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Willkommen in der Transport Fever Community

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The Team of the Transport-Fever Community

    Viele Modder die sich mit dem Spiel intensiv beschäftigt haben, sind weiter gezogen, weil andere Themen/Spiele sie mehr begeistert haben - wer will es ihnen verübeln?

    ich weiß von einigen (ex) Moddern hier, dass sich durch Jobs, Ausbildungen, Familie (Nachwuchs), Freunde/innen sich auch die zeitlichen Prioritäten stark verschoben haben. Nicht immer sind Interessensverlust oder die Spiele schuld - was viele vergessen, ist, dass Modder auch sowas wie ein Privatleben außerhalb des Moddingkerkers wo sie eingesperrt werden um ungestört tolle Mods zu machen haben.

    Es bleibt die Frage: WAS ist ein großer Mod? Eine bestimmte Lok oder Waggon in x-facher Ausführung oder Dinge, die das Spiel deutlich beeinflussen und den Spieler Möglichkeiten geben, die es vorher nicht gab?

    ich würde behaupten, ich bin zB eine jeder Modderinnen hier, die durchaus etliche sehr große Modpacks (auch für TPF2) hervorgebracht haben. Bisschen was von beiden deiner Kategorien. Klar, trifft vielleicht nicht jedermanns Geschmack, und manche werden sagen "brauch ich nicht", aber die Packs mit 600mm und 760mm stammen nicht vollständig, aber in wesentlichen Teilen von mir, auch zBsp sämtliche Vienna Fever Straßenbahnwagen sind von mir. Feldbahn und österreichische Schmalspurbahn sind vom Inhalt riesige Packs, mit Fahrzeugen, eigenen Bahnhöfen, Lokschuppen, Gleisen, ... und dabei wurde da schon einiges weggelassen, weil es sonst nicht mehr stemmbar und zu viel geworden wäre.
    Der Arbeitsaufwand für mich als Mesherstellerin war schon echt nicht wenig, die ganze Texturierung und Scripterei würde ich ähnlich aufwändig ansehen. Gesamt sind wir da wochenlang dran gesessen. So große Packs macht man nicht mal so chillig an einem Tag, da gehen haufenweise Abende, Wochenenden, drauf. Ich glaube manche hier unterschätzen total, was das bedeutet, solche umfangreichen Packs zu erstellen und wieviel Zeit, Frust und Ärger da drin steckt, bis ihr das fertige .zip File hier runterladen könnt.


    Die andere Möglichkeit, statt den den verlorenen Moddern nachzuweinen, ist, sich selbst daran zu setzen und "große" Mods hervorzubringen...

    um ehrlich zu sein, das ist aber auch sehr leicht daher gesagt und genau das (zumindest meiner Meinung nach) auch der Grund wieso (scheinbar!) die Anzahl der Modder schwindet. Die Mods, die wir für TPF2 gesehen haben, haben ein enorm hohes Qualitätslevel. Teilweise von alten Hasen wie - zB - einem MaikC, der wenn ichs richtig weiß auch schon seit Trainfever mit am Start ist. Klar sind diese Leute nicht stehen geblieben, sondern haben ihre Skills und ihren Workflow verbessert, und wir dürfen uns an hübschen Mods erfreuen. Aber, und jetzt das, worauf ich hinausmöchte:
    dann sagt man den Jungmoddern: ey, mach doch selbst. Die sehen die HQ Mods, denken sich "wow geil ich will das auch", verkrampfen sich zu sehr auf Details und verlieren schnell Kraft und Motivation, hören frustriert auf. Schon x-fach hier erlebt. Deswegen wäre ich vorsichtig mit "fang doch einfach mal selbst zum Modden an".

    Ich kann auch nur modellieren


    Das Scripting für die Feldbahnen hat damals hauptsächlich Yoshi gemacht, generell sind aber sämtliche Scripter hier im Forum bessere Ansprechpartner als ich.

    Die in Österreich verbliebenen MCi wurden bei der ÖBB sehrwohl in Güterwagen zurückgebaut und als normale Güterwagen verwendet. Also naja.

    Und die MCi, aus denen die MD4 umgebaut wurden, sind Glms Leipzig mit Fenstern und Sitzbänken. Also doch Güterwagen. Nur weil Fenster und Sitze als Notlösung eingebaut wurden ist die Konstruktion dennoch ein Güterwagen.

    Die Sims sollten eine "Auto-affinität" haben: Sie verlangen nach guten Straßen, sonst werden sie grantig, und sie nehmen viel lieber das Auto als den Zug. Wie im echten Leben. Und dagegen muss der Spieler anarbeiten, das ist seine Aufgabe. Die Auto-affinität der Sims wäre auch ein guter Schwierigkeitsgrad-Parameter...

    Und nun kommst du zu Problem No2: das gilt für "heute".

    Das Spiel kann man ab 1850 spielen, und es wäre wiederum realitätsfremd, um 1850 die Straßen voller (Privat)Kutschen zu haben, denn das konnte sich damals nur ein kleiner Prozentsatz leisten.


    Was übrigens mit den Autos auch so war, erst Mitte/Ende der 1930er wurden in mehreren Ländern "Volkswagen" wie der VW Käfer, der Fiat Topolino, Citroen TPV oder Steyr 500 "Baby" entwickelt, die dann für die breite Masse leistbar sein sollten.


    Allerdings kam der echte Durchbruch der PrivatPKW erst dann in den 1950ern - mit überarbeiteten Neuentwürfen aus den o.g. Fahrzeugen. Aus dem Brezerlkäfer wurde der Nachkriegskäfer, aus dem Citroen TPV wurde der Citroen 2CV "Ente" und aus dem Topolino wurde der Fiat 500. In AT blieb die Entwicklung eines eigenen Autos aus, Steyr-Puch baute nach dem Krieg die Fiat in Lizenz (Puch 500)

    es ist generell ein Verfahren, damit Holz auch länger haltbar bleibt:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Nasslager

    das Sägewerk hat halt eben nur eine bestimmte Verarbeitungskapazität, würde man das Holz "einfach so" herumliegen lassen, würden Schädlinge oder Pilze darauf wachsen und das Holz würde Qualität einbüßen oder schlimmstenfalls Stämme unbrauchbar werden. Früher hat man das Stammholz in Schwemmbecken oder Schwemmteiche, entweder gleich im Wald oder direkt beim Sägewerk "eingelegt", heute macht man dazu eigene Nasslagerplätze mit Beregnungsanlagen.

    Habe mal gelesen das die Wagen sogar 120 Km/h schnell fahren konnten.

    mit Versuchsdrehgestellen ja.

    Im normalen Betrieb mit regulären Drehgestellen war bei den GGths Bromberg bei 100 km/h Schluss, was aus den Wagenbezeichnungen auch hervorgeht

    GGths43
    GG = 4-achsiger gedeckter Güterwagen
    t = Stirntüren
    h = Dampfheizleitung
    s = schnelllauffähig 100 km/h

    ab 1968: Hacrs-v 340
    H = gedeckter Güterwagen Sonderbauart
    a = 4-achsig
    c = mit Stirntüren
    r = mit Dampfheizleitung
    s = Verkehr unter s-Bedingungen, zugelassen für Züge bis 100 km/h
    -v = mit Dachluken

    Ergänzung Vetkoplayzz: Bei allem, was mit DIN zu tun hat, sind die Leute hinter dem Geld her wie der Teufel hinter der armen Seele. Der Aufhängepunkt ist aber das Copyright/Urheberrecht, und das hat nichts mit der Seite zu tun, von der Du die Daten hast. Lies Dir die Nutzungsbedingungen durch, wenn Du welche findest. Wenn es auf Deinen Verwendungszweck passen sollte, dann gut. Wenn Du keine Nutzungsbedingungen findest, läßt Du besser die Finger davon und benutzt etwas ähnliches, das die Verwendung erlaubt. Mit "Original" sollte man es im Modellbau nicht überübertreiben

    Die "DIN1451 Mittelschrift" findet man auf diversen Gratis-Fontdownloadseiten free to use.


    https://www.1001freefonts.com/…n-1451-mittelschrift.font

    - drei österreichische Busse, je einer von Dr. Richard, der ÖBB und der Wiener Lokalbahnen. In Österreich gab es offensichtlich in den 1980ern eher wenige bis gar keine Werbeaufschriften auf den Bussen...? Irgendwas vom Konsum, Pampam vielleicht, die ÖMV, eventuell auch "Eßt österreichische Marillen"? Das Teilpaket ist mit drei Bussen sonst etwas mager.

    tatsächlich hielt sich das bei den Privatbetrieben wie Dr.Richard und WLB sehr im Rahmen - bis heute übrigens. Bei den Wiener Linien selbst gab es sehrwohl Vollwerbebusse, die Wr Linien hatten aber keine O305.

    Das Hamburger Set wird wohl noch einige weitere Modelle bekommen, aus denen man nicht ungestört raussehen kann, weil man von der Werbeindustrie belästigt wird. Kleiner als das Kieler Set wird es zweifellos nicht.

    und ich bin gespannt, welche und wieviele du davon umsetzt. Weil (leider, für dich als Modder) hatte Hamburg eine riesige Anzahl O305 und O305G im Dienst - im normalen HHA-Lack und im Schnellbuslack, und in dutzenden Vollwerbevarianten.

    Und dazu sind dann mehrere Aufbaupakete vorgesehen, die jeweils die einzelnen Stadtwerke enthalten. Wer Kiel haben möchte, lädt sich die KVAG runter, wer lieber Wien mag, nimmt Dr. Richard, und so weiter. Das macht auch das Neuanstreichen leichter.

    macht es auch einfacher, auf paar besondere Eigenheiten mancher Betriebe einzugehen, so man denn möchte. So hatten etwa die Essener EVAG Busse auf der türlosen Seite einen Linienkasten am Dach.

    https://www.vhag-evag.de/fotos/archiv/archiv3/5620-93.jpg

    https://scontent-vie1-1.xx.fbc…Gdvpq6Dv2pTmg&oe=67E779E4

    Ich rufe schon mal vorab motivierte Repainter auf, auch wenn ich nicht DH-106 bin, sich zu beteiligen und fleißig zu repainten, damit jeder dann seine "Ich-will-ich-hätt-so-gern" Wunschvariante hat. DH kennt so einen Dropboxlink, ich hab während meiner Recherche doch über 100 deutsche und internationale Varianten herausgefunden, die man mit dem Bus so machen kann.

    (selbst wenn man die Meshänderungen wie Linksfahrbusse, Doppeldecker, etc weglässt, also rein mit den Standardmeshes)

    solltet ihr also Vorbildbilder brauchen, ihr Repainter da draußen, einfach melden.... ;)



    DH-106 deine Busse sehen spitze aus.