Beiträge von Inselschreck

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    . Außerdem habe ich die ganzen Dreiecke an der Front alle zu so wenig Faces wie möglich zusammengefasst

    hast du auch Vertices reduziert oder nur Dreiecke zusammengefasst? Letzteres bringt nämlich garnix, da Faces mit n Vertices immer noch aus n-2 Tris bestehen. ;) für den Export brauchst ja sowieso wieder Tris.

    mein Fehler, ich hätte dazusagen sollen dass das mesh trianguliert sein sollte :D
    wie viele Ecken haben denn die runden Elemente wie Scheinwerfer usw.? das ist so schwer zu erkennen, sieht aber nach zu viel aus ;)

    sind 7k ein Fürerstand oder nur die Bedienelemente von einem?
    LODs sind wichtig, aber kein Allheilmittel. die Tris müssen trotzdem in irgendeiner Form verarbeitet werden.
    die Tachos und anderen Anzeigen die sich kaum vom Put erheben würde ich gar nicht ausmodellieren, wenn der Teil der Textur entsprechend groß gemappt ist reicht das imo vollkommen aus.

    Da wäre die Frage wie man aktiv definiert...
    Jedenfalls ist in letzter Zeit nicht viel sehenswertes passiert an den vielen Projekten in der Pipeline. Aber ich habe das Modden definitiv noch nicht aufgegeben, irgendwann wird es mit TPF2 weitergehen ;)


    Aber wenn ein Sensor eine Fehler hat, liegt das gesammte Sytem lahm.

    Die Aufgabe des "Sensors" ist es einen sicherheitsgefährdenden Fehler zu entdecken und der Gefahr vorzubeugen/ bzw. In den nächstsicheren Zustand zu wechseln. Bei der Bahn ist der sichere Zustand in den meisten Fällen Stillstand.
    In der Luftfahrt gelten andere Regeln, dort bedeutet Stillstand eben keinen sicheren Zustand, siehe 737 MAX

    gemäß §5 EisbG gehört das Fahrzeug zu der Gruppe der Straßenbahnen... :P


    in TPF muss man meiner Meinung diese Hürden aus der realen Welt nicht 1:1 übernehmen, wirklich real bauen hier sowieso nur 1% nach.


    Die Fahrzeuge eignen sich halt prima als Straßenbahnen, für TPF Verhältnisse erfüllen sie alle Parameter, sie haben ja scheinbar sogar Blinker? einzig der Stromabnehmer ist zu hoch :D


    (100% realistisch kann man das sowieso nicht in TPF umsetzen, im jetzigen Zustand könnte man ja einfach ne 218+Dostos ankuppeln :whistling: )

    @Licaon wie viele Optiken ein Signal hat kommt hauptsächlich darauf an was für Fahrwege/Optionen davon aus möglich sind. Es gibt zum Beispiel KS und HV-Signale die nur rot und Kennlicht zeigen können (Beispiel Zulauf zur VDE8, man kann nur L2-geführt vorbeifahren/ Beispiel Krummenerl: Signal ist nur ZF-Ziel, weiter gehts nur mit Nahbereich und Kennlicht).
    Das von dir angeführte ÖBB-System hat i.d.R mehr Optiken als ein vergleichbares HV/KS, das System ist auch komplexer als HV und KS: Es ist ein H/V-System ohne Mehrabschnittssignalisierung (also feste Trennung zwischen Haupt- und Vorsignalen), hat aber Geschwindigkeitssignalisierung kombiniert mit Fahrtbegriffen über Lichtpunkte(ähnlich zu Hl). Beim deutschen HV und KS kann durch Lichtpunkte nur zwischen Fahrt mit Streckengeschwindigkeit/reduzierter Geschwindigkeit unterschieden werden, ansonsten erfolgt die Geschwndigkeitssignalisierung unabhängig durch Ziffern.
    Das KS-System ist ein weiterentwickeltes HV-System, das 1. Mehrabschnittsfähig ist und 2. Mit einem Lichtpunkt für reguläre Fahrtbegriffe auskommt, einzig der verkürzte Bremsabstand wird mit einem weiteren Lichtpunkt signalisiert. Alle weiteren Informationen werden seperat dargestellt, also Geschwindigkeit, Richtungsanzeiger, Gegengleisanzeiger, usw.


    @Klaus den Fall dass ein Signal kein Fahrt zeigen kann gibt es durchaus (siehe oben), meistens dann wenn das Signal nur als Ziel für Zugfahrten dient, du daran also nur als Rangierfahrt vorbeifahren kannst. Es gibt so einen Fall sogar mit einem Formsignal in einem RSTW, das unbeweglich ist.

    Fortschritte vom verhältnismäßig kleinen Nordflügel, an diesen schloss sich früher der Güterbahnhof an. Der Nordausgang liegt ca. 4 Meter höher als die große Schalterhalle beim Bahnhofsturm, bis zum Straßenniveau am Südflügel ist der Höhenunterschied noch etwas höher. Ignorieren kann ich die Höhenunterschiede nicht ohne große Abweichungen in Kauf zu nehmen, sie komplett umzusetzen wäre dagegen zu aufwendig, hat schon der Bahnhofsvorplatz in der Realität eine leichte Neigung. den richtigen Kompromiss zu finden wird da nicht einfach werden...

    Nicht ganz richtig, Rangierfahrt sind 2 diagonale weiße Lichter ;)


    grob zusammengefasst:
    Ein weißes Ruhelicht an Haupt- und Sperrsignalen: Kennlicht, Signal ist betrieblich abgeschaltet
    Ein weißes Ruhelicht an Vorsignalen/Kombinationssignalen: verkürzter Bremswegabstand/Vorsignalwiederholer
    2 diagonale weiße Lichter nach rechts steigend: Rangierfahrt/ Fahrverbot aufgehoben
    3 weiße Lichter in Form eines A oder ein blinkendes weißes Licht: Ersatzsignal
    3 weiße Lichter in Form eines A blinkend: Gegengleis-Ersatzsignal

    Ich meine damit eher, dass Stellwerke keine Baugleise festlegen können.
    Klar muss der Fdl die Fahrstraße sperren, aber er muss sich auch merken, dass er das getan hat. Gab schon Fälle wo Fahrten auf Baugleise geschickt wurden, weil der Fdl oder sein Nachfolgender Fdl vergaß warum die Fahrstraße nochmal gesperrt war.


    Also eine Fahrstraße sperren macht der Fahrdienstleiter nicht. er sperrt wenn dann Gleise, Signale, Weichen und/oder Ziele. In dem Fall ist das Gleis technisch bzw. durch entsprechende Vorrichtungen gesperrt, was eine versehentliche Einstellung einer Zugfahrt in das Gleis verhindert. Die Sperrung wird schriftlich dokumentiert und erst dann aufgehoben, wenn derjenige der die Sperrung veranlasst hat das Gleis wieder als befahrbar gemeldet hat (Die Aufhebung eird genauso dokumentiert).
    Ein FDL der eine Sperrung eines Gleises eigenmächtig umgeht/aufhebt ist mindestens 4 Wochen seinen Job los!


    "Merken" gibt es in der Zugsicherung nicht!


    Zusätzlich stellt man in das gesperrte Gleis beidseitig SH2-Scheiben, damit im Fall der Fälle niemand in das Baugleis rein/raus fährt.



    Die Weiche selbst wird in der Regel in der Nähe des Einbauortes in Teilen oder komplett vormontiert und dann mit Kran oder Bagger eingehoben.


    Für den Weichentausch muss das Schotterbett zwangsläufig abgetragen und planiert werden, anschließend wird neu eingeschottert und gestopft.


    Nach dem Schweißen wird das Gleis noch geschliffen.


    Der Weichenantrieb wird immer erst vor Ort eingebaut, eingestellt, angeschlossen und geprüft.


    Zuletzt wird das Gleis selbst vermessen.

    Nicht jeder Modder ist ein penibler Nietenzähler...


    Im Bauprozess eines Mods versucht man zwar schon möglichst genau zu arbeiten, aber die Anschriften eines fremden Mods zu kontrollieren macht doch keiner?