Beiträge von dampf19

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    Vollständig?


    Nicht ganz!


    Fehlen noch Schnellzugwagen von 1935 (die 28 gibt's glaube ich schon für TPF) - die Umbau 3-Achser von Merk sind noch nicht konvertiert und die preußischen Abteil 3-Achser in DB-Version (meist schon ohne Bremerhaus) fehlen noch komplett - sind aber offenbar schon in Arbeit.
    Was noch komplett fehlt sind auch die 26,4 m langen DB-Eilzugwagen mit Mitteleinstieg (Nein mit den österreichischen Wagen, die auch so genannt werden haben die rein gar nichts zu tun), die 26,4m langen Schnellzugwagen laufen bei mir auch noch als TF-Modelle ohne Inneneinrichtung, dann fehlen noch Liegewagen aller Art in 26,4m -Version (ich sage nur "Touropa").



    Wenn man noch etwas besonderes machen will könnte man auch Langenschwalbacher aller 3 Bauserien basteln.


    Ein weiterer Exot, der blaue Enzian, fährt auf meiner Karte ebenfalls zur Zeit (als TF-Fahrzeug).


    Fazit: Es sind bei weitem noch nicht alle Lücken geschlossen.


    Aber die Eilzugwagen mit Doppeltüren sind ein wichtiger Meilenstein - damit wird tatsächlich so ziemlich die größte Lücke in TPF geschlossen (bei verschiedenen anderen Fahrzeugen kann man sich ja einstweilen mit TF-Fahrzeugen behelfen).


    Danke für Eure Mühe!

    Ok, E-Lok Liste der DB aus dem Gedächtnis (@BerndKrebs kann ja dann wieder um die Ost-Baureihen ergänzen) - ohne die Loks die erst nach 1968 gebaut wurden (z.B. 103, 111, 151, 181.2):


    E03 (Vorserie), E04, E10.0 Vorserie: 4 verschiedene Ausführungen), E10.1, E10.3, E10.12, E16, E17, E18, E19.0, E19.1, E32, E40, E41, E44, E44W ( andere Dachaufbauten und kürzere Vorbauten) , E44.5 (ohne Vorbauten - 2 Varianten), E44 Umbau aus E244 (u.a moderne Lüftergitter - sieht aus wie eine Kreuzung aus E44 und E41), E50, E52, E60, E63 (2 Varianten - bzw. 4 da Umbau um 1960), E69, E71, R75, E80, E91 (3 Varianten: bayrische, schlesische und DRG-Nachbau), E93 und E94.


    Es sind nur die Varianten erwähnt die deutliche Unterschiede zeigen - gibt freilich noch mehr, z.B. unterschiedliche Lüftungsgitter, Lampen etc.


    Edit: Habe noch die Mehrsystemloks vergessen: E310, E410 und E344.

    Das glaube ich eher nicht. Dampflok Baureihen welche die DB-Zeit noch erlebt haben (also ohne die ganz alten) welche mir jetzt spontan einfallen: 01 AltbauKessel, 01 Neubaukessel, 03, 01.10, 03.10, 10, 17, 18.3, 18.5, 18.6, 23, 24, 38.10, 39, 41Altbaukessel, 41 Neubaukessel (041+042), 42, 50 diverse Varianten, 52, 54, 55, 56.2, 56.20, 57, 58, 64, 65, 66, 70, 74, 75.0, 75.10, 78, 80, 81, 82, 85, 86, 89, 91, 92, 94.1, 94.5, 95, 98.3, 98.8, 98.10, 98.11. (Ohne Zahnradloks BR97 und Schmalspurgleis BR99).


    Sind schon ein paar mehr denke ich.

    Die E77 sieht der bayrischen Version der E91 aber sehr ähnlich. Wieviel Arbeit wäre
    es denn, das Mesch für eine bayerische E91 umzubauen? Die DRG-Nachbau-Version ist zwar deutlich verschieden und die zu bauen wäre sicher deutlich mehr Aufwand - aber die bayerische Version sieht der E77 doch verdammt ähnlich (zumindest für die Zeit vor der Modernisierung 1958-1960). Würde mich nicht wundern wenn die Länderbahnen bei E91 und E77 sogar teilweise die gleichen Bauteile verwendet hätten, während die DRG-Nachbauten dann doch deutlich anders sind.

    Den allgegenwärtige Güterschuppen nicht vergessen, der an jedem kleineren Bahnhof war für den Stückgutumschlag. Ist zwar inzwischen schon ein wenig länger her als das Ende der Bahnpost - kann mich aber noch gut erinnern.
    Nicht vergessen das Freiladegleis und die Laderampe die es auch an jedem Bahnhof gab.


    Und nicht zuletzt der Rübenverkehre, der zur Zuckerrübenernte richtig viel Güterverkehr auf ansonsten verschlafene Nebenbahnen gebracht hat - natürlich nicht auf extra Güterbahnhöfen sondern an der Laderampe oder einer hohen Schüttgutrampe, welche in den Personenbahnhof integriert war - auf einem eigenen Ladegleis. Den Rübenverkehr gab es noch sehr lange, auch wenn er schon vor dem Ende der Bahnpost eingestellt wurde.


    Uns dann kommen wir wieder auf das Thema "umwidmen Güterbahnhof/Personenbahnhof.
    Heute sind die vielen kleinen Ladestellen auf dem Land zwar verschwunden - aber viele im PersonenVerkehr stillgelegte Nebenbahnen hatten doch noch viele Jahre Güterverkehr - und sei es nur während der jährlichen Rübenkampanie.
    Da haben wir doch das klassische Beispiel wie ein Personenbahnhof (oder ein gemischter Bahnhof) bei der echten Bahn zum Güterbahnhof umfunktioniert wurde.
    Später, nachdem der Nahgüterverkehr komplett auf die Straße verlegt worden war, wurden meist die Gleise entfernt, aber auf so mancher Strecke wurde der PersonenVerkehr reaktiviert (mit modernen Triebwagen oder neuen Überlandstrassenbahnen).


    Also haben wir hier bei der echten Bahn den Fall: Personenbahnhof wird zu Güterbahnhof umgewidmet oder umgebaut und dieser wird dann wieder zum modernen Personenbahnhof umgebaut (moderner Hochbahnsteig wird angelegt - wobei das EG inzwischen an privat verkauft wurde und die Fahrkarten am Automaten verkauft werden).


    Wenn es das alle in der Realität gab, warum dann nicht auch in TPF?

    @MaikC


    Also für kurze Strecken ist ein Feldbahn sehr nützlich. Die geringe Ladekapazität wird durch den kürzeren Takt, bedingt durch die geringe Entfernung ausgeglichen. Der geringere Gewinn pro Fuhre aufgrund der geringen Kapazität und der kurzen Entfernung gleicht sich durch die geringen Wartungskosten aus.
    Bis der Regelspurzug zurück ist, ist die Feldbahn so oft hin und her gefahren, dass der Vollbahnzug wieder voll wird.


    Bei meinem aktuellen Spiel könnte ich die jetzt gerade dringend brauchen (oder eine Gütertram - für die fehlt aber im TPF eine geeignete Ladestation - die bestehenden sind ja leider nur für LKW und nicht mit Strab-Gleisen nachrüstbar).


    Eine Vollbahn wäre nicht rentabel - so fahren bei mir zur Zeit leider LKWs um Kunststoffe zur nahen Werkzeugfabrik zu schaffen. Das Eisen kommt selbstverständlich per Bahn von der anderen Seite der Map - habe gerade die 58er durch eine TF-BR50 ersetzt.
    Bei mir fahren noch hauptsächlich TF-Fahrzeuge weil die allermeisten noch nicht für TPF konvertiert sind.
    Und der Abtransport der Fertigprodukte erfolgt natürlich ebenfalls per Bahn.


    Dass auf sehr kurze Entfernungen Fahrzeuge mit geringen Wartungskosten trotz geringer Ladekapazität sehr rentabel sein können, habe ich gemerkt als ich in einer Testmap mal die Handhebeldraisinen als Zubringer zum Güterzug eingesetzt hatte.

    Die Kurven wären gar kein so großes Problem ich denke bei Eisenbahn Radien würde der geringe Versatz nicht weiter auffallen.
    Und bei Bahnhöfen ziehe ich das Gleis eh noch ein Stück geradeaus bevor Bögen und Weichenstrassen beginnen. Schon alleine deshalb, damit noch Wasserkräne vor das Signal passen und auch das genug Platz vor der nächsten Weiche hat. Evtl. Soll dann auch noch ein Stellwerk hinter dem Bahnsteigende Platz finden.

    In Frankfurt gibt es ein Feldbahnmuseum, kann aber nicht versprechen dass ich da in nächster Zeit hinkomme.
    Könnte ein paar Fotos von echten Feldbahnfahrzeugen machen.

    Abgesehen von der AV, die es mal von TF gab, die aber leider mit dem Konverter nicht funktioniert und leider hat auch der Modder keine Erlaubnis zur Konvertierung für die Allgemeinheit gegeben.
    Aber es stimmt schon: Für die Zeit vor 1900 sind wir noch weitgehend auf Vanilla Fahrzeuge angewiesen.

    Ich freue mich schon auf die neuen Versionen vom 420. Hast Dir ja richtig Mühe gegeben jetzt auch noch die Unterschiede zwischen den verschiedenen Bauserien herauszuarbeiten. Weiter so.

    Das ist letztlich schon möglich: Aussteigen kann man auch am Güterbahnhof.
    Bei TF hatte ich mal einen GmP - da ging das noch nicht - da hätte das was gebracht Personen bereits am Güterbahnhof aussteigen zu lassen.
    Getrennte Bahnhöfe für Güter und Personen sind in der Realität eher selten und eher nur bei Grosstädten anzutreffen. Allerdings haben größere Industrieen meist einen eigenen Gleisanschluss - einen integrierten Güterbahnhof gewissermaßen.
    Normal sind eher gemischte Bahnhöfe mit Güterschuppen - wenngleich das inzwischen leider Vergangenheit ist.
    Aber zum Glück beschränkt sich das Spiel ja nicht auf die Gegenwart. Und den Blödsinn von Mehdorn muss man in der eigenen virtuellen Welt ja nicht unbedingt nachahmen.


    Also mehrere Linien auf der gleichen Strecke habe ich auch - sonst wäre es ja eintönig.
    Passagieraufkommen? Nunja, weniger dürften es nicht sein sonst sind die Züge nicht rentabel. Gerade bei neu eröffneten Linien und gerade während der Gründerzeit habe ich Schwierigkeiten die Züge voll zu bekommen. Und gerade dann bräuchte ich das meiste Geld um das Streckennetz auszubauen - und ein bisschen Schönbau ist für mich auch obligatorisch, der läuft auch ins Geld. In der realen Welt war das Netz um 1900 weitgehend fertig und das will ich auch schaffen.
    Danach möchte ich eigentlich nur noch Betrieb machen und das bestehende Netz evtl. etwas ausbauen.
    Daher bitte keine Reduktion des Passagieraufkommens - oder die Fahrt müsste teurer werden damit auch ein halbvoller Zug noch rentabel ist, zumindest vor 1900 wenn sehr viel reinvestiert werden muss.