Beiträge von n00b

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


    Hallo


    Hat jemand einen effektiveren Weg gefunden 2 Strecken kreuzen zu lassen?

    Brücke bauen. :) Deine Kreuzung ist nur eine weniger Gleislänge in Anspruch nehmende Version von dem, was man bislang schon bauen konnte. Allerdings bringen die Hosenträgerkreuzungen hier tatsächlich mehr Effizienz rein, weil der kreuzende Block kürzer ist, deshalb von einem Zug schneller durchfahren wird, und die Kreuzung schneller wieder frei macht.

    Na wenn man sich nicht auf die Aussage des Gegenübers verlassen kann, macht ja ein Gespräch recht wenig Sinn oder? Bei einem Team von 3 Leuten darf man aber schon annehmen, dass die noch wissen was die gemeinsame Priorität ist oder eben nicht. Egal ob der Mikael das in Programmcode umsetzt oder eben einer seiner Kollegen. Viele der Aussagen von Mikael wurden ja dann auch tatsächlich umgesetzt wie die Türanimation an der richtigen Seite od. Aktivierung von Mods. Folglich gehe bzw. ging ich damals schon davon aus dass das gesagte auch einen gewissen Stellenwert hat.

    Entwickelst du beruflich Software? Wenn ja, wird dir nicht entgangen sein, dass eine Priorisierung von Wünschen nichts mit einer Liefergarantie zu tun hat. Vor allem wenn man in einer bestehenden Software noch unerwartete Features einbauen soll, wird man immer Überraschungen erleben - sowohl in Richtung "oh, das ging ja schneller als erwartet", aber eben auch "nein, ich hab den Code angeschaut - das kriegen wir da nie rein, ohne das Spiel neu zu schreiben".


    Und Dinge, die weiter unten auf der Liste stehen, nicht umzusetzen, obwohl möglich, nur weil weiter oben Dinge als nicht umsetzbar beurteilt wurden, hilft ja auch niemandem.

    Die Fahrzeuge auf der Linie zu ersetzen ist für das Spiel vorteilhafter, da die Züge ihre Verteilung behalten und keine Extrakosten bei der Depotfahrt erzeugen. Außerdem keinen Stau am Depot.


    Andererseits: RangierFever... :D

    Die ihr alle nach Performancepatches schreit, habe offenbar keine Ahnung, wie man Performance in Software hinkriegt. Der geringste Teil davon ist erdrutschartige Verbesserung de Art "doppelt so schnell". Ganz ganz viel Verbesserung bringt nur 1%, und es braucht 100 Verbesserungen, um 100% zu bekommen.


    Und manche Dinge gehen einfach deshalb nicht, weil die Softwarearchitektur es nicht hergibt, und eine Lösung praktisch ein Rewrite wäre. So einen Rewrite liefert man aber nur dann als kostenlosen Patch, wenn man zuviel Geld hat, denn es ist unwirtschaftlich.


    Und auf der anderen Seite muss man hier auch die Modder mit in die Verantwortung nehmen. Zahlreiche Mods haben nur 1 LOD mit 16 MB Textur und zahlreichen Polygonen. Die Grafikkarte malt den Wagen aber meistens auf 20x10 Pixel - eine gewaltige Leistungsverschwendung.


    Bei Cities:Skylines erledigt die Engine das LOD-reduzieren selbsttätig, und optional kann man selbst ein Modell anbieten, dass selten mehr als 300 Tris hat, und vermutlich eine winzige Textur dafür. Entsprechend gut performt die Grafik - das dritte Spiel des Herstellers, IIRC.


    Also bitte etwas die Kirche im Dorf lassen.

    Ihr seht ja am Bahnhof außerdem noch zehn Kisten Güter stehen. Von denen gehen auch 16 in den Lkw.


    Ich glaube an @'DarkMo''s Theorie: Das ist Hyperspaceladeraumkomprimierung. Oder der Lkw ist ein Horadrimwürfel. Oder ein "bag'o'holding" liegt drinnen.

    Vermutlich eine der letzten Fahrten der V36 mit ihren nur zwei Güterwagen. Zwar ist der Schienentransport hier sehr etabliert gewesen, aber das quer durch den Ort verlaufende Industriegleis sorgt immer wieder für Gefahrenmomente an teilweise unbeschrankten Bahnübergängen, und erlaubt nur geringe Geschwindigkeiten. Landratsamt und Bahnverwaltung sind seit längerem in Verhandlungen über den Fortbestand der Strecke.

    Ich weiß, dass die Ladungsmenge der Fahrzeuge bzw. Züge in Train Fever aufgrund von spieltechnischen Gründen der Realität widerspricht. Aber sofern noch mal jemand das Argument bringt, dass es ja eher "Truck Fever" heißen sollte, hier mal ein Vergleich:


    Unten: Rungenwagen (Vanilla) der größten Ausbaustufe ab 1950. Fassungsvermögen: 13 Einheiten.


    Oben links: MAN LKW (Vanilla) ab 1970. Fassungsvermögen: 16 Einheiten.


    Oben rechts: MAN Holztransporter (Mod) ab 1970. Fassungsvermögen: 16 Einheiten.


    Rein optisch würde ich meinen, dass das Volumen, das diese freundliche Köf3 hinter sich herzieht, locker drei, eher vier LKW benötigen würde... :thumbsup:


    Anmerkung: Ich plädiere ausdrücklich nicht für ein Rebalancing der Mods oder Originale. Vermutlich gehört der Screenshot auch eher in "Train Fever Fails". :P

    Wenn ich mir die Stadt so anschaue, würde ich da nur genau EINE Linie reinmachen: Vom grünen Wohnzentrum links am Bahnhof vorbei (ohne dieses sinnlose Gewusel am Busbahnhof - abreißen, kostet nur Fahrzeit und Laufzeit) direkt zum blauen Industriezentrum rechts. Dort ohne große Umschweife wenden, zurück zum Bahnhof, und eine Stichstrecke zum roten Geschäftsviertel. Via Bahnhof zurück zum Wohnviertel - fertig.


    Das hat diverse Vorteile: Der Bahnhof ist zentral angebunden an Wohnung, Industrie und Geschäft. Alle Fahrgäste, die hier aus dem Zug steigen, kommen direkt mit dem Bus/der Tram in die Nähe ihres Ziels und zurück. Der stadtinterne Verkehr profitiert ebenfalls, Bewohner kommen zur Arbeit und zum Geschäft (die Stichstrecke nicht fehlinterpretieren, die Fahrgäste steigen gerne um, wenn sie vom Wohngebäude zum Geschäft wollen). Wichtig ist dafür natürlich, dass jeder Linienweg, der auf die zentrale Kreuzung mit Verzweigung führt, vor der Kreuzung eine Haltestelle hat. HINTER der Kreuzung stören Haltestellen eher.

    Wenn du pleite gehst, dann hast du zuviel gebaut, was kein Geld verdient, oder schlechte Vetbindungen gewählt, die keine Passagiere anzieht. Oder zu lange Linienwege mit zu wenig Fahrzeugen, so dass die Reisezeit zu lang ist, und deshalb keiner fährt.


    Das liegt aber definitiv nicht an der Spielgeschwindigkeit, sonst hätten alle das Problem.

    Schätzungsweise wäre der Umbau des Bahnhofs in ein dreigleisiges Modell die einfachste Variante. Platzmäßig ist das nur wenig mehr, und das mittlere Gleis wäre dann von einer oder beiden Seiten für wendende Züge benutzbar.

    Meine aktuelle, kleine, leichte Karte ist gerade etwa 1930, gestartet 1850.


    Meine Taktik: Erstmal eine Buslinie in jede Stadt, die intern Wohnung mit Arbeitsplatz verbindet (idealerweise dabei noch beim Shopping und Freizeit vorbeikommt oder hinfährt). Das sorgt für regelmäßige Einnahmen.


    Dann eine Bahnlinie zwischen zwei Städten, ohne nennenswerte Steigung (also meist entlang des Flusses). Ein einzelner Zug reicht aufgrund seiner Geschwindigkeit meist nicht aus, innerhalb von 20 Minuten einmal überall gewesen zu sein, also braucht es zwei Züge. Weil's Geld noch knapp ist (und aufgrund meines Gefühls, dass zurückhaltendes Bauen durchaus realistisch war), wird eine Ausweichstelle ziemlich in die Mitte zwischen den beiden Bahnhöfen gebaut, mit zwei Signalen. Mehr Züge nur, wenn die Passagierzahlen es hergeben und man nicht einfach längere Züge bilden kann.


    Die dritte Stadt wird ähnlich angebunden, zunächst eben nur mit einer Einzellinie A-B oder B-C oder A-C. Das durchgängige Verbinden A-B-C lohnt sich erst, wenn die Reisegeschwindigkeiten gestiegen sind. Im Vanilla-Fuhrpark kommt erst 1907 die A3/5 mit 100 km/h Geschwindigkeit, vorher ist das Schnellste die preussische G3 mit 50 km/h, bzw. die anderen mit 40 bzw. 45 km/h. Sprich: Erst mit dieser Verdopplung der Reisegeschwindigkeit wird es denkbar, eine Reise über die nächste Stadt hinaus anzutreten.


    Auch mit Mods ist die Lage an dieser Stelle noch mau (und für mich spannend, weil: Einfach schneller machen wäre langweilig): Die SB29 kommt ab 1860 mit 45km/h und enormer Zugkraft, falls man sehr lange Züge ziehen muss, oder steile Strecken erklimmen.


    Was den Gütertransport angeht, sind die schnelleren Lokomotiven aus meiner Sicht eher unnötig. Die Bedingung ist, innerhalb eines Spieljahres die Jahresproduktion wegzuschaffen - wenn ein einzelner Zug die Tour innerhalb von 12 Minuten oder weniger schafft, ist alles prima. Mehr Transportbedarf wird dann kostengünstigst über mehr Waggons geregelt, nur im Notfall wären mehr Züge notwendig, wenn beispielsweise eine Lok allein zu schwach wäre.