Ich würde mir wünschen, das mehr klassische Bahnhöfe gebaut werden - Einen Turmbahnhof haben wir noch nicht, aber dieser hier wäre mir zu modern. Was auf noch fehlt: Bahnhöfe in Hanglage z.B. auf einem Damm mit ebenerdigen Zugang. Weiterhin vermisse ich einen tiefergelegten (nicht unterirdischen) Bahnhof, bei dem der Straßenzugang höher liegt als das Gleisniveau mit Gleisen parallel zur Straße (Beispiele: Frankfurt-Eschersheim, Darmstadt Hauptbahnhof, Heidelberg-Hauptbahnhof, Darmstadt-Süd), oder mit Gleisen im rechten Winkel zur Strasse (Beispiel Darmstadt-Nord) wo das EG auf einer Brücke steht, an einer Straße welche die Gleise überquert. Wobei auf der Straße sogar noch eine Strassenbahn fährt.
Beiträge von dampf19
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Sieht schon recht gut aus. Noch ein kleiner Hinweis: Du hast das Google-Bild verlinkt. Schau mal wo die S-Bahn-Station Messe ist. Da findest Du Links ein schwarzes Dreieck (was das genau ist kann ich nicht sagen, vielleicht ein Schattenwurf. Ich kann aber sagen, was in etwa dort an dieser Stelle früher war.
Direkt unterhalb erkennst Du ein dreieckiges Messegebäude. Die Hypotenuse ist etwas nach innen gebogen. Wenn man mit der S-Bahn dort vorbei fährt erkennt man die 3-Ecksform viel deutlicher. Dort ist ein Damm, auf dem Höhenniveau der Bahntrasse, wo heute Rohre einer Fernheizleitung entlanglaufen. Da war früher ein Gleis - eine Verbindung vom Westbahnhof zum Rangierbahnhof. Deshalb hat das Messegebäude diese Form: Es musste beim Bau die Gleistrasse freigehalten werden, die damals noch in Betrieb war.
Auf dem Googlebild ist diese Verbindung schon abgebaut man kann auf dem Google-Bild die Trassenführung nur noch erahnen, wenn man weis, wie das früher hier aussah. Deshalb ist auch die Strasse der Emser-Brücke nicht auf der gleichen Seite wie auf der Camberger Brücke: Dort konnte keine Strasse sein, weil dort das Verbindungsgleis Westbahnhof - Rangierbahnhof im Weg gewesen wäre.
Der Rangierbahnhof ist auch ein guter Kandidat zum Verbauen des Spitzkehrenmods von @Tom , wegen Richtungswechsel der Güterzüge von Norden oder Süden im Rangierbahnhof Richtung Hauptgüterbahnhof , wobei mir mal wieder bewusst wird, wie schade es ist, dass es in TPF keine geschobenen Züge gibt, dann könnten die Loks bei Bedienung des Güterbahnhofes den Zug einfach zurückdrücken - würde besser aussehen als dieses unsägliche Umdrehen. Natürlich wurden die Züge im Rangierbahnhof erst mal aufgelöst und über den Anlaufberg neu zusammengestellt - aber das wäre für TPF ja nun wirklich zu viel verlangt und vermutlich nicht umsetzbar. Aber geschobene Züge sollten doch machbar sein .... -
Eben, will damit nichts zu tun haben, und dann speichern die doch Daten von mir über die Hintertür "Whats app". Das finde ich ganz schön unverschämt.
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Was ich für Daten auf dem Computer habe, kann doch eh keiner kontrollieren, sofern sie nicht in irgendeiner Form online gestellt werden, z.B. in einer Datenbank mit Online-Zugriff. Und was auf irgendeiner Diskette außerhalb des Computers schlummert - oder nur mit einem Computer ohne Internet gelesen wird, da kommt noch nicht mal ein Hacker dran - da müsste er schon einbrechen. Insofern geht das Verbot Daten zu speichern eh ins Leere - wenn z.B. ein Spamversender jederzeit darauf zugreifen kann. Oder er druckt die Daten aus und gibt sie jedes mal für seine spam-Mails per Hand ein. Wer will ihm dann nachweisen, dass er die Daten überhaupt besitzt?
Es hat mich etwas geschockt, dass Whats'app Adressen an das Gesässbuch (schreibt sich Facebook) weiterleitet. Wozu denn dass? Was geht das das Gesässbuch an?
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Der Rangierbahnhof war ein Durchgangsbahnhof, der eigentliche Güterbahnhof (mit grosser Umladehalle) war ein Kopfbahnhof. Auf dem ersten verlinkten Google-Bild sieht man nur den (noch intakten) Rangierbahnhof westlich der Emser Brücke. Östlich der Emser Brücke erkennt man eine braune, unbebaute Fläche. Da war der, auf dem Google-Bild bereits komplett abgerissene, eigentliche Hauptgüterbahnhof mit den ca. 20 Stumpfgleisen und der Umladehalle. Die beiden folgenden Luft- Bilder zeigen einen Ausschnitt aus dem auf dem oberen Google-Bild bereits abgerissenen Teil. Die Blickrichtung ist Emser Brücke (die man erkennt) und Rangierbahnhof. Das raketenähnliche Gebilde auf dem Bild war ein Bunker aus dem 2.Weltkrieg (für das Bahnpersonal), der bis zum Abriss der Gleise immer noch dort stsnd. Hätte der Fotograf in die andere Richtung fotografiert, würde man die Umladehalle erkennen, und dass die Gleisanlagen als Stumpfgleise enden.
Das graue Teil muss man sich wegdenken, das ist offenbar bereits eine neue Messe Halle. Auf dem gesamten braunen Bereich rechts der Emser Brücke waren in der Tat Gleise, die endeten großenteils in einer Halle oder zumindest an einem Prellbock, kurz vor der Strasse, die ganz rechts am Bildrand gerade noch zu erkennen ist. Dort befand sich auch der Strassenzugang.
Da, wo die Strasse Theodor-Heuss-Alle (?) durchführt - oder soll es die damals noch nicht existente Europa-Allee sein (?) müssten eigentlich Gleise durch (und zwar eigentlich mehr als die Strasse breit ist. Die Theodor-Heuss-Allee verläuft eigentlich ziemlich geradlinig zur Autobahn und macht nicht diesen Knick an dieser Stelle (soll das der Opel-Kreisel sein, der etwa dort sein könnte?), sondern nur am Ludwig-Erhard-Kreisel (davor heißt die Strasse Friedrich-Ebert-Anlage). D.h. in Wirklichkeit läuft sie weiter nördlich der Gleise und dazwischen ist (eigentlich) noch Messegelände - welches freilich aufgrund des verkleinerten Masstabes nicht mehr dazwischen passt.
Den Ringlokschuppen gab es tatsächlich früher mal an dieser Stelle (in etwa) zuletzt war da aber nur ein Rechteckschuppen (siehe Luftbild). Der Wasserturm steht heute noch dort, wo bei Dir der Ringlokschuppen ist. Nördlich davon müssten die Gleise unter der Emser Brücke durchgeführt werden (der Güterbahnhof lag ebenerdig - das Streckengleis nach Westbahnhof auf einem Damm), um den eigentlichen Güterbahnhof an den Rangierbahnhof anzubinden.Was man auf dem Luft Bild auch noch erkennt ist eine weitere, braune und unbebaute, Fläche südlich des Rangierbahnhofes. Auf diesem Gelände befand sich das (bereits erwähnte) Güterwagen-Ausbesserungswerk. Rechts davon das neue DB-Verwaltungsgebäude - dieses Gelände war meines Wissens auch Teil des Werkes.
PS: Ich habe noch was entdeckt auf Deinem Link. Unter dem Google-Bild sind 4 weiterführende Links. Klick mal den untersten an - da erkennst Du, dass es ein Kopfbahnhof ist (der Teil rechts der Emser Brücke - der auf dem Google-Bild bereits abgerissen ist).
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Wie ich sehe, versuchst Du meine Vorschläge umzusetzen. Wirkt alles etwas verzerrt und falsch proportioniert, was aber aufgrund des verkleinerten Masstabes nicht viel anders hinzukriegen ist.
Auf jeden Fall viel besser als vorher.
Der Ansatz vom Rangierbahnhof sieht ja schon Mal sehr vielversprechend aus. Eventuell muss man an den Straßen noch ein bisschen was verschieben, damit der Kopfgüterbahnhof dazwischen passt.
Wie ich sehe, hast Du die Schlossstraße etwas näher an den Westbahnhof gerückt und dafür die Kasseler Strasse weggelassen. Ist vielleicht ein gangbarer Kompromiss - nur verzichtet man dann halt auf eine Wendemöglichkeit der Strassenbahn am Westbahnhof. Die Friedrich Ebert-Anlage ist etwas zu kurz geraten. Wenn sie etwas verlängert würde, zulasten von Theodor-Heuss-Allee und Hamburger Allee (sie ist ja auch nicht so kurz), wäre noch genügend Platz für den Güterbahnhof.
Aber bisher ein vielversprechenderAnsatz. -
Also Jungs, habt ihr mal die Überschrift für diesen Thread gelesen?
Ich denke nicht, dass es realistisch ist, dass Fahrpläne oder Tag-Nacht-Rhythmus im nächsten Patch realisiert werden.
Wünscht Euch doch lieber (in diesem Thread) etwas, dass tatsächlich im nächsten Patch realisierbar sein könnte - ansonsten ist die Diskussion "off topic" in diesem Thread!Seit mindestens 2 Seiten wird hier aber nur über Dinge diskutiert, die eigentlich in das Thema "Wünsche für den TPF-Nachfolger" gehören - diesen Thread gibt es nämlich auch! Falls es jemand noch nicht gemerkt hat!
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Wieso nach Osten? Dachte nach Norden, damit die Emser Brücke (Gleise +Strasse) mit den unten drunter durchgeführten Gütergleisen besser hinpasst. Wie gesagt: Umladehalle östlich der Emser Brücke - Rangierbahnhof westlich davon und mit Güterhalle (Güterkopfbahnhof) über mehrere Gleise verbunden.
Die Friedrich-Ebert Anlage sollte aber einen Bogen nach Westen machen (auch wenn man den in der Realität kaum wahrnimmt) - nach dem Ludwig-Erhardt Kreisel noch mal kleiner Knick nach Westen- um als Theodor-Heuss Allee die Verbindung zur Autobahn herzustellen. Eigentlich geht die Friedrich-Ebert-Anlage nich nach Norden, sondern nach Nordwesten während die Mainzer Ldstr an der Kreuzung eher nach Süd-West-West geht. An der Ludwig-Erhard-Anlage ist der Knick, der ihre Fortsetzung als Theodor-Heuss-Allee endgültig (fast) nach Westen führt, während die Mainzer Landstrasse an der Galluswarte (an der Unterführung unter der Bahnlinie - wo auch die Camberger Strasse einmündet) einen Knick nach Norden macht, so dass sie nun fast parallel zur Theodor Heuss Allee verläuft. Im spitzen Winkel dazu zweigt an dieser Stelle auch die Kleyerstrasse ab, die eher nach Süd-West-West führt.
Auf Deiner Mal endet die Mainzer Landstraße kurz vor der Galluswarte, was aber so nicht stimmt. Tatsächlich führt die Mainzer Landstraße ziemlich geradlinig bis Höchst, wo die Strassenbahn ihre Endstation hat. Auf der gesamten Mainzer Landstrasse ab der Kreuzung am Bahnhof liegen Strassenbahn-Gleise. Auch in der Kleyer Strasse liegen Gleise, wobei sich die Zweigstrecke dann später (kurz vor der nächsten Eisenbahnbrücke) nach Norden abbiegt um sich wieder mit der Strecke auf der Mainzer Ldstr. zu vereinen.Sie sollte jedenfalls südlich von Bockenheim zur A5 führen. Südlich der Theodor-Heuss-Alle ist das Messegelände (zwischen Güterbahnhof und Bockenheim).
Die Strasse direkt vorm Hauptbahnhof kreuzt die Mainzer Landstraße. Der nach Norden führende Ast der Strasse, die vom Hauptbahnhof kommt ist die genannte Friedrich-Ebert-Anlage, die später Theodor-Heuss-Alle heisst und die südlich von Bockenheim die Autobahn anbindet.
Obwohl die Friedrich-Ebert-Anlage gefühlt nach Norden führt, so verläuft sie dennoch als Theodor Heuss Allee zwischen Bockenheim und Messe nach Westen fast parallel zur Mainzer Landstraße. Vom Ludwig-Erhard-Kreisel geht halbrechts die SenckenbergAnlage ab und Richtung Nord-West-West (im spitzen Winkel zur Theodor-Heuss-Allee) die Hamburger Alle. Die ist deshalb wichtig, weil hier die Strassenbahngleise liegen, jene, die vom Bahnhof kommen und über die Friedrich-Ebert-Anlage - Hamburger Allee - Schlossstraße den Westbahnhof ans Strassenbahnnetz anbinden (eingleisige Wendeschleife, die von der Schlossstraße abzweigt und direkt vor den Eingang des Westbahnhofes führt um dann etwas weiter nördlich wieder in den geradeaus führenden Gleisstrang einzufädeln) um sich letztendlich in die U-Bahn-Strecke einzufädeln sobald diese aus dem Tunnel kommt.Das ist genau die Strecke, über die früher die U-Bahnzüge das Strassenbahndepot an der Südseite des Hauptbahnhofes erreicht haben.
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Nicht schlecht dieser modernisierte Silberling. Aber hoffentlich überschreiben die neuen Türen nicht die alten (siehe Foto: Der normale Silberling hat ja dort auch die hellgrünen Türen).
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Ich frage mich wieso bei der E94 die elektrische Heizkupplung mit dem Sandkasten verbunden ist. Meint @Licaon das mit "Stromkabel"?
Seltsam, dass das 3.Spitzenlicht bei der ÖBB offenbar doppelt vorhanden ist (verlinktes Foto). Das Licht zwischen den Fenstern ist das alte Spitzenlicht (das nicht entfernt wurde) und das auf dem Vorbau das neue. Benutzen die Österreichischer tatsächlich das alte Spitzenlicht als 3.Rücklicht? -
Klar, ich wollte ja auch nur ein paar Tipps geben. Zumal Du Frankfurt ja anscheinend nur von Google-Maps kennst. Frankfurt kenne ich recht gut, ich bin dort geboren und wohne (von ein paar Jahren in Darmstadt und in Karlsruhe abgesehen) immer noch (bzw. wieder) dort.
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Dort wo der nicht angeschlossene Bahnhof liegt ist ungefähr die Position des Rangierbahnhofes. S-Bahn Station Messe und Bahnhof Galluswarte wurden offenbar (zu Recht und aus Platzgründen) weggelassen. Wenn man den Westbahnhof etwas höher verlegt, könnte man das Vorfeld evtl. auf einer Brücke verlegen, so dass noch die Zufahrgleise zur Güterhalle unten durchpassen. Der S-Bahnhof Messe befindet sich übrigens direkt auf der Emser Brücke - an deren Ende, wo bereits die Messehallen sind.
Bei Dir sieht es natürlich so aus, als wäre strassenseitig die Emser Brücke die direkte Verlängerung der Camberger Brücke und die Kreuznacher Strasse die direkte Verlängerung der Emser Strasse/Emser Brücke. In Wirklichkeit ist das natürlich nicht so, weil die Camberger Strasse an der Mainzer Landstrasse endet, bzw. an der Galluswarte in diese mündet - lediglich die Bahntrasse bleibt weiterhin oben und geht so in die Emser Brücke über (beide Brücken sind getrennt durch den S-Bahnhof Galluswarte, der aber aus Platzgründen zu Recht weggelassen wurde). Die Emser Strasse/Strassenseite der Emser Brücke beginnt erst nördlich der Idsteiner Strasse und findet ihre ebenerdige Fortsetzung in der Kasseler Strasse (wo das EG des Westbahnhofes ist). Die Kreuznacher Strasse, westlich der Bahngleise, erreicht man von der Emser Strasse aus durch eine Unterführung unter den (höher liegenden) Bahngleisen. Allerdings steigt das Gelände nach Norden an, so dass in Höhe des EH die (alte) Bahntrasse bereits auf Strassenniveau liegt. Die S-Bahngleise Richtung Rödelheim liegen jedoch in Höhe des EG-Eingangs auf einer höheren Ebene (Seit der S-Bahn-Eröffnung ist der Westbahnhof 2stöckig - was man auf Google-Map vielleicht nicht erkennt).
Ob man das so umsetzen kann weiss ich nicht, ist halt masstabbedingt alles sehr eng. Im Obergeschoss fahren die S-Bahnzüge Richtung Rödelheim im Untergeschoss ein Teil der S-Bahn Züge (Frage jetzt nicht welche Linie) Richtung Frankfurt, außerdem alle Fern-, Regional- und Güterzüge.Man könnte den Bahnhof Rödelheim ganz ans nördliche Ende von Rödelheim versetzen, da das Ganze eh ein Kompromiss ist. Dadurch könnte der Westbahnhof ebenfalls ein Stück weiter nach Norden verlegen, dann wäre mehr Platz für die Emser Brücke und die Gütergleise, die unter dieser hin durchführen. Die Strassenüberführung nördlich des Westbahnhofes existiert in Wirklichkeit übrigens nicht, dort ist nur ein Fußgänger-Steg. Es gibt aber weiter nördlich eine Strassenbrücke über den Streckenast Richtung Friedberg, die ich bei Dir auch wiederfinde. Von dort gibt es eine Abfahrt nach Rechts und dann unter der Brücke durch nördlich der Gleise nach Rödelheim (Rödelheimer Landstrasse). Man erkennt bei Dir wie die U-Bahn vor der Brücke im Tunnel verschwindet. (Bisher) nicht dargestellt ist aber, dass es Weichen vor dem Tunnel gibt, über die man auf das Strassenbahn-Netz gelangen kann. Nicht nur unterirdisch, sondern auch oberirdisch auf der Brücke liegen Gleise. Von hier aus fuhren die U-Bahnzüge ins Strassenbahnnetz um das Depot am Hauptbahnhof zu erreichen und auch die Straßenbahnen, die zum Depot im Norden fahren. Außerdem gibt gelegentlich Sonderzüge aus Straßenbahn-Triebwagen zur Besichtigung des Depots, die auf die U-Bahngleise übergehen. Als es noch den "Tag der offenen Tür" gab, bin ich da auch mal mitgefahren - über die Straßenbahn-Strecke vom Bahnhof aus durch die Friedrich-Ebert-Anlage und die Hamburger Allee über die Schlossstrasse auf die U-Bahnstrecke zur Heerstrasse - durch alle U-Bahnstationen durch und über die Endstation hinaus ins Depotgelände.
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Jetzt bitte nicht als Kritik auffassen sondern als Anregung.
Also was ich in etwa auf Deinen Bildern erkennen kann ist die Gutleutstrasse südlich des Vorfeldes vom Frankfurter Hbf. Die Zufahrt zur Camberger Brücke macht aber nicht diesen Bogen nach Süden, sondern geht direkt nach Norden weg. Eigentlich liegt zwischen der Gutleutstrasse und den Bahngleisen noch die Mannheimer Strasse (mit Strassenbahngleisen - so dicht an den Bahngleisen, dass die Oberleitung der Straßenbahn teilweise an den Turmmasten der Eisenbahn befestigt wetden konnte. Die Mannheimer Strasse endet aber ein gutes Stück vor der Camberger Brücke, wobei die Strassenbahn in einem Depot endet, welches zwischen dem Ende der Mannheimer Strasse und der Brücke liegt. Bis zur Fertigstellung vom Betriebshof Saussee wurden dort auch U-Bahnen abgestellt, die dann ein gutes Stück über die Gleise der Straßenbahn geführt wurden um das Depot zu erreichen. Das war ein toller Anblick die langen und breiten U2-Triebwagen sich über die Strasse schlängeln zu sehen. Die Camberger Strasse überquert nicht die Gutleutstrasse - was das Satelitenbild da zeigt weiss ich nicht - ist aber definitiv keine öffentliche Strasse - möglicherweise eine nicht mehr genutzte Zufahrt zu einen stillgelegten Industrie Betrieb. Die Camberger Brücke enthält Gleise (östliche Seite) und eine öffentliche Strasse (westliche Seite) - beides durch einen hohen Zaun getrennt. Von der Strassenseite aus hat man einen schönen Blick auf das BW.
Auf der Main-Neckar-Brücke gibt es beidseitig einen schmalen Fussweg über den Main. Zumindest der östliche ist öffentlich (habe ich schon benutzt).
Wiedererkennbar ist auch die Hafenstrasse mit dem Hafentunnel unter dem Vorfeld. Ich erkenne auch die Poststrasse (oder soll es die Niddastrasse sein?) nördlich von Bahnhof (dort war früher die BahnPost und die Expressgutabfertigung), die vor der Hafenstrasse endet, und den ehemaligen Post Bahnhof (die Halle wird jetzt als Wartungshalle für S-Bahnen genutzt). Alles im Rahmen der begrenzten Möglichkeiten sehr schön umgesetzt mit Wiedererkennungswert.
Nördlich der Hafenstrasse ist die Mainzer Landstraße zu erkennen (da die Niddastrasse in die Hafenstrasse mündet ist die wohl nicht gemeint). Die Verlängerung der Hafenstrasse nach Norden ist die Osloer Strasse - das war vorher die LKW Zufahrt zum Güterbahnhof, der nördlich der Mainzer Landstraße war.
Auf der Mainzer Landstrasse fährt übrigens die Strassenbahn nach Höchst. Auch auf der Niddastrasse liegen Gleise, die für am Bahnhof ausserplanmässig endende Straßenbahnen als Wendeschleife genutzt werden, oder als Ausweichverbindung bei Bauarbeiten auf der Mainzer Ldstr. Nördlich der Mainzer Landstraße und parallel dazu war der Güterbahnhof (Kopfbahnhof - Zugang von Osloer Strasse.)
Eine große Halle mit ca 20 (!) Gleisen befand sich dort.
Müsste man natürlich vereinfachen auf 5-10 Gleise. Eigentlich liegen zwischen Gütergleisen und Mainzer Landstraße noch die Frankenallee und in Höhe des Rangierbahnhofes auch die Idsteiner Strasse - die man aus Masstabs-Gründen aber weglassen muss. Ich erinnere mich noch dunkel an die Industrie-Fassaden entlang der Idsteiner Strasse: Das war das Güterwagenausbesserungswerk, das zwischen der Idsteiner Strasse und dem Rangierbahnhof lag. Heute sind dort Neubauten - u.a. die DB-Zentrale - mit einer E04 und einem Schürzen-Speisewagen davor - auf einem kurzen Stück Gleis. Seinerzeit wurde die E04 von einer E03 aus Nordeutschland nach Frankfurt überführt - wo sie immer noch steht.Östlich der Emser Brücke waren die Güterhallen mit Vorfeld und Links davon waren die Lokschuppen, (BW2) der Wasserturm und der Rangierbahnhof. Der war beeindruckend groß - vielleicht 50 oder mehr Parallelgleise - müsste man natürlich reduzieren auf 10-15.
Die Emser Brücke überquerte früher das Vorfeld des Güterbahnhofes - heute ist nur noch die Europallee dort.
Die Emser Brücke enthält sowohl eine 2-gleisige Bahntrasse (westliche Seite der Brücke) - als auch eine öffentliche Strasse. An deren Ende ist jetzt der Messebahnhof der S-Bahn (der natürlich weggelassen werden musste). -
Bei geschätzt über 100 Mods ist das schwer die Übersicht zu behalten in welcher Reihenfolge die Mods geladen werden müssen. Da gibt es die konvertierten Mods, die kann man gleich laden, dann gibt es die nicht konvertierten TF-Mods, für die man erst den Konverter laden muss und schließlich die nicht konvertierten Mods, für die man noch einen extra Mod zum Mod braucht. Teilweise ist die Beschriftung so kryptisch, dass man sich nichts drunter vorstellen kann und teilweise ist am Namen nicht zu erschließen welcher der ursprüngliche Mod und welcher der zugehörige Mod zum Mod ist und was davon nun zuerst geladen werden muss. Gewiss ist das mit viel Zeit alles in den Griff zu bekommen - aber wenn ich für das Installieren der Mods so viel Zeit brauche, dass ich anschließend gar nicht mehr spielen kann, weil meine Freizeit inzwischen vorbei ist, dann macht das nicht unbedingt Laune.
Ich bin daher kein Befürworter der "Mod zum Mod"-Lösung.
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Wird es diesmal auch den Güterbahnhof und den Rangierbahnhof (inzwischen leider abgerissen und unter der Bezeichnung "Europaviertel" mit Häusern und Messehallen zugebaut) geben?
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@AlexTV Also das Simulieren von Unfällen halte ich für überflüssig - so etwas ist doch extrem selten. Die Bahn ist doch das sicherste Verkehrsmittel überhaupt.
Ich hatte mal vorgeschlagen, dass Dampfloks Kohle brauchen um zu fahren, dass wurde niedergeknüppelt mit dem Argument "zu viel Mikromanegement" - da würde ich aber lieber etwas simulieren was zum normalen Betrieb gehört (Kohle fassen - Lok umsetzen) - als derart extreme Ausnahme-Situationen.Auch Wartungsintervalle sind eigentlich Mikromanegement, welches den Spieler überfordern würde.
Wenn schon Mikromanegement - dann eher in Form von Kohlelieferungen ans BW (für die Dampfloks) oder ans Kraftwerk (damit E-Loks fahren können).Im Übrigen sehe ich nicht so recht, dass Kohlelieferungen an die Stadt (oder ans BW) Mikronagement sein sollen, die Kohlelieferungen an das Stahlwerk jedoch nicht. Wir liefern ja auch Lebensmittel an die Stadt, warum sollte der Spieler oder die Spielmechanik plötzlich überfordert sein, wenn statt dessen oder zusätzlich Kohle geliefert wird (damit die Industrie wächst und die Dampf-Straßenbahn fährt).
Wir liefern bisher auch schon Kohle ans Stahlwerk - warum sollte es plötzlich "mit der Spielmechanik inkompatibles Mikronagement" sein, wenn in Zukunft auch Kohle an BWs geliefert werden muss oder ans Kraftwerk (damit E-Loks und elektrische Straßenbahnen verkehren können)?Unfälle und Wartungsintervalle passen eher weniger in die Spielmechanik und fordern vom Spieler weit mehr zusätzlichen Aufwand durch "Mikromanegement".
Übrigens wurde schon oft gewünscht, dass es Orte gibt, die Dörfer bleiben - wo nur die Lokalbahn oder der Schienenbus fährt. Nicht alle Orte sollten zu Metropolen werden sobald sie einen Bahn-Anschluss haben.
Wie wäre es damit: Wenn keine Kohle geliefert wird nur geringes Bevölkerungswachstum und die Industrie entwickelt sich nicht (allenfalls Landwirtschaft), bzw. schrumpft.Dann hätte man bald unterschließlich große Orte - Arbeiter müssen in die Stadt pendeln da nur dort viele Arbeitsplätze (Personenverkehr kann rentabel sein). Städte die nicht wachsen gibt es bisher nur, wenn ein Dorf nicht ans Verkehrsnetz angeschlossen wurde, was aber nicht Sinn des Spieles ist.
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Kurvenüberhöhungen sind dann für eine Wirtschaftssimulation wirklich etwas zuviel des Guten.
Solange wir nicht mal Wendezüge haben kann ich drauf verzichten. -
Dann ist es natürlich dumm gelaufen. Deshalb mache ich regelmäßig per Hand Sicherheitskopien von Spielständen - ich verlasse mich da nicht ausschließlich auf Autosave.
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Wenn die Karte nicht neu ist, geht das bereits: Einfach im Pausenmodus speichern - dann befindet sich die Karte immer noch im Pausenmodus wenn man sie wieder läd. Hab ich schon oft Gebrauch gemacht davon. Aber bei neuen Karten auch im Pausenmodus starten zu können wäre schon cool.
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War ja nur ein gut gemeinter Tipp. Übrigens sage ich so gut wie nie etwas, wenn mir etwas auffällt - 90 Prozent der Unstimmigkeiten, die mir auffallen erwähne ich sowieso nicht. Mir war auch nicht bewusst dass das bei der SBB sein soll und dass die womöglich andere Schutzhaltsignale haben.
Eigentlich bräuchte man, bei der von Dir geschilderten Situation, dann sogar einen Bremsprellbock. Aber wahrscheinlich würde man bei einem nicht mehr genutzten Gleis eher die Weiche ausbauen.