Ich muss heute Nacht mal im Internet surfen. Wenn ich gar nichts finde krame ich morgen mein Roco-Modell raus und fotografiere das ab. Evtl. kann ich auch Bildet aus meinen Büchern kopieren.
Beiträge von dampf19
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Und die Dachlufter! Die Vorserie hat nur 2 große, die Hauptserie 4 kleine.
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Find ich toll, dass die 28 er Schnellzugwagen kommen.
Noch ein kleiner Wink mit dem Zaunpfahl: Es gibt auch einem recht ausführlichen Request für die Eilzugwagen mit Doppelturen. Stammt von OnkelTom, war aber unvollständig und wurde durch einen Beitrag von mir vervollständigt.
Zu allen drei wichtigen Grundtypen (genietet, geschweißt und geschweißt mit Schurze gibt es bemasste Baupläne). -
Ist die Vorserien V200 auch geplant. Es gibt da markante Unterschiede zur Serienlok -würde mir gefallen.
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Ja Klimaanlagen sind Sch... (sind bestimmte Worte eigentlich im Forum verboten? Dann schreibe ich das Wort lieber nicht zuende).
Ich will wieder Wagen mit Fenster zum öffnen!
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Wusste ich noch gar nicht! Wieso ist es für den Lokfuhrer besser wenn der vordere Stromabnehmer den Fahrdraht abreisst? Das erschließt sich mir nicht.
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So ich habe jetzt die Unterlagen zu den Gleisabstanden rausgesucht:
Sie stammen aus den 70er Jahren und können sich inzwischen geändert haben.Es sind immer Mindestabstände, größer geht immer:
Gleisabstande wenn zwischen den Gleisen ein Bahnsteig ist:
1. Zweiseitige Nutzung mit Treppe: 11,50m
2. Zweiseitige Nutzung mit Zugang am Ende: 9,50m
3. Zweiseitige Nutzung mit Gleisuberschreitung: 9,0 m
4. Einseitige Nutzung mit Gleisuberschreitung: 6m
Abstände zwischen Gleisen, wenn kein Bahnsteig dazwischen liegt:
Regelabstand: 4,75m
Mindestsbstand: 4.5m
Mindestabstand bei kurzen Stumpfgleisen: 3,8m
Fur Gleise zwischen denen Wasserkrane stehen: 5m
Für Gleise zwischen denen Wagen gereinigt werden: 5m
Zwischen Ladegleisen: 5m
Gleise in Wagenhallen: 5,5m
Mastgasse Lichtmasten (alle 5-6 Gleise): 6m
Mastgasse Oberleitung: 7mGeisabstande auf der freien Strecke:
Bei vorhandenen Strecken: 3,5 m
Bei Neu- und Umbauten:
Regelabstand: 4m
Bei Schnellfahrstrecken: 4,7m
Wenn zwischen den Gleisen Signale stehen: 4,6m
Bei mehreren parallelen Strecken: 5,4 m zwischen je 2 Gleisen.Im Bogen ist der Abstand zu erweitern:
Radius:
250m: 0mm
225m: 55mm
200m: 115mm
180m: 180mm
150m: 205mmGleisabstande im BW werden noch nachgereicht
Mindestbreite von Hausbahnsteigen und Außenbahnsteigen (also Bahnsteige die NICHT zwischen Gleisen liegen: 2,5m
auf Hauptstrecken 7,5mAbstand der Bahnsteigkante von der Gleismitte, abhangig von der Bahnsteighohe :
76cm : 1,7m
38cm: 1,6m
25cm: 1,47m -
Der hintere Stromabnehmer ist wohl kaputt?
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Seit ich diesen Bahnhof mit den Übergängen nutze, stagniert das Bevölkerungswachstum auf meiner Karte, während der Altersschnitt sinkt.
Woran mag das wohl liegen?

Könnte es sein, das irgendwo im Bahnhof eine Art Zähler versteckt ist, der das Verkehrsaufkommen zählt und aufgrund des ermittelten Wertes das Stadtwachstum steuert?
Vielleicht hat Bandion den Bahnhof mangels Kenntnis das es so etwasgibt den Bahnhof ohne den Zähler gebaut, so dass der Bahnhof keine Werte zuruckliefert und daher das Stadtwachstum stagniert? Ist nur eine Vermutung, aber es ist schon seltsam, das die Stadt mit Bandions Bahnhof plötzlich nicht mehr wächst? ! -
Straßenfahrzeuge bimmeln aber nicht, die hupen höchstens, aber Nebenbahnzuge haben früher durchaus gebimmelt.
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Unter Bimmelbahn verstehe ich eigentlich was anderes: Eine Nebenbahn mit vielen unbeschrankten Bahnübergangen. Vor jedem Übergang steht heute ein P-Signal: Dort wird gepfiffen. Früher gab es auch noch das L-Signal, das zeigte an, dass der Lokfuhrer Läuten muss. Zu diesem Zweck hatten alle auf Nebenbahnen eingesetzten Loks nicht nur eine Pfeife, sondern auch eine Glocke. Die läutete praktisch an jedem unbeschrankten Bahnübergang. Deshalb nannte man Nebenbahnen früher auch "Bimmelbahn" und im Grunde verwendet man den Ausdruck auch heute noch um damit zum Ausdruck zu bringen, dass es sich um einen besonders langsamen Nahverkehrszug handelt.
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@'Glotzbaumel: Das war nicht die Frage. Es geht um die Gleisabstände wenn ein Bahnsteig dazwischen ist.
Die sind ziemlich groß bei einem Mittelbahnsteig mit Unterführung in der Mitte, betragen aber nur noch 9m wenn der Zugang nur am Bahnsteigende ist und können bei Schüttbahnsteigen mit Zugang durch Gleisüberschreitung sogar auf 6m verringert sein, wenn es ich das richtig in Erinnerung habe. Bei einem Gleisabstand von 5m bei TF (das ist nur 1m zu wenig) könnte man als Kompromiss deshalb trotzdem Schüttbahnsteige zwischen alle Gleise machen, auch wenn man den Gleisabstand nicht auf 6m erhöhen kann. Beim BW-Mod stimmen die Gleisabstande ja auch nicht genau, da wurden ja auch Kompromisse in Kauf genommen weil man halt in TF keine modbaren Gleise hat. Aber vielleicht macht UG das ja irgendwann auch mal modbar.Ich habe zuhause genug Unterlagen um das noch einmal genauer nachzusehen, das war jetzt alles nur aus dem Gedächtnis heraus. D.h. ich kann frühestens morgen Nachmittag nachsehen.
Mag auch sein, dass die ganz schmalen Bahnsteige inzwischen nicht mehr zulässig sind - aber früher waren sie es, und es geht ja hier um alte Bahnhöfe.
Die 5m sind übrigens meiner Erinnerungen nach durchaus richtig, weil das der Mindestabstand ist wenn z.B. Wasserkrane zwischen den Gleisen sind. Aber das es heute keine Wasserkrane mehr gibt, kann es sein, das dies in den aktuellen Vorschriften nicht mehr erwähnt wird.
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Schon klar. Bei Schuttbahnsteigen reicht übrigens ein Gleisabstand von 6m, kann das aber zuhause nochmal nachschlagen. Vielleicht kann man beim nächsten Projekt einfach einen Bahnsteig dazwischen quetschen? !
Wie groß ist den bei TF der Gleisabstand im Bahnhof? -
Kleine Info am Rande: Die Ulmer Eisenbahnfreunde besitzen noch eine betriebsfähige 58. Sie wird im Schwarzwald hauptsächlich auf der Albtalbahn und der Murgtalbahn vor Sonderzügen eingesetzt.
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Dann wurde ich eine gutgehende Zugverbindung zwischen 2 Städten bauen. Wenn das Passagieraufkommen hoch genug ist eine parallele Schnellstrasse und anschließend die Eisenbahnlinie kappen. Was glaubst Du will schnell Du dann die Straßen vollkriegst.
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Schienen über Strassen bauen Wünsche ich mir nicht mehr, weil ich gemerkt habe dass man mit (auch mit toten Gleisen ohne Anschlüsse an das Netz) die KI hindern kann dorthin Straßen zu bauen, wo man sie nicht will.
Außerdem kann man doch Straßen über Schienen bauen: Brücken, Unterführungen.
Willst Du unbedingt niveaugleiche Übergänge? Auch kein Problem:
1. Pausenmodus an (wichtig damit Deine Linien nicht aus dem Takt geraten)
2. Weichenverbindung bauen wo Dein Bahnübergang sein soll (Damit die Gleise nicht in ganzer Länge gelöscht werden, sondern nur ein Stück in etwa der Straßenbreite).
3. Weichenverbindung löschen.
4. Straße in möglichst rechtem Winkel über die Trasse ziehen, wo vorher die Weichenverbindung war.
5. Gleislücke wieder schließen und gewünschten Schrankentyp auswählen.
6.Pausenmodus wieder aus, fertig!Und schon hast Du eine Strasse über die Schienen gelegt!
Es wäre aber grauenhaft wenn die KI das von sich auch machen könnte, dann hättest Du bald überall Bahnübergange wo Du sie partut nicht brauchen kannst.
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Erzeugt nur einen Megastau, aber keinen Verkehr
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Zitat von Bandion
Ich beziehe mich auf das Bild vom Freitag 20:51:Abgesehen von der Textur war das für die Zeit um 1850 stimmig. Ich hätte es so gelassen (und nur die Textur geändert), denn genauso sieht es auf alten Fotos aus.
- Die Gleise im Schotterbett isoliert von den Bahnsteigen, so wie es jetzt ist, kam erst später. Anzumerken ist, das bei Schuttbahnsteigen immer nur ein Gleis zwischen den Bahnsteigen ist. Auf der einen Seite ist die Bahnsteigkante, meist aus Altschwellen, so wie auf dem Foto aus Timelkam.
- Derartige Bahnsteige gab es auch im Bereich der DB sehr viele an kleineren Bahnhöfen in ländlichen Gebieten. Heute sind sie fast alle verschwunden. Lediglich in Freyung an der Ilztalbahn hat man bei der Reaktivierung die Schuttbahnsteige wieder so hergestellt wie sie mal waren.
Kann man eigentlich den Abstand zwischen Gleis 1 und 2 beeinflussen, (und sinngemäß auch zwischen Gleis 3 und 4) so dass noch ein Schütt-Bahnsteig dazwischen passt?
Würde realistischer aussehen!
Oder zumindest noch ein ganz schmaler Bahnsteig zwischen Gleis 1 und 2?
Nach Gleis 1 zu fallen Schüttbahnsteige flach ab und enden oft erst am Schienenprofil knapp unter der Oberkante Schinenprofil. Auf dieser Seite ist kein Einstieg für Züge in Gleis 1. Auf der anderen Seite (Richtung Gleis 2) eine Bahnsteigkante. Typische Bahnsteigkanten bestehen aus 2 übereinander gestapelten Holzschwellen, rechts und links durch senkrecht (mit dem Schienenfuss nach außen) in die Erde gerammte Schienenprofile stabilisiert, dann kommt das nächste Schwellenpaar usw. -
MR.Y hat grundsätzlich recht: Seit 1965 ist ein umbragraues Dach vorgeschrieben. Zwischen 1962 und 1965 erhielten die Loks bei fälliger Neulackierungen zwar schon einen chromoxidgrünen Anstrich aber noch eim silbernes Dach.
Es ist aber durchaus möglich, dass auch nach 1968 Loks zwar schon als 141 beschriftet, aber noch immer mit silbenen Dach herumgefahren sind. So oft würde der Anstrich ja auch nicht erneuert. Man müsste halt Bilder finden, die belegen, dass es diese Kombination wirklich gab. Aber auch bildliche Belege einer E40 mit alter Beschriftung, Regenrinne und bereits umbragrauen Dach (neu lackiert nach 1965!) wären interessant.
Anfang der 70er wurde die Regenrinne entfernt und das Grüne über die Dachkante nach oben verlängert: spätestens dann wurde der Rest vom Dach nur noch umbragrau lackiert -
In Deinem Link habe ich aber 7018 auf Anhieb gefunden! Ich kann mir vorstellen, dass es nicht leicht ist diese Farbe gefunden, denn 7018 soll in den 50er Jahren von der offiziellen Liste der RAL-Farben gestrichen worden sein. Dennoch habe ich eine vertrauenswürdige Literaturquelle, die diese Farbe als Farbe der E-Loks in der Vorkriegszeit nennt.
PS:
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Spass einmach für KieskutscherEF am besten eine Einfachvariante ohne Stromanbieter, ohne Lampen und ohne Beschriftung - und auf jeden Fall ohne Nieten am besten in Quietschentschenros - der merkt den Unterschied doch sowieso nicht und ist dann endlich zufrieden *** Spass aus