Update to be part of the Beta-release.
Nachdem ich die Kutschen eigentlich fertig hatte, hatte mir die Modellgröße an sich gegenüber dem DMG Cannstadt überhaupt nicht zugesagt, da die Kapazitäten überhaupt nicht zueinander passten. Kurz um, ich habe sie alle gekürzt (Modelle)

Als Hommage an den Erfinder Paulus Heylandt, in Anlehnung zu seinem "Laubfrosch" (erstes Automobil mit Kesseltank), habe ich den "DMG" entsprechend aufgebaut.

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Ist jedenfalls witzig Bilder der alten Zeit zu betrachten. Mal sehen wie ich das in die Beladungsanimation umsetze.

Der offene DMG für Schuttgut braucht natürlich auch etwas stabiles ...

Holz/Bretter/Stahl ist zwar noch nicht fertig, wird aber eine Rungenversion werden.
Thema Balance:
Für die LKWs werden die Kapazitäten reduziert und um die Betriebskosten so klein wie möglich zu halten, für die die ab 1950 starten, um eine Industrie entsprechend aufbauen zu können, werden es von den LKWs dieser Epoche entsprechend Kurz- und Langversionen geben. Das gilt natürlich nicht für den 40Tonner.

Insgesamt wird das Balance so ausgelegt, das die optimale Betriebskosteneffizienz, zu Kapazitäten und Längen, mit den letzten Fahrzeugen (1975/2000) erreicht wird.
Habe mit dem Spielaufbau unter der Bedingung "SCHWER/HÜGEL" begonnen und folglich das Setting für den Personenverkehr gestartet. ....

Mit optimaler Einrichtung des Verkehrsverbundes liegt man etwas im Plus um Investitionen zu tätigen, wobei die ersten 20 Jahre an Güterverkehr nicht zu denken ist (Jedenfalls nicht auf dem Schienenweg für Kleinstmengen). Einnahmen zu Betriebskosten belaufen sich auf etwa 50%. Das heißt das bei 100% Einnahmen 50% auf Betriebskosten entfallen. Die Grundmodelle (Basismodelle) habe ich entsprechend für Schiene & Straße justiert.
Da ich ein Fan der baulichen Tätigkeit bin, sowie ein Wirtschaftsspieler, stört es mich wenn ich sehe und höre, das mit Spielbeginn gleich die großen und mehrgleisigen Bahnhöfe gebaut werden. Wird es mit "ATT" auf dem Level: SCHWER nicht mehr geben, da die Kosten der Infrastruktur entsprechend hoch gesetzt werden. Also innerhalb von 150 Jahren alles Step by Step, damit man immer etwas zu tun hat.
Was man am Linienfenster jetzt bei den Einnahmen nicht vergessen darf ist, dass bei den Einnahmen die Infrastrukturkosten keine Berücksichtigung finden, diese Werte erlesen sich aus der Jahresbilanz und müssen entsprechend bei den Betriebskosten der Fahrzeuge berücksichtigt werden.
Wer meint, alles halb so wild, Straße Stadt/Stadt Verbindungen, wird sich spätestens mit der Start dieser Linie mit der STVO der Weimarer Republik auseinander zu setzen haben. 
Nochmals als Hinweis !!!
Das Balance bedient die Schwierigkeitsstufe SCHWER, wer Einfach oder Mittel spielt braucht nicht in Panik zu verfallen. 