Beiträge von dampf19

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    Du warst ein bischen zu schnell. Habe gerade Bilder von alten Telefonzellen im Internet gesucht.
    alte Telefonzelle


    Die, welche Du gerade gebaut hast sind die moderneren, runden Telefonzellen, passen vielleicht zur 70er Version.
    Die Pommes Bude könnte vielleicht ein Wienerwald Hähnchen grill sein (oder ist der für die 50er auch schon zu modern? ).

    Der Taxistand sollte so angeordnet sein, das das erste Taxi links vom Eingang steht, damit die Fahrgäste nach Möglichkeit ins erste Taxi einsteigen. Unter Taxifahrern gilt nämlich die Regel: Wer zuerst kommt lädt auch zuerst ein und die anderen rücken dann nach. Wer neu komnt stellt sich immer hinten an.
    Wäre der Taxistand rechts vom Eingang (wo jetzt die Tiefgarageneinfahrt ist) hätte der letzte die größte Chance zuerst einzuladen: Das wäre ungerecht! Es sei denn der letzte würde sich ganz vorne anstellen und alle würden dann beim Nachrücken rückwärts fahren. Solche "Rückwärts-Halteplatze gibt es zwar auch, sie sind aber sehr selten und sollten nach Möglichkeit vermieden werden.
    Heutige Taxis haben die Farbe "hellelfenbein". In den 50er und 60er Jahren waren Taxis jedoch schwarz!
    Wann genau das geändert wurde weiss ich nicht genau, ich denke das muss irgendwann in den 70ern gewesen sein.
    Bei den Telefonzellen ist zu bedenken, das diese abgerundeten Telefonzellen, die man vereinzelt heute noch sieht, erst in den 70er Jahren aufkamen. In den 50er Jahren waren die mehr eckig (was aber dann wohl eher leichter zu modden sein dürfte).

    Alte Werbung kommt :) Und vor allem weniger.
    Dazu noch die Telefonzellen vorm ...


    50er würde ich mit Zeitungsstand anstatt Telefonzelle versehen und den Bahnsteig entweder Beton oder auch schon Pflastern.

    Wieso das denn? Telephonzellen gibt es seit über 100 Jahren. Seit 1946 sind sie gelb!
    Ich denke mindestens 1-2 Telefonzellen gehören auf jeden (grösseren) Bahnhofsvorplatz.@
    Zeitungsstand kann man trotzdem noch machen.
    Und da wir gerade beim Thema ausschmücken sind: Vor einen Bahnhof dieser Größe gehört eigentlich auch ein Taxistand!

    EG in Mittellage? Geht das denn überhaupt von wegen Strassenanschluss. Muss der nicht immer seitlich sein? Da ist doch TF ziemlich intolerant.
    So etwas solltet ihr Euch mal von UG wünschen: Modbarkeit der Lage des Strassenanschlusses (auch in der Höhe relativ zum Gleis um Bahnhöfe in Hanglage bauen zu können) unt Möglichkeit Fußgänger-Lanes auch abseits des Strassenanschlusses verbinden zu können.

    Der Stuttgarter Hauptbahnhof ein Schutthaufen?
    Vielleicht jetzt, nachdem er durch den Stuttgart 21 Irrsinn schon halb abgerissen ist. Früher war das mal ein wunderschoner Bahnhof. Um was hier alles so rumgefahren ist ... Ich sag nur E63, ET 65, ET 25, ET 27, E18, E44 bis in die späten 70er, und bis in die erste Hälfte auch noch jede Menge Dampf...


    Ich mag wohl die runde Überdachung nicht. Die wird dann flach werden. Vor allem sollen da auch Oberlichter
    drauf, damit man auch reinsehen kann.

    Das ist bedauerlich, gerade auf runde Hallen stehe ich. Ist für mich der Inbegriff eines grossen Kopfbahnhofes.
    So kenne ich es vom Frankfurter Hauptbahnhof, aber z.B. auch vom Kopfbahnhof in Wiesbaden.

    Anstrich der S-Bahn-Triebwagen 1951-1968:
    Dach RAL 7000
    Wagenkasten RAL 3004
    Fensterband RAL 8000
    Zierstreifen RAL 1001
    Brustungsleisten, Langtrager und Untergestell RAL 9005



    Ab1968:
    Dach TGL 1808
    Wagenkasten TGL 0775
    Fensterband TGL 0247
    Zierstreifen TGL 0210
    Brustungsleisten, Langträger und Untergestell TGL 1010



    Ab 1984 bei der DR:


    Dach TGL 0310
    Wagenkasten TGL 0775
    Fensterband TGL TGL 3010
    Zierstreifen TGL 3010
    Brustungsleisten, Deckschienen und
    Untergestell bräunlichschwarz.


    BVG übernimmt 1984 in Westberlin eingesetzte Triebwagen.
    Ausbessern und evtl Neulackierungen bei der BVG ab diesem Zeitpunkt:
    Wagenkasten RAL 3005.
    Fensterband RAL 8000



    Ab 1985: bei der BVG:
    Wagenkasten RAL 3003
    Fensterband RAL 1002



    1990-1992 für 485 bei der DR:
    Wagenkasten RAL 3020
    Fensterband RAL 7043



    Ab 1992 für 475, 476 und 477:
    sowohl bei DR als auch bei BVG:


    Wagenkasten RAL 3003
    Fensterband RAL 1024



    Das Dach war bei der BVG anscheinend wieder RAL 7000.

    Fur die 50er Jahre-Variante:
    Irgendwo habe ich mal hier in Forum gelesen, früher hätte es kaum Mobiliar auf dem Bahnsteig gegeben. Das kann ich so nicht stehen lassen:
    Auf schmalen Schuttbahnsteigen, die sowieso inzwischen weitgehend verschwunden sind war dafür kein Platz, das ist klar.
    Auf breiteren Mittelbahnsteigen gab es natürlich schon Mobiliar, aber teilweise anderes als heute. Anstelle moderner Zugzielanzeiger gab es wohl noch in den 50ern dem "Hampelmann" bei dem per Hand die Tafeln mit den einzelnen Zugzielen hochgeklappt würden. Lampenmasten gab es damals auch, auch wenn die etwas anders aussahen. Dann gab es oft am Bahnsteigeende Bahnsteiguhren und Lautsprecher auf einem Mast für Zugdurchsagen. Bänke und Fahrplantafeln gab es auch schon, vielleicht etwas weniger als heute.
    Es gab Bremsprobesignale, oft auch Durchfahrsignale und Abfahrsignale, die hingen meist am Bahnstegdach, sofern es eines gab. Dann gab es oft eine Bude für den Fahrdienstleiter, und die Unterkünfte für die Wagenmeister konnten mitunter auch auf dem Bahnsteig gestanden haben. Es gab an allen Zugänge zum Bahnsteig Bahnsteigsperren (allerdings meist, wenn auch nicht immer innerhalb des Empfangsgebaudes).
    Dann waren da noch die Postkarren und die Gepäckkarren die massenhaft herumstanden.
    Das gab es Überführung oder Unterführung nicht nur für Reisende, sondern auch solche speziell für Gepäck und für die Post. Da Gepackkarren keine Treppen steigen konnten, gab es dafür am Bahnsteigende (die Packwagen und Postwagen waren in der Regel am Anfang oder am Ende des Zuges), Bohlenübergänge über das Gleis oder Lastenaufzüge für die Gepäck- bzw. die Postkarren.
    Wo findet man das heute noch? Ich finde die Bahnsteige sind eher leerer geworden, seitdem man bei der Bahn kein Gepäck mehr vorher aufgeben kann: keinen "Vortags-Check-In" wie das beim Flugzeug heist mehr machen kann (Packwagen) und auch keune Post mehr befördert wird.


    Alles "lohnende Details" mit dem man 50er Jahre-Bahnsteige ausschmücken kann.
    Da hätte ich dann auch gleich eine Idee für den "Fake-Bahnsteig".
    Den könnte man doch als Postbahnsteig deklarieren, 1990 gab es die Postbeforderung mit der Bahn noch. Zwar wurde die Post in der Regel während des Zwischenhaltes am Bahnsteig be- und entladen, aber die Post hatte darüber hinaus oft auch noch einen eigenen Bahnsteig.

    Der weniger steil gestellte Vorbau ist nicht nur bei der Vorserie anzutreffe, sondern auch bei der V200.0 Hauptserie. Deshalb ist es schade um die bereits investierte Arbeit, wenn jetzt am Schluss alle von der Form her aussehen wie die 221 (V200.1).
    Wieso ist dies so aufwendig die Front etwas anzupassen, Dach und Seitenwand sind doch fertig!?
    Wäre echt schade!

    Wenn nicht, solltest wir und diese Option mal von UG wünschen.


    Vor allem könnte ein Modder damit vielleicht kombinierte Bus-Straßenbahndepots bauen, denn die Fahrzeuge bewegen sich ja auch über Lanes, oder Kombinierte Güter- Personenbahnhofe der Guterschuppen im Anbau fungiert dann als intergrierter Güterbahnhof.

    Der "Peenemünder" basierte auf dem ET 167, nicht dem 165.

    Mag sein das dies für die Peenemunder gilt, aber der ET 182 21 der Isartalbahn war definitiv der ET 165 636 der Berliner S-Bahn, der zu Reparaturzwecken im Westen weilte als der Krieg zuende war.

    Toller Mod:


    Ist hier im Forum eigentlich allgemein bekannt, dass die ET 182 der Peenemunder S-Bahn aus Berliner S-Bahnfahrzeugen entstanden sind?
    Wesentlichster von aussen erkennbarer Unterschied (abgesehen von der anscheinend modernisierten Kopfform der Peenemunder Züge): Dachstromabnehmer für Oberleitungsbetrieb statt Versorgung durch Stromschiene.


    3 Fahrzeuge der Peenemunder S-Bahn und 1 Fahrzeug der Berliner S-Bahn (mit erneuerter Elektrik und Ausrüstung mit Dachstromabnehmer) kamen nach dem Krieg nach München und wurden auf der Isartalbahn eingesetzt, die mit 750 kV Gleichstrom elektrifiziert war.


    Nachdem diese auf 16 2/3Hz 15kV Wechselstrom umgestellt wurde kamen auf der Isartalbahn ET 85 und E 41 bespannte Silberling-Wendezüge zum Einsatz.


    Der ET 182 wurde aber nicht verschrottet, sondern für den Betrieb unter dem regulären 16 2/3 HZ 15 kV Wechselstrom der DB zum ET26 umgebaut (später als Baureihe 426 umgezeichnet) und z.B. von Koblenz aus eingesetzt.


    Jetzt zu meiner Frage: wenn der ET 165 jetzt als mod schon existiert, könnte man doch jetzt auch ganz leicht den ET 182 der Isartalbahn (oder der Peenemunder S-Bahn) bauen, oder sogar den ET26 der DB!


    Das wäre wirklich Klasse!


    Schließlich sind diese Fahrzeuge doch auch bei der DRG/DB durch Umbauten aus der Berliner S-Bahn hervorgegangen!

    Die 4. Klasse wurde nicht etwa abgeschafft, weil es sich inzwischen jeder leisten konnte 3.Klasse zu fahren (also nicht wegen des mangelnden Komfort in der 4.Klasse), sondern weil die 4.Klasse auch in "besseren Kreisen" salonfähig wurde. Auch wer sich eigentlich besseres leisten konnte, kaufte zu zunehmend 4.Klasse um zu sparen. Weil dies die Einnahmen der Bahn spürbar schmälerte, hat man die für die Bahn wirtschaftlich unlukrative 4.Klasse kurzerhand abgeschafft. Anders, aber trotzdem ähnlich mit dem Hintergedanken die Profite zu erhöhen, ging es bei der Abschaffung der 3.Klasse 1956 zu:
    Eigentlich wurde nicht die 3.Klasse abgeschafft, sondern die erste: Die zweite Klasse wurde ohne Verbesserungen des Komforts zur 1. Klasse hochgestuft und die alten 3.Klassewagen einfach ohne Anderung der Einrichtung in 2.Klasse umbenannt. So hatte man nun für den Standart der 3.Klasse zum Preis der 2.Klasse!

    Für EEP gibt es eiben sogenannten "Höhen-Explorer". Der wird zusammen mit Google-Map installiert und wandelt ausgewählte reale Gelände-Auschnitte direkt in Maps für EEP um incl. des Hohenprofils. Die Gleise muss man dan aber noch per Hand verlegen. Wenn nan den für TF benutzen kann, oder wenn UG für TF auch so etwas entwickeln könnte ....
    Muss aber optional sein, damit man auch Maps generieren kann wenn man sich keinen Hohenexplorer leisten kann: Der kostet nämlich extra!

    Mir gefällt nach wie vor nicht, dass die Züge am Endbahnhof einfach gedreht werde.
    Das Umsetzten der Lok wäre wohl mit relativ grossem Programmieraufwand verbunden, so dass eine schnelle Umsetzung wohl nicht zu erwarten ist, falls es überhaupt jemals eingebaut wird.
    Aber müssen den auch Wendezuge drehen? Sicher nicht, denn das Umsetzen der Lok entfällt dann ja. Dir können ohne zu drehen einfach rückwärts rausfahren.
    Daher möchte ich dafür plädieren, dass das drehen (True oder False) modbar gemacht wird! Grundeinstellung sollte False sein (Default wenn die Datei keine Angaben enthält): Drehen wird nicht unterdrückt, damit nicht alle Textdateien geändert werden müssen, sondern optional nur bei den Steuerwagen (wenn der Steuerwagen wie ein solcher agieren soll).
    Der Quellcode müsste dann TF-Seitig noch so abgeändert werden, das das Programm jeden im Kaufmenue neu zusammengestellten Zug darauf überprüft, ob in einer der mdl-Dateien der Modder, die in diesem Zug vorkommen, den "Drehwert=True" enthält: Dieser Wagen ist dann der Steuerwagen und das Drehen wird unterdrückt: Der Zug fährt rückwärts wieder raus, so wie er gekommen ist (ohne drehen).

    Hab noch mal genauer hingesehen: Es sind ja noch nicht mal die Gitter vor den Plattformen/Einstiegen die sich öffnen, sondern die Scherengitter zwischen den Wagen!?!
    Die sollten eigentlich gar nicht aufgehen! Die werden nur geöffnet wenn der Wagen abgekuppelt wird!
    Einstieg ist über die Plattform und nicht zwischen den Puffern.
    Edit: habe noch mal hingesehen: Es sind wohl doch die Gitter vor den Einstiegen, die aufschwingen, aber so weit, dass man denkt es sollen die Scherengitter sein. Letztere sind offenbar gar nicht dargestellt. Da wollte man sich wohl bei TF Arbeit sparen, weil sonst gesonderte Schlusswagen erforderlich gewesen wären, da am Zugschluss das Scherengitter zwischen den Wagen natürlich nicht ausgefahren ist. Zwischen den Wagen ist es an beiden Wagen eingehängt, am Ende beidseitig an der letzten Bühne damit keiner auf die Gleise fällt.

    Nur hat zuvor alles bestens geklappt, erst nachdem die Produktion so große geworden war, dass die Züge nicht mehr in den Bahnhof gepasst haben (Abriss und Neubau mit 320m-Bahnhof im Pausenmodus um den Takt nicht zu stören) kamen die Probleme mit dem kompletten Zusammenbruch der Produktion. Im Zusammenhang mit den Umbau kam es sogar zum 3-4 gleisigen Ausbau damit sich Personenzuge und Guterzuge (zumindest bergauf) nicht gegenseitig behindern.
    Um aus den roten Zahlen zu kommen habe ich inzwischen alle defizitären Guterzugstrecken stillgelegt.
    Jetzt versuche i h zumindest eine der ursprunglich drei Produktionsketten wieder neu aufzubauen.