahnfahrzeugen.

    Hallo Kiwi,


    ich freue mich, dass du hierzu genatwortet hast. Ich habe dein Tutorial vor rund einem jahr mal komplett glesen, ach was sage ich, geradezu verschlungen und wollte auf diesen Wege nochmal vielen Dank und Respekt zollen für das tolle Werk.


    Ich möchte mal etwas weiter ausführen was ich meine mit vegrößern der Haltestellenabstände mit fortschreitenden Spieljahr.
    In der Anfangszeit der Pferdebahnen haben diese Züge sehr geringe Kapazitäten, Geschwindigkeiten aber auch gernge Betriebskosten, das Auto konnen die Bürger nicht nutzen (sicher alles bekannt, aber zum weiteren Verständnis nochmal angeführt). Dazu kommt, dass gerade wegen der geringen Kapazität es oftmals erforderlich ist ohnehin in einem dichten takt von 30 bis 50 Sekunden zu fahren.


    Spätestens ab 1950 (genauses jahr habe ich nicht mehr im Kopf) stehen dem Spieler nun leistungsfähige Straßenbahnen mit hohen Kapazitäten und Geschwindigkeiten zur Verfügung. Das hat allerdings auch seinen (Betriebskosten-)Preis. Das heißt die Fahrzeuge müssen, um wenigstens auf eine schwarze Null zu kommen, auch mit einer hohen durchshcnittlichen Auslastung und hohgen Durchshcnittsgeschwindigkeit fahren. Je dichter die Haltestellenabstände, desto geringer die Durchschnittsgeschwindigkeit. Desto geringer die Durchschnittsgeschwindigkeit desto höher muss die durchschnittliche Auslastung sein, damit den Kosten Einnahmen gegenüber stehen. Zugleich gibt es nur noch Bahnen mit recht hohen Kapazitäten. ich kann da unmöglich mit den teueren bahnen alle 40 Sekunden rumfahren. Ich versuche alle 70 bis 90 Sekunden zu fahren. Damit entgeht mir möglicherweise ein Teil des Kurzstreckenverkehrs, doch mit der Größe der Städte will ich nicht die Leute, die die eine Station zum Bahnhof fahren. Denn diese Kapazität müsste ich bis zum Stadtrand mitrumschleppen. Und dann sind wieder wieder bei dem Problem mit der Auslastung.


    Meine Linien plane ich daher möglich geradlinig entlang der Schwerachsen der Siedlungen mit große Haltestellenabstände. Gerade weitläufige Industriegebiete lassen sich dagegen fast gar nicht wenigstens kostendeckend bedienen. Ich achte meistens daher darauf, dass ich über die Summe aller Linien einer Stadt zumindest kostendeckend fahre. Kleine moderne Busse würden helfen, sind selbst im Modbereich nicht verfügbar. Hier behelfe ich mir meist mit den T4-Wagen als Mod (wobei ich nur Mods verwende wo der Modder die Betriebskosten etwa in der Größenordung zu vergleichbaren Vanillafahrzeugen eingetragen hat).


    Gern kann ich mal ein paar Screenshot ein paar Beispielstadtnetze hier posten.

    Hallo,


    mich würde interessieren wie groß der Einzugsraum von Bushaltestellen oder Bahnhöfen ist. In anderen Spielen gibt es meistens einen markierten Kreis der dies darstellt aber bei Train Fever habe ich dazu keine Informationen gefunden..

    Die Frage ist defintiv abhängig vom aktuellen Jahr zu sehen. Am Anfang mit den Pferdebahnen baue ich recht dicht die Haltestellen. Wenn dann aber die Straßenbahnen mit Geschwindigkeiten von 40-70 km/h verfügbar sind locker ich die Haltestellendichte deutlich auf, da der Geschwindigkeitseinbruch sonst zu hoch ist. DIe Bahn muss auch mal die 50 ausfahren können. Der Fußweg der Bewohner verlängert sich dann zwar etwas, aber in der Gesamtschau der Reiseketten verkürzen dich die Fahrzeiten.

    Generell gilt in TF: Volladen einer Fracht ist meist Unsinn, gibt kaum Fälle, wo sich das lohnen würde. Meist versaut man sich nur den Takt usw. Sprich die Wartezeit kostet dich mehr Geld wie die Leerkapazitäten.

    Einspruch euer Ehren. Im Güterverkehr ist es sogar recht ratsam, da der Zug im Stand deutlich geringere Betriebskosten hat. Und Güterzüge sind in dem Spiel eh reine Liebhaberei, da der LKW fast immer günstiger ist. Güterzüge plane ich daher stets mit einer Kapazität, der der Jahresproduktion entspricht und stelle auf "Vollladen einer Fracht". Funktioniert gut und vermeidet unnötige Halbleerfahrten.

    Hier mal ein Bild:


    Bild


    Ich muss die Strecke von rechts kommend mindestens bis ca. unter de Straße mit maximalen Gefälle bauen bis er einen Tunnel vorschlägt. Ich möchte aber, sobald die Strecke im Tunnel liegt, nicht noch weiter in den Untergrund gehen, denn das müssen die Züge ja auch alles wieder nach oben fahren.


    Das Problem läße sich lösen wenn ich nach dem Tunnelbau wieder ein Stück Strecke innerhalb des Tunnels, also das Stück mit Gefälle, abreißen könnte, doch das geht leider nicht,

    Mal eine Frage. Häufig ist es notwendig direkt an einem Bahnhof in einer Stadt anschließend in einen Tunnel abzutauchen und hinter der Stadt wieder aufzutauchen. Wie kommt man denn am besten in den Tunnel rein, ohne dass man innerhalb des Tunnels noch unnötig weiter bergab fährt. Häufig schlägt das Spiel nämlich erst dann den Tunnel vor nachdem das Strecke bereits im Tunnel liegt und es aber noch einige Meter berag geht. Ich möchte aber nicht unnötig tief absteigern. Konnte ich mich verständlich ausdrücken? Falls ja, weiß jemand eine Lösung?

    Das kann auch nicht klappen da bei gleicher Fahrzeuganzahl der Takt sich verdoppelt und somit die Leute mehr Zeit von ihren 20min für die Wartezeit einplannen müssen. Somit wird die Strecke als länger(Zeit) angeseghn als sie wirklich ist und nicht genutzt da man zu fuss schenller das Ziel erreicht.


    Aus welchen Text bezieht sich dein Beitrag. Bei meiner Beobachtung gings um eine Stadtlinie. Und für die Routen aus der Stadt raus ist das unerheblich ob die Zubringerlinie zum Bahnhof gemäß Taktangabe nun alle 60 oder 30 Sekunden kommt.

    Hallo,


    möchte ich in der Stadt einer eher tangentiale Linie errichten, so ist dort die Nachfrage recht gering, dennoch ist in größeren Städten auch abseits der Linien, die zum Bahnhof führen noch etwas los. Leider gibt es in den späten Jahren nur noch Verkehrsmittel mit hohen Kapazitäten (mindestens 18) und daher auch hohen Betriebskosten. Wie geht ihr damit um. Ein Midibus mit sagen wir mal nur 10 Sitzplätze wäre dideal.

    Ich habe dieses Prinzip nun bei einer städtischen Straßenbahnlinie mit hoher Nachfrage ausprobiert.


    Bahnhof - Stadtzentrum - Bahnhof - Stadtzentrum und noch etwas weiter und wieder von vorne


    Das Ergebnis war katastrophal. Manchmal sind am Bahnhof keine Leute in den leeren Zug eingestiegen. Zugleich sind aus einem vollen Zug am Bahnhof die Leute nicht ausgestiegen, warteten vielleicht bis sie das zweite mal dran vorbeikommen.


    Zur Nachahmung also nicht zu empfehlen.

    Das ist ein sehr interessanter Versuch. Ich werde das mal mit Stadtverkehrlinien ausprobieren. So kann ein Außenbezirk seltener bedient werden als ein Innenbezirk.
    Analysieren der Fahrgäste bei Ankunft denn welche Fahrplaneinträge das Fahrzeug vor sich hat oder haben die nur Information: ich muss jetzt in Linie X einsteigen, egal wohin?

    Ich habe sogar schon umfangreich ausprobiert und erhalte stets andere Ergebnisse. Mal ist die Ergänzungslinie im Plus, mal tief im Minus. Das allein kann aber auch an der innerhalb von 12 Monaten stark schwankenden Nachfrage liegen, je nach dem ob in den letzten 12 Monaten gerade 2 oder 3 Züge am Bahnhof ankamen, oder die Bewohne gerade woanders feststecken. Ich werde es weiter beobachten.
    Aber dadurch, dass eine Stadt mit einem Bahnhof nunmal einen zentralen Punkt hat, aber sich das Stadtgebiet auffächert ist das auf jeden Fall eine noch oft anzutreffende Fragestellung.

    Wenn das Programm ausschließlich nach takt der Linien geht, würden die Fahrgäste immer ausschließlich eine Linie verwenden. Das trifft jedoch nicht zu. Möglicherweise analysiert das Programm auch die Nutzung einer Linie und lässt Fahrgäste daher über eine freie Kapazität einer anderen Linie routen.
    Dass es gneau zu einem bestimmten Moment dennoch passieren kann, dass gerade alle Fahrgäste für die eine Linien anstehen, ist schon klar. Meine Frage bezeht sich allein darauf, ob das Programm in der Routenplanung auch die Kapaziäten der Linie berücksichtigt und bei Überlastung einer Linie auf eine andere ausweicht.

    Liebe Foristen,


    welche Erfahrungen habt ihr gemacht, wenn in der Stadt Linien einige Haltestellen parallel laufen und soch erst später verzweigen? Beispielsweise begnnen zwei Linien am Bahnhof, sie fahren noch drei Haltestellen gemeinsam und verzwegen sich anschließend. Werden diese Linien im gemeinsam bedienten Abschnitt gleichmäßig ausgelastet?
    Ich konnte nach zahlreichen Test immernoch kein eindeutiges Urteil darüber fällen, ob das Spiel dies nun gut umsetzt oder nicht.

    Liebe Foristen,


    seit dem Updaten und Einbindung des USA DLC lässt sich keine Karte mehr starten. Das Spiel stürzt mit der Fehlermeldung ab, dass "plastic_1850.mdl nicht gefunden" wurde.
    Ich hab bereits das SPiel gelöscht, alle mods gelöscht, nochmal neu installiert, doch leider lässt es sich nicht zum laufen bringen.


    Mich stört es ja nichtmal wenn vergangene Spielstände verschütt gehen. ich habe nur die leise Ahnung, dass sich immer noch (Nach Deinstallation!) Modreste im Spiel befinden? Wwil "plastic" riecht sehr nach einem Mod. Gibts eine gute Anleitung wie ich einfach die UrVersion des SPiels wiederherstellen kann?