Querstraßen kann man ganz leicht verhindern, wenn man ein Gleis dazwischen legt. Das tarnt man dann weg mit Büschen. Bekanntlich ist die KI ja nicht in der Lage eigenmächtig Bahnübergänge zu bauen.
Beiträge von dampf19
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Der M-Triebwagen aus Frankfurt. Hatte dazu mal einen Request gemacht, zu Train-Fever-Zeiten schon (schätze, einige der Links funktionieren inzwischen schon nicht mehr). Bisher wollte den keiner modden, sieht man von verschiedenen wiener Triebwagen ab, die teilweise ähnlich aussehen.
@Mikal 15 Das ist nicht die Mainzer Landstraße, das ist die Mannheimer Straße. Seinerzeit wurde da gerade der Hafentunnel umgebaut, der das Vorfeld vom Hauptbahnhof und die Mannheimer Straße unterquert (die Baustelle!). Schön übrigens zu sehen, daß Straßenbahn und Eisenbahn sich in der Mannheimer Straße teilweise die Oberleitungsmasten teilen. Danach biegt die Straßenbahn links ab und direkt danach rechts in die Münchner Straße. Nix Maizer Landstraße! Da wäre die Trambahn hingekommen, wenn sie geradeaus weitergefahren wäre, und hinter dem EG des HBF nochmals links abgebogen wäre. Direkt nördlich ist die Poststrasse, dann kommt die Niddastrasse (mit Straßenbahn-Gleisen die hauptsächlich von den Sonderzügen zum Fußballstadion als Wendeschleife genutzt werden - wegen der Verbindung zur Mainzer Landstraße über die Ludwigstrasse) und dann erst kommt die Mainzer Landstraße (rechts und links - wobei nur noch auf der linken Seite Richtung Höchst Straßenbahngleise liegen - und natürlich geradeaus Richtung Messe).
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Die (blaue) 110 (E10) auf dem Bild fuhr aber immerhin 150km/h. Als 112 (E10.12) mit speziellen Drehgestellen war sie für 160km/h zugelassen. Die E10 299 und E10 300 erreichten bei Versuchsfahrten sogar 200km/h.
Die Kasten E10 (wie die auf dem Bild) war blau und die 140 (E40) grün. Sie waren ansonsten äußerlich identisch und unterschieden sich nur in der Getriebeübersetzung. Die E40 ist ja eigentlich auch eine Güterzuglok, dafür reichen 110km/h. Die "Personenzug-Variante" der 140 ist die 110!
Also von wegen "kein Blumentopf gewinnen". Die sind auch für heutige Ansprüche immer noch schnell genug, vielleicht nicht mehr für den IC-Verkehr. Aber wenn ich anderseits überlege, wie oft so mancher sogenannte "Intercity" heute überall hält: So etwas wäre früher allenfalls als Eilzug durchgegangen, aber nicht als D-Zug und erst recht nicht als IC (der ja eigentlich den klassischen F-Zug abgelöst hat). -
Das waren noch richtige Loks!
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@BlanKi Trabbi wahrscheinlich nicht wegen der Geschwindigkeit, sondern weil alle diese Baureihen aus der DDR kommen (Wie das Trabbi-Auto halt). Die V60 ist ja eine DB-Lok und daher kein Trabbi es sei denn Du meinst die DR-V60 - die hatten ja auch irgendeine ihrer Rangierloks so genannt.
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@qwert 3-4 Städte reichen? Finde ich nicht.
Bedeutet 1 Hauptbahn mit lediglich einer Zwischenstation und eingleisige Stichbahn ohne Zwischenstation.
Bedeutet nur 2 Bahnlinien (zumindest soweit es den Personenverkehr betrifft). Da es sich nicht bewährt hat auf der gleichen Linie unterschiedliche Baureihen auf der gleichen Linie einzusetzen (Alle Züge fahren hinter dem langsamsten Zug hinterher), bedeutet dies, nur 2 Baureihen auf der Karte. Nix da, ich will Typenvielfalt - wozu gibt es dann die ganzen Mods. Und ich will auch nicht nur Pendelfahrten von A nach B sondern Zwischenhalte. Wenn ich nur 3-4 Städte habe, kann ich eigentlich nur U-Bahnen und Straßenbahnen nutzen. Dann kann ich auch gleich "Cities in Motion" spielen.Güterzüge werden nicht geflügelt, sondern im Rangierbahnhof komplett zerlegt (es gibt natürlich auch sogenannte "Ganzzüge" die komplett von Ausgangsbahnhof zum Ziel fuhren). Deshalb gibt es ja die vielen Richtgleise und den Ablaufberg. Theoretisch kann jeder Wagen ein anderes Ziel haben. Wagen, deren Ziel in der gleichen Richtung liegt werden zu neuen Güterzügen zusammengestellt. Neben der Richtgruppe gibt es auch eine Stationsgruppe, wo die Wagen für Nahgüterzüge in der Reihenfolge der Unterwegsbahnhöfe sortiert werden können, in der sie abgekuppelt werden. Dort bringt bringt die Rangierlok dann die Wagen zu den einzelnen Ladestellen, wie Güterschuppen, Freiladegleis, Seitenrampe oder Industrie-Anschluß.
Flügelung von Personenzüge ist im Prinzip Kurswagentausch. Nur das im letzten Fall nur einige Wagen auf einen anderen Zug übergehen, während bei Flügelzugbildung ein Zug in 2 etwa gleichlange Züge aufgeteilt wurden. Bietet sich vor allem bei Triebwagen an. Ein Beispiel ist die "Rheinblitz-Gruppe", drei Schnelltriebwagen, die zusammengekuppelt gemeinsam den Rhein entlang fuhren und später wieder als 3 getrennte Triebwagen weiterfuhren. In den frühen 50ern bestand die Rheinblitz-Gruppe aus unterschiedlichen Schnelltriebwagen (VT 04, VT 06 und VT 07 in gemeinsamem Zugverband - in den späten 50ern dann durch VT08 ersetzt).
Das Güterzüge nicht geflügelt wurden stimmt so nicht ganz, der Erzganzzug "Langer Heinrich" wurde, glaube ich, mitunter geflügelt, weil ein Teil ins Saarland fuhr und ein Teil ins Ruhrgebiet. Auch wenn die Nutzlängen der Bahnhöfe auf einer Teilstrecke zu kurz sind, muss wohl auch ein Güterzug mal geflügelt werden. -
Wahrscheinlich wird er nicht fürs Zocken bezahlt. Aber es gibt Berufe, in denen man während der Arbeitszeit systembedingt längere Pausen hat, die man aber dennoch nicht zuhause verbringen kann.
Zum Beispiel ein Lokführer, der irgendwo in der Ferne übernachten muß, bevor er am nächsten Tag einen Zug Richtung Heimat übernimmt. Oder zumindest am Zielbahnhof Pausen von 1 Stunde und mehr inkauf nehmen muß, bevor er den nächsten Zug Richtung Heimat übernehmen kann. Oder er fährt am Zielort als Fahrgast nach Hause und hat im Zugabteil viel Zeit.
Oder Geschäftsreisende, die auswärts übernachten müssen.
Taxifahrer warten im Durchschnitt 1 Stunde am Halteplatz, bevor der nächste Fahrgast einsteigt und müssen die Wartezeit auch irgendwie totschlagen, dafür sitzen sie täglich 12 Stunden im Auto.
Biologen oder Chemiker, die irgendwelche Reaktionszeiten oder Inkubationszeiten abwarten müssen, bevor die nächste Messung fällig wird.
Feuerwehrleute, die nur rumsitzen und warten, daß es irgendwo brennt.
Nachtwächter, die rumsitzen und warten, daß jemand einbricht und die Zeit bis zum nächsten Kontrollgang mit Zocken totschlagen.
Ich denke es gibt da noch mehr Beispiele, aber mit denen willst Du sicher nicht tauschen.
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@Licaon Das ist mir schon klar, deshalb habe ich ja auch geschrieben:
"obwohl da im Vorfeld natürlich auch Überlegungen stattfinden".Ich wollte halt nicht so ausführlich werden.
Trotz dieser "Überlegungen im Vorfeld" hat man bei der Standortwahl der weiterverarbeitenden Industrie schon mehr Freiheiten, während das Kohle-Bergwerk nur dort Sinn macht, wo es auch Kohle gibt und das Erzbergwerk nur dort wo man auch Erz findet.
Bei der Wahl eines neuen Hochofen-Standortes hat man halt eher Wahlmöglichkeiten - weil irgendwas halt immer transportiert werden muss (alle Rohstoffe am gleichen Ort wird man eher nicht finden). Man ist nicht gezwungen, den Hochofen unbedingt über das Kohlenflöz zu bauen, das Kohlen-Bergwerk jedoch schon.Deshalb macht es Sinn, wenn das Spiel die Bergwerke selber festlegt (weil man sich im realen Leben auch nicht aussuchen kann, wo es welche Bodenschätze gibt), während man beim Bau des Hochofens die Wahl des Standortes durchaus dem Spieler überlassen könnte (denn es gibt keine Sachzwänge, die diktieren, daß ein Hochofen unbedingt an einer ganz bestimmten Stelle stehen muß, auf die der Betreiber keinen Einfluss hat).
Natürlich kann man zwecks kleinerer Transportwege ein Stahlwerk oder einen Hochofen direkt neben das Erzbergwerk bauen. Man kann es aber auch in die Nähe der Kohlenmine bauen. Wobei Erz schwerer ist als Kohle (höhere Transportkosten), so daß man sich wohl eher für ersteres entscheiden würde (sollte man meinen). Man kann es auch in die Mitte zwischen beiden Minen bauen, oder in Stadtnähe, weil man dort vielleicht besser Arbeitskräfte rekrutieren kann. Tatsächlich ist es aber wohl so, daß das Erz sogar in Übersee eingekauft wurde und vom Emdener Hafen zu den Hochöfen im Ruhrpott oder im Saarland transportiert wurde, während man die Kohle im Ruhrpott und im Saarland vor Ort abgebaut hat. Ich erinnere hier an den "Langen Heinrich", den 4000 Tonnen Erzzug, der fast bis zum Ende der 70 er Jahre mit 2 Lok der BR 043 von Emden nach Rheine gekarrt wurde, ab da ging es dann mit E-Loks weiter Richtung Süden zum Ruhrpott und sogar ins Saarland durch halb Deutschland.
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Aber die Lage der Bodenschätze wie Kohle und Erz sollte der Spieler nicht selber bestimmen können. In der Realität kann man sich ja auch nicht aussuchen wo Bodenschätze vorkommen (und eventuell bereits lange vor dem Eisenbahn Zeitalter bereits Bergwerke angelegt waren). Die Standorte der verarbeitende Industrie kann man ruhig selber festlegen, die sind ja auch in der Realität nicht fest vorgegeben, obwohl da natürlich im Vorfeld auch Überlegungen stattfinden, wo man sinnvoll eine Fabrik gründen kann. Aber das kann man ruhig dem Spieler überlassen.
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@Kaffeezug "Stromanschlusgleise" braucht man vor allem zum Vorheizen von Reisezugwagen mit elektrischer Heizung. Genauso gab es früher auch Dampfanschlussgleise zum Vorheizen von Zügen mit Dampfheizung.
Natürlich konnte man auch einfach eine sogenannte "Heizlok" dranhängen, das waren meist bereits ausgemusterte Lokomotiven, die als "verfahrbare Zugheizanlage" ihr Gnadenbrot verdient haben - und in offiziellen Triebfahrzeugverzeichnissen gar nicht mehr geführt wurden - weil sie ja nicht mehr als "Lok" galten.Ich erinnere mich noch gut an eine E52, die lange im Frankfurter Hauptbahnhof nahe Gleis 1 abgestellt war, obwohl es offiziell schon lange keine E52 bei der DB mehr gab.
Auch einige Dampflokomotiven haben noch Jahre, nach ihrer Ausmusterung als Lokbaureihe, auf diese Weise überlebt.
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Sehe gerade, daß 2016 Kühlwagen mit Trapezdach und Stirneisluke angekündigt wurden. Sind die eigentlich inzwischen im Spiel? Habe ich da was verpasst?
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@Gordon Dry Kühlwagen benötigen nicht unbedingt Strom. Die sind gut isoliert und manche haben Stirneisluken.
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Der Link funktioniert nicht!
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@BlanKi genau!
@Wally Ich habe nie ein Hehl daraus gemacht, daß ich mich mit DDR-Loks überhaupt nicht auskenne: Wenn die natürlich Vielfachsteuerung hat, könnte es natürlich auch Doppeltraktion sein. Nur frage ich mich dann halt, wieso im Beitrag zuvor bezweifelt wurde, daß diese Baureihe je in Doppeltraktion gefahren sei. Deshalb meine Vermutung es könne vielleicht Vorspann sein. -
Das war dann wahrscheinlich keine Doppeltraktion, sondern eine Vorspannleistung (streng genommen). Aber bei zwei Dampflokomotiven vorm Zug redet der Volksmund ja auch von "Doppeltraktion" obwohl es das streng genommen gar nicht ist, sondern nur eine Vorspannleistung.
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Als 5GB kosten beim Aldi 15 Euro, und die sollten möglichst auch für den ganzen Monat reichen. Festnetz-Internet mit Flatrate habe ich schon lange nicht mehr - Ich surfe nur noch mit dem Handy, weil ich ja eh selten zuhause bin und dann auch noch Zeit für drn PC habe. Wenn ich wirklich mal Internet brauche, hole ich mir vom Handy Hotspot.
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Das würde ich so pauschal auch nicht sagen, alles was vor 1980 gebaut wurde und bei der DB lief gefällt mir schon. Abgesehen davon sind bei Vorkriegs-E-Loks die Unterschiede noch viel größer - in der Nachkriegszeit waren die Unterschiede zwar kleiner, aber immer noch markant, aber bei den ganzen modernen Baureihen hört es bei mir auf, die sehen wirklich für mich alleine gleich aus. Kommt natürlich auf die persönlichen Vorlieben an, je nach Interessenlage, ist mir schon klar, daß das auch ein bisschen subjektiv ist. Ami-Loks sehen für mich schon allein deshalb alle gleich aus, weil ich die noch nie in echt gesehen habe - und mangels irgendwelcher Kontakte in die USA auch keinerlei Bezug dazu.
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@MaikC Wenn Du lieber eine normale 50 machen willst, schicke ich Dir ein paar technische Zeichnungen per PM. Und meine Dateien verbraten garantiert keine 4,9 Gigabyte!
Möglicherweise kannst Du ja beide machen, die Unterschiede dürften ja nicht allzu groß sein. -
@Pizzabote Nichts im Spiel ist unterschiedlicher als die verschiedenen Dampflokbaureihen! Sogar innerhalb der gleichen Baureihe gibt es große Unterschiede. Dampflokomotiven bieten eine Vielfalt hinter der sich jede moderne Lokbaureihe verstecken kann.
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@Inselschreck Deine Mods zählen zweifellos zu den besten, die es für das Spiel gibt. Das weis ich auch durchaus zu schätzen. Aber wenn bestimmte, unverzichtbare Baureihen in dieser Qualität nicht zu erhalten ist, was bleibt mir dann übrig? Ja, ich weis, die Modder modden in erster Linie für sich selbst. Aber wenn man sieht, daß von irgendeiner hypermodernen Lok (die für mich eh alle gleich aussehen), die gefühlt 200. Werbevariante erscheint - oder ständig nur Ami-Loks (die auch alle gleich aussehen), dann ist es auf die Dauer frustrierend. Ich habe mich schon damit abgefunden, daß ich mich wohl bis zum Ende meiner Tage mit den "Pappmodellen" aus TF abfinden muß. Du bist ja noch einer der ganz wenigen Modder, die noch Mods gebaut haben, die ich wirklich haben muss - aber gefühlt 1000 gleich aussehende Ami-Loks und Werbevarianten hypermoderner Drehstrom-Loks (was die meisten anderen Modder machen) brauche ich nicht.
@StolleJay Ohne Mods hätte ich TF längst deinstalliert und TPF nie gekauft!
@RPGFabi Nicht wegen irgendeiner gemoddeten Lok, sondern der wichtigsten im ganzen Spiel. Weist überhaupt in welcher Stückzahl die Baureihe gebaut wurde? Und wieviel davon selbst nach Einführung der Computer-Beschriftung bei der DB noch liefen? So viele, daß sie in die BR 050 - 053 aufgeteilt werden mussten (weil eine 3-stellige Ordnungsnummer nicht ausgereicht hätte um alle umbenennen zu können). Sie war bis in die 70er das Rückgrat des Güterverkehrs und fuhr auch Eil - und Nahverkehrszüge. Sogar auf Nebenstrecken wegen der geringen Achslast. Bei mir im Spiel fahren fast nur 50er, zumal es keine P8 im Spiel gibt und von der 44 nur die DDR-Version mit den hochliegenden Windleitblechen.
Auch die -üm Wagen fahren bei mir noch in der TF-Version, weil die TPF-Version nicht ganz stimmig ist (da kann ich dann schon eher auf die Inneneinrichtung verzichten).