Da war aber doch was, dass das Spiel immer abgestürzt sein soll, wenn man die Unterführung vor 1936 baut. Ist dieser Bug inzwischen behoben?
Beiträge von dampf19
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Aha, "no Random trees" ist also der Übertäter. Ich habe nämlich viele bunte Bäume - die ich eigentlich gar nicht haben will - ich will keine Herbstliche Landschaft darstellen.Ich wusste aber nicht, welcher Mod dafür verantwortlich ist.
Gibt es da einen Trick, dass die Bäume wieder Grün werden? -
Kann man die Unterführung inzwischen auch vor 1936 verwenden - oder existiert dieser Bug immer noch?
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Abgesehen davon gibt es Mods als Taxi nur in hellelfenbein. TPF beginnt aber 1850 und bis Mutter der 1970er Jahre waren alle Taxis schwarz. Das sei vie nur mal angemerkt.
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So, aufgrund eines Einwandes von @Xanos im Rhein-Main-Thread von @BILLYxx20xx hätte ich noch einen ganz elementaren Wunsch für den nächsten Patch: Ich wünsche mir, dass man Mods aus einem laufenden Spiel wieder entfernen kann, wenn man sie noch nicht benutzt oder (bei Fahrzeugen) verkauft hat - ohne dass das Spiel abstürzt.
Außerdem sollten fehlende Mods nicht das komplette Savegame unbrauchbar machen, vielmehr durch Dummies ersetzt werden. Dann können sie entweder nachgeladen oder entfernt werden.
Bei anderen Spielen geht das ja auch: Beim TS2018 sind es Milchkannen und beim EEP rotierende Fragezeichen, welche anstelle fehlender Mods eingesetzt werden. -
Und natürlich die Belieferung der BW mit Kohle - ist schließlich auch elementarer Teil des Transport-Wirtschaft Systems.
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Ich würde vorschlagen, falls die Karte mal weitergegeben wird, vorher alle Fahrzeuge zu entfernen und nur die Mods drinzulassen, die fest verbaut wurden. Das verkürzt die Modliste und damit die Übersichtlichkeit - außerdem wird wohl sowieso jeder seine eigenen Fahrzeuge verwenden wollen.
Einige wollen sicher verkehrsrote 423-S-Bahnen, andere lieber 420/421 einsetzen (am liebsten in der Orangen Urprungslackierung).
Ohne Fahrzeuge kann jeder seinen Fahrzeug Park nach eigenen Vorstellungen und bevorzugter Epoche zusammenstellen und niemand muss Mods herunterladen, die er eigentlich gar nicht will. Allein von Steam habe ich mittlerweile 4,4GB an Mods - wie ich jetzt in unangenehmer Erfahrungen feststellen musste (Offenbar aufgrund einer vorangegangenen Systemwiederherstellung wurden alle Steam-Mods deaktiviert - alle Daten waren zwar noch vorhanden, aber Steam hat dies offenbar "vergessen" und die ganzen 4,4GB nochmal runtergeladen - Monatelang waren alle Savegames unbrauchbar).Ich hab vielleicht geflucht und mir gewünscht ich hätte die GOG-Version.
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@Werkstatt Bei wird das Kaufmenue um die Jahrtausendwende aber immer leerer - weil ich mir diesem modernen "Plastiksondermüll" gar nicht herunterlade. Am vollsten ist mein Kaufmenue immer um1960 plus/minus ein Jahrzehnt.
@Ulf Warum bitte sollten zumindest Wendezüge und geschobene Züge nicht umsetzbar sein?
Da gibt es ganz andere Wünsche, die wirklich utopisch und schwer umsetzbar sind. -
Und dann brauchen wir natürlich noch einen Bahnbeamten, der immer die Zuglaufschilder umdreht (Scherz).
Aber im Ernst: So lange es UG noch nicht einmal hinbekommt, dass die Lok abkuppelt, umsetzt und am anderen Ende wieder abkuppelt - noch nicht mal Wendezüge hinkriegt die nicht wie von Geisterhand drehen, solange mache ich mir über nebensächliche Kleinigkeiten wie funktionierende Zuglaufschlilder keinen Kopf (obwohl es cool wäre).
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Vergiss nicht, dass Du auch Skizzen und Fotos der E16 hast. Die wolltest Du doch eh noch mal ganz neu bauen weil die TF-Version nicht so ganz gelungen war.
Ich habe auch Bücher über E32, E60, E63 und ich glaube auch Skizzen zur E44.5 (welche ja eigentlich die Vorserie zur E44 ist und keine Vorbauten hat 1).
Wenn Du was brauchst. . . .Zu 1: Die Fanboys des "Plastiksondermülls" wissen das ja womöglich nicht mehr.
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Für TF gab es doch mal einen Regelspurmod - ob der mit dem Konverter in TPF funktioniert, weiss ich nicht. Würde Sinn machen, da die Frankfurter Straßenbahn Regelspur ist.
Ansonsten kommst Du ja hervorragend zurecht wie sich zeigt. -
Wobei noch folgendes anzumerken ist: Wenn man vom Opelkreisel aus rechts in die Philip-Reiss-Strasse abbiegt, sind nur rechts Häuser. Links ist ein Zaun, damit niemand ins Messegelände gelangt ohne die offiziellen Eingänge zu benutzen. Deshalb geht auch der öffentliche Teil von "Am Dammgraben" nur bis zum Zaun, bzw. der Philipp Reiss Straße. Der Teil Links ist von hier nicht erreichbar weil der schon hinter dem Zaun liegt. Er ist Teil der Fahrwege innerhalb des Messegeländes. Heist: Verbindung zwischen innerhalb und außerhalb der Messe kappen und mit einem Mod (weiss jetzt nicht wie der heisst) verhindern, dass die KI die Verbindung wieder herstellt. Industriezäune gibt es auch als Mod, die eignen sich auch zur Abtrennung des Messegeländes.
Der Kuhwald inc. "Am Dammgraben" sollte mit dem Gelände Tool etwas tiefer gelegt werden (zumindest sieht es für mich so aus, als läge er auf dem Höhenviveau der Gleise).Die Leonardo Da Vinci Allee (das ist die Strasse, die rechts von "Am Römerhof" abgeht) gab es übrigens noch nicht als der Güterbahnhof noch stand und auch nicht die umliegenden Wohnhäuser. An dieser Stelle war früher das Batelle-Institut. Nach dessen Abriss lag das Gelände viele Jahre lang brach. Auf dem Grünstreifen in der Mitte der Leonardi da Vinci Allee fährt (heutezutage) übrigens die Straßenbahn Linie 17.
PS: wie ich sehe, hast Du auch den Fußgänger-Steg über den Rangierbahnhof dargestellt. Woher stammt denn der Mod? Kann mich gar nicht erinnern so etwas schon mal gesehen zu haben.
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Dem kann ich nur zustimmen - da sieht man, was man alles noch berücksichtigen kann, wenn man im Maßstab 1:1 baut.
Die Autobahn, Opel-Kreisel - AmRömerhof, Kuhwaldsiedlung: Alles sehr realitätsnah umgesetzt.
Die Emser Brücke ist noch nicht fertig in östlich vom Gleis angesetzt. Man erkennt auch westlich der Gleise einen Strassenabschnitt auf der Brücke. Der ist aber ab der Rechtskurve parralell zu den Gleisen nicht öffentlich. Direkt in der Kurve ist ein Pförtner-Haus mit Schranke (Zutritt nur für Personen die beruflich im Messegelände zu tun haben). Eine von mehreren Zufahrten zum Messegelände. Die Messe gab es natürlich schon vor dem Abriss des Güterbahnhofes, sie würde nach dem Abriss lediglich erweitert. Die Messe erstreckt sich östlich von der Phillip-Reisstrasse beidseitig der Bahnlinie zum Westbahnhof. Westlich der Messe, östlich vom "AmRömerhof - Opel-Kreisel und zwischen Theodor-Heuss-Allee und Rangierbahnhof befindet sich die Kuhwaldsiedlung. Der gesamte Rangierbahnhof lag auf einem Damm, d.h. die Straße "Am Dammgraben" (samt Kuhwaldsiedlung) an der Grenze Kuhwald-Rangierbahnhof lag tiefer als die Gleise. Am Hauptgüterbahnhof (das Gelände lag hier wohl höher) befanden sich die Gleise aber auf Strassenniveau. Das Betriebegebäude der DB am Rangierbahnhof ist auch dargestellt, hier mussten sich die Lokführer zum Dienst melden. -
Aha, der Ostbahnhof und der Osthafen. Was sind das für Stäbe im Wasser und neben den Gleisen am Hafen? Falls das Oberleitungsmasten sein sollen: Die Hafenbahn ist nicht elektrifiziert! Die Hafenbahn hat eigene Dieselloks, außerdem treiben sich dort die Dampf- und Dieselloks der Historischen Eisenbahn herum.
Zum Südbahnhof:
Die Einfahrt zum Tunnel der S-Bahn ist ganz im Norden und nicht im Süden wie bei Dir. Soviel ich weiss münden die Gleise 1-4 in den S-Bahn-Tunnel und die Gleise 5-9 auf die oberirdischen Streckenäste. Gleis 9 ist das südlichste Gleis mit Bahnsteig, der nur einseitig benutzt wird. Weiter südlich gab es früher noch einige Güterdurchgangs- und Abstellgleise, bis auf eines sind die aber inzwischen abgebaut. Die Strecke zum Ostbahnhof (oben) kreuzt über das Überwerfungsbauwerk die Strecke nach Offenbach (die unteren Gleise), was richtig dargestellt wird, aber südlich vom Überwerfungsbauwerk gibt es keine Gleise mehr, die sollten vor dem Überwerfungsbauwerk in die Streckengleise einmünden. Ok die S-Bahn nach Offenbach ist weiter südlich, aber die sieht man nicht, die ist unterirdisch. Und die Strassenbahngleise nach Offenbach laufen natürlich auch ein ganzes Stück südlich der Eisenbahn. Aber das ganze Überwerfungsbauwerk rückt eh weiter nach Süden, wenn die S-Bahngleise nach Norden (wo sie eigentlich sind) geschoben wrrden.
Übrigens hatte der Südbahnhof früher eine Halle (a la Schwerinmod), die würde aber beim S-Bahnbau leider abgerissen und nicht wieder aufgebaut.Was die Gutleutstrass/Camberger Brücke betrifft bin ich heute dran vorbeigefahren:
Die U-förmige Zufahrt zur Camberger Brücke Richtung Süden ist offenbar Baustellengelände. Das sieht auf dem Google-Bild wahrscheinlich wie eine Auffährt aus, ist es aber nicht. Die vermeintliche Brückenzufahrt ist mit einem kaputten Industrie-Zaun versperrt (ich meine auch mich zu erinnern, dass damals ein altes Fabrikgebäude stand. Wenn man von der Camberger Brücke aus Richtung Norden runter kommt fährt man auf ein sehr hässliches Quaderförmiges Gebäude zu, welches den direkten Blick auf die Baustelle (die vermeintliche Zufahrt zur Brücke) versperrt. Das steht gewissermaßen innerhalb des "U". -
Wieso, die 152 der DB ist doch vollkommen richtig gegoogelt. Das was @Liacon da verlinkt hat ist eine waschechte 152 mit Stangenantrieb. Genauso sah die aus.
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Was genau hast Du da an der Post umgebaut? Wie ich sehe hast Du auch die Straße zum BW1 nachgebildet. Die geht aber nicht unter der Brücke durch sondern ist über eine Rampe an die Camberger Brücke angeschlossen. Eigentlich geht diese (nicht öffentliche) Straße durch bis zum BW-Griesheim - eine Zufahrt für das Personal zum BW-1 und zum BW-Griesheim (von Griesheim aus gibt es keine Strassenverbindung zum BW-Griesheim) - nur eine Gleisverbindung.
Etwas stimmt auch an der Straßenzufahrt von der Gutleutstrasse zur Camberger Brücke nicht. Wie bereits erwähnt geht der Anschluss nach Norden weg (mit Schleife nach Westen) und nicht über eine Schleife nach Süden. Wenn das im Satellitenbild so aussieht kann man spekulieren was da zu sehen ist (irgendeine alte Werkszufahrt?) in der Realität ist da aber nichts, zumindest keine öffentliche Strasse.
Wenn ich da mal wieder vorbeikomme muss ich mal sehen, was da wirklich ist (was im Satellitenbild diese Strassenzufahrt vortäuscht) im Moment tappe ich da im dunkeln.PS:Im Stadtplan steht an dieser Stelle was von Landeswohlfahrtsverband - Schule - Altenwohnheim -Sommerhofpark. Das könnten Strassen rund um dieses Gelände sein (keine Ahnung wie man die anfährt, da war ich noch nicht, aber ein Altersheim ist in der Gegend - Zufahrt nur über eine Schranke), mit Sicherheit ist es aber nicht die Zufahrt zur Camberger Brücke. Eine Googe-Maps-Bild ist halt nicht 3-Dimensional, das kann man sich täuschen.
Was mir auch noch aufgefallen ist: Die Gutleutstrasse endet im Westen direkt in der Autobahnauffahrt. Die Verlängerung unter der Autobahn-Brücke durch existiert in Wirklichkeit nicht. Hinter der Brücke scheint es zwar weiter zu gehen, aber da geht nur ein Fußweg unter der Autobahn durch, der aber keine Verbindung zur Gutleutstrasse hat sondern nördlich davon durch die Gärten geht Und meiner Erinnerung nach in einer Kleingartenanlage endet. Der befahrbare Teil in Griesheim endet meiner Erinnerung nach vor der Autobahn. Alt-Griesheim ist daher von Osten her nur über die Omega-Brücke erreichbar (das BW-Griesheim nur über die Camberger Brücke). Die Omega-Brücke ist von der Waldschulstrasse aus erreichbar und halbkreisförmig wie ein Omega bzw. ein "U" über die östliche Einfahrt zum Bahnhof Griesheim verlegt - der Bogen geht nach Osten über die Gleise und dann wieder nach Westen zum EG. Der niveaugleiche Übergang auf Deiner Karte existiert an dieser Stelle nicht. Es gibt aber einen beschrankten Bahnübergang an der westlichen Einfahrt von Griesheim über die Elektronstrasse.
Südlich der Gutleutstrasse gibt es übrigens noch Hafenbahngleise (Umladen Schiff-Bahn) am Mainufer, da gibt es kurz vor der Niederräder Eisenbahnbrücke einen Bahnübergang. -
Wie ich sehe gibt es ordentliche Fortschritte. Auch die Hafenbahn (am Mainufer entlang) ist mittlerweile angeschlossen.
Kurz nach dem Krieg führen da schwere Güterzuge durch, die wegen der Bombenschäden umgeleitet werden mussten. Auch Personenverkehr gab es auf dieser Strecke. Heute noch fahren Museumszüge den Main entlang - vor Jahren habe ich da mal die 23 aus Kranichstein mit Donnerbüchsen entlang fahren sehen. Heute ist es die Stammstrecke der Historischen Eisenbahn Frankfurt, die mir 50er und 81.10 dort entlang gedämpft sind (inzwischen auch Geschichte). Heute besitzt die HE eine 01, eine 52, eine inzwischen wieder betriebsfähige V36 und 2 Köf, und Schnellzugwagen Bm. Zuvor war auch der Kanzelwagen vom Blauen-Enzian-Gegenzug sowie der ex Salon-Presse (ebenfalls Blauer Enzian), 3-Achser und silberne Silberlinge im Besitz der HE, alle jedoch inzwischen wegen Fristablauf abgestellt und verkauft. Obwohl die größeren Fahrten meist vom Südbahnhof abgehen, waren alle diese Fahrzeuge auch schon auf den Hafenbahngleisen im Einsatz. Meist sind das nur Pendelfahrten zwischen Osthafen und Westhafen, aber gelegentlich beginnen auch größere Fahrten am Eisernen Steg am nördlichen Mainufer (ehemals Bahnhof Fahrtor als es dort noch reguläre Reisezüge gab).
Auch einen Schienenbus habe ich dort schon gesehen.
Die letzen beiden Fahrten ab Eiserner Steg waren in diesem Jahr mit der frisch hauptuntersuchten V36. Da war zurnächst die große Stadtrundfahrt: Eiserner Steg, via Kraftwerk und BW-Griesheim, Griesheim Bahnhof, Höchst, Niederrad, Südbahnhof, Ostbahnhof, Güterbahnhof der Hafenbahn am Osthafen und zurück über den Osthafen und die EZB (ex. Großmarkt-Halle) zurück zum Eisernen Steg.
Die zweite Fahrt ging an Pfingsten vom Eisernen Steg nach Königstein im Taunus, wobei eine V60 aus Hanau nachgeschoben hat. Der Zug bestand aus Umbauwagen der Hanauer Museumsbahn (3-Achser und 4-Achser).
Gibt es eigentlich gemoddete Eisenbahngleise als Rillenschiene (Straßenbahn-Gleise)? Oder als Rasengleis? Beides könnte man für die Hafenbahn brauchen. Das Mainufer zwischen Friedensbrücke und Flösserbrücke ist eine Parkähnliche Grünanlage. Und mittendurch führt das Hafenbahngleis, welches in diesem Bereich überwiegend als "Rasengleis" angelegt ist. Bei den Hafenanlagen im Bereich Schwedler-See ist es als Rillenschiene im Straßenplanum verlegt, das gleiche rund um den Eisernen Steg.
Das ist kein alltäglicher Anblick, wenn eine 01 mit ihren 2m großen Treibrädern und einer Schnellzuggarnitur am Haken auf den "Straßenbahnschienen" vor dem Eisernen Steg steht oder mitten über die Wiese einer Parkanlage fährt. -
Was denn? Die Windmühlen? Dachte, ich hätte die schon mal bei Steam gesehen. Oder sind das wieder andere?
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Die Anbindung an den Westbahnhof ist recht gut gelungen. Natürlich ist der Westbahnhof in Wirklichkeit nicht so nah - aber wegen des Verkleinerten Masstabes geht es halt nicht anders - dafür ist es gut umgesetzt.
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Ja diese neuen Farben haben mir immer noch besser gefallen, als das öde Einheitsrot. Erinnern mich irgendwie an die Pop Farben in den 70ern. Ich kann mich noch an den Sturm der Entrüstung erinnern, als alles nach und nach oceanblau-beige wurde. Aber heute wäre man froh das wäre so geblieben - denn das war immer noch besser als neurot.
Aber das mir aus der Kindheit vertraute Farbschema ist nun mal Grün für die 2.Klasse und E-Loks, blau für die 2.Klasse und schnelle E-Loks sowie Rot für, Schlaf- und Speise- und Triebwagen, sowie für Dieselloks und zu guter letzt schwarz für die Dampfloks. Das sind die richtigen Eisenbahnfarben, aber inzwischen hat man sich ja an ständige Farbwechsel fast gewöhnt. Aber alles war immer noch besser als dieses Einheits-Neurot.