Oder aber ne 50er draus machen?
Gab ja sogar welche mit 50er Kessel und 52er Führerhaus und mit dem Sanddom der 52. Auch die Wannentender ausgemusterter 52 er wurden bei der 50 er und der 38.10 weiterverwendet.
Eigentlich sind von diesem Grundmodell aus unzählige Varianten denkbar.
Man kann gewissermaßen Schritt für Schritt eine normale 50er draus machen - und die Zwischenstufen gab es auch alle. Grund ist die frühzeitige Ausmusterung der 52 bei der DB und die Weiterverwendung der Ersatzteile bei der BR 50 - die ja passen, da die 52 ja im Wesentlichen eigentlich nur eine vereinfachte 50 war.
Beiträge von dampf19
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Bei der DB hatten die Doppelstockwagen eh keine Scharfenbergkupplung mehr gehabt.
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Bahnsteighöhen:
Regelwert 38 cm
Regelwert starker Verkehr 76 cm
Mindestwert 25 cm
S-Bahnen 86-96 cmJeweils über Schienenoberkante.
Wieso sollen die Bahnsteighöhen zu niedrig sein? Selbst 25 cm sind bei der DB noch zulässig. Allerdings wohl heute eher nicht mehr auf Hauptstrecken anzutreffen (und Heigenbrücken mit auch unzulässig schmalen Bahnsteigen ist ja nun nicht mehr angeschlossen). 38 cm findet man aber in Bayern sogar noch an sehr großen Bahnhöfen. Frankfurt Hbf dürfte 76cm haben.
Aber unterschiedliche Bahnsteighöhen im Spiel einstellen zu können (Bahnhöfe sind im Spiel eh "Konstruktionen") wäre natürlich schon ein schönes Feature.
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Steht ganz oben schon: Langenfelde nördlich von Hamburg-Altona. Da gibt es einen Link zu Google-Maps im Beitrag und da sieht man dann eine Luftaufnahme von Langenfelde! Wenn man etwas runter scrollt sieht man das Grauen: BW-Hamburg-Altona - oder besser wo es mal war.
@Mr Krabs das hätte Dir klar sein müssen - selbst wenn Du den Link nicht angeklickt hast - wie käme ich sonst darauf, daß Hamburg-Altona zerstört ist? -
@Traffic Hamburg ohne wie schrecklich - was ich da auf Google Maps sehen mußte.
Die haben ja das ganze BW-Altona platt gemacht! Hamburg ist keine Reise mehr wert. Altona war mal so toll. -
@MrKrabs Innerhalb von 24 Stunden an den Ausgangspunkt zurück? Das ist nicht realistisch, bei der DB gibt es meist mehrtägige Umlaufpläne. Wenn ein TF z.B. einen 3-tätigen Umlauf hat, dann braucht man halt 3 Garnituren um sie täglich auf einer bestimmten Strecke verkehren zu lassen. Die Lok von gestern fährt dann heute eine ganz andere Strecke und erst am Abend des 3.Tages kehrt sie zum Ausgangspunkt zurück.
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Fachausdrücke sind für mich kein Latein, Altgriechisch oder Englisch, sondern Fachausdrücke - die haben inzwischen ihre eigene (meist sehr enge, eindeutige) Bedeutung , die von der ursprünglichen Bedeutung abweicht. Programmiersprachen sind auch kein Englisch, sondern klare Anweisungen an den Computer (wobei ich mir sehr wohl bewusst bin, daß sie vom Englischen abgeleitet sind). Ich habe mal mehrere Programmiersprachen beherrscht - kann aber trotzdem kein Englisch. Das ist auch nicht wichtig, wichtig ist nur zu wissen, was der Computer tut, wenn man einen bestimmten Befehl in der Quellcode schreibt.
So etwas wie "editieren" muss man nicht übersetzen, ich denke das weis jeder der einen Computer hat, auch wenn er kein Wort Englisch versteht (nur zum Beispiel). -
Ein Gefälle könnte man wohl simulieren, wenn man wasserundurchlässige geologische Schichten im Untergrund simuliert. Diese müssen nicht waagrecht sein, da sich geologische Schichten bei Auffaltung der Gebirge entsprechend verbiegen. Außerdem können Sie infolge der Erosion im Gebirge unterbrochen sein. Wenn dann eine solche undurchlässige Schicht am Berghang an die Oberfläche tritt können dort Quellen entspringen.
Das Grundwasser folgt dem Gefälle der undurchlässigen Schichten und wird durch virtuellen Regen (der ja unbedingt optisch dargestellt werden muss), immer wieder von oben nachgeliefert. Das Wasser kann sich dann an Senken stauen, hat aber prinzipiell Gefälle und verschwindet an tiefsten Punkt des Kartenrandes in einem virtuellen, oder auch dargestellten, Meer - wo der Kreislauf von neuem beginnt. -
Aber man sah einen kleinen Bach, der in den Fluss mündet, und der anscheinend aus einem höher gelegenen Terrain zu kommen scheint.
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In TPF 2 scheint dies aber nicht mehr so zu sein.
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Ja läuft ohne Probleme..............Laden des Spielstandes dauer halt ca 12 min....aber läuft flüssig

Nur 12? Bei mir dauert so etwas inzwischen mehr als 30 Minuten.
Trotzdem immer noch spielbar. -
@HundertDampf Sehr gute Idee! Gibt es denn inzwischen ein gemoddetes 3-Schienengleis?
Bei der Verladerampe für Schmalspur fällt mir spontan das Gegenteil ein: Rollbockgrube! Geht das in TPF oder gibt es dafür einen Mod? -
Für TPF2 wurde sowieso gewünscht, Signale zu Konstruktionen zu machen - mal sehen ob es so realisiert wird.
Eigentlich wäre es sehr sinnvoll, Signale beschriften zu können. Vielleicht geht das ja ab TPF2. Einfahrsignale können zum Beispiel mit A und F beschriftet sein.
Ausfahrsignale mit N1, N2, N3 usw. bzw. P1, P2, P3 usw.
Muss das jetzt nicht näher ausführen, weis ja sowieso jeder, aber es wäre natürlich nett, könnte man an Signalen die korrekte Beschriftung anbringen. Besonders cool wäre es natürlich, wenn das Spiel selber anhand der Aufstellungsortes die korrekte Bezeichnung anbringt, denn die folgt schließlich festen Regeln. Dann wären es nur noch ein kleiner Schritt, daß auch die Kilometersteine (als Signale deklariert) automatisch gesetzt und beschriftet würde. Das Spiel würde den korrekten Abstand der Kilometersteine natürlich schneller und genauer berechnen können, als dies von Hand möglich ist. -
Wenn Wagen dranhängen, darf das Rücklicht an der Lok ja auch wagenseitig nicht brennen!
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@twothreenine
Also ich kann nicht nachvollziehen, weshalb der Fahrkomfort in einer S-Bahn höher sein sollte als in Donnerbüchsen. Ich persönlich würde Donnerbüchsen vorziehen wenn ich die Wahl hätte.
Speisewagen, Liegewagen und Schlafwagen tragen zur Komforterhöhung des ganzen Zuges bei. 1.Klasse mehr Komfort als 2. oder gar 3.Klasse (bis 1956) stimme ich zu.
Durchgangswagen gegenüber Abteilwagen (ich meine natürlich etwas wie preußische Abteilwagen ohne Durchgang - keine D-Zugwagen mit Abteilen - wofür heute der Begriff manchmal fälschlicherweise verwendet wird), bieten ebenfalls mehr Komfort (da man bei Durchgangswagen im Zug herumlaufen kann).
Die Kapazität sollte eigentlich proportional der echten Kapazität sein, daher haben längere Wagen auch normalerweise mehr Kapazität (ist vor allem bei G-Wagen Mods nicht konsequent berücksichtigt) - wobei die 1.Klasse natürlich weniger Sitzplätze hat, aber dafür mehr Komfort (größere Abteile).
Schnellzugwagen (mit 6er Abteilen) bieten natürlich mehr Komfort als Großraumwagen oder Silberlinge - auch wenn sie dafür weniger Kapazität als Silberlinge haben.Wenn die Anzahl der Umstiege eine Rolle spielen soll, wären Kurswagenläufe interessant - das setzt aber voraus, daß man in TPF2 Wagen abkuppeln und woanders wieder ankuppeln kann.
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Die M-Triebwagen fahren immerhin noch im Sonderverkehr. Der Plandienst ist allerdings inzwischen fest in der Hand der R und S-Triebwagen. Den R-Triebwagen gibt es als Mod, und auch die U-Bahn in der aktuellen, blaugrünen Farbgebung. Früher waren die orange-beige und davor sogar rot-beige. Die Pt-Triebwagen wurden inszwischen abgelöst. P-Triebwagen fahren jedoch noch im Sonderverkehr oder als Verstärkungszüge zum Fußballstadion, sogar in Doppeltraktion.
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Alle Loks haben wohl ihre Besonderheiten, die man entweder kennt und beim Fahrstil berücksichtigt oder eben nicht. Wenn man eine Lok falsch bedient ist die halt störanfällig, wenn man alles richtig macht nicht. Die DDR-Lokführer haben halt ihre Berufserfahrung auf DDR-Loks gesammelt und halten diese Loks daher für besonders zuverlässig, während die DB-Lokführer sich halt mit den Macken der DDR-Loks weniger auskennen als mit jenen der DB-Loks und daher mit denen auch weniger Probleme haben.
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@Klaus Wieso nur die verkehrsroten? Die blauen und grünen Loks hatten doch früher zuletzt auch solche Lackausbesserungstellen, ebenso wie die weinroten Dieselloks.
Die Farben sind da mit der Zeit auch verblasst. G-Wagen hatten in den 80ern oft einen ganzen Flickenteppich unterschiedlicher Brauntöne.
Also warum nur verkehrsrote Fahrzeuge auf diese Weise altern lassen? -
Genau das wundert mich, inzwischen sind die Mods hochdetailliert, die Modder wissen wie etwas aussieht, und das Schweizer Krokodil ist doch eine Kultlok, die hat von den Schweizern aber noch keiner richtig angesehen?
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@HundertDampf Als DB-Fan kenne ich mich mit Schweizer Krokodilen nicht aus, und ich setze die normalerweise auch nicht ein (weil bei mir auf den Karten ab Kriegsende nur die Deutsche Bundesbahn fährt und davor die DRG). Ist aber seltsam, daß die ganzen Schweizer das bisher noch nicht bemerkt haben. Und ebenso erstaunlich, daß die ganzen Modder aus der Schweiz und Österreich (wo es ja auch Krokodile gab), bisher noch nicht das Bedürfnis hatten, das zu korrigieren - bzw. beide Versionen zu basteln - schließlich sieht der Stangenantrieb bei den beiden Bildern doch sehr unterschiedlich aus