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Also auf "leicht" und "mittel" ist es mir ohne weiteres möglich profitable Innenstadt-Linien zu erstellen.
Auf schwer ist es nicht immer nachvollziehbar. Selbst wenn meine Busse voll sind (also die Linie angenommen wird, Takt 40-60s), ist damit nicht gesagt, dass diese rentabel laufen. Auch spielt hier das Alter meiner Fahrzeuge der Linie eine Rolle. Ab 20+ Jahren ist es mir nur in entsprechend günstigen Stadtgebietsverteilungen möglich rentabel zu bleiben.
Die Beförderungsentgelder scheinen auf dem schweren Spielgrad deutlich geringer auszufallen.
Ich verstehe auch nicht, wieso man auf dem leichten und mittleren SG da noch große Hilfestellungen schreiben muss. Eigentlich kann man sich da doch gar nicht vertun und man ist mit fast jeder Linienführung erfolgreich.
Interessant wäre ein passendes Konzept für den schwersten SG.
Was erst mit Teil 2 kommt, sind die Betriebskosten pro Kapazität und da unterscheiden sich die Fahrzeuge gewaltig. Geht auch noch mit einer weiteren Betrachtungsweise: Anschaffungspreis/Betriebsdauer (Jahre)/Kapazität.
Demzufolge hat man ein Fundus an Fahrzeugvarianten, die somit zu unterschiedlichen Stadtgegebenheiten, den einen oder anderen Vorteil bringen.
Man muß ja nicht immer das Neuste nehmen, sondern dies welches zum örtlichen Verkehrsverbund passt.
Als Beispiel:
Das L'Obéissante (Bus) hat einen 3_fachen Betriebskostenanteil pro Fahrgast gegenüber der Postkutsche (Bus).
Demzufolge wähle ein Fahrzeug welches
A) die Mindestgeschwindigkeit hat, die in deiner Stadt zu deiner Jahreszahl benötigt wird
B) die geringsten Betriebskosten pro Fahrgast hat
C) Der Takt bildet sich mittels der Auslastung: Fenster Fahrzeuge --> somit der örtliche Betriebstakt/Frequenz
Ich weiß das schwer wirklich schwer ist und man knabbert sich sein Kapital zusammen.
P.S
Nicht vergessen Kapitel 5.3.1 (Abstand der Haltestellen)