Also ich like eigentlich nur Sachen, die mir wirklich gefallen. Ich sehe zwar, welche die Mühe die Modder da reinstecken - aber deshalb muss ich nicht alles runterladen. Ich spiele eigentlich eher selten mal auf einer amerikanischen Map (wenn überhaupt sind das irgendwelche abgeschlossenen Kampagnen - die ich auch nach erreichen des eigentlichen Zieles weiterspiele). Keine Ahnung, was da drüben in Amerika oder auf einem fernen Planeten in einem anderen Sonnensystemen alles herumfährt (nunja, daß es in Amerika Eisenbahnen gibt, und wie die in etwa aussehen, weis man zumindest aus dem Fernsehen so ungefähr).
Ich habe so etwas aber noch nie in echt gesehen und daher keinen Bezug dazu. Also ist es mir relativ egal was da kommt. Aber die Modder modden halt sowieso erst mal für sich selbst und es gibt etliche Spieler, die auf Ami-Loks stehen. Die haben schon ihre Fans - nur ich zähle nicht unbedingt dazu.
Ähnliches gilt auch für französische, italienische oder Schweizer Loks: Die kommen eigentlich nie nach Deutschland, weil sie ein anderes Stromsystem oder einen anderen oberen Lichtraum haben - zumindest war die zu DB Zeiten nicht der Fall.
Was hinter den Eisernen Vorhang war, interessant mich auch nicht, gut 01.5 kam mal bis Hamburg - einige andere DDR-Loks bis Bebra, es gab DR-Wagen in Interzonen-Zügen - aber das war es eigentlich schon.
Außerdem bin ich der Meinung, daß Dampfloks zu Eisenbahn gehören, wie Salz in die Suppe. Deshalb ist auch mein Interesse an dem ganzen modernen Zeug, das nicht mehr Zeitgenosse von Dampfloks war, eher gering. Neurote Fahrzeuge werde ich daher auch eher nicht liken.
Beiträge von dampf19
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Nunja, die 3 Lokschuppen sind etwas eigenwillig angeordnet. Ich kenne keine Vorbildsituation, in der das so aussah. Der Kohlebansen scheint soweit ok zu sein, für ein Groß-BW. Allerdings würde man in der Realität versuchen, den Fahrweg zwischen Schlackengrube und Drehscheibe möglichst kurz zu halten, da der Heizer schon ein Ruhefeuer angelegt hat und der Dampfdruck nicht mehr so hoch ist. Auch enge Kurvenfahrt zwischen Schlackengrube und Drehscheibe sind möglichst zu vermeiden, da die Fahrt durch enge Kurven mehr Energie kostet als geradeaus zu rollen. Außerdem sollte das Gleis (ich glaube 15m) vor der Drehscheibe gerade verlaufen. Bei schwierigen Geländeverhältnissen (die hier nicht gegeben sind, da genug Platz vorhanden), kann es auch weniger sein, wobei es da eine Berechnungsformel gibt (die ich nicht im Kopf habe) inwieweit die Gerade, in Abhängigkeit vom Kurvenradius, gekürzt werden darf.
2 Drehscheiben hintereinander sind eigentlich genug, aber in einem Abstand, daß 2 Ringlokschuppen-Stände hintereinander hinpassen (Bei Dir passt nur einer rein) und der 2. Ist um 90 Grad verdreht, weil die 2. Drehscheibe zu dicht an der ersten ist. Falls noch ein 3.Lokschuppen errichtet werden soll, würde ich einen Rechteckschuppen vorsehen, der zwar Verbindung zur Drehscheibe hat, aber auch ohne die Drehscheibe erreichbar ist (um ihn notfalls erreichen zu können wenn die Drehscheibe defekt ist).
Was auch geht bei einem Groß-BW: Teleskopschuppen a'la BW1 Frankfurt und die Drehscheibe etwas abseits (so daß sie zwar von den Behandlungsanlagen und dem Schuppen aus leicht erreichbar ist, aber der Schuppen auch ohne Befahren der Drehscheibe erreichbar ist.
Der Teleskopschuppen steht übrigens noch, aber Drehscheibe und Behandlungsanlagen sind in Frankfurt schon lange verschwunden.
Die Wasserkräne gehören übrigens neben die Schlackengrube, weil Entschlacken und Wasserfassen am längsten dauert und beides gleichzeitig erfolgen kann. Außerdem noch ein Wasserkran am Ausfahrgleis. Die vielen Abstellgleise mit je einem Wasserkran sind eher überflüssig - die Abstellgleise kann man lassen, aber nicht jedes Gleis braucht einen Wasserkran. Es macht aber Sinn im Bahnhof am Ende des Bahnsteiges, zumindest bei einem Teil der Gleise, einen Wasserkran vorzusehen, damit die Lok Wasser nachtanken kann ohne jedes Mal anzukuppeln und ins BW zu rollen. Das kann dann erfolgen, solange Post und Gepäck ein- und ausgeladen wird.Die Besandungsanlage sollte möglichst eine Loklänge (c.a. 30m) hinter der Schlackengrube stehen (nicht so weit weg). In kleineren und mittleren BW wird meist über der Schlackengrube auch gleich die Lösche gezogen, für die neben dem Entschlackungsgleis kleine Löschebansen angelegt werden. In sehr großen BW können hinter der Schlackengrube auch noch mal eine Loklänge weiter eigene Löschegruben vorhanden sein.
3 Bekohlungsgleise mit Wiegebunker nebeneinander ist etwas zuviel des Guten, zumal das Entschlacken länger dauert als das Bekohlen. Man kann also 3 Loks gleichzeitig bekohlen, die dann vor der Schlackengrube im Stau stehen, während inzwischen 3 weitere Loks mit der Bekohlung fertig geworden sind. Die ganzen Anlagen kostet natürlich Geld. Wäre die DB so verschwenderisch mit der Anschaffung betriebsmaschinentechnischer Anlagen umgegangen, so wäre das Defizit der DB noch viel größer gewesen.
Das gilt auch für das Stumpfgleis neben der Bekohlungsanlage, daß wohl das Kohlenwagengleis sein soll. Auch hier hätte wohl ein Portalkran völlig gereicht, zumal es noch einen 2. gibt, der die Wiegebunker versorgt (in der Regel ist ein einziger für beides zuständig).
Also entweder nur ein Wiegebunker, dann reicht die Entschlackungsanlage aus, oder eine deutlich größere Entschackungsanlage um mindestens 4 Loks gleichzeitig zu Entschlacken und dann evtl. auch 2 Wiegebunker. Die Größe des Kohlelagers ist okay, der größte Fehler, den man da machen kann, ist das Lager zu klein anzulegen (Ausnahme vielleicht nach Rückbau kurz vor Ende der Dampflokunterhaltung und wenn auch keine Wendeloks aus benachbarten BW mehr zu erwarten ist, da diese schon dampffrei sind) . Da hat die DB immer drauf geachtet, daß der Zugbetrieb auch dann noch gewährleistet ist, wenn die Kohlelieferung mal für mehrere Wochen ausfallen sollte.Was mir auch noch aufgefallen ist: Die Schlackengrube ist ja nur von einem Wiegebunker aus zu erreichen, wie gelangen die Loks zur Schlackengrube, die von den beiden rechten Wiegebunkern bekohlt wurden?
Dann noch eine Bemerkung zur Wirtschaftlichkeit: Die Schlackengrube wird von einem Schlackenbockkran ausgeräumt. Der macht Sinn, bei Bekohlung und ortsfesten Drehkränen, von denen es dann auch 2 oder gar 3 geben kann. Die Bekohlung erfolgt dann mit Schlankenhunten, die auf Feldbahngleisen innerhalb des Kohlebansens verfahren werden können. Die Hunte werden mit der Schaufel per Hand beladen und mit den Drehkränen zum Tender gehievt, wo sie entleert werden. Für kleine und mittlere BW reicht das völlig und ist wirtschaftlicher als Wiegebunker, Gleiskräne oder Portalkräne. Zumal Eisenbahner früher Beamte waren und bezahlt werden mussten, egal ob sie was getan haben oder nicht. Dann kann man sie auch Kohle schaufeln lassen, ohne daß das was extra kostet.
Teilweise hat man in den letzten Jahren auch Fuchs-Bagger zur Verfügung gestellt.
In solchen Fällen ist eine eigener Schlacken-Bockkran sinnvoll.
In Groß-BW wie diesem, würde man aber von dieser Extrainvestition Abstand nehmen und die Schlackengrube mit dem ohnehin vorhandenen vorhanden Bekohlungskran vornehmen, notfalls die Kranbahn so verlängern, daß der Greifer die Schlackengrube erreichen kann.Das war es in Kürze, was mir aufgefallen ist.
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@Doc-Stone Wieso wurde der Güterbahnhof 1980 abgerissen? Ich kann Dir versichern, daß auch nach dem Jahr 2000 noch alle Gleisanlagen und die meisten Gebäude noch vorhanden waren. Ich wohne in Frankfurt. Ich war irgendwann nach 2000 noch mal dort, da stand noch alles. Die Halle war zwar weitgehend leer, aber noch nicht völlig. Es gab in der großen Halle immer noch ein paar Güterwagen, die gerade entladen wurden (noch nach dem Jahr 2000) und den Rangierbahnhof gab es sogar noch etliche Jahre länger. Es gab dort auch immer noch ein Personaleinsatz-BW.
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@0815san Das stimmt alles so weit. Allerdings hatten viele E-Loks die Wendezugfähigkeit erst später erhalten, bin mir ziemlich sicher, daß E10 und V200 (evtl. jedoch die V200.1), in den 60ern noch keine Wendezugsteuerung hatten. Auch nicht alle 78 und P8 hatten Wendezugsteuerung. Bei der P8 betraf das nur Varianten mit Wannentender und geschlossenem Führerhaus.
Die typische Wendezug E-Lok schlechthin war die E41. Alle anderen (außer noch E44) sah man in den 60ern und auch in den 70ern eher nicht vor Wendezügen. In den 70ern dann auch 140 und 111 - aber die meisten Wendezüge waren nach wie vor mit 141 bespannt (zumindest im Raum Frankfurt). Die Wendezug-Diesellok schlechthin war die V100 - in aller Regel mit Silberlingen - als "Nahschnellverkehrszug" unterwegs. Diese Zuggattung stand zwischen Nahverkehrszug und Eilzug.
Typisch für Dampfwendezüge waren vor allem BR 78 und 38 (ex. P8). 78er fuhren in Hamburg auch S-Bahnzüge, bestehend aus 3-achsigen Umbauwagen (B3ygeb) und Bymf-Steuerwagen (den es für TP/TPF noch nicht gibt). Notfalls tat es auch ein Silberling-Steuerwagen. -
@yourgreatestfear Wo setzt denn auf dem 2. Bild die die Lok um? Oder fährst Du immer in Sandwich-Bespannung in den Steinbruch. Also ich baue bei so etwas immer mindestens ein Umfahrgleis für die Lok (damit es besser, realistischer aussieht - auch wenn in TPF ein echtes Umsetzen nicht implementiert ist).
Meist nehme ich dafür einen Durchgangsbahnhof und verlängere den am Ende so, daß noch eine Weiche reinrassige und ein Prellbock-Depot, damit hinter der Weiche noch ein kurzes Stück Gleis ist - lange genug für eine Lok. Dann kann man neben dem Bahnhof ein Streckengleis ziehen, das am streckenseitigen Ende mit dem Bahnhofsgleis zusammengeführt wird.
Geht auch mit Koppbahnhof, nur daß es dann 2 parallele Streckengleise sein müssen, weil man am Bahnsteig keine Weiche anbringen kann. Man kann das Umsetzgleis auch (bei Personenbahnhöfen) vor dem eigentlichen Bahnsteig unterbringen, so daß der Zug halt (gedachterweise) zurücksetzt um umzusetzen. Oder der Zug endet im Güterverkehr (gedachterweise) im Rangierbereich vor der Laderampe. Hier kuppelt die Lok ab, und eine Rangierlok drückt ihn vor zur Rampe, was auch von der Zuglok übernommen werden kann, wenn keine Rangierlok zur Verfügung steht. Dann steht der Zug abfahrbereit an der Laderampe (und man kann wieder hinschauen). Man schaut ja am Besten weg, während die Lok umsetzt, damit man sich nicht die Illusion der Realität zerstört wenn man mitkriegt, daß die Lok, (wie in TPF üblich) gar nicht wirklich umsetzt sondern wie von Geisterhand der ganze Zug plötzlich gedreht wird. -
@DH-106 Wasserstoff und sicher? Wie kommst Du auf die Idee? Helium ist sicher, weil es ein Edelgas ist. Wasserstoff heißt nicht ohne Grund Knallgas.
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Fadenkreuz in der Mitte? So etwas hatte ich noch nie, und ich mache Screenshots nur mit F12.
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Ja der heißt jetzt neuerdings tatsächlich "Römisches Theater" - früher hieß der einfach nur "Mainz Süd".
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Da steht doch MSTS (für Microsoft Train Simulator), das hat mit Trainz gar nichts zu tun. Leider funktioniert der seit Windows 8 nicht mehr und Microsoft kümmert sich nicht mehr drum. Einst gab es jede Menge Addons dafür, vor allem deutsche Strecken.
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Die gibt's auch nicht auf der Webdisk. Ich würde einfach den Eintrag im Script auf 200km/h ändern und fertig. Ob die jetzt spezielle Drehgestelle hatten oder nur mit Sondergenehmigung mit normalen Minden-Deutz-Drehgestellen 200 gefahren sind bin ich überfragt - glaube eher letzteres.
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Es gab schon 1965 Wagen für 200 km/h - vorwiegend wohl blaue Aüm-Wagen. Schließlich fuhren während der Verkehrsausstellung 1965 planmäßig Züge zwischen Augsburg und dem Messegelände München 200km/h mit der nagelneuen E03.
Der Rheingold fuhr allerdings nur 160 km/h und war mit E10.12 bespannt, die gegenüber der normalen, nur für 150km/h zugelassenen E10, eine andere Getriebeübersetzung und andere Drehgestelle erhalten hatte.
Im Prinzip konnte die E10 200km/h fahren, wie man an E10 299 und E 10 300 sieht, mit denen Schnellfahrversuche durchgeführt wurden. -
Das gibt es doch auch in Wirklichkeit, daß der Stadt das Geld ausgeht um die Straße fertig zu asphaltieren.
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Dürfte für Dich interessant sein - oder kennst Du die Seite schon?
Der Güterbahnhof war immerhin noch bis 2003 in Betrieb. -
Im Palmengarten von Frankfurt hatten wir auch mal so ein Ding: Eine Akkulok (mit Batteriebetrieb), sah aber aus wie eine Dampflok. Die ist leider weg und durch einen Triebwagen ersetzt, da es im Palmengarten keine Drehscheibe gab. Es gab statt dessen an jedem Endbahnhof eine Wendeschleife. Durch einen überflüssigen Umbau im Zusammenhang mit dem albernen "Papagenotheater" (damit man da auch reinkommt ohne über den Palmengarten zu müssen, vermute ich) fiel eine Wendeschleife weg. Weil man offenbar zu faul war, die Lok jedesmal anzukuppeln, umzusetzen und Tender voraus den Rückweg anzutreten, hat man dann auch kein Umsetzgleis gebaut (angeblich zu teuer). Seitdem ist die Lok verschwunden (angeblich verkauft an einen unbekannten Käufer). Und seitdem gibt es nur noch diesen wendezugfähigen Triebwagen.
Aber wie gesagt: Ein solches "Pseudodampflokgefährt" gab es auch mal in Frankfurt (und nicht mit stinkendem Dieselmotor). Natürlich gibt es immer noch das Feldbahn-Museum mit jeder Menge echter Feldbahn-Dampfloks.
Im Schloßpark von Karlsruhe gibt es übrigens auch eine Parkeisenbahn, u.a. mit echten Dampfloks.
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Bezüglich Flughäfen gibt es auch noch den Flughafen Bonames. Der ist zwar schon lange stillgelegt - aber das könnte man ja ändern, wenn man ein paar mehr Optionen für Fluglinien haben will.
Bezüglich der S-Bahn nach Bad Soden und Kronberg: Selbstverständlich gibt es die Strecken schon lange bevor es S-Bahnen gab. Damals fuhr halt dort die E 41 mit Silberlingen - vor der Elektrifizierung waren die Züge mit V100 bespannt und noch früher, in den 50er Jahren, waren dort V36 mit roten Donnerbüchsen und V 80 mit ehemaligen Bei- und Steuerwagen von Vorkriegstriebwagen und solche Sachen anzutreffen.
Die Bahnhöfe wurden im Zuge der Einführung des S-BahnBetriebes sogar zurückgebaut - insbesondere durch die Verlagerung des Güterverkehrs auf die Straße auf diesen Strecken. In diesem Zusammenhang möchte ich daran erinnern, daß es sogar auf den Straßenbahnstrecken (bzw. später U-Bahnlinien) nach Bad Homburg und nach Oberursel-Hohemark (bzw. Heddernheim) ebenfalls noch lange Güterverkehr gab. Da gab es noch den Übergabebahnhof Oberursel um die Züge auf die DB-Gleise übergehen zu lassen. Die Straßenbahn hatte eigens für die Beförderung der Güterzüge eigene Eisenbahnloks, aber auch DB-Loks wie BR 93, später V90 halfen auf der Straßenbahnstrecke bzw. später der U-Bahnstrecke im Rangier- und Übergabeverkehr aus. Schade, daß dies alles der Vergangenheit angehört.Was mir dann noch einfällt: Wenn die Karte im Westen bis Wiesbaden geht,könnte man auch die Aartalbahn zumindest bis Eiserne Hand oder Bad Schwalbach reaktivieren? Bis Dietz sicher nicht, denn das liegt westlich von Limburg und damit außerhalb der Karte - aber bis Bad Schwalbach sollte es gerade so gehen, weil das so ziemlich auf den gleichen Längengrad wie Wiesbaden liegt. Hinter Bad Schwalbach macht die Strecke dann einen Schwenk nach Westen - so daß man sie hier am besten enden lässt.
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Wow - Hammer: Der gute alte (moderne) Stuttgarter Hauptbahnhof. Dürfte ein Mammut-Projekt werden. Finde ich toll, dem ein Denkmal zu setzen, gerade jetzt wo er infolge von Stuttgart 21 bereits ziemlich verschandelt wurde.
Gibt es eigentlich schon die passende Rangierlok für Stuttgart: Die E63? Ich glaube nicht - für TF gab es mal die E60.
Der ET 65 und der ET 25 für den Stuttgarter Vorortverkehr fehlt auch noch - nicht wegzudenken bevor der 420 nachStuttgart kam. -
Bis Gießen? Dann hat man aber selbst beim Kartenmasstab "riesig" stark gestauchte LängenMaßstäbe. Hätte gedacht, spätestens bei Friedberg wäre Schluss. Habe mich schon gewundert, daß es im Süden bis Darmstadt geht. Hätte eher mit Langen als südlichsten Endpunkt gerechnet.
Wenn man 1:1 gebaut hätte, wäre die Karte vermutlich sogar nur bis Luisa gegangen.
Hast Dir da ja ein ganz schönes Mammut-Projekt aufgehalst. -
Wusste gar nicht, daß es inzwischen auch Schranken mit Gehänge gibt. Wo ist der Mod her?
Bei der 141 fällt mir auf, das die Lok mit dieser hohen Betriebsnummer eigentlich neben den dann korrekten Doppellampen auch Doppeldüsen-Lüftungsgitter haben sollte. Ein kleiner Wermutstropfen - wäre das nicht falsch hätte ich das Bild glatt für ein echtes DB- Foto gehalten - zumindest auf den ersten Blick. -
@domi5599 Die Abteilwagen wurden zwar in Preußen gebaut - und damit auf dem Territorium der späteren DDR - aber die DDR gab es damals noch nicht.
Die erwähnten Wagen sind offenbar ein ostdeutsches Gegenstück zu den Umbauwagen der DB, die ja ebenfalls durch Umbau preußischer Abteilwagen entstanden sind.
@MaikC Eigentlich steht da auch nicht "vor 100 Jahren in der DDR gebaut" sondern "Gebiet der" (späteren) "DDR". Und das Gebiet gab es ja wohl damals schon, auch wenn es damals noch nicht DDR hieß (also wurde @strb für diesen Satz zu Unrecht kritisiert). -
Das sind Abstellgleise (teilweise mit elektrischen Anschlüssen zum Vorheizen elektrisch beheizter Wagen) - der schäbige Rest davon, früher gab es da noch mehr - aber die Überführung ging früher nicht bis zur anderen Bahnhofsseite sondern nur zu den Bahnsteigen.
Direkt rechts oberhalb des EG war früher der Postbahnhof eigenen Gleisen und mit einer separaten Überführung, welche die Bahnsteige mit dem Postgebäude verband (das heute als Hotel genutzt wird). Noch ein Stück weiter nördlich ist einer Straße-Überführung und hinter dieser waren die Gütergleise (die auch auf der Karte noch fehlen. Links oberhalb der Bahnsteige befindet sich der Ring Lokschuppen mit Drehscheibe (in dem übrigens auch mal Triebköpfe des VT11.5 - TEE-Triebwagens abgestellt waren - als der mal zeitweilig in Darmstadt beheimatet war) - das fehlt alles bisher noch.Habe mir im Nachhinein mal das Google-Bild angeschaut - da sieht man eigentlich alles was ich beschrieben habe.