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Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Zum Abschluss des Jahres 1924 und mit Beginn des Jahres 1925 konnten noch einmal Bauarbeiten abgeschlossen und
    neue Garnituren in Betrieb genommen werden. So wurden alle Zuggarnituren im Personenverkehr ausgetauscht. Auf den
    Hauptstrecken verkehren nun Lokomotiven der Baureihe 39 mit Donnerbüchsen in DR-Farbgebung. Dabei zieht jede der
    Lokomotiven jeweils 2 Waggons 1. Klasse, 2 Waggons 2. Klasse, 3 Waggons 3. Klasse und 5 Waggons der 4. Klasse. Jede
    dieser neuen, fast 50% schnelleren Garnituren im Vergleich zum Vorgänger, kann 119 Passagiere befördern. Zwar sind das
    8 Personen weniger als bisher, durch die gestiegene Geschwindigkeit fahren allerdings insgesamt mehr Züge. Auf den
    Nebenstrecken verkehren nun Lokomotiven der Baureihe 78, ebenfalls mit Donnerbüchsen, allerdings in alternativer
    Farbgebung. Jede Lokomotive zieht hier einen Waggon pro Klasse, ebenfalls 1. bis 4.


    Die Randgemeinde Rödlitz wurde neu strukturiert und das Bahnhofsareal
    komplett neu angelegt. Der alte Bahnhof wurde abgetragen und ein neuer, statt 160m nun 240m langer Bahnhof mit insgesamt
    drei Gleisen plus Abstellmöglichkeiten errichtet.


    Die Strecke zwischen Leipzig und Rödlitz wurde teilweise versetzt und neu
    gebaut, zudem wurde der Bahndamm am Fluss mit einer langen Mauer befestigt, um ein Abrutschen zu vermeiden sowie bei
    Hochwasser eine Unterspülung des Gleisbettes zu verhindern.


    Als nächstes erfolgt ein Trassenneubau zwischen dem Sägewerk Heinrichsort und der Gemeinde Rödlitz. Im Zuge dessen wird
    Rödlitz an das bestehende Güternetz angeschlossen. Dazu ist eine Unter- oder Überquerung der bestehenden Hauptstrecke
    Leipzig - Heinrichsort - Hohenstein-Ernstthal nötig. Klar ist aufgrund des Höhenprofils der geplanten Strecke bisher nur, dass
    eine elektrifizierung des Abschnittes nötig sein wird und Lokomotiven der Baureihe E52 mit den bisher im Güterverkehr vor-
    handenen Garnituren zum Einsatz kommen werden. Planungen zum Streckenbau laufen, seid gespannt auf mehr :)

    Auch in den Streckenbereichen zwischen Hohenstein, Mittweida und Heinrichsort gab es tiefgründige Veränderungen.
    So konnten zum 01.01.1924 die ersten Güterverkehrsstrecken elektrifiziert werden und neue Zuggarnituren zum
    Einsatz kommen. Elektrisch sind nun die Verbindungen Sägewerk - Mittweida, Sägewerk - Holzfäller mit angrenzendem
    Umschlagbahnhof sowie Holzfäller - Hohenstein-Ernstthal -> damit 2 der 4 Gleise zwischen Heinrichsort und Hohenstein.


    Auf den beiden Linien, die zwischen Holzfäller und Sägewerk verkehren, entschied man sich für Lokomotiven vom
    Typ Ce 6/8 II "Krokodil". Dabei verkehren je zwei Züge mit Rungenwagen zum Transport von Holz und zwei weitere Züge
    mit Güterwaggons zum Transport der Güter vom Sägewerk zum Umschlagbahnhof.


    Aufgrund der Topologie der anderen Strecken und den damit verbundenen größeren Höhendifferenzen wurden für die
    Verbindungen Sägewerk - Mittweida sowie Umschlagplatz - Hohenstein-Ernstthal Lokomotiven der Bauart E52 beschafft.
    Diese können nicht nur höhere Geschwindigkeiten fahren, sondern verfügen zugleich auch über die doppelte Leistung.


    Noch ein paar Impressionen von den elektrifizierten Strecken.



    Die nächsten Maßnahmen werden dann weitere Erweiterungen und ein paar damit verbundene Umbauten sein. Bleibt gespannt, langsam kommen die abwechslungsreichen Zeiten :)

    Nach einigen Jahren Bauzeit konnten im Jahr 1924 weitreichende Neubauten und Modernisierungen abgeschossen werden.
    Zunächst zu den Neuerungen:
    Die geplanten Ausbauten der Verbindung nach Freiberg wurden vorerst aufgeschoben. Stattdessen kam es zum Ausbau
    des Anschlusses nach Dresden. Dabei wurden große Teile der Stadt neu strukturiert, der alte Güterbahnhof komplett zurück-
    gebaut und versetzt. Zudem wurde ein Personenbahnhof im amerikanischen Stil errichtet. Die Güterversorgung der Stadt
    erfolgt über die bereits bestehende Verbindung der Raffinerie, die Personenlinie Hohenstein-Hohndorf wurde nach Dresden
    verlängert. Weitere Städte sollen demnächst per Direktverbindung angeschlossen werden. Zudem wurde in der Stadt ein
    ÖPNV-Netz errichtet (2 Bus und 2 Tramlinien).
    Gesamtansicht Dresdens Stand 01.01.1924 - Blick aus Osten auf Dresden. Links der Hauptbahnhof, rechts der Güterbahnhof.

    Ansicht Vorfeld und Abstellanlagen mit Güterbahnhof - Blick auf den Hauptbahnhof nach Süd-Westen. Rechts zu erkennen erste
    Gleise für geplante Erweiterungen.


    Die Anpassungen des Streckennetzes erfolgten auch an der Ölquelle auf der Dresdner Höhe. Die Personenbahn durchquert
    auf zwei eigenen Gleisen den Verladebahnhof an der Ölquelle ebenso wie die Güterverbindung nach Dresden. Die Ölbahn zur
    Raffinerie besitzt ebenfalls ein eigenes Gleis zur Beladung. Abstellgleise im Vorfeld wurden bereits angelegt. 1


    Zu Umbauten kam es folglich auch im Bahnhofsbereich Hohndorf. Die Personenverbindung hat nun zwei Gleise für den
    regulären Betrieb zur Verfügung. Ebenfalls auf einem Gleis pro Richtung durchquert die Güterbahn nach Dresden den Bahnhof.
    Auf den gleichen Gleisen führt die Güterbahn zur Ölquelle durch den Ort. Aufgrund der massiv gestiegenen Zugdichte wurde
    der Tunnel sowie die Strecke nach Dresden auf 4 Gleise erweitert.
    Bahnhof Hohndorf, links der Tunnel erkennbar - Gleisvorfeld mit Doppelbrücke.


    Eine kleine Modifizierung erhielt auch das Gleisvorfeld der Raffinerie.


    Durch die umfangreichen Baumaßnahmen ist die Strecke Hohenstein - Hohndorf - Dresden´, mit Ausnahme des ersten Teilstückes
    von Hohenstein bis zur Raffinerie, viergleisig ausgebaut. Bis Hohndorf teilen sich die Güterbahn Raffinerie - Hohndorf ein Gleis
    mit der Personenverbindung. Ab Hohndorf bis Dresden führt die Personenbahn dann allein auf ihrem Gleis weiter. Von der Raffinerie
    bis zur Ölquelle verkehren die Güterbahn Raffinerie - Dresden sowie die lbahn Ölquelle - Raffinerie auf den gleichen zwei Gleisen.
    Je nach Bedarf könnte in den nächsten Jahren ab Raffinerie bis Dresden die Viergleisigkeit zurückgebaut werden, sodass sich
    Güter- und personenverbindung dort dann wieder eine Strecke teilen.


    Gefahren werden die Verbindungen mit den bisher üblichen Garnituren sowohl im Personen-, als auch im Güterverkehr.


    1 Anmerkung zu den Abstellgleisen: Ich plane bereits im Bau großzügige Abstellflächen ein. Diese werden von mir jedoch erst in
    den folgenden Jahrzehnten gefüllt, da ich den Endzustand meiner Map erst in der Modernen Zeit erreichen werde und ich zu wenig
    Motivation habe, alle Abstellgleise immer aktuell zu halten. Vereinzelt werden aber bereits im Verlauf der Zeit Lokomotiven
    auftauchen, seid also gespannt auf später. :)


    1924 gab es auch noch weitere Veränderungen auf anderen Strecken. Dazu mehr in einem späteren Post.


    P.S:
    Um etwas Bewegung und für's Auge zu bekommen, habe ich ein paar Gleiswechsel eingebaut ;)

    Alternativ zu den Gleisen gibt es in der Webdisk auch Bäume als Asset, die eine entsprechende Kollision erzeugen und damit, dicht platziert, den gleichen nutzen erfüllen. Ich persönlich greife aber immer auf die Gleise zurück, da die Städte meiner Erfahrung nach nach etwa 5-10 Jahren im Spiel so gewachsen sind, dass ich danach das Wachstum in alle Richtungen erlauben kann. Da lohnt es sich meiner Meinung nach nicht, die Arbeit des Setzens auf sich zu nehmen ;)
    Und was sind denn auch die drei Monate Wartezeit :)

    Da kann ich dir sicher etwas weiterhelfen :)


    1. Beim Straßenbau hat sich als sehr effektiv erwiesen, die Straßen frei zu platzieren und erst am Ende, wenn das Grundgerüst steht, alles zu verbinden. Zieht man eine Straße von Hand, ohne dass sie angeschlossen ist, wird sie immer ganz gerade. Dann einfach ein Stück Platz zur Nächsten lassen (ein bis zwei Straßenbreiten) und dann erst anschließen. Ganz werden sich kleine Kurven bei den Einmündungen wohl nicht vermeiden lassen, aber es sollte sehr gerade und karreemäßig werden :thumbup:


    2. Ja, so mache ich das meistens auch. Städte regenerieren sich immer, wenn noch mindestens 1 Gebäude vorhanden ist. Dabei ist es einer Stadt egal, ob das ein Freizeit-, Geschäfts-, Industrie- oder Wohngebäude ist. Allerdings gilt hier zu erwähnen, dass
    a) der Stadtneubau sehr lange dauert, bei mir mindestens zwei oder drei komplette Monate,
    b) die Städte erfahrungsgemäß um das bestehende Gebäude herum expandieren. Wenn das gebäude also am westlichen Rand der bestehenden Stadt ist, wird sich diese dann weiter in westlicher Richtung ausdehnen. Um das zu vermeiden empfehle ich dir, mit Gleisen abzugrenzen, in welche Richtung die Stadt expandieren darf. Ich habe das gerade erst bei einer meiner Städte so gemacht, anbei ein Screenshot zur Anschauung. so "zwingst" du die Stadt dazu, sich in dein Muster hinein auszudehnen.

    Also ein Video was ausschließlich als Vorstellung dient ist ohne Erlaubnis illegal sozusagen und ein Video wo man halt z.B eine Mitfahrt von einem Normale Nahverkehrszug in Verkehrsrot verfolgt und zufällig ein ICE 1 in Blau/Gelb vorbei fährt ist an sich ok, ohne dafür zu werben, wie toll er ist ect.

    Nein, auch diese Veröffentlichung wäre verboten, weil die nicht autorisierte Arbeit zu sehen ist.

    Hach ja, die gute alte 218. Jahrelang standen die Lokomotiven des DB-Autozug-Syltshuttles in Chemnitz auf einer großen Abstellanlage neben der Hauptstrecke.
    Jahrelang habe ich sie dort im Vorbeifahren bewundert, die Woche sind sie zur Verschrottung auf ihre letzte Fahrt gegangen. Da werde ich schon etwas wehmütig.


    Wie immer ein klasse Modell, das da entsteht. Wenn ich einen Wunsch äußern dürfte, dann wäre es die Lackierung als Syltshuttle mit viel Dreck, damit
    ich diese schöne Abstellanlage nachbauen kann. Das würde mich sehr freuen :) :love: