Beiträge von dampf19

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    • Das ist richtig, Chromoxidgrun kam erst nach 1960.
    • Da waren jetzt einige wieder schneller.

    Ab 1927 galt für E-Lok folgender Regelanstrich: Lokkasten blaugrau RAL 7018, Dach und Stromabnehmer aluminiumoxyd RAL 9007. Gelenkecken der Stromabnehmer und Dachleitungen rot RAL 3000, Rahmen dunkelgrun RAL 6007, Räder schwarz RAL 9005. Anschriften gelb RAL 1007,
    V und H RAL 9002 Mit schwarzen Schatten RAL 9005.
    Die hellgrauen Loks auf manchen Fotos sind vermutlich so nicht gelaufen und zeigen wahrscheinlich den Fotografieranstrich.
    Gereinigt wurden die Loks mit einer soganannten "Stammlosung" und per Hand mit Putzwolle, wodurch die Loks eine grünliche Patina annahmen. Trotzdem waren sie eigentlich blaugrau lackiert.



    Seit 1939 sind alle Spannungs
    führenden Teile (Stromabnehmer, Dachleitungen) rot RAL 3000.


    1942 war für E-Loks vorgeschrieben: grau 7021 bei Vollaufarbeitung. Ansonsten Ausbesserung mit RAL 6007 oder 7011 oder 7021 entsprechend vorigem Anstrich.


    Ab 1950 war die Farbe flaschengrün RAL 6007. Rahmen und Drehgestelle tiefschwarz RAL 9005 Dach weissaluminium RAL 9006, Stromabnehmer, Räder, Druckgasschalter und Expansionsschalter karminrot RAL 3002.


    Ab 1962 galt folgender Regelanstrich: Lokkasten chromoxidgrün RAL 6020. Zierstreifen sofern vorhanden und RAL 7030. Dachleitungen RAL 3002. Am Rest hat sich nichts geändert.


    Ab 1965 änderte man den Dachanstich auf umbragrau RAL 7022.


    Ab 1971 wurden die Untergestelle schwarzgrau RAL 7021 und die Zierstreifen kieselgrau RAL 7032.


    Ab 1975 kam dann der oceanblau-beige Anstrich, den auch einige wenige E44 noch erhielten.


    Nachtrag: Zum Stromabnehmer siehe Post von Bandion vom 13. August. Der ist eindeutig nicht identisch mit demjenigen, der heute auf dem Bild von trunky gezeigt wird (welcher eine unfertige Version den Bandion-Stromabnehmers ist, den Bandion später nachmal nachgebessert hat!).

    Jetzt verstehe ich gar nichts mehr. Was ist denn aus der E44 von Bandion geworden? Der Stromabnehmer von Bandion (Bild vom 13. August) war besser (auch wenn da auch noch nicht alle Detail stimmen, nur der Vollständigkeit halber am Rande bemerkt).
    Die Farbe kann man erst mal so lassen, bis das Repaint von Cadoras kommt.

    Der Hosentraeger ist kein Weichentyp sondern eine Gleisfigur aus 4 Weichen und einer Kreuzung. Jede der 4 Weichen, oder auch alle 4 könnten optional durch eine DKW ersetzt sein, vielleicht kommt das ja noch und der Hosentraeger ist nur der erste Schritt. Jede Rechtsweiche könnte auch durch eine Linksweiche ersetzt sein und jede Linksweiche durch eine Rechtsweiche. Das würde z.B. Sinn machen vor einem Bahnsteig um die Gleisentwicklung fur den zu erweiternden Gleisabstand zu verkürzen.
    Macht man das mit allen 4 hätte man schon so etwas wie eine DKW mit aussen liegenden Zungen, wenn man die Weichen etwas naher zusammen schiebt. Schiebt man sie noch weiter zusammen hst man dann eine DKW mit innen liegenden Zungen.


    Fazit: Die Hosentraeger sind ein grosser Fortschritt, die möchte ich nicht mehr missen und vielleicht schafft UG es auch noch irgendwann, dass der Spieler jede der Weichen flexibel in DKW umwandeln kann.

    @petrolhead
    Nieten sind vielleicht ungefähr 2cm groß und und ein Stromabnehmer grob über den Daumen 2m. Überleg Dir mal was wohl mehr auffällt.
    Die von Dir genannten Stromabnehmer existieren im Übrigen nicht.
    Die Frontfenster sind im Übrigen zu groß, das wurde ja schon gesagt, ob sie etwas dunkler oder heller sind ist eher zweitrangig.
    Die Stromabnehmer sind ein eigenständiges Bauteil und beliebig austauschbar.
    Bei der E44 habe ich schon einen recht guten SBS39 gesehen. Den kann Bandion ja draufsetzen anstelle des DSB54 und gut ist. Überarbeiten kann man den später immer noch und auch den SBS39D mit eingezogener Oberschere für die 70er Jahre Version kann Bandion ja im Rahmen eines Updates immer noch nachreichen wenn er Zeit und Lust dazu hat.

    Ich wäre für Punkt 3: Dann hätten wir die E18 schon Mal wenigstens und könnten uns dann aufs Update freuen.
    Sinngemäß gilt das auch für die E44.
    Warum ist die denn eigentlich noch nicht draussen.
    Und bei der E16 gibt es ja hoffentlich auch noch mal irgendwann ein Update.

    Wieso ist der Bahnhof nur bis 1850. Könnte mir vorstellen, der sah 50 oder gar 100 Jahre später auch noch so aus. Bis dahin waren aber zumindest die Bahnsteige verlängert.
    Was spricht gegen mehr als 160m?
    Gut: Die Bekohlung direkt am Bahnsteig gab es dann wohl nicht mehr. Könnte aber mit geringen Änderungen auch als Guterschuppen durchgehen. Und Guterschuppen direkt als Anbau am Bahnhof gab es noch mindestens bis Mitte der 70er Jahre.
    Niedrige Schuttbahnsteige mit Bahnsteigkanten als Altschwellen und Schienenprofilen gab es genauso lange oder länger, zumindest auf Nebenstrecken. In Heigenbrucken (Hauptbahn Aschaffenburg - Würzburg) gibt es noch immer (nach heutigen Normen eigentlich unzulässig) sehr niedrige und schmale Bahnsteige. Leider wird Heigenbrucken durch den neuen Tunnel demnächst seinen Bahnanschluss verlieren.
    Das kleine Häuschen am Außenbahsteig wurde als Wellblechbude m.E. besser wirken.

    Ich hatte halt Anfangs die Idee, dass ein großer Spielstand und die daraus hervorgehende Belastung der CPU dafür sorgt, dass die Simulation an sich langsamer abläuft. Dann hätten Hintergrundprozesse mehr Zeit, abgearbeitet zu werden. Dass "ein Tag = 2 Sekunden" fest gesetzt ist, war mir nicht bekannt.
    Ansonsten trifft's die Zusammenfassung.

    Wäre aber eine gute Idee, wenn ed so wäre. Noch besser wäre es allerdings, wenn man, auch während des Spiels, mit Schieberegler oder so, die Zeit frei einstellen könnte. So dass man wählen kann, ob ein Tag 1, 2, 4 oder 8 Sekunden dauert.
    Dies sollte unabhängig sein von der Möglichkeit der Einstellungen der Spielgeschwindigkeit (normal, zweifach und vierfach), die es jetzt bereits gibt.

    • In der Regel ist der hintere Stromabnehmer oben, alles andere sind Ausnahmen. Im Link von Tom ist es doch eindeutig erklärt. Auch die Ausnahmen sind ausführlich erläutert.
    • Auch in Wikipedia wird es korrekt erklärt, ich sehe da keinen Widerspruch
    • In Deutschland hat man es in der Regel mit DB-Loks zu tun Exoten interessieren hier eher nicht. E03, E10, E40, E41, E50, 111, 151, 120, E16, E17, E18, E19, E94 sind alles DB-Loks. Loks ohne Doppelwippe fahren eh mit beiden Stromabnehmer am Fahrdraht (sind aber in der verlinkten Vorschrift offenbar nicht erwähnt, da sie heute im Regelbetrieb eh nicht mehr auftauchen).
    • Straßenbahnen fahren, wenn sie denn 2 Stromabnehmer haben, immer mit dem vorderen.

    Um mal hier sachlich zum Thema was zu sagen!
    Ich glaube das UG TF eher auf SMT Optimiert hat als auf CMT.
    Mir scheint, das die mit AMDs die meisten Probleme mit dem Monatsruckler haben und die Spieler mit SMT weniger bis garnicht!

    Ich habe seit vielen Jahren nicht mehr programmiert und bin da vielleicht nicht mehr ganz "up to date"
    Aber: Ich glaube nicht, dass ein Spiel wie TF komplett in Assembler programmiert ist, dann wäre es bei nur 3 Programmieren erst in 100 Jahren fertig und das macht auch keinen Sinn. Ich gehe davon aus, dass das Spiel in einer Hochsprache geschrieben wurde, und damit hat man in der Regel keinen direkten Zugriff auf die CPU. Die Übersetzung in Machinencode macht erst der Compiler. D.h. eine Optimierung auf eine spezielle Hardware findet im Compiler statt.
    Im Zweifelsfall könnte das Entwicklerteam also vielleicht lediglich durch Verwendung eines anderen Compilers bis AMD-Prozessoren mehr rausholen.

    Haben nicht alle Programme manchmal Ruckler? Allein wenn ich ab mein Antivirenprogramm denke. Wie lange braucht das allein zum Starten. Und bis alle Dateien durchgenudelt sind vergeht eine halbe Ewigkeit. Wenn das parallel läuft ruckelt TF bei mir auch.
    Diejenigen die sich über Ruckler beschweren: Was läuft denn bei Euch noch So alles im Hintergrund? Schließt mal alle Hintergrundprogramme und schaut ob dann TF immer noch ruckelt!
    Im Übrigen bin ich zuversichtlich, das die Entwickler das zur Kenntnis genommen haben und, sofern überhaupt möglich (Stichwort: physikalische Grenzen ) , noch weiter optimieren

    Personenzüge nehmen aber in beiden Fahrtrichtungen Fahrgäste auf, Güterzüge in TF nur in einer Richtung, in der anderen fahren sie in TF immer leer. Das macht sie unwirtschaftlicher.


    Dies konnte man bis zu einem gewissen Grad ausgleichen, indem man den Zug auf dem Rückweg an einer Zwischenstation anderes Ladegut aufnehmen lässt, das dann an einem anderen Ziel entladen wird. Das geht jetzt nicht mehr. Raffiniert ausgeklügelte Laufwege zur Steigerung der Wirtschaftlichkeit ( z.B. in einem Dreieck) sind nun wertlos.


    Es spricht nichts dagegen, dass O-Wagen auf dem Hinweg Kohle und auf dem Rückweg Erz transportieren (nur halt nicht beides gleichzeitig).


    Es spricht z. B. auch nichts dagegen, dass ein Stückgutwagen mit Kisten beladen auf dem Rückweg in Säcke abgefülltes Schüttgut mitnimmt (oder in Fässer abgefüllten Oel).


    Damit, dass dies in TF immer den ganzen Zug betrifft und nicht einzelne Wagengruppen, die in Rangierbahnhöfen in den Richtgruppen auf die einzelnen Züge verteilt werden, kann man notfalls leben.


    Zumindest im Ausland gab es sogar Fälle, in denen sogar loses Schüttgut in G-Wagen verladen wurde (O-Wagen oder entsprechende Spezialwagen wären dafür natürlich besser geeignet, aber wenn man nichts anderes zur Verfügung hat).

    Bei Ankündigung hätte man aber im Forum vorher discutieren können: Ob die Auswahl für EIN Ladegut beim Kauf der richtige Weg ist unrealistische Doppelbeladung zu verhindern, oder ob es nicht besser wäre die Auswahl für jede Ladestation gesondert vorzunehmen um unwirtschaftliche Leerfahrten von Wagen zu verhindern, die prinzipiell für verschiedene Ladeguter geeignet sind. Ok, abkuppeln und gegebenenfalls waschen und Rangierbahnhöfe mit Ablaufberg können wir nicht realisiert bekommen. Aber von diesen nicht darstellbaren Details abgesehen: Mit Ausnahme von Ganzzügen aus Spezialwagen: Im RL laufen keine kompletten Güterzüge leer zurück, wenn sie (bzw. einzelne Wagengruppen) unterwegs ein anderes Ladegut aufnehmen könnten.