It can. If you click on the train, a small window pops up, showing a camera view centered on the vehicle. There you can stop the train, and when it stands still, can reverse the direction and start it again.
Beiträge von n00b
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Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.
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Have two depots - in the easiest configuration have one at each end of the track behind the stations. Once the regular train arrives at one station, start the temporary replacement at the other depot. Retire the old train, and get a brand new at that depot back on the track. Reverse the temp. replacement and let it go back to it's depot.
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Mit Kernkompetenzen, zu denen ich agile Entwicklungsmethoden und inkrementelle Verbesserungen zähle, sollte sich jeder Entwickler beschäftigen.
Einer der Kernpunkte sind Retrospektiven. Und der Kernpunkt dort wiederum ist diese oberste Direktive:
ZitatRegardless of what we discover, we understand and truly believe that everyone did the best job they could, given what they knew at the time, their skills and abilities, the resources available, and the situation at hand.
http://www.retrospectives.com/pages/retroPrimeDirective.html
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Hm, sechs Achsen wegen Gewichtsverteilung? Welche zarten Gleise soll der Zug denn befahren?
Ich halte das für eher unrealistisch. Also: Sechs Achsen an einer Lok macht man nach meinen Informationen eher deswegen, weil damit mehr Zugkraft aufgebracht werden kann (zuviel wiederum ist auch nicht gut, dann reißt die Kupplung ab). Und an Wagen, weil sie schwer beladen werden können (beispielsweise Schüttgutwagen Faals 151 - mit 100 Tonnen Ladung). Ich glaube kaum, dass Passagiere so eine Zuladung verursachen können.
Aus Wartungsgesichtspunkten würde man vermutlich keine sechs Radsätze verbauen, wenn man es nicht muss.
Ja, überall immer nur vier Radsätze ist langweilig. Jakobs-Drehgestelle sind auch nichts wahnsinnig neues. Beides ist aber realistisch.
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Dir ist aber schon klar, dass es einerseits Problemstellungen gibt, die nicht parallelisierbar sind, und dass andererseits Parallelisierung, wo sie möglich ist, eventuell keinerlei Zeitgewinne bringt, weil sie auf Microebene doch wieder seriell arbeiten muss oder auf Ergebnisse wartet.
ZitatDen Entwicklern muss doch von Anfang an klar gewesen sein, dass wenn ich wahnsinnig große Karten von 1850 - 2050 spielen möchte, dass Berechnungen parallel stattfinden müssen und effiziente Algorithmen nötig sind.
Wieso muss es ihnen von Anfang an klar gewesen sein?
Es wurde irgendwo aus der Frühzeit um das Releasedatum im September mal gesagt, das Spiel könne so 10.000 Einwohner simulieren. Vielleicht stammt die Zahl tatsächlich von den Entwicklern, die mit ihrer Hardware und einem entsprechend fortgeschrittenen Spiel bei dieser Zahl entweder ans Ende der von ihnen als sinnvoll erachteten Spieldauer gekommen sind (wird ja auch langweilig, wenn nach 2014 keine neuen Fahrzeuge mehr erscheinen können - ohne Mods wohlgemerkt!). Und jetzt kommen Spieler, die auf großen Karten, evtl. mit Glück bei der Generierung und Geschick beim Aufbau der Linien, Einwohnerzahlen von 40.000 vorweisen können und sich über Performanceprobleme beklagen. Ich würde nicht sagen, dass man das von Anfang an hätte wissen müssen.
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Ein Tag-Nacht-Rhythmus bringt ja dem Spiel selbst nichts. Im Spiel-Tageswechsel wäre das ein übles Geflacker, und im langsameren "so schnell, dass der Spieler das sieht - egal welche Spielzeit gerade ist" ist es ausschließlich ein optischer Effekt.
Der hat's allerdings in sich: Man müsste zu allen Modellen noch eine passende Nacht-Ansicht erstellen, also Lampen platzieren, beleuchtete Innenraumdetails erfinden, etc. Außerdem Scheinwerfereffekte (das würde vermutlich richtig viel Grafikperformance benötigen). Und am schlimmsten wäre, wenn der Spieler durch den Tag-Nacht-Wechsel denken würde, er müsste morgens zur Rush-Hour alle Arbeiter zum Gewerbegebiet bringen und abends zurück - und das Spiel die simulierten Menschen einfach nicht pünktlich aufstehen lässt.
Natürlich würde eine gut gestaltete Nachtansicht toll aussehen. Aber sie bringt das Spiel aus Sicht der Entwickler kein Stück voran. Wenn man die Entscheidung zu treffen hat, entweder das gesamte Aussehen der Spielwelt in einem zyklischen Ablauf Tageszeiten und auch gleich noch Jahreszeiten durchlaufen zu lassen, oder alternativ den veröffentlichten Releastermin einhält - dann ist da keine Frage. Zumal man für sowas sicherlich von Anfang an schon Vorbereitungen im Code hätte treffen müssen.
Und wenn ich als Spieler nach dem Release und Kauf die Wahl habe, entweder ein komplett unperformantes, fehlerhaltiges Spiel nicht spielen zu können, während die Entwickler die Tag-Nacht-Wechsel implementieren, oder sie arbeiten alternativ daran, die Performance zu steigern, bekannte Bugs zu beheben und Features einzubauen, die relevant für die Spielmechanik sind - dann ist da auch keine Frage.
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The important thing is: Always have at least one train assigned to the line you are about to change the running train.
This may be as simple as adding a cheap locomotive (maybe plus one wagon) at a depot, assign it to the line, start it, and then immediately stop it. It won't interfere with normal operations there.
After that you'd be able to change the other train that once was the only train on this line. After you changed it to your liking, you assign and start it again. After it is assigned and running, reverse that cheap train double, return it to the depot, and sell it (unless you used a fake train that doesn't incur running costs).
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@Desertbrand Ich kann dein Rechenbeispiel nicht so ganz nachvollziehen. Wenn eine Lok 30 Minuten braucht von A nach B, wird gar keine Ware fahren. Zwei Loks bringen da gar nichts, weil auch die zweite Lok jede individuelle Ware nicht in weniger als 20 Minuten transportieren kann. Die Transportzeit ist ja unabhängig vom Takt!
Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum der zweite Zug auf den ersten auffahren sollte. Sofern die Ladezeiten aufgrund nur weniger Güter kleiner sind als die Standzeit zur Erreichung eines ausgeglichenen Takts, ist alles ok.
Und wenn tatsächlich mal etwas mehr Transport anfällt, kann man sich durch geeignet große Streckenblöcke helfen, die automatisch eine größere Lücke zwischen zwei Zügen erzwingen. Das hebt zwar den Takt, verhindert aber, dass Züge fast leer fahren und keinen Gewinn mehr machen. Die leichte Takterhöhung wirkt vermutlich auch reduzierend auf die Anzahl der Fahrgäste - das könnte mithelfen, den vorderen Zug wieder zu beschleunigen.
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Das ist der Wasserturm - siehe Wasserturm & Wasserkran
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Warum nutzt du nicht den TF Editor? Damit hat es bei mir immer problemlos und einfach geklappt.
Welchen meinst du? Den hier: http://www.train-fever.net/fil…ntry/756-TF-Vehicle-Edit/
Der hat leider noch böse Bugs, die die Dateien unbenutzbar für das Spiel machen, wenn Mods beispielsweise unerwartete Inhalte oder eine andere als die normale Reihenfolge der Werte in den Dateien haben.
Edit:
Ich sehe zwar gerade, dass es ein Update gegeben hat, aber die dort genannte Liste an bekannten Fehlern verheißt nichts gutes. -
The danish version has one big difference: They created the train to be split in the middle, each unit consisting of only 4 cars, one engine, two passengers, and one steering car. This was done to allow transporting the trains by ship over "store bælt" in the baltic sea. There are some pictures on Google showing this "special" car, because this isn't in the existing BR601 models, and it isn't a repaint.
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The Ma train looks like it's the BR 602 TEE in need for a repaint job.
And there is someone at least mentioning to work on the IC3, and I think I've already seen a first picture there, but I cannot find the thread now.
So that's about 0.5 of 4 trains - there is some hope.
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Dass der LKW der grünen Linie was mitnimmt, ist aber an und für sich kein Nachteil. Offenbar reicht die Gesamtreisezeit dieser Waren bis in die zugehörige Stadt, also wird dieser Weg genommen.
Für die Fabrik ist es auch gut, denn wenn eine Stadt erreicht werden kann, steigt die Nachfrage.
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Dann zeig doch mal die geänderte Datei, bzw. großflächig den Ausschnitt, an dem du geändert hast.
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Der Trick wäre, entweder so wie Wohlstandskind bei seinen Lärmschutzwänden bzw. Mauern nur kleine bis mittellange Stückchen zu bauen, die man dann aneinanderreihen kann (auf geraden Gleisen gar kein Problem, bei Kurven und Steigungen muss man Kompromisse machen, oder die kleinsten Stückchen nehmen).
Alternativ kannst du natürlich auch gebogene Galerie-Elemente mit anbieten, falls es sonst zu extremen Grafiklücken oder Überlappungen kommt. Wegpunkte behindern ja zum Glück das Bauen nicht.
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65 Garnituren in der Welt sind NICHT zweiteilig laut Wikipedia. Der Rest, davon allein 305 Garnituren der DB, sind zweiteilig, davon die meisten wie bei der DB mit Dieselantrieb, selten mit Elektroantrieb (u.a. die besagten 65 Stück mit mehr als 2 Wagenteilen).
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Vermutlich machst du was falsch.
TF beenden, Dateien korrekt bearbeiten, dann TF neu startet - das ist alles, was man tun muss.
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Dann freu ich mich ja, dass ich auch mit auf die Teilnehmerliste hüpfen konnte.
Bin sehr gespannt auf das Programm, aber vor allem auf euch! -
Das finde ich eine interessante Idee, auch wenn die Umsetzung, die ich für möglich halte, leicht anders wäre, als du geschrieben hast:
Es ist unpraktisch, wenn Wagen derselben "Serie", gemischt erste/zweite Klasse oder Restaurant anbieten, für dieselben Betriebskosten weniger Fahrgäste befördern. Als kostenbewusster Betreiber nehme ich da natürlich die mit dem meisten Platz, weil die geringere Abwechslung der Optik eben doch nicht so ins Gewicht fällt.
Über die Anschaffungskosten will ich gar nicht reden, die sind bei der Jahreszahl, zu denen die meisten Mods verfügbar werden, irrelevant aufgrund der hunderte Millionen auf dem Konto. Aber die Betriebskosten würde ich tatsächlich für Wagen mit weniger Personenkapazität linear reduzieren. Beispiel: 20 Personen in der zweiten Klasse kosten 50K€, dann kosten 18 Personen in der ersten Klasse nur 90% davon, also 45K€ (ich hoffe, die Kopfrechnung enthält keinen Fehler). Dann wird man wenigstens nicht bestraft oder bevorteilt, wenn man sich den einen oder anderen Wagen aussucht.
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Ich kann auf den ersten Blick absolut keinen Widerspruch zu deiner Schilderung der Realität und Kiwi-NZ's Erklärung der Spielmechanik finden.
Sofern die Bahnlinie die beiden Städte innerhalb von 20 Minuten miteinander verbinden kann, wird sie genutzt werden. Sobald aber Bewohner am Bahnsteig zurückbleiben, die in den Zug nicht mehr reinpassen, wird deren reale Reisezeit über die 20 Minuten ansteigen, und sie werden künftig die Fahrt nicht mehr machen. Sobald man alle diejenigen Fahrgäste auf diese Weise abgeschreckt hat, die über der Zugkapazität der Strecke liegen, sinken die Einnahmen.
Wo ist jetzt der Widerspruch, den du zu Kiwi-NZ siehst?