Beiträge von dampf19

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Soviel wie ich das verstanden habe, willst Du Steam-Mods nutzen? Lade die doch einfach runter und kopiere sie in den Modordner. Ich habe sowieso die Schnauze voll, daß Steam ständig meine Savegames zerstört, weil mal wieder ein Modder seine Mods zurückgezogen hat. Dann löscht nämlich Steam unverschämterweise die Mods auch aus dem Steam-Ordner der Benutzer, obwohl das Steam überhaupt nichts angeht, welche Mods ich benutze. Deshalb bin ich seit einigen Monaten dabei, nach und nach alle abonnierten Mods von Steam durch die identischen Mods von dieser Webdisk zu ersetzen. Einige Mods gibt es nur auf Steam, die kopiere ich in dem Modordner und gut ist. Habe keine Lust ständig der Willkür und den Launen von Steam und irgendwelchen Moddern ausgesetzt zu sein.

    Kann mir schwer vorstellen, daß das verboten sein soll, und was auf meine Festplatte ist geht eh keinen was an. Da die Mods auch alle kostenlos sind, kann auch niemand behaupten, ihm sei "wirtschaftlicher Schaden" entstanden - also was solls. Und Kopierschutz haben die Mods doch allesamt sowieso keinen, auch nicht die von Steam.

    Ich schütze damit lediglich meine eigenen "künstlerischen Werke", denn wenn ich meine in meine Eisenbahnwelt gesteckte Arbeit wegschmeißen darf, wenn ein Modder meint er müsse seinen Mod entfernen und Steam sich dann an meiner Festplatte vergreift, dann sehe ich nicht ein, weshalb ich mich nicht durch Gegenmaßnahmen davor schützen soll.

    Die "Rechtslage" wäre vielleicht anders, wenn ich die, auf diese Weise gesicherten, Mods weiterverteilen würde, eventuell gegen den ausdrücklichen Wunsch des Modders. Aber dazu sehe ich mich nicht veranlasst, im Hinblick darauf, daß dies möglicherweise gegen das Gesetz ist. Da kann ich mich beherrschen mich strafbar zu machen, weil ich anderen eine Freude machen wollte (gilt natürlich nicht für Mods, die ich selber erstellt habe: Die landen auch auf der Webdisk - falls sie je fertig werden - habe da zur Zeit etwas in Arbeit).

    Was btw. in Teilen eine Forderung aus der Community war, weil viele keinen Bock darauf hatten, das bei jeder Gleisbaustelle hinterher alles voller Bahndammreste stand. Wie man es macht ist es also verkehrt

    Optional heißt hier das Zauberwort. Damit es jeder so einstellen kann, wie er es braucht.

    Woran könnte das liegen, wenn ein TPF1 -Track-Asset mitten auf dem Gleis steht, obwohl sowohl in der con.-Datei, als auch in der mdl.Datei der richtige Seitenabstand vom Gleis angegeben ist?

    Als Train-Fever-Wegepunkt hat alles richtig funktioniert.

    Die Transformationsmatrix stimmt jedenfalls - sonst hätte es ja auch bei der TF-Version nicht funktioniert.

    Wieso gibt es die Transformationsmatrix eigentlich doppelt: Einmal in der con.Datei und einmal in der mdl.Datei? Überschreibt der Eintrag in der con den Eintrag in der mdl.Datei? Oder umgekehrt? Oder wird das addiert? Weis das jemand?


    PS: Da offenbar keiner Rat wusste: Inzwischen habe ich es hingekriegt, daß das Asset wieder dort gebaut wird, wo es auch hinaus soll.


    Falls jemand mal ein ähnliches Problem hat: Anscheinend werden die Einträge in .con-Datei und .mdl.Datei subtrahiert (und weder addiert noch überschrieben). Zumindest konnte ich dem Fehler auf die Spur kommen, als ich mal versuchsweise ein Minuszeichen eingefügt hatte.


    Inzwischen habe ich das Problem so gelöst, die die korrekten Werte nur noch in der .con-Datei stehen und in der .mdl.Datei nur die die Differenz zwischen den einzelnen .msh-Dateien innerhalb des Mods.


    Sieht schon ganz gut aus - ist aber noch viel zu tun und es sind noch ein paar Probleme zuvor lösen, bevor ich den Mod in die Webdisk laden kann.

    Das schockiert mich jetzt aber wirklich. Bei mir läuft TPF2 noch nicht - deshalb ist es mir neu, daß es in TPF2 jetzt nur nur eine Laubbaum-Art geben soll.

    Außerdem soll über Bodenplatten und in Kleingärten überall das Gras durchwuchern? Gebogene Bahnhöfe gibt es nicht mehr?

    Lauter "Verschlimmbesserungen".

    Danke für die Antworten - bin jetzt schon ein Stück weitergekommen. Eigentlich nur ein sehr kleiner Mod. Ein erfahrener Modder braucht dafür wahrscheinlich 20 Minuten. Ich brauche 20 Stunden und sitze seit Weihnachten in fast jeder freien Minute dran.

    Was bedeutet eigentlich die Fehlermeldung

    "RLE compression encountered in file


    mods/dampf19_S33-Profil_1/res/textures/models/railroad/rost640.tga"


    Ich hab versucht einen Wegepunkt für TF zu modden (mit TF-Wegepunkten habe ich schon Erfahrung). Wenn das gelingt, kommt der Mod dann auch für TPF als Asset.


    Weis jemand, was für ein Problem damit vorliegt und wie man Abhilfe schafft?

    Um 1970 gab es noch viele Dampflokomotiven im Regelbetrieb: Baureihe 01, 03, 01.10, 18 (Versuchslok in Minden), 23, 38.10-40, 41, 44, 45 (Versuchs- und Bremslok in Minden), 50, 55, 57, 64, 65, 78, 82, 86, 94 waren alle noch im Einsatzbestand. Zwar waren die meisten nur noch in bestimmten Regionen anzutreffen und nicht mehr bundesweit und gerade den Tenderloks ging es schon massiv an den Kragen (am längsten haben noch die preussischen Loks BR 78 und 94 überlebt), eine große Zahl von Baureihen war auch schon ausgemustert, aber die genannten haben zumindest den Beginn der 70er noch erlebt, wenngleich teilweise nur noch als Einzelstück.


    Nicht mehr erlebt haben die 70er Jahre so berühmte Baureihen wie 03.10, 10, 24 (abgesehen von der Museumslok des EK), 39, 54, 56.2-8, 56.10, 58, 66, 70, 74, 75.0, 75.4, 80, 81, 85, 89, 91, 92, 93.0, 93.5, 95, 98.3, 98.8, 98.10 und 98.11.

    Dabei sind BR 95 und 58 sogar schon in der ersten Hälfte der 50er Jahre von den Gleisen der DB verschwunden.

    Die restlichen waren zumindest in den 60ern noch aktiv, wenn auch teilweise nur noch wenige.

    Ich habe mir inzwischen TPF2 zugelegt, weil viele wichtige Mods inzwischen konvertiert sind. Davon war es ja abhängig, ob ich es mir überhaupt zulege. Nur leider mußte ich dann feststellen, daß es innerhalb der ersten 2 Sekunden nach dem Start ohne Fehlermeldung abstürzt. Habe den Verdacht, es könnte an der Grafikkarte liegen, da sie keine 2 GB Videoram aufweist und mein Rechner in diesem Punkt offenbar nicht mehr die Mindestvoraussetzngen erfüllt. Das normale RAM habe ich schon vor einiger Zeit auf 8GB RAM erweitern können. Geld für einen neuen Rechner ist bei weitem noch nicht in Sicht. Ich versuche demnächst herauszufinden, ob eine bezahlbare Aufrüstung mit neuer Grafikkarte möglich ist.
    Gezwungenermassen bleibe ich daher bis auf weiteres bei TPF1.
    Ich bin daher dankbar für jeden Modder, der auch weiterhin für TPF1 moddet.

    Bei diesem extremen Zeitraffer kann man kaum etwas erkennen. Als Tutorial ist der Film kaum geeignet. Er dauert 5 Minuten. Bei geschätzt 10-facher Geschwindigkeit hat der ganze Akt dann wohl 50 Minuten gedauert. Und das war nur 1 Bahnhof.
    Heißt dann ein "Otto Normalspieler" hat leider gar nicht genug Freizeit so viel Aufwand betreiben zu können.
    Bei mir hat der Mod übrigens gar nicht funktioniert. Als ich ihn aktiviert hatte, ist das Spiel abgestürzt.

    Sieht grauenhaft aus, wie sich die Straßenbahn-Masten durch die Güterwagen bohren. Ist ein Armutszeugnis für UG, daß dieser Bug selbst in TPF2 noch nicht behoben sein soll.
    Das ist übrigens eine Karte ganz ohne Mods. Außerdem beweist sie, daß modulare Bahnhöfe bis zu einem gewissen Grad auch schon in TPF1 möglich waren. (Rechts Personenbahnhof, links Güterabfertigung).


    Im Zusammenhang mit der BR 01.10 ist ggf interessant, das in meiner Version nur zwei Lokomotiven (im Jahr 1965) angezeigt werden.


    Ich hatte mich schon gewundert, dass in der Beschreibung von drei Versionen die Rede ist, im Spiel aber nur zwei angezeigt werden.

    Ich habe zwar weder TPF2 - noch bisher Gelegenheit die 01.10 auszuprobieren. Aber wenn von 3 Versionen die Rede ist vermute ich mal, daß diese sind: Version mit Ölfeuerung, Version mit Neubaukessel und Version mit AltbauKessel. Wenn Du schon im Jahr 1965 bist, sollte die Version mit AltbauKessel nicht mehr dabei sein (wenn man historisch korrekt bleiben will). Nur von der 2-Zylinder 01 gab es bis zum Schluss noch die Version mit AltbauKessel - die sogar für kurze Zeit noch die Version mit Neubaukessel überlebt hat.

    @MaikC Der Thread ist aber bei "TPF2-Probleme" angepinnt, und TPF2 gibt es definitiv nicht schon seit 5 Jahren.


    Die Seite ist wieder aktuell durch die geänderten Mindestanforderungen von TPF2.
    Ich habe eine NVIDIA GeForce GTX 650 Grafikkarte - und die hat nie Probleme gemacht. Weder in TF noch in TPF1 (und auch in anderen Spielen nicht).


    Ich habe den Verdacht, daß TPF2 möglicherweise deshalb ca. 2 Sekunden nach dem Starten ohne Fehlermeldung abstürzt, weil möglicherweise die geforderten 2 GB Grafikspeicher nicht vorhanden sind. Kann das sein?
    Das RAM habe ich erst vor kurzem von 4GB auf 8GB aufgestockt.
    Betriebssystem Windows 8.1 - 64 Bit.

    Diese Bilderserie steht unter dem Titel "Fahrtrichtungs-Wechsel".



    Dies ist keineswegs eine reine Schönbaukarte. Ich spiele hier nicht mit dem keineKosten-mod. Trotzdem: Ein bisschen Realismus muß sein. Hier eine Umsetzanlage (Die Lok kann natürlich auch direkt am Bahnsteig umsetzen, aber dann fährt sich vom gleichen Gleis ab, an dem sie ankommt). Um den Verkehr etwas flüssiger zu gestalten, zieht der Zug vor und setzt hier am Umsetzgleis links um. Es werden hier nur Tenderlokomotiven eingesetzt. Realisiert wurde das mit der Spitzkehre (leider kuppelt die Lok ja in TPF nicht ab, aber es soll dann wenigstens so aussehen, als ob das ginge).



    Hier hat der Zufallsgenerator eine Maschinenfabrik hingesetzt. Ich habe gleich eine gemoddete Maschinenfabrik daneben gesetzt, die einen Gleisanschluss hat, weil ich das schöner finde. Das Werk Schnackenburg wird von Schlepptenderlokomotiven bedient, eine der Linien muss hier auch umsetzen. Wie bei der echten Bahn war hier der preußischen Staatsbahn eine Drehscheibe zu teuer, daher wurde hier ein Gleisdreick errichtet.



    Es gab früher aber durchaus auch Drehscheiben am Gleisende, wie hier an der Verladestelle Rheinfelden für Eisenerz. Wichtig auch hier eine Umsetzmöglichkeit für die Lok, nachdem sie gedreht wurde. Solche Scenen sind in TPF2 leider unmöglich, es gibt zur Zeit weder Drehscheiben noch gebogene Bahnhöfe, die sich harmonisch unter Berücksichtigung der Höhenlinien ins Gelände einfügen.



    Am Stahlwerk Rodenberg enden mehre Güterzüge, deren Lokomotiven hier gedreht und umgesetzt werden müssen. Eine kleine BW-Außenstelle ermöglicht nicht nur das Drehen der Loks, sondern auch das Ergänzen von Kohle- und Wasser.


    Eine weitere BW-Außenstelle befindet sich hier am Kopfbahnhof Rodenberg, wo 3 Personenzuglinien enden, deren Loks gedreht werden müssen. Die Brücke dient ausschließlich dem Güterverkehr.



    Inzwischen sind auf meiner neuen Karte bereits die 20er Jahre angebrochen. Die DRG wurde gegründet. Die erste Strecke (von Ortrand nach Rheinfelden) wurde elektrifiziert um Erfahrungen mit elektrischem Betrieb zu sammeln. Am Ende des Fahrdrahtes muß umgespannt werden. Dampfloks enden hier und müssen für die Rückfahrt gedreht werden, hierfür ist ein kleines BW in Rheinfelden erforderlich. Anmerkung am Rande: Die moderne Einheitsfahrleitung der Nachkriegszeit passt hier eigentlich nicht so wirklich, aber ein Gleis mit der Einheitsfahrleitung von 1928, die besser in die Zeit passen würde, gibt es bislang nicht.





    Schon deutlich größer ist das BW des Kopfbahnhofes Ortrand. Die Strecke nach Rheinfelden ist inzwischen elektrifiziert, aber die Strecke nach Schnackenburg, die auch ein erhebliches Güteraufkommen hat und unter anderem eine Lebensmittelfabrik bedient, wird weiterhin mit Dampf berieben.




    Schon ein richtig großes Bahnbetriebswerk hat Schnackenburg. In Schnackenburg Pbf enden 2 Personenzuglinien, im davon getrennten Güterbahnhof 2 Güterlinien und eine weitere Güterlinie fährt durch. Das zuvor vorhandene, kleinere BW musste stark erweitert werden, was sehr teuer war, da erhebliche Erdaufschüttungen erforderlich waren, während die Strecke in einem starken Gefälle Richtung Maschinenfabrik liegt, die im Hintergrund erkennbar ist.




    Und zu guter Letzt: Das BW Brand-Erbisdorf in Luftaufnahme. Das ist die Stadt, in der im vorigen Post die Aufnahme von der Pfalz entstanden ist.

    @Jey_Bee Wenn der Bahnübergang weniger als 200m (100 m auf Nebenbahnen) hinter dem Ausfahrsignal liegt, befindet er sich innerhalb des Durchrutschweges. Der Durchrutschweg ist eine freizuhaltende Wegstrecke hinter dem Signal. Falls der Lokführer sich verbremst, werden so Unfälle vermieden. Überfährt der Lokführer HP0, erfolgt Zwangsbremsung und der Zug steht innerhalb von 200m, da er schon am Vorsignal auf weniger als 80/65 km/h abgebremst wurde (wenn nicht, erfolgt schon am Vorsignal Zwangsbremsung). Deshalb steht auch das Einfahrsignal 200m vor der ersten Weiche oder 200m vor der RA10-Tafel (um Rangiereinheiten nicht zu gefährden).
    Deshalb dürfen auch nicht 2 Züge (bei eingleisiger Strecke) aus entgegengesetzter Fahrtrichtung gleichzeitig einfahren, es sei denn es existieren Schutzweichen, die den Zug im Notfall auf ein Nebengleis oder einen Prellbock leiten, und die bei Einfahrt entsprechend gestellt und verriegelt sind.
    Es macht keinen Sinn, bei diesen Sicherheitsvorschriften, die Schranken offen zu lassen, wenn ein Zug einfährt, wenn die Schranke innerhalb des Durchrutschweges liegt. Denn selbstverständlich will die Bahn nicht nur ihre eigenen Fahrzeuge schützen, sondern auch Autos und Fußgänger, für den unwahrscheinlichen, aber nicht unmöglichen Fall, dass der Lokführer das Signal überfährt.